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16 Geständnisse von Menschen, die es bereuen, jung geheiratet zu haben

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„Die Person, die man mit 18 heiratet, ist mit 23 nicht mehr dieselbe.“

Kürzlich haben wir die BuzzFeed-Community gefragt, wer von ihnen jung geheiratet hat und es inzwischen bereut. Hier sind ihre Geschichten und die Ratschläge, die sie für andere haben.

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1. „Wir waren sieben Jahre lang zusammen, zwei Jahre lang verheiratet.“

„Als ich Anfang 20 war, hatte ich eine Vorstellung davon, wie Beziehungen auszusehen haben sollten, die ich heute nicht mehr habe. Wir sind gut zu Recht gekommen und die Trennung verlief einvernehmlich. Einige grundsätzliche Uneinigkeiten waren den Grundstein für eine langsame Anhäufung von Meinungsverschiedenheiten, Streitereien und unglücklichen Kompromissen. Bis wir - einzeln und gemeinsam - beschlossen haben, dass wir so nicht mehr weitermachen wollen. Wir haben das nie bereut. Jede Entscheidung hat neue Möglichkeiten eröffnet und mir neue Lektionen geboten, um ernsthaft darüber nachzudenken, wie ich mich im Leben verhalten will und wie sehr mir meine Werte am Herzen liegen.

Geh in eine Ehe mit der Überzeugung, dass du die schwierigen Zeiten durchstehen wirst, weil deine Partner:in es wert ist und nicht weil du musst. Beziehungen ändern sich und manchmal enden sie eben auch. Ich habe mich lange sehr schuldig gefühlt, weil ich sie verlassen habe, weil ich den Anspruch der Ehe als lebenslange Verpflichtung nicht eingehalten habe. Aber gleichzeitig habe ich auch viel weniger Ängste oder Anspannungen. Alles in allem fühle ich mich so glücklicher. Ich bin zufrieden mit der Entscheidung, die ich getroffen habe.“ -u/throwalongconfess

2. „Ich denke, dass junge Paare entweder mit den Jahren enger zusammenwachsen oder sich alleine weiterentwickeln und letztlich auseinanderleben.“

„Ich habe leider zu der letzteren Gruppe gehört. Keiner von uns beiden hat etwas geändert oder gesagt, als die Dinge nicht mehr so gut gelaufen sind, bis die Beziehung nicht mehr zu retten war. Wir waren sechs Jahre lang zusammen, bevor wir geheiratet haben und nach vier Jahren haben wir uns bereits mit 27 wieder scheiden lassen. Ich habe definitiv Fehler gemacht, die ich gerne ungeschehen machen würde. Wir haben nichts von der harten Arbeit geleistet, die eine erfolgreiche Beziehung normalerweise erfordert, sondern uns einfach treiben lassen. Bis wir mit dem Treiben nicht mehr leben konnten.“ -u/squirrelgirl22

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3. „Ich habe nach zweieinhalb gemeinsamen Jahren im Alter von 23 geheiratet.“

„Ich hatte mit meinem Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen zu kämpfen und obwohl ich bereits zuvor Beziehungen mit Männern gehabt hatte, hatte ich nie viel Glück mit etwas Ernsthaftem und Langfristigem. Als ich meinen Mann kennenlernt habe, haben wir uns wohl beide für jemanden entschieden, der gerade einfach nur gut genug war. Wir hatten kaum etwas gemeinsam und haben uns daher auch häufig fürchterlich gestritten.

Nach sieben gemeinsamen Jahren habe ich ihm endlich gesagt, dass ich eine Trennung will. Es ging alles sehr einvernehmlich und schnell, denn wir hatten weder gemeinsame Kinder noch gemeinsame Immobilien. Wir sind jetzt beide in neuen (sowie besseren!) Beziehungen. Wir sprechen zwar nicht mehr miteinander, aber ich wünsche ihm dennoch alles Gute!“ -freechristine

4. „Ich habe mit 20 geheiratet und mich mit 23 wieder scheiden lassen.“

„Das Schwierigste war, dass man ständig zu hören bekam, wie schwierig eine Ehe eben ist und dass das erste Jahr das herausforderndste sein kann. Ich war zu jung, um zu wissen, wie schwer es tatsächlich sein kann und habe mich im ersten Jahr oft gefragt: Ob das alles wirklich so schwer sein kann? Aufgrund solcher Ratschläge habe ich ständig an mir gezweifelt. Ich habe viele Nächte damit verbracht, mich in den Schlaf zu weinen und mir zu wünschen, ich hätte nicht geheiratet. Damit ich einfach gehen könnte. Meine Ängste gingen während unserer gesamten Beziehung durch die Decke, bis zu dem Punkt, an dem sie lähmend waren.

Trotzdem bin ich, in der Hoffnung, dass es besser werden würde, geblieben. Bis ich gemerkt habe, dass sich nichts ändern wird. Ich würde nicht sagen, dass ich diese Erfahrung unbedingt bereue. Ich betrachte sie nicht als gescheiterte Ehe oder als Fehler, sondern als eine Erfahrung, an der ich gewachsen bin und aus der ich eine Menge gelernt habe. Mein Rat an andere ist aber: Vertrau dir selbst. Wenn du dich fragst, muss es wirklich SO schwer sein? Ist die Antwort vermutlich nein. Sei geduldig mit dir selbst, wenn du den Absprung geschafft hast. ❤️“ -rougeandrojo

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5. „Meine Eltern haben im Alter von 23 und 21 geheiratet.“

„Zu diesem Zeitpunkt waren sie bereits seit drei Jahren verlobt und wollten eigentlich noch mindestens ein weiteres Jahr warten. Durch die frühere Heirat aber sollte meine Mama mehr finanzielle Unterstützung für ihr letztes Jahr am College bekommen. Das einzige, was sie bedauern, ist, dass sie nicht vor der Heirat bereits finanziell stabiler waren. Das und viele andere Kombinationen von Pech in Sachen Finanzen haben meine Eltern von finanzieller Stabilität abgehalten. Aber sie sind noch immer verheiratet!“ -amandag4fe9e4ba0

6. „Ich habe mit 23 geheiratet ... Gegen mein besseres Wissen.“

„Ich habe einmal einen Artikel gelesen, in dem stand, dass der Teil unseres Gehirns, der für die Entscheidungsfindung zuständig ist, bis zum Alter von 25 Jahren nicht vollständig entwickelt ist. Das habe ich meinem Freund auch so gesagt, als wir über unsere gemeinsame Zukunft gesprochen haben und auch, dass das der Grund ist, warum ich nicht vor 25 heiraten möchte. Ich wollte nur einmal in meinem Leben heiraten. Nachdem wir aber vier Jahre lang zusammen waren, hat er mir mit 22 einen Heiratsantrag gemacht. Ich wollte eigentlich nein sagen, aber ihn auch nicht abweisen. Ich wusste aber, dass ich ihn irgendwann in der Zukunft heiraten wollte und habe deswegen trotzdem ja gesagt. Unsere Beziehung hätte sich ansonsten nicht von einem gescheiterten Antrag erholen können.

Mein Vater hat mir gesagt, dass das eine gute Idee sei, damit ich in die Krankenversicherung meines zukünftigen Mannes aufgenommen werden könnte. Meine Mutter hat einfach zugestimmt, weil sie dachte, ich sei glücklich. Das war ich aber nicht und ich hatte damals noch nicht die ausreichenden Mittel, um für mich einzustehen. Die Ehe hielt ganze vier Jahre und hat wirklich schlimm geendet. Die Moral von der Geschichte: Warte, warte, warte. Vertrau auf deine Intuition und habe unterstützende Menschen um dich herum, die dir stets die Wahrheit sagen.“ -thehautefriend

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7. „Ich habe mit 25 einen Mann geheiratet, den ich erst mit 21 Jahren kennengelernt hatte.“

„Er war beim Militär und bekam den Befehl, in einen anderen Staat zu gehen. Meine Mama gab mir daraufhin buchstäblich den schlechtesten Rat überhaupt: ‚Zieh nicht ohne Ring um.‘ Also habe ich das auch nicht gemacht. Ich habe zu ihm gesagt, dass ich nicht umziehen würde, solange wir nicht verlobt sind. Am Ende hat er mir tatsächlich einen Heiratsantrag gemacht. Wir sind dann umgezogen und ich habe mich durch all die Versprechen, die wir bezüglich der Hochzeit gemacht hatten, gefangen gefühlt. Ich habe gemerkt, dass ich ihm entwachsen war. Ich habe aber gehofft, dass er erwachsen und zu dem Menschen werden würde, von dem ich wusste, dass er es sein könnte. Deswegen habe ich die Hochzeit auch durchgezogen.

Zwei Jahre später haben wir uns schließlich getrennt. Lange Rede, kurzer Sinn: Zieh einfach ohne den Ring um. Lass dich niemals von äußeren Erwartungen zum ‚nächsten Schritt‘ drängen, bevor du nicht wirklich innerlich bereit dazu bist.“ -mrcwithamouth

8. „Ich habe mit 16 geheiratet, weil ich schwanger war.“

„Ich habe gegen meine Mutter rebelliert und meinen damaligen Freund geheiratet. Wir haben genau fünf Jahre und zwei Kinder durchgehalten, bevor die Sucht ihn in jemanden verwandelt hat, den ich nicht mehr wiedererkannt habe. Das meiste in unserer Ehe ist nur passiert, weil ich meinen Kindern kein zerrüttetes Zuhause bieten wollte, wie das, in dem ich aufgewachsen bin. Er hat mich betrogen, mich bestohlen und unsere Sachen verpfändet, um seine Tablettensucht finanzieren zu können. Ich habe währenddessen die ganze Zeit gearbeitet, sogar während der Schwangerschaft und er hat auch nie nur einen Job behalten.

Ich habe schließlich die Scheidung eingereicht, als er das Geld für unsere Miete für Pillen ausgegeben hat. Ich war zwar jung und dumm, aber es hat mich gelehrt, dass ich ein besseres Leben verdient habe ... Und ich habe 10 Jahre später endlich meinen Seelenverwandten gefunden. Ich bin dankbar für die Hölle, durch die ich gegangen bin, denn sie hat mich gelehrt, was ich eigentlich von einem Ehemann will und brauche.“ -stepheetaylor

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9. „Heirat mit 24. Ich war zu jung. Sie war zu jung.“

„Wir hatten eine Freundschaft wie aus dem Bilderbuch, die sich zu einer Romanze entwickelt hat. Wir waren beide aber zu naiv, um die Warnsignale zu sehen, die deutlicher nicht hätten sein können. Wir haben uns ständig gestritten. Zwar nicht jeden Tag, dafür aber mehrmals in der Woche. Wir hatten sehr unterschiedliche Lebensziele und wir haben uns daher schon früh auf einen Kompromiss, mit dem keiner von uns besonders glücklich war, geeinigt.

Sie fand, dass ich zu knapp bei Kasse war und ich fand, dass sie völlig unrealistische Vorstellungen davon hatte, was wir uns leisten konnten. Sie wollte ein ruhiges Familienleben und ich wollte, dass wir uns weiterhin mit unseren Freund:innen treffen. Nicht die ganzen kleinen Sachen einzeln betrachtet führten zu unserer Trennung, aber alles zusammen war nicht mehr auszuhalten.“ -u/Fluxxed0

10. „Ich habe mit 22 meine Highschool-Liebe geheiratet. Er war zwar nicht der fleißigste Mensch, dafür war er aber nett.“

"Wir haben gerne etwas zusammen unternommen und hatten viel Spaß. Nach fünf Jahren Ehe wurden wir Eltern, was ich eigentlich nicht wollte. Er hat sich geweigert erwachsen zu werden oder hart zu arbeiten, um für die Familie zu sorgen. Er hat jegliche Verantwortung auf mich geschoben. Es hat auch nicht lange gebraucht, bis er angefangen hat, mich mit einem sehr jungen Mädchen zu betrügen. Das war für mich der ausschlaggebende Grund.

Ich habe die Scheidung eingereicht und das volle Sorgerecht für unser Kind bekommen. Das war so befreiend. Nachdem ich die Emotionen und den Stress überwunden hatte, wurde mir klar, dass es das Beste war, was ich für mich und mein Kind hätte tun können. Niemand braucht ein weiteres Kind, für das er sorgen muss, sondern einen gleichgestellten Partner. Ich liebe mein Leben und würde nichts daran ändern, aber ich rate definitiv nicht dazu, jung zu heiraten. Menschen ändern sich und so auch du." -b4c093e90b

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11. „Ich habe mit 23 geheiratet. Er war 30.“

„Wir waren schon seit fünf Jahren zusammen. Heute sehe ich, dass ich als Person noch wachsen musste, während er sich in seinem Leben bereits gefunden hatte. Ich schätze, ich dachte, seine Wünsche und Ambitionen würden mit meinen wachsen und als das nicht der Fall war, fühlte sich meine Welt sehr klein an. Wir haben uns getrennt und ich bin sechs Monate vor meinem 30. Geburtstag ausgezogen. Anfang dieses Jahres haben wir uns schließlich auch scheiden lassen.

Ich kann nicht wirklich behaupten, dass ich es bereue. Es mag sich zwar wie eine schlechte Entscheidung anfühlen, aber wenn ich es nicht getan hätte, wäre ich nicht der Mensch, der ich heute bin. Wir haben immer noch ein gutes Verhältnis zueinander und ich habe mein Leben zum Besseren gewendet. Ich war noch nie glücklicher mit dem, wer ich als Mensch bin.“ -harleybear

12. „Ich habe meine College-Liebe gleich nach dem Abschluss geheiratet.“

"Er war bei einem Ausbildungsprogramm der US-Streitkräfte und ist nach unserem Abschluss wegen der Armee viel umgezogen, also schien es nur sinnvoll zu heiraten. Wir waren viel zu jung und soooo ungeeignet füreinander. Trotzdem habe ich zu ihm gehalten während drei seiner Einsätze und damit verbundenen drei Umzügen quer durch das Land. Dann, nach seinem dritten Einsatz, hat er mir gesagt, dass er nicht glücklich sei. Ich bin wieder zurück nach Hause gezogen und war am Boden zerstört.

Es hat sich im Nachhinein herausgestellt, dass er eine Affäre mit meiner (verheirateten) besten Freundin hatte. Trotzdem gebe ich ihm nicht die ganze Schuld - er hat mir einen Gefallen getan. Wir waren noch so jung und hatten keine Ahnung, was wir wollten. Wir sind mittlerweile beide wieder glücklich verheiratet!" -SunshineGal

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13. „Ich habe viele Menschen erlebt, die nur geheiratet haben, weil sie dachten, dass es der nächste Schritt sei.“

„Sie wussten es eben nicht besser. Wenn man anfängt sich mit 18 oder 19 zutreffen und dann ein paar Jahre zusammen ist, dann sagte die Gesellschaft: ‚Ihr trefft euch bereits seit zwei oder drei Jahren, Zeit zu heiraten!‘ In der Zwischenzeit hatten sie keinerlei Gespräche über Geld, Zukunft, Ziele, Kinder oder andere schwierige Dinge, die in Beziehungen vorkommen. Diese Gespräche finden entweder überhaupt nicht statt oder sie finden statt, aber aufgrund des Alters und der Unsicherheit, die mit 22 oder 24 Jahren einhergeht, ändern sich die Antworten auf diese Fragen später noch.

Sie heiraten, weil sie verliebt sind und glauben, dass sie es allein mit diesen Gefühlen schaffen werden. Man kann jemanden sehr lieben, aber wenn man nicht das Gleiche will, bricht man sich am Ende selbst das Herz, indem man Kompromisse eingeht.“ -u/Lyeta

14. „Ich habe mit 18 Jahren während des letzten Schuljahres geheiratet, weil sie schwanger war.“

„Wir waren zwei Jahre lang verheiratet und an unserem zweijährigen Jubiläum habe ich die Scheidung eingereicht. Es schien ein passendes Geschenk zu sein, da sie uns drei Monate zuvor verlassen hatte. Die Ehe ist gescheitert, weil nur einer von uns bereit war, sich niederzulassen und Eltern zu werden. Am Ende habe ich das volle Sorgerecht für meinen Sohn bekommen und sie hat fast keinen Kontakt mehr zu ihm.“ -u/X-tian_pothead

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15. „Ich habe zwei Wochen vor meinem Highschool-Abschluss mit 18 geheiratet.“

„Der Mann, den ich geheiratet habe, ist zur Armee gegangen und ich wollte sowieso den Staat verlassen, in dem ich gelebt habe, also schien es damals eine gute Idee zu sein. Bei meinem Glück wurde er natürlich im selben Bundesstaat stationiert, in dem wir bereits lebten. Später wurde er jedoch in ein anderes Land versetzt, wo er legal trinken konnte. Dort ist er dann zu einem Alkoholiker geworden und hat unser ganzes Geld für die Sucht ausgegeben. Ich war mit einem Baby in den Staaten und er hat dennoch wochenlang nicht mit mir geredet. Zum Glück haben wir uns schließlich scheiden lassen.

Mein Rat ist, die Ehe nicht zu überstürzen. Menschen verändern sich im jungen Erwachsenenalter so sehr. Die Person, die man mit 18 heiratet, ist mit 23 nicht mehr dieselbe.“ -chloet40363a15f

16. Und schließlich: „Ich habe mit 25 geheiratet und mich mit 26 scheiden lassen. Wir waren zweieinhalb Jahre zusammen, bevor wir geheiratet haben.“

„Wenn ich jetzt so zurückblicke (mittlerweile bin ich 31), hätte ich die Warnsignale erkennen müssen. Er hat mich ganz nach dem Motto ‚Ich liebe dich, also musst du das tun‘ kontrolliert. Er hat auch viel getrunken und mir die Schuld daran gegeben. Ich habe mich immer zu wie seine Babysitterin gefühlt, die dafür sorgen musste, dass er nichts Peinliches oder Beleidigendes zu meiner Familie und Freund:innen sagt.

Das war eine große Belastung für mich und wirkt sich immer noch leicht auf mein Verhalten aus. Eine Therapie hat mir in den letzten Jahren sehr geholfen, das alles zu überwinden und ich habe jetzt die beste Beziehung aller Zeiten.“ -nutmeg427

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Anmerkung: Nicht alle Antworten wurden von BuzzFeed-Leser:innen eingereicht. Einige Antworten wurden gekürzt und/oder der besseren Verständlichkeit halber bearbeitet.

Dieser Post wurde übersetzt von einem Post von Syd Robinson.

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