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15 versunkene Geheimnisse, die beweisen, dass der Ozean der gruseligste Ort der Welt ist

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Du wirst nie wieder einen Fuß ins Meer setzen.

1. Die Geisterjacht „Kaz II”

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Die „Kaz II” war ein Boot, das im Jahr 2007 von Australien aus in See stach. Die Besatzung bestand aus drei Matrosen. Das Boot wurde mysteriöserweise mit laufendem Motor, einem eingeschalteten Laptop und einem komplett gedeckten Tisch entdeckt. Alles schien in bester Ordnung zu sein – NUR DIE BESATZUNG FEHLTE! Ermittler spekulieren bis heute darüber, was den Männern wohl zugestoßen ist, aber nichts ist je bewiesen worden.

2. Der riesige Kannibalen-Hai

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Im Jahr 2003 beschlossen Wissenschaftler, einen fast 3 Meter langen Weißen Hai zu kennzeichnen, um Temperaturveränderungen im Meer zu erforschen. Merkwürdigerweise wurde der Anhänger, der die Daten aufgezeichnet hatte, mehrere Monate später an Land gefunden. Als die Forscher sich die Daten anschauten, waren sie verblüfft. Etwa vier Monate nach dem Anbringen des Anhängers war der Hai offenbar rund 580 Meter tief getaucht, was darauf hindeutet, dass er von etwas angegriffen und gefressen wurde. Was aber könnte einen fast drei Meter langen Hai fressen? Ein noch größerer Hai, sagen einige Wissenschaftler.

3. Der Marianengraben

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Der Marianengraben ist mit 11.034 Metern die tiefste Stelle aller Ozeane. Richtig – du könntest den Mount Everest unten reinstellen und er wäre VOLLSTÄNDIG mit Wasser bedeckt, und darüber wären noch 2.134 Meter Wasser. ÜBER. ZWEI. KILOMETER. Aufgrund der schieren Größe und des Wasserdrucks sind bisher nur vier Expeditionen erfolgreich hinabgetaucht. Wer weiß, was da unten ist? Da unten ist einfach zu viel!!

4. Die Ostsee-Anomalie

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Nein, das ist nicht der Millennium Falke. Zwei Forscher entdeckten das Gebilde 2011 mit dem Sonargerät in etwa 90 Metern Tiefe auf dem Grund der Ostsee. Die seltsame Form ließ viele glauben, es sei eine Art Raumschiff, das abgestürzt war, oder es handele sich um eine seltsame natürliche Formation. Noch verrückter: Manche Leute spekulieren jetzt, es könne irgendein geheimes Kriegsgerät sein.

5. Ungeklärte Geräusche

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Kennst du dieses Gefühl, wenn du in der Nacht ein seltsames Geräusch hörst? Stell dir vor, du hörst das mitten auf dem verdammten Ozean. Im Laufe der Zeit wurden etliche ungeklärte Geräusche aufgezeichnet, zu den bekanntesten zählen „Bloop” und „Julia”. Diese Geräusche müssen von sehr großen Objekten stammen (möglicherweise sogar von Tieren). Die meisten Wissenschaftler glauben, dass sie von großen, am Meeresboden kratzenden Eisbergen verursacht wurden. DOCH WAS IST, WENN NICHT???

6. Das Verschwinden der U-Boote im Jahr 1968

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Vier U-Boote gingen auf unerklärliche Weise verloren – unabhängig voneinander und in EIN UND DEMSELBEN Jahr. Es handelte sich um die USS Scorpion , das sowjetische U-Boot K-129 , das französische U-Boot Minerve und die INS Dakar . Die letzten beiden U-Boote verschwanden im Abstand von nur vier Tagen. Die Minerve wurde bis heute nicht gefunden, obwohl sie nur wenige Stunden von ihrem Heimathafen entfernt verschwunden war. Ist es nur Zufall, dass vier riesige Maschinen im selben Jahr Pech hatten? Oder steckt etwas Unheimlicheres dahinter?

7. Das echte Atlantis

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Es heißt, die versunkene Unterwasserstadt Atlantis sei direkt vor der Insel griechischen Insel Delos entdeckt worden. Man hat eine komplette geplante Stadt mit etlichen Gebäuden, Höfen und vielen Töpferstücken gefunden.

8. Die HMS Daedalus und die Seeschlange

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Mehr als 20 Minuten lang will die Besatzung der HMS Daedalus (ein Kriegsschiff der britischen Marine) beobachtet haben, wie eine über 30 Meter lange Riesenschlange mit einem Drachenkopf in der Nähe des Schiffes schwamm. Du traust der Besatzung der Daedalus nicht? Die Schlange wurde ein zweites Mal gesichtet – von der US-amerikanischen Brigg Daphne, deren Besatzung sogar auf die Kreatur schoss und sie verfolgen wollte, sie aber auf dem Meer aus den Augen verlor. Heute glauben die Wissenschaftler, dass höchstwahrscheinlich ein Wal gesichtet wurde. Doch würden erfahrene Seeleute nicht den Unterschied zwischen einem Wal und einer Schlange erkennen?

9. Das Bermudadreieck

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Das Bermudadreieck, benannt nach einem rund 1,3 Millionen Quadratkilometern großen Seegebiet zwischen Miami, Bermuda und Puerto Rico, gehört zu den berüchtigsten Legenden des Meeres. Als Christoph Kolumbus das Gebiet zum ersten Mal befuhr, behauptete er, am Himmel eine riesige Lichtkugel gesehen zu haben. Die Kugel sei in den Horizont gestürzt und habe diesen zum Leuchten gebracht. Bald wurden in der Gegend alle möglichen seltsamen Ereignisse gemeldet, etwa das Verschwinden mehrerer Boote, ohne dass jemand einen Notruf gesendet hätte, oder ein Vorfall aus dem Jahr 1945, als sich ein ganzes Geschwader von US-Torpedobombern in Luft auflöste.

10. Das verfluchte Schiffswrack im Golf von Mexiko

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Arbeiter von Exxon Mobil stießen beim Bau einer Pipeline durch Zufall auf dieses Schiffswrack. Das war das letzte Mal, dass jemand in der Nähe dieser Stelle Glück hatte. Es wurde ein Team zur Erkundung des Wracks zusammengestellt, aber irgendwie schien immer alles schiefzugehen. Das Forschungs-U-Boot funktionierte nicht richtig, als es für die Besichtigung des Wracks vorbereitet wurde. Alles ging nacheinander kaputt – von den Videomonitoren, die sich bei jedem Starten der Düsen abschalteten, über das Sonar bis hin zur Hydraulik. Als nächstes schickte die US-Marine ein Erkundungs-U-Boot, das beim Eintauchen ins Wasser quasi seinen eigenen Rover zerstörte. Und als es das Wrack schließlich erreichte, waren seine Arme zu kurz, um irgendetwas zu erreichen. Dies sind nur einige der vielen Versuche und spektakulären Fehlschläge, die dieses verfluchte Schiff jedem zu bescheren scheint, der dort reinwill.

11. Das Monster von Stronsay

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Schottland scheint das Land der Seemonster zu sein. Die Schotten haben nicht nur das berüchtigte Ungeheuer von Loch Ness. Im Jahr 1808 wurde an der Küste der Insel Stronsay ein seltsamer Kadaver angespült, von dem viele glauben, es habe sich um einen Plesiosaurier gehandelt. Forscher mutmaßen, es sei ein 11 Meter langer verwesender Riesenhai gewesen. Doch haben Riesenhaie etwa pfotenartige Flossen mit Gliedmaßen und Gelenken, wie Augenzeugen sie an der Kreatur gesehen haben wollen?

12. Die Phantominsel Bermeja

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Vom Beginn des 16. Jahrhunderts bis heute ist auf etlichen Karten eine Insel namens Bermeja zu finden. Als Vermessungsexperten das Gebiet jedoch im Jahr 2009 erkundeten, war die Insel auf mysteriöse Weise verschwunden. Bei diesem Phänomen spricht man von „Phantominseln”. Es ist schon bei vielen auf Karten verzeichneten Orten aufgetreten. Hat es die Insel nie gegeben? Hat die US-Regierung die Insel sprengen lassen, um den Einfluss der USA auf den ölreichen Golf auszuweiten, wie manche Verschwörungstheoretiker glauben? Handelt es sich um Themyscira, die Heimat von Wonder Woman? Wir werden es vielleicht nie erfahren.

13. Das Teufelsmeer

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Willst du nie wieder mit einem Schiff rausfahren? Dann such nicht weiter, das Teufelsmeer wird dafür sorgen. Es handelt sich um einen der zwölf Vile Vortices („abscheuliche Strudel”) der Welt, zu denen auch das Bermudadreieck zählt. Hier fallen Flugzeuge wie Steine vom Himmel und große Methanvorkommen lösen Gasexplosionen aus. Außerdem haben die USA hier im Zweiten Weltkrieg über 20 U-Boote verloren; hier verschwinden Schiffe, die doppelt so groß sind wie die Titanic.

14. Das Yonaguni-Monument

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Diese riesigen treppenähnlichen Bauwerke wurden 1985 entdeckt und sorgen seither für Kontroversen. Viele glauben, es handele sich um das Werk einer antiken Kultur, andere meinen jedoch, es seien nur seltene natürliche Formationen. Diese steinernen Giganten sind über 50 Meter lang und fast 20 Meter breit. Alles was ich weiß, ist: Ich will dem Wesen, das groß genug ist, um diese Stufen zu benutzen, auf keinen Fall begegnen.

15. Der Kraken

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Stellt euch alle einen Linienbus vor. Und jetzt einen Kalmar dieser Größe. Kein sehr schönes Bild, was? Nun, im Jahr 1870 wurde in Neuseeland ein riesiger Kalmar an Land gespült. Die Dorfbewohner der Gegend berichteten, es handele sich um dasselbe Tier, das zuvor ein Kanu gepackt und versenkt habe. Der Mantel des Kalmars, dieses kegelförmige Ding oben an seinem Kopf, war fast 3 Meter lang. Ein heutiger Wissenschaftler hat daraus den Schluss gezogen, dass Riesenkalmare 6 bis 27 Meter lang werden können. Er sagt, die zweite Zahl sei vielleicht etwas zu hoch gegriffen, aber konservativ geschätzt könne er sagen: 20 Meter lange Kalmare sind nicht ausgeschlossen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

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