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13 Leute teilen das Peinlichste, das sie je bei der Arbeit getan haben

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Von: Claire Weiss

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Ein Kind sitzt vor einem Laptop und verschlägt eine Hand vorm Gesicht. Darüber steht: „Ich hab den Namen von der Arbeits-WhatsApp-Gruppe geändert auf blöde Arbeit. Dachte, das seh nur ich.“
Leute teilen die 13 peinlichsten Dinge, die sie bei der Arbeit je getan haben © IMAGO / Westend61

„Ich habe meinen Chef per E-Mail nach der Verhütung, statt nach der Vergütung gefragt ...“

Wir haben die BuzzFeed Deutschland-Community nach den peinlichsten Momenten gefragt, die sie je bei der Arbeit erlebt haben. Und hier sind die dreizehn besten Antworten:

1. „Ich wollte einem Patienten, der beide Arme im Gips hatte, beim Frühstück helfen. Ich hatte aber selbst um 11 Uhr immer noch nichts gegessen, wie das eben im Krankenhausalltag oft so ist.
Ich schneide also das leckere frische Brötchen auf und total in Gedanken nehme ich das innere des Brötchens raus und stecke es mir in den Mund. Zum Glück konnten wir dann beide drüber lachen.“ - Jessica Koch

2. „Ich bin in meinen Pantoffeln mit der S-Bahn zur Arbeit gefahren. Und das ist auf der Arbeit auch noch jemanden aufgefallen ...“ - Michaela Wilmsen

3. „Ich arbeitete im Einzelhandel und hatte an diesem Tag ziemlich krasse Blähungen.
Meine Position war an der Kasse und damit keiner merkt, dass ich Luft ablasse, bin ich immer wieder kurzzeitig woanders hingegangen. Einmal habe ich mich blöderweise so gedreht, dass mein Gesicht Richtung Wand zeigte und einer bückenden Kundin frontal ins Gesicht gepupst. Wir haben uns wortlos und erschrocken angeschaut (sie dachte wahrscheinlich auch, was für ein Atommüll in mir war). Ich bin dann einfach wieder gegangen.“ - Andy Allan

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4. „Die Patientin sollte sich bis auf die Unterwäsche ausziehen. Als ich wieder kam, sagte ich zu ihr: ‚Oh, die Unterhose sollten sie aber anlassen‘.
Sie hob ihren Bauch an und sagte: ,Hab ich doch!‘ Hätte am liebsten die Tür wieder zu gemacht und wäre schreiend weggelaufen. Ist schon sehr lange her, werd ich aber nie vergessen.“ - Steffi Haas

5. „Ich hab mal nach Feierabend, als alle restlichen Mitarbeiter mit dem Aufzug gefahren sind, ganz laut gesagt, dass der Aufzug brutal ekelig nach Fisch stinkt.
Bis ich dann von einer Kollegin den Ellenbogen in die Seite gerammt bekommen hab und sie ganz leise sagte, dass die Dame von der Fischtheke vor uns steht. Mann, war mir das peinlich!“ - Jessica Bo

6. „Ich hab zum Kunden gesagt: ‚Einen Moment, ich hol ihnen eben einen runter‘. Er sagte: ‚Junge Frau, so gut kennen wir uns jetzt auch wieder nicht!‘ Ich meinte einen Katalog ... Er nicht.“ - Julia Korte

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7. „Ich hab den Namen von der Arbeits-WhatsApp-Gruppe geändert auf ‚blöde Arbeit‘. Dachte, das seh nur ich.“ - Sally Dorn

8. „Ich wollte ein Schluck trinken, hab mein Wasserglas umgeworfen, das Wasser ist über den Schreibtisch gelaufen, runter auf den Boden, in eine Steckdosenleiste.
Dann sind in der kompletten Firma die Computer abgestürzt. Auch im zweiten und dritten Werk. Jeder meinte, das hätte gar nicht passieren können - aber es ist passiert. Eine halbe Stunde später konnten alle wieder arbeiten und natürlich wusste jeder, wer schuld war. Ich hab dann eine Trinkflasche für Kinder geschenkt bekommen. Es ist jetzt etwa vier Jahre her und nach wie vor kennt jeder, auch die Neuen, diese Geschichte ...“ - Stina Jestrich

9. „Ich habe zu einem Patienten gesagt: ‚Schauen Sie mal, Ihre Tochter ist zu Besuch.‘ Es war seine Frau.“ - Katharina Maria

10. „Ich musste plötzlich erbrechen und hab die Backwaren angekotzt. Nein, die wurden danach nicht mehr verkauft.“ - Stefanie Inez

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11. „Ich kam die Treppe herunter, rutschte aus und landete kopfüber im großen Mülleimer. Ein Kollege zog mich lachend heraus, denn allein hätte ich es nicht geschafft.“ - Pam Buchholz

12. „Ich habe meinen Chef per E-Mail nach der Verhütung, statt nach der Vergütung gefragt ...“ - meergoldbernsteinschmuck

13. „Während meiner Ausbildung bei Netto war ich für die Kasse eingeteilt. Ein Kunde will mit EC-Karte zahlen und reicht sie mir. Ich kontrolliere, ob es seine Karte ist. Auf der Karte steht ein Herrenname.
Ich schaue den Kunden an und sage Folgendes: ‚Entschuldigung, aber wir können den Bezahlvorgang leider nicht durchführen, die Karte ist von Ihrem Mann und nur er darf mit der Karte bezahlen. Es tut mir wirklich leid.‘ Darauf sagt der Kunde: ‚Ich weiß nicht wie bei Ihnen eine Frau auszusehen hat, aber ich bin alles nur keine Frau!‘ Mein Kopf wurde eins mit meinem knallroten Nettoshirt. Ich entschuldigte mich und der Kunde fing amüsiert an zu lachen.“ - Patrick Müller

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Einige der Antworten wurden gekürzt und/oder der besseren Verständlichkeit halber bearbeitet.

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