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18 Leute teilen, was sie insgeheim daran hassen, Kinder zu haben

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Deswegen haben mich meine Eltern also aufs Internat geschickt!

Wir haben Eltern aus der BuzzFeed-Community gebeten, uns zu verraten, was sie am Elternsein so richtig nervt. Hier sind ihre sehr ehrlichen Antworten:

1. „Ich hasse es, von meinen Kindern zu sehr angegrabbelt zu werden, und ich hasse es, mich mit ihrer Schule auseinandersetzen zu müssen. Ich bin kein sozialer Mensch. Aber hey, sie sind meine Babys, und ich liebe sie mehr als alles andere.“

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2. „Ich hasse es zu arbeiten. Mit Kindern ist es unendlich viel schwieriger, Karriere zu machen. Die Leute denken, dass alles viel einfacher wird, sobald sie erst einmal im Kindergarten sind, aber das stimmt nicht.“

„Wenn sie noch klein sind, ist die Kita das ganze Jahr über geöffnet, und die meisten schließen nur an Feiertagen. Die Schule ist die ganze Zeit über geschlossen, und wenn man keine Familie oder Freund:innen hat, die auf die Kinder aufpassen können, ist das ein RIESIGES Problem. Der Stress, wenn man sich fragt, ob man gefeuert wird, weil man schon wieder angerufen hat, ist wahrscheinlich mein größtes Problem mit dem Elternsein.“

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3. „Ich hasse, dass viele der niedlichen Meilensteine am Ende für Eltern alles nur noch schwieriger machen.“

„Cool, sie können laufen – jetzt kann ich mich nie wieder hinsetzen. Sie hat gerade zum ersten Mal ins Töpfchen geka*kt? Unglaublich! Jetzt muss ich mehrmals am Tag Ka*ke und Pi*se vom Boden schrubben, bis sie das richtige Timing gefunden hat. Und DANN müssen wir alle 30 Minuten in der Nähe einer Toilette sein, damit wir üben können, und dann muss ich noch wischen. Schule?

Ich muss sie dort absetzen, bei den Hausaufgaben helfen und mich mit Mobbern herumschlagen. Die kleinen Momente des Glücks sind es sicherlich wert, aber jetzt, wo wir in der ‚Ich ziehe meine Windel aus, während ich kacke‘ Phase sind, wird mir klar, dass es wirklich eine endlose Plage ist.“

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4. „So sehr meine Tochter auch das Beste und Wunderbarste in meinem Leben ist ... ich hasse es, wenn ich mit ihren Puppen spielen soll. Als Erwachsener ist das hirnlos! Aber ich werde es trotzdem tun, weil ich sie so sehr liebe. Ich ziehe mich einfach nach einiger Zeit elegant zurück.“

amymatthewsp

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5. „Ich hasse Wochenenden. Bevor ich Kinder hatte, waren Wochenenden fürs ausschlafen, brunchen, fernsehen und entspannen gedacht. Wochenenden nach der Geburt der Kinder bedeuten Fußballspiele um acht Uhr morgens, Geburtstagsfeiern und die Erwartung, dass man die Kinder die ganze Zeit unterhalten muss. Jetzt genieße ich die Montagsstunden.“

jenniferj32

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6. „Ich hasse es, nett zu meinen Kindern sein zu müssen, obwohl ich schlechte Laune habe. Keiner versteht, dass das eine nie endende Aufgabe ist.“

—Anonymous

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7. „Ich hasse schulische und sportliche Verpflichtungen außerhalb der Schulzeit und Aktivitäten wie Geburtstagsfeiern von anderen Kids so sehr.“

„Ich bin absolut dafür, meine Kinder zu ermutigen, ihren Interessen nachzugehen, aber ich hasse es, den ganzen Tag zu arbeiten und dann zu einem Band- oder Chorkonzert, zum Sporttraining und/oder zu Pfadfinder:innen-Sachen zu gehen. Ich bin ein introvertierter Mensch. Ich lasse mir meine Lebensmittel liefern oder abholen, denn mein Lieblingsplatz ist mein Haus. Smalltalk mit anderen Eltern zu führen, ist eine Qual. Ich kann nicht entkommen, wenn es eine super nervige Person gibt, mit der ich nicht mehr reden will, und dann fühle ich mich wie ein komischer Elternteil.“

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8. „Ich hasse die Last und den Druck, den ich jeden Tag spüre, und das Wissen, dass jede Entscheidung, die ich treffe, das Leben meiner Kinder nachhaltig beeinflussen kann, – im Guten wie im Schlechten.“

„Wenn ich die Beförderung annehme oder mehr Stunden arbeite, kann ich zwar ihre außerschulischen Aktivitäten bezahlen, aber ich werde alles verpassen. Wenn ich in eine günstigere Gegend ziehe, müssen sie die Schule wechseln und verlieren ihre alten Freund:innen aus der Nachbarschaft.

Als alleinerziehende Mutter von drei Kindern weine ich manchmal, nachdem ich den ganzen Tag gearbeitet, gekocht, geputzt und bei den Hausaufgaben geholfen habe. Unter der Dusche, sodass sie es nicht sehen können, um all die Ängste und den Selbsthass herauszulassen, der entsteht, wenn ich auch nur einen kleinen Fehler mache. Beispielsweise wenn mir das Brot ausgeht, weil ich vergessen habe, in meiner Mittagspause zum Laden zu gehen. Es ist schwer, alles zu erledigen und trotzdem jeden Tag Zeit zu finden, um mit ihnen darüber zu sprechen, wie ihr Tag war. Es ist so anstrengend und einsam. Aber sie VERDIENEN es.“

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9. „Ich hasse den Umgang mit anderen Eltern. Ob beim Sport oder in der Schule, manchmal können sie schrecklich sein.“

„Das nimmt einem die Freude, die man hat, wenn man seine Kinder an verschiedenen Aktivitäten teilnehmen sieht. Ich kann meinem Kind nicht einmal beim Balletttraining zuschauen, weil es schrecklich sein kann, mit anderen Eltern dieselbe Luft zu teilen.“

—Anonymous

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10. „Ich hasse die UNORDNUNG !!! An manchen Tagen möchte ich, dass meine Kinder weg sind, dann wäre mein Haus wieder sauber!“

„Aber all diese kleinen Sauereien bedeuten, dass sie Spaß hatten. Aber manchmal möchte ich einfach nur, dass mein Haus wieder sauber ist und ich nicht zum vierzigsten Mal auf ein Lego treten muss.“

—Anonymous

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11. „Ich hasse die permanenten Veränderungen an meinem Körper. Ich habe Rückenschmerzen, gegen die weder Chiropraktiker:innen noch Yoga etwas ausrichten können. Ich liebe mein Kind, aber mein Körper wird nie wieder derselbe sein.“

—Anonymous

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12. „Ich hasse es, wenn ich nach 19 Uhr (ihre Schlafenszeit) das Haus nicht mehr verlassen kann, ohne eine:n Babysitter:in zu holen.“

—Anonymous

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13. „Ich vermisse es, mich auszuruhen, wenn ich krank bin. Wenn du krank bist, rate mal? Du kannst dich nicht mal ausruhen! Es wird immer noch von dir erwartet, dass du die Mahlzeiten kochst, das Chaos aufräumst und die Kinder zu ihren Schulen und Aktivitäten bringst. Es ist furchtbar.“

floridaland

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14. „Ständig kochen, Essen zubereiten oder Snacks zubereiten! Manchmal macht es mir Spaß zu kochen, aber es jeden Tag zu tun, wird so langweilig, vor allem, wenn in 90 Prozent der Fälle auch noch gequengelt wird und die Kinder kaum was essen.“

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15. „Ich hasse, dass ich so wenig Freizeit habe. Diese Party, auf die du dich gefreut hast? NOPE, du kannst nicht länger als 20 Uhr wegbleiben, weil du deine Kids ins Bett bringen musst.“

„Das wirklich coole Konzert, zu dem dich dein Freund gerade eingeladen hat? NOPE, es bleibt keine Zeit, einen Babysitter zu finden. Jeder Moment deines Lebens wird jetzt von diesen kleinen Menschen kontrolliert. Als Elternteil verstehe ich jetzt, warum mein Vater eine Weile im Auto saß, bevor er nachts ins Haus kam.“

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16. „Kinder folgen dir ÜBERALL hin. Verabschiede dich von jeglicher Privatsphäre, wenn sie älter werden. Ich kann nicht in Ruhe schei*en gehen, ohne dass meine Kids mich suchen.“

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17. „Ich hasse die UNORDNUNG! Kinder fassen Dinge an, von denen ich nicht mal wusste, dass sie schmutzig werden können. Sie fassen Dinge an, die ich vor der Geburt der Kleinen kaum putzen musste. Griffe und Knöpfe sind für sie nur Deko, und alles, was spiegelt oder aus Glas ist, muss angefasst (oder abgeleckt) werden, wenn man unter fünf ist.“

„Ich hätte auch nie gedacht, dass ich so viel Aufwand betreiben würde, um Milchflecken von meinen Böden, Tischen, Stühlen, Schränken und der Glasschiebetür zu entfernen. Wer hätte gedacht, dass Milch so furchtbare Flecken hinterlässt ?! Und Waschbecken, Toiletten und Wassernäpfe von Hunden sind für Kleinkinder und Vorschulkinder unwiderstehlich!“

-Anonym

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18. Und zu guter Letzt: „Ich liebe sie mit jeder Faser meines Körpers, aber ich wünschte, man hätte mich gewarnt, dass Kinder vom Mars und Erwachsene von der Venus sind.“

„Die Menge an Kreativität, Forschung, Energie und Zeit, die ich aufwenden muss, um zu lernen, wie ich sie dazu bringe, alltägliche Aufgaben wie Anziehen, Baden, Füttern und Schlafengehen zu erledigen, ist verblüffend. Kleine Kinder haben andere Prioritäten und haben ihren eigenen Zeitplan. Das respektiere ich und halte es für eine der wundervollsten Seiten der Kindheit, aber es macht die praktischen Dinge so schwierig.

Ich bemühe mich zwar, den Generationskreislauf zu durchbrechen und meine Kinder nicht anzuschreien, weil sie Kinder sind. Aber innerlich schreie ich definitiv, wenn ich 40 Minuten und jeden Trick, den ich drauf habe, brauche, um meinen Dreijährigen davon zu überzeugen, ein Paar Socken anzuziehen, damit wir pünktlich zur Vorschule kommen.“

-Anonym

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An alle Eltern: Gibt es noch andere Dinge, die euch so richtig am Elternsein nerven? Schreibt es uns in die Kommentare!

Hinweis: Die Antworten wurden aus Gründen der Länge und/oder Klarheit bearbeitet.

Lies dir auch gerne diesen Post durch, in dem Leute problematische Aussagen ihrer Eltern teilen.

Dieser Post von Ajani Bazile wurde aus dem Englischen übersetzt.

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