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Leute teilen 16 Warnsignale, auf die du an deinem ersten Arbeitstag achten musst

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„Als ich zu meinem ersten Schulungstag gekommen bin, hatte er Kopien von meiner Facebook-Pinnwand und von der meines Partners.“

Hattest du jemals einen Job, bei dem du dir direkt am ersten Tag schon gedacht hast: „Das hier ist echt kein guter Ort um zu arbeiten“? Nun, vor einer Weile habe ich einen Post über Menschen geschrieben, die von Erfahrungen erzählen, die sie dazu veranlasst haben, sofort zu kündigen. Und die BuzzFeed US-Community hatte dazu auch einiges zu sagen.

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1. Keine Informationen am ersten Tag:

„Ich habe einen Tag lang in einem Hotel gearbeitet. Niemand hat mir gesagt, wo irgendwas ist und dafür wurde ich dann auch angemeckert. Die Gäste, die gerade beim Essen war, haben mir gesagt, dass ich mir das alles nicht so zu Herzen nehmen sollte. Ich würde gute Arbeit leisten und mein Chef sei ein A*sch.“ -u/O5CR

2. Gruseliger Chef:

„Ich hatte zwei Vorstellungsgespräche für eine Stelle in der Haushaltsorganisation eines Krankenhauses. Am Abend des zweiten Vorstellungsgesprächs habe ich gegen Mitternacht einen Anruf von dem Typen dort erhalten, der gesagt hat: ‚Ich war so aufgeregt, dass ich Sie direkt anrufen wollte, um Ihnen zu sagen, dass ich Ihnen morgen die Stelle anbieten werde.‘ Ich hätte das als erstes Warnsignal wahrnehmen sollen, aber ich brauchte nun mal den Job.

Als ich zu meinem ersten Schulungstag gekommen bin, hatte er Kopien von meiner Facebook-Pinnwand und von der meines Partners. Er hat angefangen, mich zu fragen, wie lange wir schon zusammen waren und mir klargemacht, dass er bereits alles wusste, damit ich ihn nicht anlügen würde. Das war so unangenehm.

Nach meiner ersten Trainingseinheit haben wir zusammen Mittagspause in der Cafeteria gemacht. Dort hat er mich gefragt, wie es bisher gelaufen ist usw. Danach meinte er aber, dass er mich am Sonntag in seiner Kirche erwarten würde. Zu dem Zeitpunkt war ich bereits seit 10 Jahren nicht mehr in der Kirche.“ -u/EmbalmMeDaddy

3. Den Feierabend stempeln und dann weiterarbeiten:

„Es war gegen 22:30 Uhr und mir wurde gesagt, dass es an der Zeit sei mich auszustempeln, obwohl die Arbeit noch nicht erledigt war. Ich war noch bis Mitternacht dort.“ -u/thelonecedar

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4. Die Arbeit entspricht nicht der Stellenbeschreibung:

„Jung und naiv habe ich direkt nach dem College einen ‚Marketing‘-Job angenommen. Nach einer vierstündigen Schulung hat mein erster Tag darin bestanden, in einer Vorstadt von Tür zu Tür zu gehen und älteren Leuten Kabelfernsehen zu verkaufen. Uns wurde gesagt, wir sollten uns geschäftsmäßig kleiden, also bin ich kilometerweit in meinem besten Rock, meiner Anzugjacke und Absätzen herumgelaufen.

Die Arbeitszeiten waren von 9 bis 17 Uhr, aber wir kamen erst weit nach 22 Uhr ins Geschäft zurück. Ganz zu schweigen davon, dass die Person, die ich begleiten sollte, etwas an einen älteren Herrn mit offenbaren Gedächtnisproblemen verkauft hatte. Ich habe mich sofort aus dem Staub gemacht.“ -u/Facetiously_Serious

5. Einfach nein:

„Ich wurde als Kellnerin eingestellt und habe wegen des Trinkgelds einen niedrigeren Stundenlohn bekommen. Während der gesamten Schicht hat man mich in der Spüle Geschirr spülen lassen, mir aber trotzdem nur den Lohn einer Kellnerin gezahlt Ein paar Monate später wurde gegen das Restaurant wegen Betrug ermittelt.“ -u/yellowchaitea

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6. Ohne Bezahlung arbeiten, bis du etwas gelernt hast:

„Das war in einer Tankstelle. Der Geschäftsführer wollte, dass ich umsonst arbeite, bis ich die Computersysteme so weit gelernt hatte, dass er es für ausreichend hielt. Nach etwa anderthalb Stunden, ohne, dass der Manager aufgetaucht war oder mir irgendetwas beigebracht wurde, habe ich beschlossen, dass ich mich nicht weiter ausnutzen lassen wollte. Ich habe dann die Kassiererin gebeten, dem Manager zu sagen, dass ich gekündigt habe.“ -u/existentialgoof

7. Menschen ausbeuten:

„Ich war Verkäuferin für eine Staubsaugerfirma. Mein erstes Verkaufsgespräch hatte ich mit einer alleinstehenden älteren Frau, die ihren Sohn im Krankenhaus betreute. Der Vorgesetzte, der mich ausbilden sollte, drängte und drängte die Frau den Verkauf abzuschließen, bis sie den Tränen nahe war.

Gerade als sie den Papierkram unterschreiben wollte, habe ich sie gefragt, ob sie den Staubsauger auch wirklich wolle und sie hat mir gesagt, dass er zwar schön sei, aber sie ihn sich nicht leisten könne. Ich habe ihr den Vertrag abgenommen und gesagt, sie solle sich keine Sorgen machen. Draußen habe ich dem Vorgesetzten gesagt, dass ich kündige, woraufhin er geantwortet hat, dass ich sowieso gefeuert worden wäre.“ -u/Pokestralian

8. Für die Benutzung der Mikrowelle bezahlen zu müssen:

„Die Mikrowelle im Pausenraum konnte nur mit Münzen aktiviert werden.“ -u/CaptainArsehole

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9. Unangemessene Scherze:

„Als eine der Manager:innen bei der täglichen Besprechung gesagt hat, dass eine Person gesucht werden würde, die eine Papiertüte mit menschlichen Exkrementen im Spind eines anderen gelegt hatte.“ -u/pakito1234

10. Schlechte Hygienepraktiken:

„Mein allererster Job war in einem Buffetrestaurant, das bei Senioren beliebt und für seine Desserts bekannt war. Ich wurde gebeten, eine weitere Kokosnusscremetorte aus dem hinteren Bereich zu holen. Als ich sie aus dem Kühlschrank genommen habe, bin ich mit einer anderen Beschäftigten zusammengestoßen, sodass die Torte auf den Boden gefallen ist.

Die Lösung dieser Person (jemand, der schon mehrere Jahre dort gearbeitet hatte) bestand darin, einfach die gesamte Schlagsahne von der Torte abzukratzen und sie durch neue zu ersetzen. Ich war entsetzt, dass sie etwas servierten, das auf dem extrem schmutzigen Boden gelegen hatte und bin dort nie wieder zur Arbeit erschienen.“

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11. Fürs Einarbeiten bezahlen (!?!?!?!):

"Mein allererster Job war in einem kleinen Drive-In-Restaurant in der Nähe meiner Highschool. Als ich am ersten Tag zur Arbeit gekommen bin, hat mir die Dame dort gesagt, ich müsste ihr 50 US-Dollar dafür zahlen, dass sie mich einarbeitet." -u/tlr92

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12. Unlogische Regeln:

„Kleine unabhängige Versicherungsagentur im Jahr 2006. An meinem ersten Tag dort hat der Inhaber gesagt, dass E-Mail und Fax strengstens verboten seien, da er nur an die persönliche, telefonische oder postalische Kommunikation ‚glaube‘. Ich bin zum Mittagessen rausgegangen und nie wieder zurückgekehrt. Ich konnte mir nicht vorstellen, mit welcher Ineffizienz ich mich hätte rumschlagen müssen, wenn ich geblieben wäre.“ -u/uno_the_duno

13. Menschen austricksen:

„Elektronikgeschäft. An meinem ersten Tag mussten wir einen Kurs besuchen, in dem sie den Leuten beigebracht haben, wie man Upselling betreibt. Im Grunde haben sie einem beigebracht, wie man ignoriert, wonach die Kund:innen fragen und wie man ihre Unwissen über die Geräte gegen sie verwendet. Das war wirklich schäbig.“ -u/Knuckles316

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14. CC-Verbot:

„Ich habe zeitlich befristet an einem Ort gearbeitet, an dem meine Chefin in dem Gebäude nicht wollte, dass ich meine Vorgesetzten bei der Personalagentur in CC setze. Lediglich, wenn wir etwas gemacht haben, was ihr nicht gefallen hat, hat sie diese dann selbst in CC gesetzt.“ -kriskat38

15. Sexistische Unternehmenspolitik:

„Ich bin zu einem Vorstellungsgespräch gegangen und habe es dort geschafft, mein gewünschtes Gehalt auszuhandeln. Ich war sehr zufrieden mit mir. Dann hat mir der Besitzer des Unternehmens eine ‚Uniform‘ gekauft und verlangt, dass ich ständig dasselbe Make-up trage, das ich am Tag des Vorstellungsgesprächs getragen hatte.“ -kitdoubleday

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16. Und abschließend: Bevor du zustimmst, irgendwo zu arbeiten, denk immer an:

„Wenn man dir nicht genügend Zeit gibt, den Vertrag durchzulesen, bevor du ihn unterschreibst, dann lauf sofort davon. Es handelt sich nun mal um ein juristisches Dokument und du hast ein Recht darauf zu wissen, was du unterschreibst.“ -sinead12f

Hast du jemals deinen Job bereits am ersten Tag gekündigt? Lass uns in den Kommentaren wissen, ob es sofort irgendwelche Anzeichen gegeben hat!

Dieser Post wurde übersetzt von einem Post von Ryan Schocket.

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