17 wichtige Tipps für alle, die während der Coronakrise zu Hause arbeiten müssen

Schritt 1 und 2: Zieh dich an und verlass das Bett.

Wegen des Ausbruchs des neuen Coronavirus gibt es im Moment viel mehr von uns, die zu Hause arbeiten, um zu versuchen, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen. Aber dein Zuhause in dein Büro zu verwandeln kann selbst in guten Zeiten ausgesprochen schwierig sein. Schließlich musst du Arbeit und Leben trennen, obwohl beides am selben Ort stattfindet.

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Hier sind ein paar Tipps, die dir vielleicht dabei helfen, effektiv von Zuhause aus zu arbeiten, ohne dich völlig aufzureiben.

1. Zieh dir morgens was Richtiges an, ganz so, als würdest du zur Arbeit fahren, um auf deinen Arbeitsmodus umzuschalten.

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2. Wähle einen oder zwei zweckbestimmte Arbeitsplätze, idealerweise mit einem guten Stuhl, der deinen Rücken unterstützt.

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3. Versuche, dein Schlafzimmer als heiligen Raum zum Schlafen und Entspannen zu bewahren, wo Arbeit nichts zu suchen hat. Das hilft, nach Feierabend wirklich mit dem Arbeiten aufzuhören. Außerdem zögerst du Aufgaben nicht hinaus, weil du sie ja „abends im Bett noch erledigen“ kannst.

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4. Wache mehr als fünf Minuten vor Beginn deines Arbeitstages auf. Du brauchst Zeit, dich auf den vorzubereiten, sowohl geistig als auch körperlich.

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5. Versuche Schuhe zu tragen, denn seien wir doch mal ehrlich: Du würdest dich wahrscheinlich nicht barfuß in einem Büro entspannen.

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Vielleicht gelingt es dir so besser, eine glasklare Grenze zwischen Arbeit und Entspannung zu ziehen.

6. Log dich aus/klapp den Laptop zu/stelle Benachrichtigungen für berufsbedingte E-Mails und Nachrichten ab, wenn der Tag vorbei ist — besonders, wenn du mit deinen persönlichen Geräten angemeldet bist.

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7. Höre Musik oder stelle den Fernseher leise an, denn arbeiten von Zuhause kann manchmal ein bisschen zu still sein, was das Konzentrieren schwierig macht.

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8. Zu viel arbeiten kann ein echtes Problem sein, lege also eindeutig fest, von wann bis wann du arbeitest und halte dich daran.

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9. Und mache Mittagspausen, in denen du nicht mit der Arbeit beschäftigst.

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10. Mache auch häufig Pause, sodass du dich nicht völlig verausgabst. Du arbeitest wahrscheinlich sowieso nicht wirklich 100 Prozent der Zeit, wenn du im Büro sitzt.

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11. Achte darauf, dass du nach der Arbeit Kontakt zu anderen Leuten hast, selbst wenn es nur ein Videoanruf ist.

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12. Versuche, zwischendurch keine Hausarbeiten zu machen. Erledige das davor oder danach.

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13. Lass die Menschen, mit denen du zusammenlebst, wissen, dass du arbeitest, wenn zum Beispiel eine Videokonferenz ansteht und es dafür ruhig sein muss.

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14. Setz Kopfhörer auf und schalte bei Telefonkonferenzen dein Mikrofon auf stumm (außer wenn du sprichst). Somit hast du weniger Audiofeedback und nicht jede*r hört irgendwelche Geräusche aus deinem Zuhause.

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15. Kommuniziere regelmäßig mit deinem Team, zum einen, damit du auch wirklich arbeitest, zum anderen, damit ihr euch über eure Fortschritte austauschen könnt.

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16. Gehe nach draußen! Selbst wenn es nur Beine vertreten im Hof oder eine schnelle Runde um den Block ist. Die frische Luft wird Wunder wirken.

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17. Und: Bleibe aktiv. Sieh zu, dass du dich auch zu Hause etwas bewegst (und dehnst!).

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Hast du Tipps für Heimbüro, die hier nicht aufgeführt sind? Teile sie in den Kommentaren mit!

Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

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