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37 unangenehme und nervige Probleme, mit denen Frauen im Sommer zu kämpfen haben

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Ein Wort: Intimschweiß.

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1. Du trägst ein Kleid und deine Oberschenkel reiben aneinander, was einfach von Anfang bis Ende kein angenehmes Gefühl ist.

2. Du willst dir also eine kurze Hose kaufen, damit dir das nicht passiert. Dabei stellst du fest, dass die angebotenen Shorts immer viel zu eng und viel zu kurz sind.

3. Du läufst an einem Ventilator vorbei, wenn ein Luftschwall plötzlich deinen Rock erfasst. Dabei hast du kaum genug Zeit um zu verhindern, dass alle Welt deine Unterwäsche zu sehen bekommt.

4. Du erinnerst dich, dass du eigentlich deine Beine rasieren müsstest, weil du einen Rock tragen willst. Also wird das mal wieder eine dieser Last Minute Aktionen über der Badewanne.

5. Und noch während du das Haus verlässt, denkst du: „Warum habe ich diese weiblichen Schönheitsideale verinnerlicht? Ich sollte der Welt stolz meine behaarten Beine präsentieren.“

6. Gleichzeitig lachst du dir ins Fäustchen: „Mmmmh, meine Beine sind so glatt wie Seide. Ich freue mich schon darauf, damit unter die Bettdecke zu schlüpfen.“

7. Außerdem fragst du dich, ob es diesen Sommer durchhalten wirst, eine vernünftige Waxing-Routine zu entwickeln, damit du dich nicht mit eingewachsenen Haaren rumschlagen musst.

8. Dann merkst du ganz schnell, dass daraus wahrscheinlich nichts wird, weil Waxing so verdammt teuer ist.

9. Also gibst du auf und akzeptierst, dass du dich weiterhin mit dem nervigen Rasurprozedere rumschlagen wirst.

10. Machmal ist der Sommer gütig und es gibt zwei, drei heiße Tage. Dann kommt dir der Gedanke, dass du mit einem Hut echt heiß aussehen würdest.

11. So ein Coachella-Strohhut zum Beispiel, wie du ihn ganz oft auf Insta gesehen hast.

12. Aber je mehr Hüte du anprobierst, desto mehr merkst du auch, dass Hüte dir überhaupt nicht stehen.

13. Oder vielleicht stehen dir alle Hüte?

14. Du verfällst in eine Art Hutblindheit und entscheidest dich für einen Anglerhut. No risk, no fun!

15. Das stellt sich als großer Fehler heraus.

16. An warmen Tagen trägst du deine fürs Büro angemessene Sommerkleidung zur Arbeit. Manchmal vergisst du dabei, dass die Klimaanlage deine Nippel hervortreten lässt.

17. Deshalb kriegst du die Krise und kaufst den billigsten Cardigan, den du während deiner Mittagspause finden kannst.

18. Der Cardigan hängt dann den ganzen Sommer über deinem Stuhl und du vergisst immer, ihn mit nach Hause zu nehmen.

19. Weil die Klimaanlage im Büro so eisig eingestellt ist, musst du auf der Arbeit wieder Jeans tragen.

20. Bis dir einfällt, dass es draußen so heiß ist, dass es nichts Schlimmeres gibt, als außerhalb des Büros Jeans zu tragen.

21. In der Umkleidekabine bekommst du regelmäßig einen Nervenzusammenbruch, nachdem du mehrere Bikinis/Badeanzüge anprobiert hast.

22. Kein Badeanzug passt oder gefällt dir, weil anscheinend alle Modelle entweder tief ausgeschnitten sind, zwischen den Beinen nicht gut sitzen, oder etwa eine Million Öffnungen und Schleifen haben.

23. Das gleiche gilt eigentlich für alle Sommerklamotten.

24. Wenn es heiß ist und du Shorts trägst, bleiben deine Oberschenkel gerne mal am Stuhl kleben. Beim Aufstehen musst du dich unter Schmerzen davon befreien.

25. Und natürlich machst du dir Sorgen, beim Aufstehen einen sehr eindeutigen Fleck aus Intimschweiß zu hinterlassen.

26. Apropos Intimschweiß: Wenn dann noch deine Tage dazu kommen, ist es endgültig vorbei.

27. Dann gibt es noch das Meer aus Schweißperlen, die sich täglich in deinem BH ansammeln.

28. Genau von diesem BH geht dann manchmal ein sehr eigenartiger Geruch aus. Das bedeutet, dass du deinen BH nicht mehr eine Woche am Stück tragen kannst, wie du das normalerweise machen würdest.

29. Du überlegst, ob du die Sonnencreme unter- oder oberhalb deines Make-ups auftragen sollst. Oder ist es egal, weil am Ende sowieso alles nur zu einer dicken Maske zusammenläuft?

30. Damit du nicht glänzt, musst du also andauernd dein Gesicht pudern oder dein Make-up erneuern.

31. Du benutzt weitaus mehr Trockenshampoo als sonst, weil dein Haar einfach ständig fettig oder sogar feucht aussieht.

32. Obwohl du sonst überall schweißnass bist, sind deine Füße trocken und die Haut sogar brüchig.

33. Außerdem werden deine Füße sehr schnell sehr schmutzig, weil du nur Flip Flops oder Sandalen trägst und jeden Dreck der Straße aufsammelst.

34. Sommer bedeutet für dich natürlich auch das Verlangen, einen halterlosen BH tragen zu wollen. Leider findest du nie einen, der dir ausreichend Halt und Sicherheit bietet, damit du nicht aus Versehen vor den Leuten auf der Straße blank ziehst.

35. In der Tat haben Brüste bei heißem Wetter ihren eigenen Willen – als hätten sie sich mit dem BH verkracht und wollten für den Rest des Sommers ihr Single-Leben genießen.

36. Sonne macht müde. Deshalb schläfst du manchmal in einer unmöglichen Position draußen ein, bei der ein Träger deines Shirts noch auf der Schulter sitzt und der andere herunterhängt. Das hinterlässt seltsame und suuuper nervige Abdrücke.

37. Zu guter Letzt ist und bleibt das größte Problem doch das Zusammenspiel aus Sand, nassem Badeanzug und deiner Vulva.

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Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

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