16 Situationen, die du kennst, wenn du es hasst, Auto zu fahren

  • Nadja Rödig
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Ich nehme dann mal lieber den Bus.

1. Du durftest dir schon immer anhören, wie wichtig es ist, einen Führerschein zu haben.

2. Und natürlich auch, wie toll es ist, selbst fahren zu können.

3. Aber in der Fahrschule hast du schnell gemerkt, dass das hier nicht deine Lieblingsbeschäftigung wird.

Dein*e Fahrlehrer*in hat diese Theorie wahrscheinlich unterstützt.

4. Als du deinen Führerschein bekommen hast, warst du froh. Nur wolltest du dich nicht direkt hinters Lenkrad stürzen.

Es ist super, die Option zu haben. Auch wenn ich sie dann nie nutze!

5. Deine erste Autofahrt ohne Eltern oder Fahrlehrer*in war eine ... sagen wir mal: Erfahrung.

Immerhin hast du keinen Unfall gebaut.

6. Richtig warm geworden, bist du auch danach nicht mit dem Fahren. Du nimmst das Auto wirklich nur, wenn es unbedingt nötig ist!

Und selbst dann überlegst du noch, ob man die paar Kilometer nicht laufen kann.

7. Wenn dich jemand fragt, ob du nicht mal Lust hättest zu fahren, lautet die Antwort zu 90 Prozent: NEIN!

Könnt ihr euch die Antwort nicht schon denken?

8. Weil du so selten fährst, kann es passieren, dass du dich etwas doof anstellst, wenn es soweit ist.

Ist jemanden schon mal der Motor im fließenden Verkehr abgestorben? Nur mir? Okay.

9. Wenn du weite Strecken fahren musst, brauchst du spätestens nach zwei Stunden eine Pause.

Für eine fünf Stunden Strecke brauche ich mindestens acht.

10. Auf der Autobahn zu fahren ist okay, bis du auf die linke Spur zwischen lauter BMWs mit 200 Sachen wechseln musst.

Auf deutschen Autobahnen fühlt man sich manchmal wie in Tarantinos "Death Proof"!

11. Da bleibst du lieber bei deinen gemütlichen 120 km/h.

Meistens geht es eh nicht schneller.

12. Auf der Landstraße bist du die Person, die sich nicht traut, einen Traktor zu überholen.

Langsam und sicher kommt man auch ans Ziel.

13. Du parkst immer auf dieselbe Weise. Alles andere ist dir nicht ganz geheuer.

Seitlich einparken? Nein, danke! Ich such mir eine andere Parklücke.

14. Nichts ist nervenaufreibender, als komplett zugeparkt zu sein und die nächste halbe Stunde mit rangieren zu verbringen.

15. Das einzig Gute am Parken ist, dass es das Ende deiner Fahrt bedeutet.

Jetzt reicht es auch wieder für 'nen Monat.

16. Aber weißt du was? Als Beifahrer hat man sowieso viel mehr Spaß!

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