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25 Marotten aus der Schweiz, die eigentlich sehr merkwürdig sind

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Es ist ein kleines Land. Aber es ist groß genug für ein paar echt strange Marotten.

1. Es ist Pflicht einen privaten Luftschutzkeller im Haus zu haben. Oder du zahlst für den Platz im Keller von jemand anderem.

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2. Die Nationalflagge ist ein Quadrat und kein Rechteck. Einfach nur, weil.

3. Nach dem Militärdienst dürfen Reservisten ihr Sturmgewehr, eine SIG 90, mit nach Hause nehmen. Nach Angaben der Schweizer Armee waren 2010 rund 650.000 Sturmgewehre in Schweizer Haushalten.

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4. Die Waschküche mit den Nachbarn zu teilen ist total normal. Das Land ist zwar wohlhabend - trotzdem gibt es in jedem Wohnblock einen Zeitplan, wer wann die Waschmaschine benutzen darf.

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Jeder kennt das Gefühl: Du klopfst an der Tür des Nachbarn und fragst, wann du endlich die Waschmaschine benutzen kannst. Und es kann gerne mal bis zu 10 Tage dauern, bis du deinen Slot bekommst.

5. Es gibt bestimmte Anweisungen, wie Altpapier für die Abholung zusammengeschnürt werden soll.

6. Auf dem Land wird das Altpapier von Pfadfindern oder andere Jugendgruppen eingesammelt.

7. Wenn du ein Meerschweinchen kaufen willst, musst du mindestens zwei kaufen. Dafür gibt es sogar ein Gesetz.

8. Das Nationalgetränk des Landes besteht aus Molke, yeah!

9. Extrem niedrige Sicherheitsvorschriften sind total normal hier. Selbst Mitglieder des Parlaments fahren manchmal mit den Öffentlichen zur Arbeit, ohne von Bodyguards begleitet zu werden.

Didier Burkhalter, ehemaliger Präsident der Schweiz, wartet in Bern auf den Zug.

10. Schwangere Frauen müssen bis zum Geburtstermin arbeiten.

11. Sauberkeit ist ein echtes Ding in der Schweiz. Du bist wirklich überrascht, wenn du hier eine verdreckte Straße findest.

12. Anstatt "Pack deine Taschen woanders hin!" sagst du "Ist der Platz noch frei?", wenn du nach einem Sitz im Zug fragst.

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13. Schweizer wählen alle vier Monate. Manchmal sogar über komplexe politische Themen, die eigentlich sehr schwer zu durchschauen sind.

14. Es wird viel in der Öffentlichkeit gewählt. Dein Nachbar und dein Chef kennen also höchstwahrscheinlich deine politische Meinung.

15. Du lernst Französisch, Deutsch oder Italienisch für mindestens fünf Jahre aber du wechselt automatisch zu Englisch, wenn du jemanden mit einer anderen Muttersprache triffst.

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16. Schweizer sind verrückt nach Skifahren. Kleinkinder auf der Piste sind hier total normal. Meistens lernen die Kids schon im Alter von drei Jahren das Skifahren.

17. Steckdosen in der Schweiz sind ~anders~.

18. Es gibt immer noch eine Wehrpflicht.

19. An vielen Orten gibt es sogenannte Robidogs. Die grünen Abfalleimer sind zwar nicht nur, aber hauptsächlich für Hundekacke da.

20. Minarette sind seit 2009 verboten.

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21. Schweizerdeutsch ist eine Sprache, die wirklich nicht fürs Schreiben gemacht ist.

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22. Es gibt eine riesige Auswahl an Dialekten. Für das Apfelkerngehäuse zum Beispiel gibt es mehr als 30 verschiedene Ausdrücke im Schweizerdeutschen.

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23. Kochen ist in der Schule immer noch ein Pflichtfach.

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24. Schweizer feiern Eröffnungen, Geburtstage oder Jubiläen mit einem Apéro, also einem Glas Wein oder Bier am späten Nachmittag.

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25. Die Abkürzung des Landes ist CH. Das ist Lateinisch für Confoederatio Helvetia. Eine Sprache, die keiner mehr spricht. Macht total Sinn, oder?

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Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

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