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5 Schulaufgaben, die wohl noch aus dem Mittelalter stammen

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Von: Michelle Anskeit

Ein Arbeitsblautt auf dem steht: „Lies die Sätze!“ Opa isst seine Suppe mit einem kleinen Löffel. Mama nimmt das Öl zum Kochen. Das Eichhörnchen frisst gerne Nüsse. Mein Papa öffnet zwölf Flaschen.“
Zwölf?? © Twitter: @Zugzwang74

„Felix‘ Mutter träumt davon, dass ihr jemand im Haushalt hilft und wünscht sich ein neues Kleid für die Hochzeit ihres Bruders.“

Dass der Kampf um Gleichberechtigung und Alltagssexismus immer noch ein großes Thema sind, ist nicht zu leugnen. Wieder deutlich wird es, wenn man sich einige der Schulaufgaben anguckt, die Eltern auf Twitter geteilt haben. Laut ihnen seien diese den Kindern zum Ausfüllen von ihren Lehrkräften mitgegeben worden. Die Arbeitsblätter beinhalten Aufgabenstellungen wie „Ich bin gern ein Junge, weil ...“ Oder „Ich mag an Mädchen ...“

Die Eltern haben Fotos von diesen Arbeitsblättern gepostet, um ihrer Wut über die Aufgaben Luft zu machen. Alle Tweets stammen aus den Jahren 2019-2021.

1. Dieses besorgniserregende Aufgabenverteilung:

2. Diese Mischung aus Haushaltsaufgaben von 1960 und dem modernen Homeschooling:

3. Diese Träume mit extra viel Sexismus:

4. Diese Fragestellung, die wohl unbedingt Klischees hören will:

5. Diese Hörbeispiele, die auf keinen Fall vom falschen Geschlecht gehört werden dürfen (?):

Ein weiteres Beispiel für Alltagssexismus sind außerdem die Kommentare, die sich viele Frauen von Männern bei Online-Spielen anhören müssen.

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