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27 wilde Geschichten von Leuten, die einen lebenslangen Vorrat von etwas gewonnen haben

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„Die Mutter einer Freundin hat sie zum Spaß bei einem Juicy Fruit Kaugummi Wettbewerb angemeldet. Eines Tages stand ohne Vorwarnung UPS mit 15 riesigen Boxen vor ihrer Tür. Sie war SO verwirrt.“

Vor einer Weile haben die Reddit-User:innen u/suberdb und u/DangerousBeans gefragt, ob Menschen, die einen lebenslangen Vorrat von etwas gewonnen haben, ihre Geschichten teilen können. Die Antworten waren wirklich wild - hier sind ein paar der besten:

1. „Auf dem College habe ich mit meinen Mitbewohner:innen einen ‚lebenslangen‘ Vorrat an Butter gewonnen. ‚Lebenslang‘ bedeutete ein Kilogramm Butter wöchentlich für ein Jahr. Wir haben es aufgestockt, uns betrunken und dann versucht eine Rutschbahn mit der ganzen Butter zu machen. Es hat ganz okay geklappt.“

„Für die, die sich fragen, wie erfolgreich es mit der Rutschbahn war ... Denkt daran, die Butter eine Weile schmelzen zu lassen, damit sie ausreichend schmiert. Trotz des Scheuerns durch den Straßenbelag, würde ich dem Erlebnis 7 von 10 Punkten geben und würde es wieder tun.“ -u/fameisforassholes

Ein Stück Butter liegt in einer Schale.
Wer hat Lust auf eine Rutschbahn aus Butter? © Patrick Pleul / dpa-Zentralbild / picture alliance

2. „Als ich ein Kind war, habe ich bei einem Wettbewerb einer örtlichen Eisdiele gewonnen, bei dem ich die Anzahl der Jelly Beans in einem Glas schätzen musste. Ich habe lebenslang gratis Milchshakes gewonnen. Leider ging der Laden ein paar Monate später pleite.“

- u/heatx

Drei Milchshakes stehen in einer Reihe
Ich könnte nie so gut schätzen... © LightFieldStudios / agefotostock / Imago

3. „Mein Schwager hat bei einem Chipotle Adventurrito-Ding gewonnen und bekommt kostenlose Burritos für ein Jahr. Er hat 52 Gutscheine für Burritos und schon ein paar benutzt. Inzwischen nimmt er sie allerdings als alternative Währung.“

„Jemand, der auf der Straße lebt, fragt nach Geld? Chipotle Burrito. Keine Ahnung, was man jemandem schenken soll? Chipotle Burrito. Trinkgeld geben ohne Geld geben? Hier ein Burrito. Könnt ihr erraten, was ich zu Weihnachten bekommen habe?“

Drei Burritos liegen angerichtet auf einem Teller.
Und für dich ein Burrito! © Oleksandr Prokopenko / Panthermedia / Imago

- u/newstarttn

4. „Meine Mutter und mein Vater haben sich vor etwa 22 Jahren einen Wasserenthärter gekauft. Dazu gab es einen lebenslangen Vorrat an Blockseife. Das Unternehmen hat die Seifen alle auf einmal übergeben. Es war eine Palette Blockseife, tausende von ihnen. Sie haben immer noch einige davon.“

- u/Pchanizzle

Mehrere Seifen sind in einem Kasten gestapelt.
Wohin mit einer Palette voll Seifen? © YAY Images / Imago

5. „Ein Freund von mir hat einen ‚lebenslangen Vorrat‘ Smarties von einem Vertreterunternehmen gewonnen. Die Lieferung bestand aus einem Kasten mit 50 Kilogramm Smarties.“

„Er ist ein professioneller Filmeditor, also verbringt er VIEL Zeit an seinem Computer. Er ist auch oft zu faul, sich anständiges Essen zu kochen (wie wir alle manchmal). Die 50 kg Kiste Smarties hat er neben seinen Schreibtisch gestellt und innerhalb weniger Wochen verputzt.“

-Anonym

Smarties in einer Nahaufnahme.
Innerhalb von ein paar Wochen?! © Phil Morley / agefotostock / Imago

6. „Ich hatte einen Lehrer, der einen lebenslangen Vorrat an Waschmittel gewonnen hat. Er hat eine Box im Supermarkt gekauft und aus irgendeinem Grund war sie halb leer, also hat er einen sehr höflichen Brief an den Hersteller geschrieben, um sie darüber zu informieren.“

„Ein Lastwagen fuhr bei ihm zu Hause mit einem lebenslangen Vorrat Waschmittel vor. Sie haben es an Gäste und Freund:innen verschenkt, weil sie nicht wussten, was sie damit anfangen sollten. Eines Tages rief seine Mutter an, die sagte, dass sie die letzte Packung angebrochen hat. Anscheinend hat der Vorrat ein paar Jahre gehalten, aber es hätte länger gehalten, wenn sie nicht das Meiste weggegeben hätten.“

-Anonym

Diverses Waschmittel in der Nahaufnahme.
Gastgeschenke mit denen man etwas anzufangen weiß! © Britta Pedersen / dpa / picture alliance

7. „Als ich 12 war, habe einen lebenslangen Vorrat einer bestimmten Eiscreme-Marke in einem örtlichen Wettbewerb gewonnen, aber ich habe es nicht alles auf einmal bekommen. Der Gutschein gilt für eine bestimmte Menge an Eisbechern und ich kann ihn immer wieder einlösen, aber ich weiß nicht wie oft. Ich werde es auch nie herausfinden, weil ich laktoseintolerant bin.“

- u/dynamovolition

Gezeigt wird eine Theke mit verschiedenen Eissorten.
Ärgerlich zu gewinnen und den Gewinn nicht nutzen zu können! © Malkov Kosta / agefotostock / Imago

8. „Ich habe einen lebenslangen Vorrat an Pop-Tarts gewonnen, als ich jünger war. Sie haben mir alle drei Monate einen großen Karton mit ungefähr 30 der normalen Supermarkt-Kisten geschickt und das drei Jahre lang, dann wurden die Lieferungen immer weniger, bis irgendwann gar nichts mehr kam. Es hat nie funktioniert, mit jemandem zu reden, der etwas dagegen unternehmen könnte, also habe ich es einfach gelassen. Ich habe nicht einmal gemerkt, dass ich gewonnen hatte, bis ich die erste große Kiste geliefert bekam.“

„Ich habe die Kisten sogar eine Weile vor meinen Eltern und meiner Schwester versteckt, weil ich nicht teilen wollte - aber das hat nicht lange funktioniert. Man kann als Kind nur bedingt dutzende Kisten verstecken, wenn man nicht den Müll rausbringt. Schließlich fanden sie überall volle Kisten Pop-Tarts und kamen zu dem Schluss, dass ich sie aus Spaß stehlen würde.“

-Anonym

Eine blaue Verpackung von Pop-Tarts mit Erdbeerfüllung ist zu sehen.
Wie kann man so viele Kartons verstecken?! © Newscast / agefotostock / Imago

9. „Ich bekomme momentan wie es scheint einen lebenslangen Vorrat Toilettenpapier. Vor 20 Jahren habe ich eine Sorte Toilettenpapier für mich entdeckt, in dem Babyöl enthalten ist, weil es so weich und geschmeidig ist.“

„Als ich für die Arbeit in eine andere Stadt gezogen bin, hatten die örtlichen Supermärkte diese Sorte Toilettenpapier nicht und mir wurde gesagt, dass sie nicht existieren würde. Ich habe den Hersteller angerufen und herausgefunden, dass die Babyöl-Sorte nur in einem Supermarkt zum Test verkauft wurde, aber nicht so gut ankam, weshalb sie nicht mehr in Läden verkauft würde. Ich war am Boden zerstört. Das Unternehmen hat jedoch meine Adresse aufgenommen und mir wurde gesagt, dass aufgrund meines Interesses Gutscheine per Post zugeschickt werden. Etwa drei Wochen später kam ein Karton an, der zwei Viererpacks Toilettenpapier enthielt. Auf der einen Packung stand ‚A‘ auf der anderen ‚B‘. Im beiliegenden Brief wurde erklärt, dass ich wegen meines Faibles für Toilettenpapier dafür ausgewählt wurde, die neuen Sorten auszutesten.

Mir wurde aufgetragen, die mit ‚A‘ markierte Packung für eine Woche zu benutzen und dann zur ‚B‘-Packung in der nächsten Woche zu wechseln. Nach zwei Wochen rief das Unternehmen an und fragte nach den Ergebnissen meines Tests. Sie haben mir Fragen gestellt wie ‚kann ich drei Adjektive nennen, die meine Erfahrung mit beiden Toilettenpapier-Sorten beschreiben?‘ Es war auf jeden Fall ein Anruf, den man nicht schnell vergisst. Am Ende wurde mir gesagt, dass mir für meine Teilnahme Gutscheine und andere Vergütungen zugeschickt werden. Seitdem habe ich monatlich einen kostenlosen Viererpack Toilettenpapier bekommen. Das geht schon seit über 20 Jahren so und es sieht nicht so aus, als würde es aufhören.“

- u/buddhabear1

Drei Rollen Toilettenpapier sind aufeinander gestapelt.
Den Anruf stelle ich mir wirklich sehr interessant vor... © YAY Micro / agefotostock / Imago

10. „Mein Vater hat im Marketing eines Transport-Catering-Unternehmens in den 90ern gearbeitet und ein Getränkehersteller hat uns einen Lastwagen mit jedem einzelnen Produkttyp gegeben.“

„Sie kamen alle sechs Monate vorbei, um sich Feedback einzuholen und zu fragen, ob wir mehr wollen. Irgendwann hatten wir einen Kühlschrank für die Getränke in unserer Waschküche, damit wir von jedem Geschmack jeweils drei kühlen konnten, während der Rest in Boxen gelagert einen großen Teil unserer Garage eingenommen hat.

Mein Cousin hat versucht die Deckel aufzubewahren, aber den Überblick nach 5.000 Stück verloren. Ich weiß nicht, ob mein Vater auf diese Art immer noch die Getränke bekommt, aber er hat noch immer einen eigenen Kühlschrank dafür. Es war fantastisch, ja fast schon magisch. Ich würde das Blut in meinen Adern mit 90er Jahre Snapple-Drinks austauschen, wenn ich könnte. Keine Reue.“

- u/ImaginationStation

Ein paar Snapple Flaschen stehen im Regal.
Über 5.000 Snapple Deckel? Oha. © Richard Levine / agefotostock / Imago

11. „Ich weiß immer noch nicht genau wie, aber meine Großeltern hatten zwei Dutzend oder mehr Paletten mit TicTacs in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Damit du es dir besser vorstellen kannst, denk daran, wie klein die Plastikbehälter von TicTacs sind. Und jetzt überlege mal, wie viele auf eine voll bepackte Palette passen und multipliziere das ein paar Mal. Es war großartig ... bis wir keine von den orangen mehr übrig hatten.“

- u/KnowMatter

Eine kleine Plastikverpackung von Pfefferminz-Tic Tacs.
Wenn ich schätzen kann wie viele es waren, gewinne ich auch was? © YAY Images / Imago

12. „Ein Freund von mir hat früher mal eine Science Fiction-Convention organisiert. Wenn sich sowas herumspricht, schicken einem Filmstudios kostenlose Werbegeschenke - normalerweise dann so 50 Poster, 100 Schlüsselanhänger oder 200 Buttons.“

„Eines Tages kam ein ganzer Lastwagen vorbei und hat ihm acht Paletten mit Schaumstoff-Flugscheiben für den Film ‚Blade‘ gebracht. Jede Palette hatte dutzende Boxen und jede Box hatte 50 dieser roten Schaumstoff-Ninja-Wurfsterne, in etwa der Größe eines Tellers und ungefähr 2,5 cm dick. Sie sind nicht geflogen, sie waren zu dick und zu leicht. Es war als würde man einen großen Kartoffelchip werfen.

Die Leute dachten zuerst ‚Oh cool, Ninja Frisbees!‘ Aber dann, weil sie nicht geflogen sind und Farbe auf den Händen hinterlassen haben, wollten die Leute sie nicht mehr. Also hatte mein Freund tausende von diesen Dingern übrig. Später hat er sie benutzt, um die Isolierung auf dem Dach zu ergänzen. Ich frage mich, ob in einigen Jahren, wenn jemand sein Haus kauft, die Käufer:innen sich fragen werden, welche seltsame Isolierfirma der Vorbesitzer angeheuert hat.“

- u/punkwalrus

Ein Frisbee kommt auf die Kamera zugeflogen.
Huch, wer hat denn hier isoliert? © CSP Artranq / agefotostock / Imago

13. „Ein Freund von mir hat mit 16 einen lebenslangen Vorrat M&Ms gewonnen, weil er eine Packung mit weißen M&Ms gefunden hat. Der Gewinn des Wettbewerbs waren eine Million Dollar. Er hat die M&M-Packung seiner Mutter zum Einschicken gegeben, da er noch nicht 18 Jahre alt war. Sie hat ihm nicht geglaubt, dass er eine Million Dollar gewonnen hat und zu lange damit gewartet, es zu versenden.“

„Nachdem sie es letztendlich getan hat, haben sie einen Brief bekommen, in dem stand, dass sie die Packung nicht rechtzeitig geschickt hatten und sie deshalb keine Million Dollar bekommen, aber dass sie lebenslang mit M&Ms versorgt werden. Im Brief lag eine Karte, die er zurücksenden und dann 52 Gutscheine für je eine Packung M&Ms für das nächste Jahr bekommen könnte. So hat er es fünf oder sechs Jahre gemacht, bis er die Karte verloren hat. Im ersten Jahr hat er sich alle M&Ms geholt und sie selbst gegessen. Er hat sich sehr gewünscht, dass er die Million Dollar bekommen hätte.“

-Anonym

Bunte M&Ms und ein paar andere Süßigkeiten.
Ihnen gingen 1 Millionen Doller durch die Lappen?!? © imagebroker / Imago

14. „Das war zwar nicht ‚für ein Leben lang‘, aber meine Familie hat mal einen Jahresvorrat an Oreos gewonnen.“

„Als wir Kinder waren, durften wir eigentlich kein Junk-Food essen. Aber als mein kleiner Bruder ziemlich krank war und nichts essen wollte, wollte meine Mutter ihn so verzweifelt zum Essen bewegen, dass sie ihm sagte, dass er jedes Essen auf der Welt haben könnte, das er will. Er entschied sich für Oreos. Die eine Schachtel Oreos, die wir kauften, entpuppte sich als die Gewinnerschachtel eines Jahresvorrats an Oreos. Du fragst dich, wie viele Oreos einen Jahresvorrat ausmachen?

Ich bin froh, dass du das fragst, hypothetische:r Leser:in. Es waren 165 Schachteln. Für eine Familie mit vier Personen, die normalerweise kein Junk-Food essen, reichten uns die Oreos deutlich länger als ein Jahr. Nach der Lieferung an uns behielten wir ein paar Schachteln und meine Eltern brachten den Rest direkt zu einer Lebensmittelspende.“ - u/VividLotus

Zwei Oreo-Kekse vor weißem Hintergrund.
Wie viel Glück kann man haben? © Vladimir Nenov / Panthermedia / Imago

15. „Eine Freundin von mir hat einen lebenslangen Vorrat an Juicy Fruit Kaugummis gewonnen, als sie 12 Jahre alt war. Sie meinte zu mir, dass sie zu der Zeit Juicy Fruit total geliebt hat.“

„Ihre Mutter hat sie zum Spaß bei diesem Wettbewerb angemeldet. Eines Tages stand ohne Vorwarnung UPS mit 15 riesigen Kartons vor ihrer Türe. Sie war so verwirrt. Also hat sie die Kartons aufgemacht und da waren sie: ein paar tausend Kaugummipäckchen. Das Unternehmen hat ihr nie einen Brief oder irgendeine Bestätigung geschickt, dass sie gerade eine Tonne Kaugummi gewonnen hatte. Heutzutage wird ihr beim Anblick von Juicy Fruit schlecht.“

- u/hankwk

Eine Person macht eine Kaugummiblase.
Kein Wunder, dass ihr nach so viel Kaugummi schlecht wird... © Giorgio Fochesato / Westend61 / Imago

16. „Im Jahr 1974 war mein Vater bei der Sittenpolizei. Eines Nachts verhafteten sie ein paar Typen, die einen Lastwagen fuhren, in dem mehrere Kilogramm Kokain in einer Ladung Rasierklingen versteckt waren. Nach dem Prozess durften alle aus der Polizeieinheit so viele Rasierklingen mit nach Hause nehmen, wie sie wollten.“

„Ich bin acht Jahre später geboren worden und weder mein Vater noch ich haben jemals Rasierer gekauft. Wenn mich jemand beim Rasieren sieht, könnten sie mich fragen, woher ich diesen 1970er-Rasierer habe.“

- u/Andrew78

Eine Person rasiert sich den Bart, ein Kleinkind sitzt daneben und sieht zu.
Vintage Rasierer! © Sandro Di Carlo Darsa / PhotoAlto / Imago

17. „Ein Freund hat kürzlich kostenlosen Alkohol für eine Woche bei unserer lokalen Kneipe gewonnen. Das bedeutete buchstäblich unbegrenzte Anzahl an Getränken für sieben Tage. In der zweiten Nacht musste ich ihn ins Krankenhaus fahren.“

- u/superdemongob

Vier Gläser mit Eis und Limettenstücken stehen auf einer Theke.
Die dritte Nacht war hoffentlich ruhiger? © Pierre Olivier / Panthermedia / Imago

18. „Meine Frau bekam kistenweise Maxi-Binden und einen lebenslangen Vorrat an Tums (Tabletten gegen Sodbrennen).“

„Sie arbeitete mit einem Marktforschungsunternehmen zusammen, das Haushaltsprodukte an ausgewählte Verbraucher:innen verschenkte, um Informationen über deren Erfahrungen mit den Produkten zu sammeln. Artikel wie Seife, Zahnpasta und Deodorant wurden häufig verschenkt. Für eine Studie erhielt das Unternehmen viel zu viele Damenbinden, in einer anderen zu viele Tums. Produkte, die am Ende der Studie überschüssig sind, sind in der Regel nicht etikettiert, sodass sie nicht kommerziell verkauft werden können und kein Lieferant sie zurückhaben will.

Die Sachen können dann die Mitarbeiter:innen mit nach Hause nehmen. Meine Frau, die gerne hortet, hat sich jede Packung mit Binden geschnappt, die da war, weil niemand sonst sie haben wollte. Sie haben unseren Keller ausgefüllt und es dauerte viele Jahre, bis sie aufgebraucht waren. Tums haben wir noch immer.“ - u/Thunder_bird

Eine Binde liegt auf einer blauen Fläche.
„Brauch noch jemand Tabletten gegen Sodbrennen oder Binden?“ © YAY Images / Imago

19. „Bei der großen Eröffnung von Chick-fil-A habe ich einen Jahrevorrat gewonnen. Sie haben uns Gutscheine für 52 Chick-fil-A kostenlose Sandwichs gegeben, die glücklicherweise auch für Chicken Nuggets genutzt werden konnten.“

„Wenn man bedenkt, wie viele dieser Nuggets ich hätte essen können, wenn ich unbegrenzten Zugang gehabt hätte, kamen sie glimpflich davon. Ich habe in diesem Sommer nebenan bei einem Chick-fil-A gearbeitet und Chicken Nuggets zum Mittagessen gegessen. Jeden. Einzelnen. Tag.“

- u/PTRugger

Pommes und Chicken Nuggets in einem Kartonbehälter.
Jeden. Einzelnen. Tag. © CSP fanfo / agefotostock / Imago

20. „Als ich ein Kind war, fand ich einen menschlichen Fingernagel in einem Gebäck. Ich habe einen dieser leckeren pinken Schneekugeln gegessen, bis ich auf etwas Hartes, anstatt auf den cremigen Überzug biss, für den die Snowballs bekannt sind. Also habe ich einen Jahresvorrat bekommen. Jede Woche kam eine neue Schachtel zu mir nach Hause. Als 10-jähriges Kind war das Leben ziemlich gut.“

- u/SmokeyFromFriday

Eine Person verzieht angewidert das Gesicht.
Igitt. © Netflix

21. „Ich habe eine lebenslange Eintrittskarte für das Oregon Aquarium gewonnen, weil ich der fünfmillionste Besucher war, oder so. Meine ursprüngliche Karte wäre erst im Jahr 2999 abgelaufen. Als ich dann eine Ersatzkarte bekam, stand dort als Ablaufdatum 2099. Das haben sie schlau gemacht. Ich plane jedenfalls all meine Kinder nach mir zu benennen, damit sie alle diesen Pass benutzen können.“

- u/phoneaccts

Im Oregon Aquarium laufen Menschen durch einen Glastunnel im Becken.
Der Pass soll ja auch für ein paar Generationen halten! © Danita Delimont Agency / agefotostock / Imago

22. „Während der Orientierungswoche an der Uni hat eine der lokalen Kneipen ein Gewinnspiel veranstaltet, bei dem man seinen Namen einwerfen konnte und für sich und seine Mitbewohner:innen Mahlzeiten für ein Jahr gewinnen konnte.“

„Ich und ein paar andere Leute haben gewonnen und es fing super an. Die Mahlzeiten standen auf der gleichen Speisekarte wie das Essen in der Bar, waren also recht anständig. Etwa drei Monate später gab es im Grunde nur noch Instantnudeln mit einem Spritzer Tomatensoße.“

- u/hankwk

Ein Teller mit Farfalle Nudeln und einem Klecks Ketchup.
Yummi. © Westend61 / Imago

23. „Ich habe einen Jahresvorrat Kondome gewonnen. In der Highschool habe ich eine Collegetour mitgemacht und jedes Haus war für uns geöffnet. Es gab Clubs, Studentenverbindungen, Schwesternschaften ... alles Mögliche.“

„Einer davon war offenbar ein Club für Safer Sex und ich nahm an der Verlosung teil, bei der ich 20 kostenlose Kondome kassierte. Anscheinend habe ich gewonnen. Ich meine es ernst, wenn ich sage, dass diese Kondome die billigsten, trockensten und stinkigen Kondome waren, die man sich vorstellen kann. Eine Kiste mit 200 Stück erschien jeden Monat vor meiner Tür. Das Schlimmste war, dass sie zu meinen Eltern geschickt wurden, bis ich auszog.“

- u/EIVeritas

Ein paar eingepackte Kondome.
Pures Vergnügen... © Andrew Brookes / Westend61 / Imago

24. „Einmal besuchte ich mit 12 Jahren die große Eröffnung eines QFC Quality Food Centers (ein Einkaufsmarkt). Es gab eine kostenlose Verlosung, also habe ich mitgemacht. Habe ich den Plasmafernseher gewonnen? Nein. Habe ich den iPod classic gewonnen? Nein. Ich habe einen Jahresvorrat an Tillamook-Käse gewonnen.“

„Ich bekam ein Blatt mit 12 Gutscheinen für jeweils zwei Blöcke Käse. WTF, was sollte ich denn mit dem Käse anfangen? Ehrlich gesagt mochte ich Käse zu diesem Zeitpunkt nicht einmal. Als ich zu Hause eine Weile Trübsal geblasen hatte, kam mir eine Idee.

Nachdem ich es mit meinen Eltern besprochen hatte, gingen wir zurück zum QFC und haben uns mit dem Manager getroffen, um ihm meine Idee zu unterbreiten. Ich saß im Eingangsbereich des QFC mit einem Käsehut und verkaufte sie für den gleichen Wert. Was ich mit dem Gewinn gemacht habe, willst du wissen? Ich habe ihn an die Hurrikan-Hilfe in New Orleans gespendet. Den ganzen Tag saß ich dort und sagte ‚Cheesy for the Big Easy?‘ zu jedem Kunden und jeder Kundin, die reinkam. Das war kurz nach dem Wirbelsturm Katrina und wir haben 500 US-Dollar sammeln.“ - u/glickmoney

Auf einem Holzbrett liegt ein Stück Käse.
Alle Achtung vor der umsichtigen Idee! ©  jirkaejc / Panthermedia / Imago

25. „Ich habe einen lebenslangen Vorrat an Mac N‘ Cheese gewonnen, aber im College haben sie mir nur für zwei Quartale gereicht.“

- u/randommAnonymous

Eine Schüssel Mac n‘ Cheese.
Bei dem ‚lebenslangen Vorrat‘ wurde nicht nach studentischem Maß gerechnet. © Darryl Brooks / Panthermedia / Imago

26. „Ich habe einen 20-monatigen Vorrat von Dippin‘ Dots bei einer Facebook-Werbeaktion gewonnen. Sie lieferten jeden Monat etwa vier Liter in einem Trockeneisbehälter. Es hielt sich nur etwa drei Tage, bevor es schmolz, und da ich auf dem College war, habe ich einfach monatliche Dippin‘ Dots-Partys veranstaltet. Das lieferte mir einen guten Spruch, um jemanden anzusprechen.“

- u/Submersed

Ein Eimer blauer und rosa farbiger essbarer Eiskügelchen.
Auch eine gute Ausrede für eine Party. © Dippin‘ Dots / shop.dippindots.com

27. Und schlussendlich: „In New York gibt es ein trendiges, teures Lokal, das jedes Jahr einen Schreibwettbewerb für seine heiße Schokolade veranstaltet, die wie ein Becher warmer Pudding mit ausgefallenen hausgemachten Marshmallows aussieht.“

„Wenn der Winter kommt, sind einige gehobene Leute mit Leidenschaft dabei und das Lokal ist so bekannt, dass sie viele Einsendungen erhalten. Angeblich reichen sogar einige bekannte Schriftsteller ihre Beiträge ein. Jedenfalls wohnt meine Schwester in der Nähe und bestand darauf, dass ich mitmache und den Wettbewerb gewinne, damit sie den Preis bekommt. Der besteht daraus, dass man eine Woche lang kostenlose heiße Schokolade für 6 US-Dollar bekommt.

Das Thema dieses Jahr war: ‚Heiße Schokolade: mit oder ohne Marshmallows und warum?‘ Meine Einsendung war ein völlig überzogener, generationsübergreifender Epos, mit dem ich zumindest den dritten Platz in der Kategorie für lange Texte gewinnen wollte. Die Geschichte gewann und man entschied sich dafür, eine neue Kategorie einzuführen, die sie ‚bestes Drehbuchpotenzial‘ nannten. Meine Schwester war begeistert.

Ein Jahr später war ich zum zweiten Mal dort, da ein Freund die heiße Schokolade ausprobieren wollte, die anscheinend die beste der Stadt sei. Der Manager sagte: ‚Hey, du bist der Typ, der diese Geschichte geschrieben hat!‘ Ich war schockiert, denn er hatte mich nur einmal im Jahr zuvor getroffen. Ich fragte ihn, wie zum Himmel er sich an mich erinnern konnte und er sagte, dass es daran läge, dass mein Jahr mit kostenloser heißer Schokolade abgelaufen sei. Sie haben meiner Schwester und mir ein JAHR lang heiße Schokolade umsonst gegeben, anstatt nur eine Woche, weil ihnen die Geschichte so gut gefiel, aber das haben sie uns nie gesagt!“

- u/jeremyjava

Eine Heiße Schokolade ist schön auf eine Tablett mit Marshmallows angerichtet.
51 Wochen die Chance auf kostenlose heiße Schokolade verpasst... wie ärgerlich. ©  Dar1930 / Panthermedia / Imago

Hinweis: Die Antworten wurden zum Verständnis bearbeitet gekürzt und bearbeitet.

Noch nicht genug? Du willst bestimmt wissen, auf welche besondere Weise Frauen ihren Partnern mitgeteilt haben, dass sie schwanger sind, oder?

Übersetzt von einem Post von Kelly Martinez.

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