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19 TV-Shows, die um ein Haar komplett anders ausgegangen wären

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Links: Hannah Baker aus „Tote Mädchen lügen nicht“. Text: „Hannah sollte überleben“. Rechts: Ross und Rachel aus „Friends“. Text: „Rachel und Ross sollten kein Paar werden.“
Stell dir mal vor! © Netflix/ZUMA Press/IMAGO

„Hannah Montana“ wäre fast so geendet, dass die junge Miley in ihrem Schlafzimmer spielt und dabei rauskommt, dass die ganze Serie nur pure Einbildung war.

Achtung! Ab hier gibt es natürlich einige riesige Spoiler!

1. Erstens: „How I Met Your Mother“ wäre beinahe damit geendet, dass Tracy überlebt – Ted und Robin wären am Ende also doch nicht zusammen gekommen.

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Tatsächlich haben die Produzent:innen die Entscheidung, welches Ende es wird, erst 16 Tage vor der eigentlichen Ausstrahlung des Serienfinales gefällt.

2. „Parks and Recreation“ sollte zeitweise damit enden, dass Andy Bürgermeister von Pawnee wird.

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Produzent Mike Schur hat verraten: „[Andy] würde jedem die Schuhe putzen und alle, die ihn treffen, lieben ihn ... Und irgendwann in Staffel 2 oder 3 haben wir dann gesagt: ‚Andy wird eines Tages Bürgermeister sein!‘“

3. Laut „Sex and the City“-Produzent Darren Star, habe er sich gewünscht, dass Carrie und Big nicht zusammen gekommen wären. Ursprünglich sollte die Serie nämlich so enden, dass Carrie sich für die Freundschaft und gegen die Liebe entscheidet.

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Carrie Bradshaw und ihre Freundinnen in „Sex and the City“ (1998-2004). © United Archives/IMAGO

In einem Interview hat er verraten: „Ich glaube, die Serie hat letztlich genau das Gegenteil von dem gemacht, worum es ging. Nämlich, dass Frauen nicht plötzlich unendlich glücklich werden, sobald sie verheiratet sind.“

4. Am Ende von „Lost“ wäre beinahe ein riesiger Vulkan ausgebrochen, während Jack und der Mann in Schwarz kämpfen – in einer Rückblende in Staffel 3 gibt es sogar Hinweise auf einen Vulkan.

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„Für die Dauer der Serie ist der Vulkan inaktiv geblieben, aber so wie sich das Finale entwickelt hat, ist die Insel immer instabiler geworden und der Vulkan sollte ausbrechen.“, so der Produzent Damon Lindolf.

5. Die Produzent:innen von „Friends“ hatten eigentlich vor, dass Rachel und Ross im Serienfinale nicht zusammenkommen, was den großen „Ich bin aus dem Flugzeug ausgestiegen“-Moment völlig verändert hätte.

Jennifer Aniston und David Schwimmer als Rachel und Ross in „Friends“
Jennifer Aniston und David Schwimmer als Rachel und Ross in „Friends“. © ZUMA Press/IMAGO

So meinte Produzent David Crane: „Wir haben über eine Grauzone bei Ross und Rachel gesprochen, in der sie nicht zusammen sind, es aber dennoch Hinweise gibt, dass das in Zukunft durchaus passieren könnte.“

6. Für „Breaking Bad“ gab es sogar mehrere alternative Enden. Darunter Walt, der in ein Gefängnis in Albuquerque einbricht, um Jesse zu retten, Walt, der einen Gefängnisbus in die Luft sprengt, um Jesse zu retten, und ein Ende, bei dem einfach alle Charaktere sterben.

Bryan Cranston als Walter White und Aaron Paul als Jesse Pinkman in Breaking Bad.
Bryan Cranston und Aaron Paul in „Breaking Bad“ (2008-2013) © JRC Photo Library/Cinema Publishers Collection/IMAGO

Produzent Vince Gilligan hat Entertainment Weekly verraten: „Wir hatten so viele Versionen für das Finale und haben uns schon weit vor dem Ende der Serie über einige Alternativenden den Kopf zerbrochen.“

7. „Hannah Montana“ wäre fast so geendet, dass die junge Miley in ihrem Schlafzimmer spielt und dabei rauskommt, dass die ganze Serie nur pure Einbildung war.

Billy Ray Cyrus und Miley Cyrus in „Hannah Montana“
Billy Ray Cyrus und Miley Cyrus in „Hannah Montana“. © Disney Channel/Courtesy Everett Collection/IMAGO

8. In dem Ende von „The Vampire Diaries“, das zuerst geplant war, wären Damon und Stefan gestorben, um Elena zu retten – die Brüder hätten dann zugesehen, wie Elena ein erfülltes Leben führt.

Paul Wesley, Nina Dobrev und Ian Somerhalder
„The Vampire Diaries“ (Netflix): Paul Wesley (links) und Ian Somerhalder haben zusammen mit Nina Dobrev von 2009 bis 2017 in der Serie gespielt. © Imago

Die Produzent:innen Julie Plec und Kevin Williamson haben sich das ursprüngliche Ende schon in der zweiten Staffel ausgedacht, da aber noch viele weitere Staffeln gefolgt sind, wurde es geändert.

9. Außerdem sollte „The Originals“ damit enden, dass Klaus und Caroline zusammenkommen – das Ende von „The Vampire Diaries“ hat das jedoch geändert.

Joseph Morgan und Candice King als Klaus und Caroline in „The Originals“
Joseph Morgan und Candice King als Klaus und Caroline in „The Originals“. © Annette Brown/Everett Collection/IMAGO

„Nachdem Caroline und Stefan sich verliebt und geheiratet haben, sie ihn dann aber verlor, hat es sich einfach nie richtig angefühlt, dass Caroline Stefan einfach vergisst, um mit Klaus für immer durch die Welt zu reisen.“, sagte Julie Plec.

10. Beinahe wäre „Pretty Little Liars“ komplett anders ausgegangen: Ursprünglich sollten die Liars A.D.s Identität nämlich nie erfahren.

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In einem Interview mit Entertainment Tonight hat Troian Bellisario verraten, dass Toby ursprünglich als Einziger A.D.s wahre Identität kennen sollte. Die Autor:innen sind jedoch der Meinung gewesen, dass dadurch zu viel für die Zuschauer:innen ungelöst geblieben wäre.

11. Eine frühe Idee für das Ende von „Gossip Girl“ hat Eric oder Nate als Gossip Girl anstelle von Dan Humphrey vorgesehen.

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Der leitende Produzent Joshua Safran meinte sogar folgendes: „Bis zum Ende von Staffel 2 habe ich immer gedacht, dass es Eric sein soll, und es auch so beibehalten. Als die New York Post dann aber verraten hat, dass es Eric war … da wurde uns klar, dass diese Idee für uns gestrichen ist.“

12. Fast wäre Huck im Serienfinale von „Scandal“ mit seinem typischen Werkzeugkasten in Cyrus‘ Zimmer gekommen, um ihn zu töten.

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Huck sollte Cyrus töten, nachdem er erfahren hatte, dass Cyrus David Rosen getötet hatte.

13. „Dexter“ wäre beinahe damit geendet, dass Dexter auf dem Hinrichtungstisch des Florida-Gefängnisses aufwacht, nachdem er alle seine Opfer nur halluziniert hat.

Michael C. Hall als Killer in „Dexter“ (2006-2022)
Michael C. Hall als Killer in „Dexter“ (2006-2022). © Cinema Publishers Collection/IMAGO

Der ehemalige Produzent Clyde Phillips hat E! verraten: „Alles, was wir in den letzten acht Staffeln gesehen haben, ist in den wenigen Sekunden passiert, die zwischen dem Beginn von Dexters Hinrichtung und dem Ende der Hinrichtung und seinem Tod liegen.“

14. Ursprünglich sollte sich Joey im Finale von „Dawson‘s Creek“ für Dawson und nicht für Pacey entscheiden.

James Van Der Beek und Katie Holmes 2001 in „Dawson‘s Creek“
Fast wären Dawson (James Van Der Beek) und Joey (Katie Holmes) zusammengekommen. © Cinema Publishers Collection/IMAGO

Zu Beginn hat Produzent Kevin Williamson das Serienfinale mit Joey und Dawson als Paar geschrieben, im Laufe der Serie hat er seine Meinung jedoch geändert. Eine Sache, die auf jeden Fall passieren sollte, war Jen Lindleys Tod.

15. In einem alternativen Ende von „Seinfeld“ hätten die Geschworenen die Gang statt für schuldig, für nicht schuldig befunden.

Die Protagonist:innen der TV-Serie „Seinfeld“ (1989-1998)
„Seinfeld“ (1989-1998). © United Archives/IMAGO

16. Offenbar war es im ursprünglichen Serienfinale von „Die Sopranos“ klarer, dass Tony erschossen werden würde, als sich ihm eine mysteriöse Gestalt nähert.

James Gandolfini als Tony Soprano
Tony Soprano, gespielt von James Gandolfini. © ZUMA Wire/IMAGO

„Die Szene wurde in dem Moment geschnitten, als der Kerl auf ihn zugegangen ist, als ob er Tony gleich erschießen wolle. Es ist glaube ich weniger ungewiss gewesen, dass Tony erschossen werden würde“, meinte Matt Servitto.

17. „Tote Mädchen lügen nicht“ wäre beinahe so geendet, dass Hannah Baker ihren Selbstmordversuch tatsächlich überlebt.

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Dem Autor Jay Asher habe „die Idee gefallen, nach dem Motto ‚Wir haben etwas daraus gelernt. Und trotzdem, hier ist eine zweite Chance.‘“

18. Fast hätte Epram im „Everwood“-Finale einen Anruf von seiner Ex-Freundin Madison erhalten, es wäre also nie zu dem Wiedersehen mit Amy am Riesenrad gekommen.

Gregory Smith und Emily Van Camp als Ephram und Amy in „Everwood“.
Gregory Smith und Emily Van Camp als Ephram und Amy in „Everwood“ (2002-2006). © Warner Bros/Everett Collection/IMAGO

Die Serie wurde nach dem Finale von Staffel 4 abgesetzt, dieses Ende wäre also ein riesen Cliffhanger gewesen.

19. Und schließlich sollte „Gilmore Girls“ ursprünglich so enden, dass Rory zur Uni geht und erfährt, dass sie schwanger ist – natürlich sehen wir eine Version dieses Endes in „Gilmore Girls: Ein neues Jahr.“

 Lorelei und Rory Gilmore aus „Gilmore Girls“.
Das Mutter-Tochter-Gespann Lorelei (l.) und Rory Gilmore. © Ron Batzdorff/Cinema Publishers Collection/IMAGO

„Mama?“ „Ja?“ „Ich bin schwanger.“ Dass das Revival und nicht die Originalserie mit diesen berüchtigten letzten vier Worten endet, ist für Produzentin Amy Sherman-Palladino etwas ganz Besonderes gewesen.: „Dass [Rory] im gleichen Alter wie Lorelai [als die Serie begann] ist, hat sich als viel besser herausgestellt.“, erzählte Sherman-Palladino.

Dieser Post von Nora Dominick wurde aus dem Englischen übersetzt.

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