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Ältere Generationen teilen 25 Dinge, die Jüngere nie verstehen werden

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Von: Michelle Anskeit

Zwei Kinder, die mit einem Dosentelefon telefonieren. Text: “Eltern wussten nicht immer, 
wo ihre Kinder gerade sind und 
haben einfach darauf vertraut, 
dass sie keinen Ärger machen.“
Wie ist/war das bei dir? © IMAGO / Westend61

„Den Hörer aufzuknallen, wenn man wütend auflegen wollte. Einfach nur den roten Knopf auf dem Smartphone drücken ist nicht dasselbe.“

Auf Reddit hat u/Bagolyvagymi neulich gefragt, was Dinge sind, die jüngere Generationen einfach nie verstehen werden. Andere User*innen haben eine Menge Antworten geschrieben, wobei nicht relevant war, ob deshalb „früher alles besser“ war oder nicht. Und weil es echt interessant ist, wie schwer vorstellbar einige dieser Dinge heutzutage sind, wollte ich sie mal mit dir teilen.

1. „Sich mit Freund*innen zu verabreden und sich auch an die Pläne halten zu müssen. Es gab keine Handys, mit denen du fragen konntest, wo sie gerade sind.“

—GiantMonkeyBall

2. „Oder wenn du dich mit jemandem fürs Kino verabredet hast und die andere Person nicht aufgetaucht ist.“

„Kommt sie noch? Soll ich weiter warten und hoffen, dass sie noch zu genau dem Ort kommt, auf den wir uns geeinigt haben? Hat sie es nur vergessen oder ist was passiert? Ich hab dann immer ein Münztelefon gesucht und gehofft, dass meine Mutter zu Hause ist und mir sagen kann, ob eine Nachricht für mich auf dem Anrufbeantworter ist.“ —chihuahua-mama

3. „Eltern wussten nicht immer, wo ihre Kinder gerade sind und haben einfach darauf vertraut, dass sie keinen Ärger machen.“

—malamalinka

4. „,Wir treffen uns hier um 18 Uhr wieder. Bei mir ist es gerade 16:45 Uhr und bei dir?‘“

—mr_funnypuns

5. „Dass du auf Fragen nicht immer sofort eine Antwort bekommen [googlen] konntest.“

—McDunky

6. „Bilder zu knipsen und dann erst abwarten müssen, um zu sehen, ob sie gut geworden sind.“

—Cautious_Emotion9839

„Und dann besteht der ganze Film nur aus Bildern vom Daumen der Person, die die Bilder gemacht hat, weil sie nicht wusste, wie man die Kamera hält.“ —dzotzer

7. „Auf Autofahrten musstest du immer eine ganze Mappe für deine CDs mitnehmen.“

—DarthTrafford

8. „Sich bei einer neuen CD das Booklet anzugucken, wenn du sie das erste Mal hörst.“

„Die Songtexte lesen, dir die kleinen Illustrationen ansehen und dadurch immer mehr über die Band zu erfahren. Es gab kein Social Media, also waren das oft die einzigen Informationen, die du über die Band hattest. Nur die Texte und die Musikvideos.“

—FirstTacoInSpace

9. „Das Gleiche auch mit neuen Videospielen. Normalerweise waren in den Hüllen so viele Extras.“

„Es gab Anleitungen für andere Spiele, Fun Facts zum Spiel und irgendwelche langen Warnungen zu irgendwelchen rechtlichen Dingen, die du dir nur durchgelesen hast, wenn dir langweilig war oder du es wissen wolltest.“

—BCCloudz

10. „Die Videokassete wieder zurückspulen zu müssen, damit du in der Videothek keine Strafe zahlen musst.“

—slapsmcgee23

11. „Oder wie frustriert man war, wenn sich die Bänder von deiner Kassette verheddert haben.“

—BornToHulaToro

12. „Du musstest ein ganzes Album kaufen, nur um den einen Song hören zu können, den du wolltest.“

„Oder du musstest warten, bis der Song im Radio kam und ihn aufnehmen. Und wenn du einen Teil verpasst hast, musstest du warten, bis er wieder gespielt wird.“ —hanginonwith2fingers

13. „Und wenn du einen Song aufnehmen wolltest und dann der Moderator reingequatscht hat.“

—flyinhawaiianbaker

14. „Wie wir zum Zielort gekommen sind, obwohl wir noch kein GPS hatten.“

—Convincing_Potato

16. „Den Knopf am Fernseher zu drehen, um den Kanal zu ändern oder um den Videorekorder zu benutzen.“

—Rukawork

17. „Den Hörer aufzuknallen, wenn man wütend auflegen wollte. Einfach nur den roten Knopf auf dem Smartphone drücken ist nicht dasselbe.“

—iamwalldoh

18. „Bei einem Münztelefon zu gucken, ob irgendjemand vielleicht sein Wechselgeld liegen lassen hat.“

—FaberGrad

19. „Du konntest dich als Kind noch blamieren oder auch mal ein totaler Idiot sein, ohne Angst davor haben zu müssen, dass es jemand filmt und ins Internet stellt.“

—DenzelEd12

20. „Nicht die Möglichkeit haben, alle Filme und Serien zu gucken, wann immer du möchtest.“

„Wir mussten in die Fernsehzeitung gucken und nachsehen, wann sie laufen.“ —togotfury1983

21. „Wenn du niemanden anrufen konntest, weil jemand aus deiner Familie gerade im Internet gesurft hat.“

„Ich durfte einmal nicht zu meiner Oma, weil ich das Geschirr noch nicht abgespült hatte. Ich bin immer zu ihr gelaufen und sie hat schon auf mich gewartet, weshalb ich sie anrufen wollte, um ihr Bescheid zu geben. Meine Mutter war aber schon im Internet und wollte sich nicht ausloggen, weshalb ich das Telefon nicht benutzen konnte. Ich durfte deshalb dann doch zu meiner Oma.“—starshadewrites

22. „Als man erst ab 21 Uhr Freiminuten hatte und SMS für beide Seiten immer 9 Cent gekostet haben.“

„Selbst wenn du deinen Freund*innen nicht zurückgeschrieben hast, waren deine Eltern wütend, weil sie trotzdem für die ankommenden Nachrichten bezahlen mussten.“ —taishosecret

23. „Im Sommer die meiste Zeit draußen verbracht zu haben, weil es nur fünf Kanäle gab und erst abends interessante Serien gelaufen sind.“

„Man hatte einfach nichts Besseres zu tun. Keine PCs, keine Handys, keine Videospiele. Also bist du nach draußen gegangen und hast gespielt. Dinge entdeckt, Festungen im Wald gebaut. All sowas.“ —will477

24. „Diese komische Phase, in der vorher alles auf Papier war und plötzlich alles online oder auf dem Smartphone stattgefunden hat.“

„Und auch, dass diese Wandlung von Klapphandys zu Touchscreens zu Smartphones so normal war ... Eigentlich echt komisch.“ —Cheetodude625

25. „Dieses schöne Gefühl, einfach nicht erreichbar zu sein.“

—exioce

Wenn du jetzt Lust hast, noch etwas mehr in Erinnerungen zu schwelgen, dann kannst du dir jetzt noch diese 18 Erinnerungen aus deiner Kindheit angucken, die du schon fast wieder vergessen hast.

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