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Vorher und Nachher-Bilder, die die erschreckenden Folgen des Klimawandels zeigen

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Saba MBoundza

Immer wieder eindrücklich.

übersetzt aus einem Post von Dave Stopera

Die Bedrohung, die der menschgemachte Klimawandel für unseren Lebensraum darstellt, ist nicht von der Hand zu weisen. Im Alltag wird uns jedoch oft nicht bewusst, wie rasant sich die Natur um uns verändert. Die folgenden Fotos zeigen unter anderem, welche Wirkung die globale Erwärmung täglich auf Gletscher und Korallenriffe hat.

Der Pedersen-Gletscher in Alaska:

Der eisige Pedersen-Gletscher, Kenai Fjords Nationalpark, 1917
Pedersen-Gletscher, Kenai Fjords Nationalpark, 1917 © Louis H. Pedersen, USGS
2005 ist der Gletscher fast vollständig einer Wiese gewichen.
2005 ist der Gletscher fast vollständig einer Wiese gewichen. © Bruce Molnia, USGS

Korallenriffe in Amerikanisch-Samoa:

Ein Korallenriff in Amerikanisch-Samoa
Ein Korallenriff in Amerikanisch-Samoa, Dezember 2014 © The Ocean Agency
Korallenbleiche in Amerikanisch-Samoa
Korallenbleiche in Amerikanisch-Samoa, Februar 2015 © The Ocean Agency

In der Netflix-Dokumentation „Chasing Coral“ lernst du übrigens mehr übers Korallensterben.

Der Bear-Gletscher in Alaska:

Der Bear Glacier im Kenai-Fjords-Nationalpark
Der Bear-Gletscher im Kenai-Fjords-Nationalpark, 1909 © USGC
Die Gegend ist nun vor allem Geröll, Wasser und Gras.
Bear-Gletscher, 2005 © USGC

Kangaroo Island, Australien:

Der Carroll-Gletscher in Alaska:

Der Carroll Glacier im Glacier-Bay-Nationalpark, 1906
Der Carroll-Gletscher im Glacier-Bay-Nationalpark, 1906 © Charles Will Wright, National Snow and Ice Data Center
Der Gletscher ist inzwischen eine Geröllwüste
Der Carroll-Gletscher im Jahr 2004 © Bruce F. Molnia, USGS

Ein Korallenriff vor Lizard Island, Australien:

Eine Koralle vor Lizard Island in Australien, März 2016
Eine Koralle vor Lizard Island in Australien, März 2016 © The Ocean Agency
Nur zwei Monate später ist die Koralle der Bleiche zum Opfer gefallen.
Nur zwei Monate später sieht die Koralle so aus. © The Ocean Agency

Die Arktis allgemein:

Manila auf den Philippinen:

Der McCarty-Gletscher, Alaska:

Der McCarty-Gletscher im Kenai-Fjords-Nationalpark, 1909
Der McCarty-Gletscher im Kenai-Fjords-Nationalpark, 1909 © Ulysses Sherman Grant, USGS
2004 hatte sich der McCarty-Gletscher bereits um 15 Kilometer zurückgezogen.
2004 hatte sich der McCarty-Gletscher bereits um 15 Kilometer zurückgezogen. © Bruce F. Molnia, USGC

Die Weihnachtsinsel, Australien:

Der Muir-Gletscher in Alaska:

Muir-Gletscher, Glacier-Bay-Nationalpark, 1941
Muir-Gletscher, Glacier-Bay-Nationalpark, 1941 © William Osgood Field, National Snow and Ice Data Center
Der Muir-Gletscher im Jahr 2004. Zu diesem Zeitpunkt hat er sich 12 km zurückgezogen und erreicht das Meer nicht mehr.
Der Muir-Gletscher im Jahr 2004. Seit 1941 hat er sich 12 km zurückgezogen und erreicht das Meer nicht mehr. © Bruce F. Molnia, USGS
Der Muir-Gletscher um 1880
Der Muir-Gletscher, um 1880 © Hazard, G.D.. 1880
muir-gletscher-ohne-eis-2005
2005 ist das Eis verschwunden. © Bruce Molnia, USGS

Das Great Barrier Reef, Australien:

Northwestern-Gletscher, Alaska

Harris Bay, Kenai Fjords National Park, 1920-40
Northwestern-Gletscher, Kenai Fjords National Park, 1940 © USGS
Das Eis des Northwestern Gletschers hat sich zurückgezogen – nun erstreckt sich hier eine Wiesenlandschaft.
Die gleiche Stelle im Jahr 2005. © Bruce F. Molnia, USGS

Australien innerhalb von vier Wochen:

Okpilak-Gletscher, Alaska

Der üppige Okpilak-Gletscher in der Brookskette, ca. 1907
Der Okpilak-Gletscher in der Brookskette, ca. 1907 © Ernest Leffingwell, USGS
2004 war von dem Gletscher an der selben Stelle kaum noch was zu sehen.
2004 war von dem Gletscher an der selben Stelle kaum noch was zu sehen. © Matt Nolan, nsidc.org

Das Cape Romano Dome House in Florida:

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