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33 sehr ehrliche Eltern teilen, was sie insgeheim nicht gerne mit ihren Kindern machen

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„Jedes Klatschen bei einem Grundschulmusical war eine Lüge.“

Elternsein ist nicht einfach. Kaum sind Eltern aber mal ehrlich und „wagen“ es, die nervigen Seiten der Kindererziehung anzusprechen, gibt es direkt Kritik. Oft von Leuten, die von oben herab urteilen und (wie ich nur vermuten kann) den Boden anbeten, auf dem ihre eigenen Kinder krabbeln.

Das war zumindest meine Erfahrung, als ich darüber geschrieben habe, was Eltern heimlich hassen, wenn sie etwas mit ihren Kindern unternehmen. In den Kommentaren ging es richtig ab! Glücklicherweise hat das mutige Eltern nicht davon abgehalten, offen übers Elternsein und Kinder haben zu sein:

1. „Ich habe Serien verboten, weil ich gemein bin! ‚Blippi‘, ‚Peppa Wutz‘ und ‚Cocomelon‘ stehen alle auf dieser Liste. Mein Kind darf nur gelegentlich ‚alberne‘ YouTube-Videos anschauen und die nerven mich schon so sehr, dass ich weinen möchte. Wenn er sich so ein Video ansieht, schalte ich normalerweise eine Doku ein.“

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„Ich will keine strenge Mutter sein, aber ich schränke seinen Zugang zu Technik ein. Und wenn er sie benutzen darf, möchte ich nicht ein bockiges Schwein oder ein paar Käfer, die nicht sprechen können, auf dem Bildschirm sehen.“

—Ember Medi Bryant, Facebook

2. „Ich bin ein Stiefelternteil und wollte ursprünglich keine Kinder. Ich kann dir gar nicht sagen, wie nervig es ist, Minecraft-Streamern dabei zuzuhören, wie sie über lächerliche und offensichtlich erfundene persönliche Geschichten reden, die mein Kind aber zu 100 % glaubt. Ich hasse diesen Minecraft-Mist, aber mein Kind liebt es. Also seufze ich, setze ein Lächeln auf und höre mir das Gelaber an.“

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„Ich denke, dass die meisten Eltern oder Erziehende solche Dinge kennen, die sie einfach nerven und ich glaube nicht, dass das etwas Schlechtes ist. Problematisch wird es erst, wenn man anfängt, die Kinder von sich wegzustoßen. Sagt, dass es einem egal ist. Oder über diese Dinge wütend wird.“

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3. „Ich habe Stillen gehasst. Es war ein Albtraum. Ich konnte das Gefühl nicht ausstehen und hatte nicht den Eindruck, dass es zu der Bindung zu meinem Baby beigetragen hat. Es war nicht wirklich an der Brust interessiert und wollte nicht saugen. Und egal, was ich auch versucht habe, ich konnte nie ausreichend Milch produzieren.“

„Die ganzen Schwierigkeiten und vor allem das Abpumpen, haben alles so komisch und unangenehm gemacht. Schließlich war ich viel glücklicher, als ich endlich aufhören konnte, es zu versuchen. Ich weiß, dass viele Leute (vor allem andere Mütter) mich dafür verurteilt haben. Mir war es aber wichtiger, dass mein Baby eine glückliche Mutter mit einer Flasche Muttermilch hat, als auf andere zu hören.“

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„Gepaart mit einer schweren postpartalen Depression habe ich mich wie eine Versagerin gefühlt, weil ich nicht genug abpumpen konnte, um an dieser angeblich so schönen und natürlichen Erfahrung teilzuhaben. Ich habe mich wie eine schlechte Frau/Mutter gefühlt und das Schlimmste war, dass ich angefangen habe, meinem Baby Sachen übel zu nehmen, das war so bescheuert.“ 

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4. „Ich habe ein dreijähriges Kind und zehn Monate alte Zwillinge. Finde ich es toll, ständig Hintern abzuwischen? Nö. Lese ich gerne fünfmal am Tag die gleiche Geschichte vor? Nein. Finde ich es toll, meine Kinder dazu zu bringen, sich in der Öffentlichkeit ruhig zu verhalten? Auch nicht. Mache ich das alles jeden Tag, weil ich meine Kinder über alles liebe? Leider. Wenn man einige Aspekte der Kindererziehung nicht mag, macht einen das nicht zu schlechten Eltern. Es macht dich einfach menschlich.“

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„Die Leute müssen sich mal beruhigen.“

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5. „Der Umgang, Gespräche oder sogar die Interaktion mit den Eltern anderer Kinder ist das, was mich wirklich nervt. Wir sind ziemlich entspannte Eltern und obwohl wir Struktur und Grenzen haben, lassen wir unseren Kindern mehr Freiheiten als andere Kinder sie haben.“

„Es gibt keine festen Schlafenszeiten am Wochenende und unsere Kinder haben fast immer einen Freund oder eine Freundin zu Besuch, wenn nicht mehrere (wir sind das Haus, in dem sich alle treffen). Ich habe ständig das Gefühl, mit dem Urteil der Eltern ihrer Freund:innen konfrontiert zu sein, die viel strenger sind als wir.“

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„Ich wollte schon immer eine andere Mutter als Freundin haben, aber mit dieser Gruppe von Karens wird das nicht passieren.“

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6. „Ich kann diese Videos von anderen Kindern, die mit Spielzeug spielen, nicht ausstehen. Kinder scheinen davon aber besessen zu sein. Geht und spielt mit eurem eigenen Spielzeug! Was ist so toll daran, jemand anderem beim Spielen zuzusehen?“

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—Kelly Morris Samons, Facebook

7. „Ich hasse den Park vor allem wegen der Kinder der anderen Leute! So oft passen die Eltern entweder nicht auf ihre Kinder auf oder sehen zu, wie sich diese aufführen und kümmern sich nicht darum. Einmal hat ein älteres Kind mein Kind im Vorschulalter mit einem Rasensprenger bespritzt. Die Eltern haben zugesehen und nichts gesagt. Ich habe auch schon erlebt, dass Eltern ihre Kleinkinder unbeaufsichtigt herumlaufen lassen und nichts sagen, wenn sie in fremden Kinderwagen wühlen und Spielzeug daraus mitnehmen.“

„Ich verstehe, dass wir alle auch eine Pause brauchen, aber ich nehme mein Kind nicht mit in den Park, damit ich eine Pause habe. Wir gehen dorthin, damit sie spielen können. Und es ist meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass sie sicher sind und sich nicht wie totale Monster aufführen. Jetzt gehen wir frühmorgens in den Park, wenn nur wenige Leute dort sind.“

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„Das stimmt so sehr. Vor ein paar Jahren war ich mit meiner Familie im Park und es gab dort eine andere Familie mit einer Reihe von Kindern. Die Mutter hat ihre ganze Aufmerksamkeit auf ein Kind gerichtet und hat ihr Kleinkind frei herumlaufen lassen. Mehrmals ist dieses Kleinkind zu mir gekommen und hat meinen Bauch (ich war schwanger) geschlagen. Ich glaube nicht, dass seine Mutter auch nur einmal zu mir rübergeschaut hat.“
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8. „Ich hatte keine Lust, mit meinen Kindern zu streiten, damit sie ihr Instrument üben oder zum Unterricht gehen. Nur um dann als ‚schlechte Mutter‘ beschimpft zu werden, weil ich sie habe aufgeben lassen. Ich habe es gehasst, wenn mir von wettbewerbsorientierten Familienmitgliedern gesagt wurde, dass ich meinem Kind kein Durchhaltevermögen beibringe oder es nicht dazu ermutige, ,gut gebildet‘ zu sein.“

„Kleiner Tipp: Wenn dein Kind es hasst, am Samstagmorgen zum Karate zu gehen und es nicht der nächste Chuck Norris werden will, warum den Kampf fortsetzen? Lass sie entscheiden, was ihnen Spaß macht.“

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—Alice Fran, Facebook

9. „Ich habe oft 20 Minuten damit verbracht, zu sagen: ‚Aha. Oh, wirklich? Wow!‘ und habe eigentlich kein einziges Wort meiner Kinder gehört.“

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10. „Die Geburtstage meiner Mädchen liegen zwei Tage auseinander und ich veranstalte normalerweise gemeinsame Partys für sie, obwohl der Altersunterschied acht Jahre beträgt. Die letzte Party konnte ich nicht einmal genießen. Ich war ständig damit beschäftigt, die gute Gastgeberin zu spielen und dafür zu sorgen, dass alle Spaß hatten und sich nicht zu Tode schwitzten. Es war Ende Mai und wahnsinnig heiß draußen. Ich habe viele schöne Momente verpasst und bin nicht dazu gekommen, Fotos zu machen, also hat meine Familie sie für mich gemacht und mir zugeschickt.“

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11. „Ich möchte Bluey dafür ‚danken‘, dass er Kinder glauben lässt, dass Eltern total gerne Fantasiespiele spielen. Mein Kind hat neulich versucht, mit mir ‚Zauberklaue‘ zu spielen: ‚Nein, Mami, das machst du falsch. Du musst Geräusche machen und eine andere Stimme haben.‘“

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12. „Allein meiner Tochter ihre Klamotten anzuziehen ist eine Herausforderung. Sie kommt aus der Badewanne und läuft nackt herum, während ich versuche, sie abzutrocknen. Versuch mal, eine nasse Dreijährige zu fangen. Sobald sie nach dem vielen Herumlaufen trocken ist, wird es Zeit für Kleidung ... Nur ist sie nicht in der Stimmung dafür. Stattdessen will sie lieber herumspielen.“

„Wenn ich sie zum Aufstehen bringe, um ihre Hose anzuziehen, lässt sie sich sofort fallen und setzt sich hin. Wenn ich ihr das T-Shirt über den Kopf ziehe, bewegt sie ihren Kopf zu sehr, als dass ich das T-Shirt schnell herunterziehen könnte, sodass sie darin stecken bleibt und sich die Seele aus dem Leib schreit. Wenn ich ihr die Haare kämmen will, passiert das Gleiche. Mach das jetzt jeden Tag ohne Pause, wenn auch noch private und berufliche Arbeit ansteht, und lass mich dann wissen, ob du jede einzelne Sekunde davon genießt.“

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„Ich hasse mein Kind nicht. Ich wollte sie unbedingt haben. Aber die Mentalität ‚Wenn man nicht jeden Aspekt der Kindererziehung liebt, sollte man nicht Mutter oder Vater werden‘ ist offen gesagt dumm.

Das hält uns nicht davon ab, uns hin und wieder selbst zu bemitleiden oder frustriert zu sein. Zum Beispiel, wenn wir zum vierten Mal in dieser Woche ein nacktes Kleinkind jagen, damit sie ihren Schlafanzug anziehen und schlafen gehen kann. Nur damit wir unseren Job machen und die Präsentation vorbereiten können, die der Kunde gleich in der Früh haben will.“
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13. „Ich weigere mich, die Tradition von ,Elf on the shelf‘ zu übernehmen. Ich habe sogar das Elfen-Geschenkset von den Großeltern im Schrank versteckt, damit mein Kleinkind es nicht sehen kann. Ich habe schon zu viel damit zu tun, sie am Leben zu erhalten, ständig zu putzen und meinen Vollzeitjob zu machen. Da brauche ich nicht auch noch den Druck und den Stress, es so aussehen zu lassen, als wäre eine Spielzeugelfe lebendig und würde bei uns zu Hause Unruhe stiften. Oma war nicht besonders glücklich, aber sie hat sich damit abgefunden.“

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—Starla W. Bickerstaff, Facebook

„Warum sollte man das eigene Haus absichtlich unordentlichen machen oder mitten in der hektischsten Zeit des Jahres noch etwas anderes machen?“

—Kelly Morris Samons, Facebook

14. „Jedes Klatschen bei einem Grundschulmusical war eine Lüge.“

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—Chelsea Richardson, Facebook

15. „Ich habe es wirklich gehasst, wenn andere Eltern mich als Babysitterin benutzt haben. Nur weil ich eine Hausfrau war, die von zu Hause aus gearbeitet hat (bevor das üblich war), also ‚keinen richtigen Job hatte. ‚Bitch, ich verdiene mehr als du! Und es war hart, mit den unhöflichen Spielkamerad:innen meiner Kinder umzugehen, die sich daneben benehmen. Ich habe schnell gelernt, dass die Äpfel nicht weit vom Stamm fallen.“

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—Alice Fran, Facebook

16. „Es ist so anstrengend, meine Kinder überallhin mitzunehmen. Ich hasse es sogar, mit ihnen in den Laden um die Ecke zu gehen, um etwas Kleines zu kaufen. Sie versuchen ständig, wegzurennen, alles anzufassen und beschweren sich dann! Diese Woche fahre ich zum Einkaufen in eine Stadt, in der ich noch nie war. Da ich aber niemanden zum Babysitten finde, überlege ich mir, ob ich überhaupt hinfahren soll. Kinder sind stressig in Situationen, die ihnen nichts bringen.“

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17. „Ich hasse es, ihr Mittagessen einzupacken. Das ist meine unbeliebteste Mutteraufgabe. Es ist eine Notwendigkeit, aber ich hasse es einfach!“

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–Amanda Kirkland, Facebook

18. „Ein Baby in den Schlaf zu wiegen, ist der absolut schlimmste Teil am Elternsein. Zunächst einmal tun die Arme schnell weh. Ich war schon so erschöpft, dass ich manchmal das Gefühl hatte, ich würde gleich einschlafen und mein Baby fallen lassen. Ob im Stehen oder Sitzen spielte keine Rolle. Wenn sie dann endlich eingeschlafen war, konnte ich sie noch 20 Minuten im Arm halten oder direkt ablegen ... egal, sie ist sofort aufgewacht!“

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„Nach ein paar Monaten habe ich festgestellt, dass sie lieber aufrecht an meiner Brust und meinen Schultern gehalten werden will, anstatt in einer liegenden Position. Das war besser, weil meine Arme weniger wehgetan haben und wenn ich mich setzte, musste ich ihr Gewicht nicht so stark stützen.“

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19. „Ich habe eine 16-jährige Nichte. Ich liebe es, wenn sie zu mir kommt, aber ich hasse es, Entscheidungen mit ihr zu treffen. Auf jede Frage, die ich stelle, kommt ein ‚Ich weiß nicht‘ oder ‚Ich glaube ...‘ als Antwort. Ich will nur wissen, was du willst!“

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20. „Ehrlich gesagt, habe ich jede Art von ‚Veranstaltung‘ gehasst. Aufführungen, Auszeichnungen, Chorkonzerte ... Glaub mir, es gibt für so ziemlich alles irgendeine Art von Feier. Und sie sind alle so langweilig.“

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„Kein Elternteil ist perfekt, genau wie kein Kind perfekt ist. Andere Eltern müssen wissen, dass sie mit ihren Gedanken nicht allein sind und dass es sie nicht zu schlechten Eltern macht.“

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21. „Ich bin sooooo froh, dass ich für Disney+, Netflix und HBO Max bezahle, nur damit mein Kind Streamer:innen auf YouTube schreien sehen kann, während es selbst Minecraft spielt.“

—Aaron Calahan, Facebook

22. „Ich konnte diese Elternsprechabende, Treffen der Eltern-Lehrer-Vereinigung, Tage der offenen Tür oder generell alle Schulveranstaltungen nie ausstehen. Es kommt danach immer eine E-Mail, in der alles gesagt wird! Und wenn es in einer E-Mail gesagt werden kann, dann sollte ein Treffen gar nicht erst stattfinden.“

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—Jeanna Lang, Facebook

23. „Oh, wie ich die Kindergeburtstage gehasst habe, bei denen ich keine anderen Eltern kannte, oder bei denen ich vier Stunden lang stehen oder sitzen musste. Normalerweise hatten die Gastgeber:innen nur genug Pizza, Kuchen und Getränke für die Kinder dabei, sodass die Eltern durstig und hungrig waren. Wenn ich nach Hause gegangen bin, hatte ich immer Kopfschmerzen, weil der kleine Jimmy es mega lustig gefunden hat, aufzustehen und den Erwachsenen ins Gesicht zu schreien und seine Mutter fand es auch noch charmant.“

„Wir haben dafür gesorgt, dass die Partys, die wir veranstaltet haben, für Kinder und Eltern lustig waren. Die kosten eine Menge Geld, deshalb war ich froh, als sie den Geburtstagspartys entwachsen sind.“

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—Alice Fran, Facebook

24. „Ich liebe meine Jungs, und es gibt Momente im Urlaub, die ich genieße, aber puh ... Ich genieße auch Urlaube ohne sie. Ein Urlaub mit Freund:innen ist so anders als ein Urlaub mit der Familie.“

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—Danielle Saullo, Facebook

25. „In der prallen Sonne auf einer harten Tribüne zu sitzen oder bei strömendem Regen zu einem Sportereignis in der Grund- oder Mittelschule zu fahren. Bei dem mein Kind dann nur eine Minute lang mitspielen darf, während die Lieblinge des oder der Trainer:in das ganze Spiel über dabei sind. Mein Mann und ich waren beide selbst Trainer:innen. Wir wissen also, wie anstrengend es sein kann, aber wir wissen auch, wie man mit jungen Kindern, die einen Sport lernen, fair umgeht.“

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—Alice Fran, Facebook

26. „Mein Freund war immer besser bei Fantasiespielen. Ich konnte es nie ertragen, dass mein Kind mich gefragt hat: ‚Kannst du sie dazu bringen, das zu sagen?‘ Nein ... wenn du willst, dass sie etwas Bestimmtes sagt, musst du selbst spielen.“

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27. „Drei meiner Kinder haben Autismus und eines hat eine Zerebralparese. Wir müssen ständig zu Therapien und Arztterminen fahren. Das ist das Einzige, was ich leid bin, vor allem, weil mein ältestes Kind nicht mitkommen kann. An manchen Tagen fahre ich nur hin und her zum Therapiezentrum, weil ich nicht beide Jungen auf einmal mitnehmen kann.“

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„Ich wäre lieber mit Sport, Musik oder etwas anderem beschäftigt, das ihnen wirklich Spaß macht, aber ich bin es nicht. Vielleicht eines Tages mal.“

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28. „Ich kann diese verdammten Weihnachtskonzerte nicht ausstehen. Mein Mann und ich sind immer früh hingegangen, um einen guten Platz zu bekommen. Nur damit Annies Mutter eine ganze Reihe mit Jacken reserviert hat, für so ziemlich jeden Erwachsenen, dem ihr Kind je begegnet ist. Alle sind in einer Turnhalle eingepfercht, es ist immer so heiß und wenn die Lichter schließlich ausgehen, tauchen Annies erwachsene Freund:innen endlich auf. Aber natürlich. Die Kinder stellen sich auf die Bühne und murmeln ,Rudolph the Red-Nosed Reindeer‘, wobei sie Geweihe und Fäustlinge tragen (das einzig coole daran). Wenn wir Glück haben, kotzt ein Kind vor Lampenfieber. Aufregend.“

„Dann wiederholt sich das Ganze noch einmal für fünf andere Klassen, gefolgt von einem Finale für die ganze Schule. Darauf wird der Versuch, die Schule zu verlassen, zu einer Tortur! Wenn wir unser Kind endlich gefunden haben, müssen wir versuchen, vom Parkplatz wegzukommen, wo alles nur im Schneckentempo vorangeht, während mein Lieblingskind im Zucker- und Leistungsrausch ist und darauf brennt, auf dem Nachhauseweg noch ein paar Mal die Lieder zu singen. Das ist anstrengend.“

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„Ich bin so dankbar, dass ich diese Phase hinter mir habe.“

—Cailie Paterson, Facebook

29. „Als mein Sohn jünger war, habe ich Baden, Filme schauen und Kochen mit ihm geliebt. Aber ich habe die Bettzeit GEHASST! Das wollte sich einfach nicht einpendeln! Er ist 16 Jahre alt und hat immer noch Probleme. Sobald ich mich ins Bett lege, warte ich auf das nervige ‚Maaaaaama‘, das aus seinem Zimmer ertönt.“

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—Michelle Pollard, Facebook

30. „Mein Problem ist überhaupt nicht die Schuld meiner Tochter - es ist die ihrer Schule. Ihre Schule ruft ständig wegen Dingen an, die absolut nichts mit meinem Kind zu tun haben: Probleme mit dem Schulbus, obwohl sie nicht mit dem Bus fährt. Sport, den sie gar nicht macht. Ankündigungen für Klassen, in denen sie gar nicht ist. Oder einfach nur, um zu sagen: ‚Willkommen zurück zum Beginn einer neuen Schulwoche‘.“

„Sie rufen sogar an, um zu sagen: ‚Was für ein toller Tag heute für die Schüler:innen und das Personal war!‘ Meine Nummer wurde für Dinge vergeben, die mein Kind betreffen, nicht für ständige Belästigungen! Ich ignoriere ihre Anrufe oder lege einfach auf, aber dann erhalte ich etwa 20 Sprachnachrichten pro Woche! Ich habe es einfach aufgegeben, meine Mailbox regelmäßig abzuhören.“

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—Norma Estamera, Facebook

31. „Ich habe zwei Töchter. An manchen Tagen ist es fantastisch, an anderen nicht so sehr. Das Leben wird in diesen beschissenen Momenten gelebt – diese schrecklichen Abendessen, Windeln, Höllenurlaube und alles andere, aus dem man ‚lernt‘. Und wenn sie älter sind, wird man die Zeit zu schätzen wissen, als sie noch kleiner waren und nicht so frech antworten konnten.“

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32. „Eine Sache, die ich nie vermisst habe, nachdem meine Kinder die Grundschule verlassen hatten, waren die Blockflötenkonzerte. Das wurde offensichtlich von einer sadistischen Lehrkraft ins Leben gerufen, die sich gedacht hat: Wenn ich das ertragen muss, dann lasse ich auch alle anderen leiden!“

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—Rachael Knowles, Facebook

33. Und schließlich: „Diese Teetassen in Disneyland oder allgemein Fahrgeschäfte, die sich drehen. Einfach nein.“

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—Alice Fran, Facebook

Elternabende sind für viele Eltern die Hölle. Diese Eltern teilen dein Leid: Schau dir hier 17 witzige Tweets über Elternabende an, die alle Personen mit Kind nachvollziehen können.

Dieser Post wurde von einem Post von Pernell Quilon übersetzt.

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