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32 Leute erzählen davon, als ihre gesundheitlichen Probleme nicht ernst genommen wurden

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Von: Nadja Rödig

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„Mein Gyn sagte, diese lang anhaltenden Blutungen würde ich mir einbilden.“

Hast du es schon mal erlebt, dass jemand versucht hat, deine körperlichen oder psychischen Beschwerden herunterzuspielen? Ob auf der Arbeit, im privaten Umfeld oder sogar in einer medizinischen Einrichtung ... leider können viel zu viele Menschen ein Lied davon singen. Vor Kurzem wollten wir deshalb von der BuzzFeed Deutschland-Community wissen, ob sie schon mal mit einem gesundheitlichen Problem nicht ernst genommen wurden. Zusammengekommen sind hunderte Antworten und Geschichten, von denen wir einige hier gesammelt haben.

An dieser Stelle danke an alle, die ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben und mit denen, die womöglich gerade etwas Ähnliches durchmachen müssen.

Ein verschwommenes Bild eines Wartebereichs im Krankenhaus
Im Wartebereich © agefotostock/Imago

Hinweis: Dieser Artikel thematisiert Suizidgedanken.

1. „Endometriose. Ich dachte 20 Jahre, dass es normal sei, dass man als Frau bis zu 20 Tage im Monat Blutungen hat und 3-4 IBU 800 am Tag einnimmt.“

-Saskia van Uylenburgh

2. „Ich war beim Neurologen, um meine Antidepressiva (nehme ich seit 4 Jahren und hatte zuvor 3 teils monatelange Psychiatrieaufenthalte) neu einstufen zu lassen und musste im Wartezimmer einen Fragebogen zu meinem psychischen Befinden ausfüllen. Als ich dann mit dem Arzt sprach, fiel folgender Satz: ,Laut dem Fragebogen sind Sie stark depressiv, aber auf mich wirken Sie gar nicht depressiv.‘“

„Das hat mir komplett die Latschen ausgezogen. Zu guter Letzt war sein Rat, die Antidepressiva komplett abzusetzen und doch dann etwas ,weniger depressiv‘ zu sein.“ -Susanne Eichhorn

3. „Nach der Geburt meines ersten Kindes hatte ich starke Schmerzen und die im Krankenhaus haben so getan, als würde ich mir das einbilden. Man wollte mir weismachen, ich hätte Wochenbettdepressionen.“

„Ich bin dann in ein anderes Krankenhaus, weil die Schmerzen immer wieder kamen - in Wirklichkeit hatte ich Gallensteine...“ -Sabrina Guedes Russo

4. „Ich hatte mehrere Kinderwunschbehandlungen, weil es auf natürlichem Weg nicht geklappt hat und es war eine sehr sehr anstrengende Zeit mit vielen Höhen und Tiefen. Körperlich wie auch für die Psyche.“

„In dieser Zeit hatte ich Gott sei Dank immer meinen Mann an meiner Seite, aber für alle anderen war das nichts: ,Na ja, als ob Kinder machen so was Schlimmes ist‘ oder aber auch das Thema und unsere Situation einfach wegschweigen, war das, was ich in dieser Zeit nur erlebt habe ... Es hat mich nie auch nur einmal jemand gefragt, wie das ist, was da passiert.“ -Paula Juni

5. „Ich wurde vom Krankenhaus mit der Diagnose ,spezielle Art einer Migräne‘ nach Hause geschickt OHNE mich zu untersuchen und trotz des Sehverlusts auf einem Auge.“

„Zwei Tage später wurde in einem anderen Krankenhaus festgestellt, dass ich einen Riss in meiner Halsschlagader habe.“ -Sandra Wagner

6. „Migräne: ,Das bisschen Kopfschmerzen. Haben wir alle mal! Reiß dich zusammen!‘ Klar, zusammenreißen, während alles vor deinen Augen verschwimmt. Du das Gefühl hast, dein Nacken ist in Beton gelegt. Und die Schmerzen, als würde man dir mit einem Hammer mit voller Wucht auf den Kopf schlagen. Kein Ding.“

-Elena Schlundt

Eine Frau im Büro stützt ihren Kopf auf ihre Hände und sitzt verkrampf am Tisch.
Migrände sind mehr als einfache Kopfschmerzen © Westend61/Imago

7. „Ich hatte vor 4 Jahren Brustkrebs. Erst Chemo, dann OP und Bestrahlung und noch ein ganzes Jahr Antikörperbehandlung.“

„Jetzt hat man Haare auf dem Kopf, geht arbeiten, macht den Haushalt und und und... Aber keiner sieht und hört es, wenn man sagt: Ich kann nicht mehr. Dann heißt es: ,Du bist doch gesund. Stell dich nicht so an. Wenn ich eine Grippe hatte...‘ Da höre ich nicht mehr zu, denn das kann man nicht mit einer Grippe vergleichen.“ -Daniela Schmauder

8. „Fast zwei Jahre haben Ärzte gesagt: Fett-, oder Wassereinlagerungen... bis der Hautarzt beim Check-up meinte, das solle mal genauer untersucht werden. Es war dann Krebs. Zum Glück ein sehr langsam wachsender. Aber ich habe die ganzen 2 Jahre gespürt, dass da was nicht stimmt und wurde belächelt.“

-Kathrin Ga

9. „Immer wieder! Besonders schlimm finde ich es, wenn Ärzte mich hinter ihrem Schreibtisch sitzend anschauen und ohne Untersuchung jedes meiner gesundheitlichen Probleme darauf zurückführen, dass ich zu FETT bin!“

„Dann kommen die Sehnenscheidenentzündungen wohl vom vielen Chipstüten aufreißen...
Und 34 Jahre arbeiten im Kindergarten haben auch nichts mit meiner Kniearthrose zu tun, genauso wenig wie der Hausbau in Eigenarbeit mit meiner schlimmen Bandscheibe. Ach ja und die Depressionen sind eingebildet und die Antriebslosigkeit nur Faulheit! Und wegen der chronischen Schmerzen: ,STELL DICH NICHT SO AN! Andere müssen viel Schlimmeres ertragen...‘ (Woher wissen sie das?)“ -Karin Millek

10. „Ich hatte einen Tumor im Gebärmutterhals. Mein damaliger Gyn sagte, diese lang anhaltenden Blutungen würde ich mir einbilden. Arzt gewechselt. Diagnose bekommen. Wieder fit.“

-Daniela Kienle

11. „Ich habe seitdem ich 15 bin eine generalisierte Panikstörung. Das bedeutet, dass ich Panikattacken OHNE bewussten Auslöser bekomme. Mir wurde oft genug gesagt: ,Ach, wenn du keine Lust auf was hast, tust du so, als hättest du eine Panikattacke.‘

„JA KLAR. Ich schränke mich unglaublich gerne selber ein, bezahle teure Konzertkarten, um nicht hingehen zu können und liebe es, geplante Dinge in den Wind zu schießen. *Ironie off*
Eine Panikattacke ist für den Körper wie ein Marathonlauf. Danach bin ich einfach nur müde und froh, dass die Scheiße vorbei ist.“ -Sarah Schütz

12. „Ja, wegen meiner Depression und PTBS.“

„,Stell dich nicht so an...‘ ,Dir geht‘s doch gut...‘ ,Du musst einfach nicht so viel nachdenken...‘ usw. Und wegen meiner PTBS wurde ich spöttisch gefragt, ,ob ich im Krieg war‘. Und das von einem Menschen, der mich schon Jahrzehnte lang kennt. PTBS haben nicht nur Soldaten/Kriegsveteranen...“ -Ilka Lindner

13. „Habt mal Depressionen und Borderline und SVV [Selbstverletzendes Verhalten]-Narben. Mittlerweile seit 5 Jahren SVV-frei, also wirklich nur noch Narben. Schlimmer als Bekannte, Familie, Freunde, Kollegen sind meisten Ärzte selber.“

„Erst vor 3 Wochen beim Lymphologen wegen meines äußerst schmerzhaften Lipödems, das dringend behandelt werden muss, einzig und alleine auf meine Depressionen und Narben reduziert worden. Der meinte, es wäre zum Teil dann wohl auch meine eigene Schuld, dass ich das Lipödem/Lymphödem habe. Für die zu behandelnden Sachen hat er sich nicht mal interessiert. Und dann bekommt man als Asthmatiker Ausdauersport verordnet (der nebenbei bei Lipödemen nichts bringt. Also eigentlich bringt da sowieso nichts was, was man selber machen kann). Da möchte man irgendwann nur noch scheiße schreien.

Man ist ja jung, man hat Depressionen und Panikattacken und überhaupt, deine Erkrankungen sieht man ja oft auch nicht. Deswegen kann und darf man auch nichts haben.“ -Tabea Becker

14. „Meine schwere Depression war nur ,Faulheit‘. Alles eine Sache des ,Zusammenreißens.‘“

-Agnes Abdelmoez

15. „,Mein Fuß tut weh.‘ Vertreten, wehleidig, stell dich nicht so an... Ich bin dann nach Feierabend ins nächste Krankenhaus gehumpelt. Tja, Fuß gebrochen.“

-Sarah Kim Tenbuecken

Ein Patient in einem Krankenhausbett mit einbandagiertem Fuß.
Mit gebrochenem Fuß im Krankenhaus © Panthermedia/Imago

16. „Japp, als junger Kerl, der in seinem Gewerk den Meister machen wollte: Knack im Knie, Schmerzen. Nach einer Woche sagte mir der Orthopäde, ich würde simulieren.
Weitere 4 Wochen später wurde die Simulation operiert, es hatte sich ein großes Stück Knorpel losgerissen und durch stetiges Hin- und Herrutschen das Gelenk zerstört.“

-Klaus MacNair

17. „Mehrfach. Mein Asthma: jahrelang als Panikattacken und schlechte Kondition abgetan. Lebensmittelallergien: als Essstörung und Depression abgetan. Derzeit das gleiche Theater wieder wegen Long Covid. Die Diagnosen reichen von Long Covid (was es tatsächlich ist) bis Depressionen. Schön, wenn man die Leute immer gleich in die Psycho-Schiene steckt.“

-Vanessa Parr

18. „Die geilste Ausrede, die ich ständig höre: Sie sind ja noch so jung, das ist schon nichts und das war‘s.

„Bin mit doppeltem Bandscheibenvorfall und Blaulicht in die Notaufnahme gefahren worden und das Einzige, was ich an Behandlung bekomme: im Flur liegen, von einem Arzt anhören müssen, das wäre ja nicht möglich... bla bla bla. Man hat mir Schmerztropfen gegeben, meine Beine einmal durchbewegt... Ich bin ja nur gestorben vor Schmerzen... Aber war ja nichts... Ich hab bis heute ein gutes Jahr später noch immer Probleme.“ -Marina Galaska

19. „Im Krankenhaus: Die Ärztin betitelte meine Schmerzen als Stressschmerz. Es steckte aber ein Gallenstein in meinem Gallengang fest...“

-Jenny Wagner

20. „Ach, sie haben Rückenschmerzen? - Sie sind zu fett! (Bandscheibenvorfall)...“

„Ach, ihr komplettes rechtes Bein schwillt an und Gelenke tun weh? - Sie sind zu fett! (Arthrose, inkl. Rheuma).
Ach, Sie sind gestresst, ausgelaugt und komplett im Eimer und haben Suizidgedanken? - Nehmen Sie ab, gehen Sie raus und lernen Männer kennen. Aufbrezeln nicht vergessen! (Schwerwiegende Depressionen und Suizidgedanken habe ich keine mehr). Zu fett, ist eine allzeit Diagnose.“ -Tatjana Helgert

21. „Ich solle abnehmen, damit meine Gelenkschmerzen aufhören. Nach 3,5 Monaten verschiedener Ärzte und Krankenhäuser hat sich Rheuma rausgestellt.“

-Denise Rud

22. „Ich bin mit starken Schmerzen im Unterleib bzw. Darmbereich in die Notaufnahme, da ich kaum laufen konnte. Die haben kurz einen Check gemacht und mich ins nächste Krankenhaus geschickt.“

„Dort bin ich in die Aufnahme und hab gesagt, dass ich seit Tagen Schmerzen habe. Daraufhin wurde ich angemeckert, dass man doch nur herkommt, wenn man gerade Schmerzen hat und nicht seit Tagen.
Die „nette“ Frau hat mich auf die Gyn geschickt, wo ich ohne Untersuchung und mit dem Satz ,das sind nur die Tage‘ ich soll wärmen, wieder weggeschickt wurde. Später kam raus, ich hatte eine starke Darmentzündung.“ -Lydia Tänzler

23. „Ich bin mit Atemnot und Schmerzen zum Arzt und es wurde als Bronchitis abgetan... Am selben Abend habe ich Blut gespuckt und lag mit Lungenembolie in der Notaufnahme.“

-Anna Annana

Eine Notaufnahme von außen mit Krankewagen davor.
In der Notaufnahme © Shotshop/Imago

24. „Ich habe einen angeborenen Herzfehler und wurde fünfmal am Herzen (bei offenem Brustkorb) operiert. Wenn ich mal sage, mir tun die Rippen weh oder das Brustbein, heißt es, ich soll mich nicht so anstellen.“

„Meine Turnlehrerin meinte 2 Monate nach meiner letzten OP (ich war 13), die Befreiung vom Turnunterricht käme mir gerade recht und sie verstehe nicht, warum die ach so tollen Kardiologen meine Faulheit unterstützen.
Oder mir wird gleich von fremden Menschen gesagt, das sei ja nicht so schlimm, weil sie selbst haben ja auch einen Stand oder Bypass und jammern nicht rum. Und so richtig unangenehm wird es, wenn man zu einem anderen Arzt muss, weil der eigene nicht da ist. Und dem dann mal erklären muss, was man denn hat, weil es nichts Alltägliches ist.“ -Nadine Schmidt

25. „Neurodermitis: ,So schlimm kann das doch nicht sein.‘“

„Doch, phasenweise kann einem das Jucken auf der Haut den Schlaf rauben und jeden Nerv. Und dann muss man sich komplett verhüllen (auch im Sommer), weil man zu hören kriegt: ,Das sieht widerlich aus, entweder ziehst du dir was drüber oder machst was dagegen‘ O-Ton eines Lehrers damals aus der Berufsschule.“ -Melanie Baumgarten

26. „Ich leide seit ca. 5 Jahren an Psoriasis (Schuppenflechte). Oft heißt es ,sind doch nur paar rote Stellen auf der Haut‘. EIN PAAR ROTE STELLEN???“

„Ich sehe aus wie eine Echse. Meine Haut schuppt, brennt, juckt, schmerzt. Meine Wohnung sieht aus, als ob es regelmäßig geschneit hat. Ich muss mehr Aufwand betreiben in Sachen Pflege, Hygiene und Sauberkeit. Aber ja, nur „ein paar rote Flecken“… Meine Psyche erwähne ich jetzt mal nicht…

Man wird angeguckt, als ob man etwas richtig ekliges Ansteckendes hat (die Hände sind auch betroffen).
Selbst Kassierer:innen achten penibel darauf, meine Hände nicht zu berühren und ja. Das tut weh… in der Seele.“ -Claudia Grun

27. „Wenn man unter einer generalisierten Angststörung leidet, dann ist es ,normal.‘“

„Ich bin vor 4 Jahren wegen starker Bauchschmerzen und zittern in den Beinen, samstags in die Notdienstpraxis gefahren. Ohne mich zu untersuchen, etc. hieß es, dass es nur die Psyche sei... und ich wäre ja schon öfter ohne Grund dort gewesen. 2 Tage später lag ich im Krankenhaus und musste operiert werden.“ -Sandra Singh

28. „Im Krankenhaus wegen akut starker Schmerzen im Unterleib, mir wurde gesagt es sei eine Blasenentzündung und ich wurde wieder heim geschickt.“

„Nachts bin ich wieder hin, weil ich es nicht mehr ertragen konnte. Der Arzt sagte mir dann, ich solle mich mal nicht so anstellen und so dramatisieren. Täte halt weh und Männer würden bei einer Männergrippe ja auch so rumheulen wie ich jetzt!

Zum Glück arbeitet meine Mutter im Röntgen. Sie hatte am nächsten Morgen Dienst und hat auf eigene Faust ein CT gemacht. Der Chefarzt wurde zur Not-OP gerufen und ich lag wegen meines geplatzten Darms knapp eine Woche auf der Intensiv bis ich über den Berg war. Seitdem habe ich chronische Schmerzen und Verwachsungen. Es fühlt sich furchtbar an, wenn es einem so schlecht geht und man nicht ernst genommen wird. Man hofft einfach, dass etwas gefunden wird und sei es noch so schlimm, nur damit man endlich Hilfe erhält!“ -Lara Winkel

29. „Depression, Borderline und PTBS... Meine eigene Familie hat mich in den schwersten Zeiten im Stich gelassen. Auch während meines Klinikaufenthalts.“

„Die Aussage meiner Schwägerin nagt heute noch an mir: Warum ich nicht arbeiten gehe, weil so schlecht geht es mir nicht. Ihrer Schwester ginge es schlechter als mir, da sie nur zu Hause ist und weint (sie hat auch Depressionen). Depressionen sind nie gleich! Erst recht nicht in Kombi von komplexer PTBS und Borderline!
Ich habe zu keinem einzigen aus meiner Familie mehr Kontakt und will ich auch nie wieder haben!“ -Josefin Madlen

30. „Besonders schlimm war es mit meinem Herzproblem, das halt sehr schwer aufzuzeichnen ist. 5 Jahre lang sagten die Ärzte, dass ich mich ,entspannen‘ sollte... Yoga würde sicher helfen. Danke für NICHTS!

„Zum Glück bin ich irgendwann zu einer Ärztin gekommen, die mal richtig zugehört hat: Einweisung ins Krankenhaus, Operation... Seitdem ist das Leben wieder lebenswert, denn ich habe keine Probleme mehr mit Herzbeschwerden. Mein Vertrauen zu Ärzten und auch der Respekt haben allerdings stark gelitten.“ Sabine Lah-Kuhs

31. „Knapp 7 Jahre... Dann die Diagnose: Morbus Bechterew. Der Arzt meinte, wenn man es eher diagnostiziert hätte, wäre es nie so schlimm geworden.“

-Sabine Ittlinger

32. „Zuerst hat das ganz normal mit Kopfschmerzen angefangen. Später stellte sich heraus, es ist Migräne. Dann kam eine Zeit, da wurden diese Attacken relativ häufig... ‚nehmen sie mal eine Schmerztablette‘ bis es so heftig wurde, dass ich 12x in der Woche solche Schübe bekommen hab.“

„Dann war ich im Krankenhaus und es wurde festgestellt, dass ich ein Angiom im Gehirn hatte/habe, was eben diese häufigen Attacken auslöst. Das war schon relativ schlimm.....

Am schlimmsten aber war es, dass mein bester Kumpel sich darüber lustig gemacht hat... bis er mal selbst in den Genuss einer solchen Migräne kam .... was soll ich sagen, jetzt macht er keine Witze mehr.
Ich wünsche mir, dass man einfach mal ernst genommen wird. Nicht nur von Ärzten, sondern auch vom Umfeld, besonders von Freunden und Familie.“ -Kaddl Kaddl

Alle Antworten der Community kannst du auf der BuzzFeed Deutschland Facebook-Seite* nachlesen.

Einige der Antworten wurden gekürzt und/oder aufgrund der besseren Verständlichkeit bearbeitet. (*BuzzFeed.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA)

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