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15 Leute teilen gruselige Dinge, die Kinder erzählt haben und ich bekomme direkt Gänsehaut

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Von: Nadja Goldhammer

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„Mama guck Mal da oben, die Frau über der Tür.“ 

Wenn du beim Vorspann auch kurz zusammengezuckt, aber trotzdem zu neugierig bist, um nicht weiterzulesen, dann bist du hier genau richtig. Wir hatten schon einige interessante Sammlungen von gruseligen Dingen, die Kinder gesagt haben und in den Kommentaren haben sich weitere schockierende Geschichten getummelt, die ich dir hier einmal aufgelistet habe.

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1. „Meine Tochter, drei Jahre alt, sagte vor knapp zwei Wochen: ,Mama, früher hatte ich zwei Kinder. Aber leider sind wir alle bei einem Autounfall verstorben. Danach bin ich dann zu dir gekommen.‘ Richtig gruselig.“

-Lucja Kal

2. „Meine kleine Schwester hat oft erzählt, was für Menschen sie in unserem Wohnzimmer oder Flur sehen kann ... Da hat das Babysitten abends sehr Spaß gemacht.“

-Michelle H.

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3. „Als mein Sohn vier Jahre alt war, erklärte er mir: ‚Wenn wir gestorben sind, kommen wir irgendwann zurück. Das dauert ganz lange. Wir kennen uns dann nicht. Wir kommen in eine andere Familie und wachsen da neu.‘“

-Nadja R.

4. „Meine Tochter hat mir auch mal erzählt, dass sie ein Engel war, dann ist sie gefallen und war dann in meinem Bauch und dass ich jetzt ihre neue Mama bin. Da war sie vier.“

- Janine W.

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5. „Mein Sohn, damals zwei Jahre alt, ist mit mir im Dunkeln ins Esszimmer gegangen und fragte mich, wer der Mann da in der Ecke ist! Mein Herz ist stehen geblieben und ganz schnell waren die Jalousien oben! Es ist echt angsteinflößend gewesen!“

-Jessica H.

6. „Meine Tochter hat mir circa vor einem Jahr etwas erzählt und ich wusste zuerst nicht, wie ich das verstehen soll … Sie sagte: ‚Ich wusste schon immer, dass du meine beste Freundin bist.‘“

„Zuerst fand ich das ganz süß. Ich sagte ihr, dass ich immer für sie da sein werde und ich sie liebe. Sie sagte: ‚Weißt du Mama, mir fehlt die frühere Zeit, als wir noch zusammen gespielt haben und später dann um die Häuser zogen ...‘ Ich schaute sie verwirrt an. ‚Ich weiß noch, als du bei mir warst jede Chemo und als meine Haare weg waren, hast du mir Schmetterlinge und Libellen auf die Glatze gemalt …‘

Ich war total verwirrt und begann zu weinen. Sie nahm mich in den Arm und tröstete mich. Die Erklärung: Meine Freundin, die ich seit dem Sandkasten hatte, wurde krank, sie hatte Krebs. Wir waren wie Schwestern, unzertrennlich. Ich habe schon lange nicht mehr von ihr gesprochen, geschweige denn meiner Tochter von ihr oder davon erzählt, dass wir trotz der Krankheit immer viel Spaß hatten und ich ihr die Libellen und Schmetterlinge an den Kopf malte, weil sie keine Perücke wollte … bis heute weiß ich nicht so genau, wie ich darüber denken soll.“

-Sabrina Bina A.

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7. „Kind, circa zweieinhalb, liegt im Bett. Über das Babyphone hat er wieder gequatscht und gelacht anstatt zu schlafen.“

„Ich gehe in sein Zimmer und mache das Licht an. ‚Mama guck mal da oben, die Frau über der Tür‘. Ich schaue hoch und total verwirrt wieder zu meinem Sohn. Er meinte nur ‚Keine Sorge, die grinst nur‘. Gänsehaut meines Lebens. Das werde ich nie vergessen.“

-Saskia I.

8. „Ich erzähle jetzt mal von meinem Sohn. Er muss zweieinhalb Jahre alt gewesen sein, als er mir erzählte, wie die Geburt war. Wie es war, von dem ‚warmen dunklen in die kalte Luft und das grelle Licht zu gelangen‘ und dass die Frau ihn sehr grob angefasst hat.“

-Helga M.

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9. „Meine Mama hat ihre Firma in einem alten Waisenhaus. Meine Kinder und ich waren im Keller was holen, da liefen sie den Gang entlang und riefen laut: ‚Halloooo Kinder.‘ Sie sind zwei Jahre alt und wissen nicht, was ein Waisenhaus ist, selbst wenn wir darüber je gesprochen hätten.“

-Caroline K.

10. „Meine Tochter erzählte als sie drei Jahre alt war, dass sie früher viele Bücher gelesen und in Solms gewohnt hat. Wie kommt man als Dreijährige auf diesen Ort??? Da waren wir nie und kennen dort auch niemanden … und wir wohnen fast 600 km weit weg.“

-Ja Nett

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11. „Mein Großer war damals drei, als wir in unser Haus zogen. Als ich meiner Schwester den Dachboden zeigte, fragte er, wo denn der Onkel sei.“

„Wir wunderten uns, von welchem Onkel er sprach und fanden es sehr merkwürdig. Im nächsten Raum sagte er dann: ‚Da ist der Onkel‘ und ging in eine Ecke des Raumes und redete mit ihm. Das ist jetzt 10 Jahre her und ich geh’ heute noch ungern alleine auf diese Seite des Dachbodens.“

-Janet E.

12. „Ich bat, nachdem ich ein Buch eines englischen Mediums gelesen hatte, meinen verstorbenen Opa um ein Zeichen, während ich an einer Ampel stand. Als ich vor unserem Haus einbog, winkte mein damals kleiner Sohn aus dem Fenster. Ich hab ihn gefragt, wem er denn da gewunken habe. Er antwortete: ‚Dem Mann da.‘“

-Michael M.

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13. „Mit eineinhalb Jahren fing mein Töchterchen an, sich ans Balkonfenster zu stellen und stundenlang mit ‚jemandem‘ zu diskutieren. Natürlich in ihrer Babysprache.“

„Zu verschiedensten Tageszeiten, wo auch absolut kein Spiegelbild zu erkennen war. Man kann von dort aus auch keine Menschen oder sonst was sehen. Aber die Diskussionen waren sehr lebendig, sehr abwechslungsreich, mit wilden Gestiken.
Manchmal wurde auch gestritten und gemeckert. Oft würde über vieles gelacht. Sie wartete auch immer auf Antworten und bestätigte diese. Das Spiel ging über ein halbes Jahr. Und immer nur das eine Fenster. Sonst nirgends.

Mittlerweile hat das aufgehört. Nun hält sie sich dafür ihr ‚Telefon‘ aus Legosteinen ans Ohr.“

-Laximus B.

14. „Meine Tochter rief mich mit fünf Jahren mal ans Bett und fragte, wann ich sterben würde. Ich sagte dann, dass man das nie genau sagen kann, ich aber bestimmt noch ganz lange bei ihr bin.“

„Sie fragte dann: ‚Dieses Mal auch bis nach meiner Hochzeit?‘ Ich fragte dann, wie sie das meint. ‚Na, als ich letztes Mal geheiratet habe, da warst du gestorben und ich war so traurig.‘ Ich: ‚Ähm okay, wann hast du denn geheiratet und wie sah es denn da aus?‘ ‚Na da hatte ich ein Leinenkleid an und wir haben in der Hütte mit einem Raum und dem Feuer in der Mitte gewohnt. Das war toll, da haben wir alle zusammen geschlafen. Und mit der Kutsche sind wir auch immer gefahren, da gab es keine Autos.‘“

-Jana M.

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15. „Mein Sohn (fünf) erzählt uns auch schon seit langem, dass er früher, als er noch nicht bei uns war, drei Brüder hatte.“

„Mit denen hat er gemeinsam viel erlebt … ein Bruder ist frühzeitig verstorben, das hat ihn natürlich traurig gestimmt. Aber er hatte ja noch die zwei andere … diese Story hat Bestand, seitdem er drei Jahre alt ist … und er erzählt immer mal wieder davon.“

-Thomas W.

Kennst du Kinder, die ähnlich gruselige Dinge erzählt haben? Dann schreibe sie uns gerne in die Kommentare!

Und wo wir uns schon gruseln: Wenn du im November auch so gerne Gruselfilme guckst, dann sieh dir doch mal diese Horrorfilme an, gegen die „Smile“ ein echter Lacher ist.

Einige der Antworten wurden gekürzt oder der Verständlichkeit halber bearbeitet.

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