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15 abgefahrene Fakten über Red Bull

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Von: Nadja Goldhammer

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Auf dem Bild ist eine Red Bull-Dose zu sehen, die auf Eiswürfeln liegt. Text: „mehrere Todesfälle?“, „Taurin kommt aus Stierhoden?“, „Angeklagt, weil es doch keine Flügel verleiht?“
Wie gut kennst du „Red Bull“? © Panthermedia/Imago

Zum Tod von Dietrich Mateschitz: Wissenswertes über das verrückte Red-Bull-Imperium.

Dietrich Mateschitz ist tot. Der Red-Bull-Gründer war als Persönlichkeit durchaus umstritten und ihm wurde wiederholt eine Nähe zum Rechtspopulismus vorgeworfen. Eines steht jedoch außer Zweifel: Ihm ist es gelungen, aus einem Energy Drink ein Marken-Imperium zu erschaffen, das immer wieder mit verrückten oder gigantomanischen Aktionen in die Schlagzeilen geriet.

Mit Red Bull ist es wie mit Lakritze: Du liebst es oder du hasst es. Seit der späten 80er Jahre hat sich der Energy-Drink auch in der westlichen Welt etabliert. Zeit für einen Rückblick auf die irre Geschichte der Marke.

1. Dietrich Mateschitz hat das Unternehmen Red Bull zwar gegründet, aber zu 51 Prozent gehört die Firma der Familie Yoovidhya.

2. 1982 besuchte Dietrich Mateschitz Thailand und hatte aufgrund der vielen Flugstunden einen furchtbaren Jetlag. Doch das Getränk Krating Daeng half ihm, schnell wieder fit zu werden. So kam er zu der Marke und tat sich mit der thailändischen Familie zusammen.

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3. Der Thailänder Chaleo Yoovidhya ist der Erfinder des Kultgetränkes. Seine Familie hatte die Rechte der Marke im asiatischen Raum, den westlichen Anteil überließ er Dietrich Mateschitz.

4. Da dieser Red Bull zur Weltmarke etabliert hat, war er der reichste Österreicher. Sein Vermögen wird laut vermögensmagazin.de auf ca. 20 Milliarden Euro geschätzt.

5. Laut dem Manager Magazin kostet die Herstellung einer Dose weniger als 20 Cent.

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6. Die Zentrale des Unternehmens befindet sich an dem kleinem Ort Fuschl am See, wo nicht einmal 2.000 Seelen wohnen.

7. 50 Prozent des größten privaten Wetterdienstes in Österreich (Ubimet) gehört Red Bull.

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8. Musikalisch wird‘s auch noch! Denn Red Bull gründete das Musiklabel „Red Bull Records“ im Jahre 2007. Eine Red Bull Music Academy mit Workshops, um Musiker-Nachwuchs zu fördern, gibt es auch.

9. Das übergreifende Red Bull Media House befasst sich dann eher mit dem Visuellen und konzentriert sich auf Film und Fernseh-Content in Bezug auf Sport und Lifestyle.

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10. Da der Energy Drink angeblich zu gesundheitlichen Schäden führte, war Red Bull in mehreren Ländern zeitweise verboten. Dazu gehörten: Dänemark, Frankreich, Norwegen und Island. In Deutschland war das Getränk erst ab 1994 zugelassen.

11. Es wurde behauptet, dass das in dem Drink enthaltende Taurin aus Stierhoden entstammt. Allerdings wurde dies von Red Bull selbst verneint, da Taurin in diesem Fall eine synthetische Substanz ist.

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12. Red Bull hat etwa 600 Sportler:innen unter Vertrag.

13. Es gibt Berichte über mehrere Todesfälle von Menschen, die auf Red Bull Veranstaltung oder bei Werbedrehs gestorben sind. Das Unternehmen stand oft unter großer Kritik, weil es Sportler:innen an ihre Grenzen gebracht haben soll.

14. 2014 wurde das Unternehmen von einem US-Amerikaner angezeigt, der sich darüber beklagte, dass das Getränk ja „gar keine Flügel verleiht.“ Wie merkur.de bereichtete, zahlte Red Bull 13 Millionen Dollar, um eine Massenklage zu verhindern.

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15. Red Bull Paper Wings macht das Papierfliegen zur eigenen Sportart. Der Wert des Flugs wird nach Distanz und Kunsttücken bewertet.

Sowas habe ich zuletzt in der Schule gemacht, aber bei uns läuft sowieso einiges anders ...

Also ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich bleibe bei Kaffee. Wo wir schon bem Thema an, sieh dir doch mal diese beeindruckende Latte Art an, die wahre Kunst ist und diese 20 Versionen, bei denen ich lieber auf Tee umsteige.

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