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40 normale Dinge, die Gen X und Millennials früher getan haben und Kinder heute verwirren

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Wer kennt diesen Moment, wenn man in der Werbepause auf die Toilette rast, nur um ja keinen Moment seiner Lieblingsserie zu verpassen? Die Kids von heute wohl nicht mehr.

1. Man musste seinen Zeitplan um eine Fernsehsendung, die man sehen wollte, herum planen - denn wenn man nicht zu Hause war, musste man bis zur Sommerzeit warten, bis sie als Wiederholung gezeigt wurde:

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2. Außerdem musste man beim Fernsehen die Toilettenpausen auf die Werbespots abstimmen, da es keine Möglichkeit gab, das Fernsehprogramm zu unterbrechen:

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3. Wenn deine Elltern dich im Einkaufszentrum abgesetzt haben (als es noch keine Handys gab), und du keine Möglichkeit hattest, sie zu erreichen.

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4. Ein Münztelefon zu benutzen, wenn man unterwegs war und jemanden erreichen musste (und hoffen, dass die Person zu Hause war):

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5. Darauf warten zu müssen, dass dein lokaler Radiosender einen neuen Song einer Band oder eines/einer Künstler:in vorstellt, den du magst:

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6. Manchmal stundenlang darauf warten zu müssen, dass MTV ein Musikvideo spielt, das einem gefällt:

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7. Auf einer Autofahrt nichts anderes zu tun zu haben als aus dem Fenster zu starren, wenn man vergessen hat, seinen tragbaren CD-Player oder Bücher zum Lesen mitzunehmen:

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8. Ich kann den richtigen Text eines Liedes (normalerweise) nur lernen/sehen, indem ich ihn in den Begleitpapieren des Albums lese:

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9. Und dass man spezielle Remixe oder exklusive B-Side-Songs nur hören konnte, wenn man teure Import-CD-Singles gekauft hat:

Britney Spears hält bei einer Signierstunde ihre CD hoch
Dinge, die für Gen X und Millenials ganz normal waren. © Everett Collection/IMAGO

10. Einem Fanclub für einen Künstler oder ein Fandom POSTALISCH beitreten und regelmäßig Werbegeschenke per Post zugeschickt bekommen:

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11. Die Telefonnummer von deinen Freund:innen, zu denen du gehst, zu hinterlassen, damit deine Eltern dich im Falle des Falles anrufen können:

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12. Die Möglichkeit, Freund:innen und Familienmitglieder (ohne Flugticket) an ihrem Flugsteig im Flughafen abzusetzen oder zu begrüßen:

Eine Frau und ein Mann umarmen sich am Flughafen
Millenial-Dinge © Warner Bros. Television

13. Man musste sich den Film ansehen, der auf dem Flug lief (weil es keine On-Demand-Filme oder Fernsehkanäle gab):

Fernseher im Flugzeug
Fernseher im Flugzeug. © Sergiy Tryapitsyn/Panthermedia/IMAGO

14. In einem Atlas (es gab immer einen im Auto) nach der richtigen Richtung gucken, um deinen Eltern beim Navigieren zu helfen, während sie am Steuer saßen:

Eine Stecknadel in einer Karte von New York City
Dinge, die die Kids von heute nicht mehr kennen. © Robert Byron/Design Pics/IMAGO

15. Zur nächsten Tankstelle gehen und hoffen, dass du dich an alles erinnerst (wenn deine Eltern dich gezwungen haben, hineinzugehen und zu fragen):

16. Man musste früh in die Videothek gehen, wenn man einen neu erschienenen Film ausleihen wollte, oder man ist Gefahr gelaufen, dass man ihn nicht mehr bekommen hat, weil alle Kopien ausgeliehen waren:

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17. Einen Film zurückspulen, bevor man ihn gesehen hat, weil die letzte Person, die ihn gesehen hat, nicht zurückgespult hat:

18. Die Tonspur am Videorekorder einstellen (manchmal sogar bei automatischer Tonspur), damit das Bild klar wird:

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19. Die Telefonnummern von Familienmitgliedern und Freund:innen, die du oft angerufen hast, auswendig kennen:

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20. Und ein Adressbuch zu haben (oder deine Eltern hatten eins), in dem die Adressen und Telefonnummern von Familienmitgliedern und Freund:innen, die du nicht so oft angerufen hast, dringestanden sind.

Ein Adressbuch
Dem Adressbuch sei Dank. © YAY Images/IMAGO

21. Das Telefonbuch herausholen zu müssen, um eine Telefonnummer oder Adresse eines Unternehmens zu finden:

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22. Du musst persönlich hingehen, um Konzert- oder Showtickets am Veranstaltungsort oder bei Ticketmaster zu kaufen (wenn du und deine Eltern nicht das Risiko eingehen wollten, es per Telefon zu tun):

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23. Beim örtlichen Kino anrufen, um die Filmzeiten zu erfahren:

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24. Das Kino war der einzige Ort, an dem man neue Trailer sehen konnte:

Anzeige auf Bildschirm für Trailer für neuen Film
Extra ins Kino fahren, um einen neuen Trailer zu schauen. © Star Wars / Via youtube.com

25. Und ich musste extra früh ins Kino gehen und ewig in der Schlange warten, um einen guten Platz zu bekommen, wenn ein Blockbuster-Film herauskam:

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26. Mithilfe eines Zettelkatalogs ein Buch in der Bibliothek finden:

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27. Schulaufgaben in Enzyklopädien recherchieren zu müssen und zu beten, dass das Thema, über das man schreiben wollte, ausreichend erklärt wurde:

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28. „Screening von Anrufen“ indem man abwartet, wer eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlässt, um dann zu entscheiden, ob er abnimmt oder nicht:

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29. Eine Sprachnachricht auf dem Anrufbeantworter von Freund:innen zu hinterlassen, wenn diese nicht zu Hause waren und man zurückgerufen werden wollte:

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30. Jemanden mit einem Pager anrufen und neben dem Telefon sitzen, bis man zurückgerufen wird:

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31. Kleidung, Spielzeug, Bücher oder andere Dinge aus einem Katalog bestellen und WOCHEN lang darauf warten, dass sie geliefert werden:

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32. Oder etwas aus einer Fernsehwerbung zu bestellen und WOCHEN zu warten, bis es ankommt:

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33. Wenn man in einen Laden gegangen ist und das Gewünschte nicht vorrätig war, musste man eine „Sonderbestellung“ aufgeben (die auch ewig dauert):

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34. Bei jedem Anruf konnte man mit eine:r Live-Mitarbeiter:in sprechen:

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35. In den sonntäglichen Werbekatalogen blättern, um zu erfahren, welche Alben, Filme und Videospiele bald herauskommen:

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36. Früh aufstehen, um in der Zeitung nachzusehen, wie das Wetter wird ...

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37. ... oder den Wetterkanal einschalten und hoffen, dass die lokale Vorhersage stimmt.

Wettervorhersage
Dinge, die Gen X und Millennials früher getan haben. © The Weather Channel/ youtube.com

38. Eine Uhr zu benutzen, nur um zu wissen, wie spät es ist:

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39. Blinzeln und dann „zielen“, um Bilder zu machen:

40. Dutzende von Fotos machen und keine Ahnung haben, wie sie geworden sind, bis man sie entwickelt hat:

Mehr Millenial Content? Dann les dir im Anschluss diesen Post durch, über 17 Reality-TV Shows, die Millenials geguckt haben, obwohl sie dafür viel zu jung waren.

Dieser Post von Brian Galindo wurde aus dem Englischen übersetzt.

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