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22 Horrorgeschichten über Vermieter*innen, die mir wirklich Alpträume bereiten

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„Wir haben Anzeige wegen Belästigung erstattet und den Mietvertrag gekündigt.“

Wir haben Mitglieder der BuzzFeed-Community neulich darum gebeten, Horrorgeschichten über ihre Vermieter*innen mit uns zu teilen. Hier sind einige der schlimmsten:

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Hinweis: In einigen Geschichten wird sexuelle Belästigung thematisiert.

1. „Ich war im sechsten Monat einer sehr komplizierten Schwangerschaft, als die Wasserleitung im Schlafzimmer gebrochen ist.“

„Als der Kostenvoranschlag für die Reparatur höher ausgefallen ist als erwartet, ist der Vermieter ca. 2.900 km weit gefahren, um sich die Wohnung anzusehen. Er hatte die Wohnung vom letzten Vermieter zu einem lächerlichen Preis erworben und die Immobilie selbst noch nicht gesehen. Er hat angehalten und ein paar Minuten mit dem Klempner gesprochen. Dann ist er wieder in sein Auto gestiegen und weggefahren, ohne zur Tür zu kommen. Ich habe versucht, ihn anzurufen, aber er hat sich über eine Woche lang nicht gemeldet. Als er sich schließlich wieder hören ließ, sagte er, er habe die Wohnung verkauft und wir hätten weniger als drei Wochen Zeit, um auszuziehen.

Meine Mitbewohnerin und ich hatten keine Möglichkeit, uns zu wehren. Mein Verlobter hatte mich verlassen, als ich schwanger wurde, und ich konnte nicht arbeiten, sonst hätte ich das Baby verloren. Ich habe versucht, all meine Sachen zu packen, aber ich war zu krank und bin letztendlich im Krankenhaus gelandet. Er hat währenddessen die Schlösser ausgetauscht und alles, was noch in der Wohnung war - bis hin zum letzten Paar meiner Schuhe - verkauft.“

-monkeybuttmom

2. „Als ich zum vereinbarten Termin einziehen wollte, musste ich feststellen, dass mein Vermieter noch nicht ausgezogen war. Wir haben vier Tage lang zusammen in einer Einzimmerwohnung verbracht.“

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-graceb40abd7f9e

3. „Meine Familie ist in ein Haus gezogen, das auf der anderen Straßenseite der Eigentümer lag. In diesem Haus wollten sie nach ihrem Ruhestand wohnen.“

„Sie sind mehrmals einfach unangekündigt aufgetaucht und ohne Vorankündigung einfach selber reingegangen. Eines Tages war ich gerade unter der Dusche und hab gesehen, wie die Frau des Eigentümers und ihre Freund*innen durch das Badezimmerfenster geguckt haben. Ein anderes Mal waren meine Frau und ich gerade dabei, auf der Couch zu schlafen, als sie hereingekommen sind. Sie haben so getan, als sei das alles ganz normal.“

-Anonym

4. „Meine Vermieterin hat über unserer Wohnung gewohnt und ist in unsere Wohnung gegangen, um ihre Wäsche zu waschen.“

„Es war wie ein Untermietverhältnis und unsere Wohnungen waren nur durch eine Treppe getrennt. Wir haben nichts von ihren Wäscheplänen gewusst, bevor wir eingezogen sind.

Eine meiner besonders schlimmen Horrorgeschichte ist die, als sie ins Badezimmer gekommen ist, um ihre Wäsche zu waschen, während ich gerade auf dem Klo saß. Anstatt herauszugehen und sich zu entschuldigen, schrie sie einfach los. Ich übertreibe nicht mal, das Ganze ging wirklich gute 20 Sekunden lang. Als wäre sie in einem Horrorfilm oder so. Ich habe sie nur geschockt angeschaut. Nach dem ganzen Geschrei hat sie ihre Wäsche gepackt, sich umgedreht und ist zurück in ihre Wohnung im Obergeschoss gegangen. So etwas habe ich noch nie erlebt...“

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-Anonym

5. „Ich habe ein ganzes Jahr in meiner Wohnung verbracht, ohne, dass es warmes Wasser gab.“

„Ich habe mich an die Vermieterin gewandt und diese schickte den Hausmeister (ihren Freund), der sich den Wasserboiler angesehen hat. Er konnte mir nur sagen, dass der Boiler doch an sei, aber er musste trotzdem einmal im Monat vorbeikommen, weil etwas nicht richtig funktionierte.

Schließlich sind Pilze aus den Wänden gewachsen und in meiner Küche hat es aus den Rohren geblubbert. Daraufhin habe ich mich geweigert weiterhin die Miete zu zahlen, bis das Problem repariert wurde. Schließlich ist auch noch Kacke aus dem Abfluss meiner Dusche gekommen, sodass ich Fachleute gerufen habe. Die Vermieterin wollte aber, dass ich den Klempner ignoriere und lediglich Rohrreiniger kaufe, um das Problem selber zu beheben. Ich habe mich geweigert und die Vermieterin verklagt. Sie hat mir die Schuld an ihren kostspieligen Fehler gegeben.“

-kindtokitties

6. „Ich hatte einen Vermieter, der über meinem Mann und mir gewohnt hat. Er und seine Freundin haben sich oft gestritten. Die Freundin wurde buchstäblich heiser vom ständigen Anschreien.“

„Sie stampfte mit den Füßen und beide warfen mit Gegenständen nacheinander. Am Ende versuchten wir, aus unserem Mietvertrag herauszukommen, weil die Streitereien mehrmals pro Woche stattfanden. Meist sogar spät in der Nacht, und stundenlang. Wir haben versucht, sie zu kontaktieren und darauf hinzuweisen, dass ihr Verhalten unangemessen ist. Einmal, als wir mehrmals hintereinander angerufen haben, um sie dazu zu bringen, spät nachts nicht mehr zu streiten, hat der Vermieter als Reaktion auf den Anruf mit den Füßen auf dem Boden gestampft und ‚F*ck you!‘ geschrien.“

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„Der Vermieter wollte uns erst aus dem Mietvertrag entlassen, wenn wir eine Untervermieter*in gefunden hatten. Und das, obwohl wir ihm erklärt haben, dass er den Mietvertrag technisch gesehen gebrochen hatte, weil er keine ‚ruhige und friedliche Umgebung‘ bot. Trotzdem waren wir nette Menschen und haben versucht, höflich zu sein, da wir zumindest so lange bleiben mussten, bis wir jemanden gefunden hatten, der nach uns einzieht. Wir waren uns aber darüber im Klaren, dass wir beim nächsten Mal, wenn wir so etwas wieder hören, die Polizei rufen würden.“

-Anonym

7. „Unser letzter Vermieter rief mich an, um zu fragen, ob wir zu Hause seien, weil er in den Hinterhof musste, der nur durch das Haus zugänglich war.“

„Ich hab ihm gesagt, dass wir nicht da seien. Er meinte dann, das sei kein Problem, also haben wir angenommen, dass alles in Ordnung wäre. Am nächsten Tag haben wir dann gemerkt, dass der Vermieter über die Garage gesprungen war, um in den Hinterhof zu gelangen und Rattengift zu verteilen. Wie wir das herausgefunden haben? Unser 10 Monate alter Welpe hat das Gift am nächsten Morgen beim morgendlichen Pinkeln gefunden und gefressen. DER VERMIETER HAT UNSEREN HUND VERGIFTET.

Zum Glück hat sie überlebt, weil mein Mann zufällig zu Hause war, aber trotzdem ist das schrecklich. Und im nächsten Monat hat er dann die Miete erhöht.“

-kt2021

8. „Mein Vermieter hatte angekündigt, dass er die Küche renovieren würde, nur um die Miete zu erhöhen.“

„Diese ‚Renovierung‘ bestand darin, dass er die gesamte Küche ausgebaut hat, 8 Wochen lang nichts tat und dann eine neue Küche mit weniger Stauraum und einem defekten Ofen einbaute. Die Miete wurde dann auch noch wirklich erhöht.“

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-kkat22

9. „Mein Freund und ich haben meinen Vermieter dabei ertappt, wie er draußen den Müll durchsuchte.“

„Als er uns bemerkt hat, hat er total erschrocken ausgesehen und angefangen, Fragen zu stellen, welche Art von Sprudelwasser ich kaufen würde. Außerdem hat er mitten im Winter ganze zwei Wochen gebraucht, um meinen kaputten Ofen zu reparieren, und hat mir währenddessen nicht mal provisorischen Heizgeräte zur Verfügung gestellt. Als die Heizung repariert war, gab er meinen Katzen die Schuld und sagte, sie müssten verschwinden oder ich müsse mehr in die Kaution einzahlen. Der Schaden hatte nichts mit meinen Katzen zu tun, aber ich habe ihm trotzdem mehr Geld gegeben.

Er hat außerdem meinem Freund und Nachbarn ‚versehentlich‘ ein Pornoheft gezeigt, während er den Mietvertrag unterschrieb, und so getan, als hätte er das nicht sehen dürfen. Ich kann ewig so weitermachen. Er hat auch ständig Anspielungen auf mein Sexleben und meine Freund*innen gemacht. Er war absolut furchtbar. Ein wahres Zeugnis dafür, was ein Mieter in Kauf nimmt, um unter der Marktmiete zu bleiben. Ich habe dort 8 Jahre lang gewohnt.“

-maplebow

10. „Der Vermieter meiner Freundin kam kürzlich unangemeldet vorbei, klopfte einmal an die Tür und ließ sich dann selbst herein.“

„Sie war unter der Dusche und kam nur mit einem Handtuch bekleidet heraus. Völlig verrückt.“

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-powerpuff98

11. „Mein Mann und ich wollten unbedingt in einen anderen Staat zu ziehen und nahmen daher direkt die erste Wohnung, die wir bekommen hatten.“

„Wir hatten zuvor jahrelang zur Miete gewohnt und immer Glück mit den Vermieter*innen gehabt. Aber diese Wohnung? Igitt. Ich fing erst an, Bewertungen zu lesen und mir einen Überblick zu verschaffen, als wir schon eingezogen waren und das war ein Fehler. Die Vermieter*innen verklagten praktisch vier von fünf Mieter*innen beim Auszug wegen total lächerlicher Dinge. Erst dann hab ich erfahren, wie korrupt sie wirklich waren. Sie haben absichtlich Teppiche herausgerissen, Wände zerstört und Fotos gemacht, um dann die Mieter*innen zu beschuldigen.

Ich habe mich selbst dabei gefilmt, wie ich beim Auszug alles gereinigt, die Tür abgeschlossen und den Schlüssel abgegeben habe. Ich habe auch Unmengen von Fotos von ALLEM gemacht, alles datiert, usw. Als ich zum Büro gegangen bin um wegen Wohnungsübergabe zu fragen, hat die Vermieterin mir gesagt, ich bräuchte nicht da zu sein. RED FLAG, also habe ich ihr gesagt, dass das in Ordnung sei, weil ich ALLES gefilmt habe.“

-witchyribbon84

12. „Ich habe einmal eine Einzimmerwohnung von einem Kollegen gemietet. Der wollte mir bei meinem Auszug nichts von meiner Kaution zurückgeben, weil ich ihm bei der Arbeit ‚auf den Sack gegangen bin‘.

„Ich war Vorgesetzte und zu meinem Job hat es gehört, sicherzustellen, dass alle vernünftig arbeiten und dafür zu sorgen, dass die wichtigsten Aufgaben unserer Abteilung erledigt werden würden. Ich hab ihm mit einer Klage gedroht, woraufhin er mir meine 650 Dollar Kaution in zerknitterten Scheinen bar zurückgeben hat.

Meine Vermutung ist, dass er meine Kaution nicht wirklich gespart, sondern ausgegeben und dann in aller Eile etwas Geld zusammenkratzen hat, um sie mir zurückzuzahlen und nicht vor Gericht gehen zu müssen. Danach war die Arbeit mit ihm super unangenehm.“

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-captainkappa173

13. „Obwohl ich kleinere kosmetische Schäden, die bereits vor meinem Einzug vorhanden waren, sorgfältig dokumentiert hatte, versuchte mein Vermieter, meine Kaution einzubehalten und drohte, mich auf weitere Schäden zu verklagen.“

„Er hat sogar die Unterlagen, in denen die Schäden dokumentiert waren, unterschrieben und behauptete deswegen, ich hätte seine Unterschrift gefälscht! Dann sagte er, dass er mir 530 Euro extra berechnen würde, weil ich den Ofen nicht professionell habe reinigen lassen. In meinem Mietvertrag stand nirgends, dass ich das tun müsse. Ich musste ihn vor ein Gericht bringen, um meine Kaution zurückzubekommen und damit er aufhört, mich zu belästigen.“

-Anonym

14. „Als ich von zu Hause aus gearbeitet habe, haben wir unseren Vermieter geben, sich den Keller anzusehen, weil er ständig überschwemmt war.“

„Wir dachten, er würde einen Termin vereinbaren. Stattdessen kam er einfach unerwartet und unangemeldet mit seinem ‚Handwerker‘ in die Wohnung, den wir einmal lauernd vor unserem Fenster gesehen haben. Und das nur wenige Minuten, nachdem ich ein Online-Meeting beendet hatte! Als mein Partner ihn damit konfrontierte, hat er uns einen Brief geschickt, in dem er behauptete, ich hätte ihm die Erlaubnis gegeben, im Haus zu sein. Ja, ich habe ihm die Erlaubnis gegeben, aber erst, nachdem er bereits im Haus war und gesagt hat, er würde in den Keller gehen.“

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„Gott sei Dank war ich nicht in der Dusche oder so. Er hat uns auch nicht die gesamte Kaution zurückerstattet, obwohl er die Wohnung besichtigt und bestätigt hat, dass alles in Ordnung ist. Wir bringen ihn für Bagatellschäden. vor Gericht“

-fungicake74

15. „In meinem ersten Jahr am College haben eine Gruppe von Freund*innen und ich einige Wohnungen gemietet, zu denen jeweils ein Solarium gehört hat.“

„Nach der Hälfte des Schuljahres zog einer meiner Mitbewohner aus und jemand Neues nahm seinen Platz ein. Es gab ein Zeitfenster von drei Nächten, in dem unser neuer Mitbewohner einziehen und unser alter Mitbewohner darauf warten würde, dass seine Eltern am Wochenende vorbeikommen und ihm beim Auszug helfen würden.

Während dieses dreitägigen Zeitfensters stellte unser alter Mitbewohner sein Bett und seine Möbel für ein paar Nächte ins Solarium, damit unser neuer Mitbewohner einziehen konnte. In der dritten Nacht, gegen 1.00 Uhr, drang ein sehr großer Mann in unsere Wohnung ein und das während wir alle schliefen. Er warf unseren Küchentisch um, schrie herum, hämmerte an unsere Türen und stürmte dann wieder heraus. Nachdem wir die Polizei gerufen hatten, fanden wir heraus, dass dieser Mann in Wirklichkeit DER VERMIETER war und die Person, die wir bei der Unterzeichnung des Mietvertrags kennengelernt hatten, nur der Makler.“

Als wir die Polizei damit konfrontierten, sagte der Vermieter, er habe Möbel im Solarium gesehen und sei überzeugt gewesen, dass dort ein Fremder wohne. Der Vermieter verlangte zusätzliche Miete dafür, dass eine weitere Person im Solarium schlafen durfte. Da außerdem ein ‚seltsamer Lastwagen‘ auf dem Parkplatz stand, erzählte unser Vermieter der Polizei, dass dieser Fremde, der im Solarium wohnt, eine illegale Werkstatt betreibe und den Lastwagen zum Vertrieb der Teile benutze. Der Lastwagen gehörte den Eltern unseres Mitbewohners, die gerade angekommen waren, um ihm am nächsten Tag beim Umzug zu helfen.

In den nächsten Monaten saß unser Vermieter in seinem Auto und beobachtete unsere Wohnung vom Parkplatz aus. Er rief uns weiterhin täglich an und forderte, dass wir ihm fast 900 Euro für den mysteriösen Fremden zahlen sollten. Wir haben dann Anzeige bei der Polizei wegen Belästigung erstattet und den Mietvertrag gekündigt.“

-Anonym

16. „Ich hatte keine Ahnung, dass unsere Toilettenspülung undicht war, da ich nie in den Keller gehen musste.“

„Erst als die Bodenfliesen angefangen haben, sich zu lösen, habe ich erkannt, was los war. Ich hab die Situation dann der Vermieterin gemeldet. Da ich ein lizenzierter Klempner bin, bot ich ihr an, die Reparaturen für den reinen Materialpreis durchzuführen. Sie lehnte ab und sagte, sie habe dafür ihren Mann.

Also kam ich eines Tages von der Arbeit nach Hause und fand ihren Mann im Keller, der versuchte, das Leck zu reparieren. Es war sehr offensichtlich, dass er so gut wie nichts über Klempnerarbeiten wusste. Er hatte weder das richtige Werkzeug noch die notwendigen Teile. Ich hab die Reparaturen dann doch selbst vorgenommen und sogar den beschädigten Teil des Unterbodens ersetzt. Selbst das Material hab ich bezahlt. Anstatt sich dafür zu bedanken, dass ich ihr Zeit und Geld gespart habe, verklagte sie mich auf den Schaden.

Man sieht verschiedene Verschlüsse für Rohre und zwei Maulschlüssel
Reparaturarbeiten © valentyn semenov/Imago

Natürlich hat der Richter sie fast aus dem Gericht gelacht. Später erfuhr ich, dass der wahre Grund für ihre Klage darin bestand, meine Familie zum Umzug zu zwingen, damit sie das Haus für das Drei- oder Vierfache dessen, was wir zahlten, an Studenten vermieten konnte.“

-Anonym

17. „Ich hab in einem Zimmer in einem Haus gewohnt, in dem jedes Zimmer als ‚Wohnung‘ vermietet war, wobei wir alle uns eine winzige Küche und ein Bad teilen mussten.“

„In jedem Zimmer war eine Gasheizung an der Wand angebracht. Ich hatte tagelang ein Gasleck, also hab ich das Gasunternehmen angerufen, um meine Heizung mitten im Winter abzustellen. Als ich das meinem Vermieter erzählte, drohte er mir mit der Kündigung des Mietvertrags und sagte: ‚Rufen Sie NIEMALS das Gasunternehmen an. Wir lassen sie nicht in dieses Gebäude.‘ WTF?“

-Anonym

18. „Mein erstes gemietes Zimmer war in einer Gegend, die ich sehr mochte. Ich hatte zwei feste Mitbewohner plus den Vermieter, der auch ein Zimmer in der Wohnung belegte, wenn er in der Stadt war.“

„Er hat uns nie gesagt, wann er kommen würde und hat immer wie so ein Elternteil gleichzeitig geklopft und die Tür geöffnet. Dieser Mann um die 50 stürmte also im Grunde genommen ständig ohne meine mündliche Zustimmung in mein Zimmer. Ich bin ein 19-jähriges Mädchen... Außerdem hat er mir meine Kaution nicht zurückgegeben, als er beschloss, das Haus zu verkaufen, weil ‚er den Kühlschrank reinigen musste‘.“

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-Anonym

19. „Vier Freundinnen und ich sind zusammen in ein Haus außerhalb des Campus gezogen, als wir in New Orleans zur Uni gegangen sind.“

„Unser Vermieter (ein Mann um die 50) kam regelmäßig unangemeldet vorbei. Einmal hatten wir ein Problem mit dem Strom, und er kam eines Morgens (unangekündigt) ins Haus und weckte mich (in meinem Zimmer), indem er mich wegen des Stromproblems anschrie. Ich bin dann aufgestanden und zu ihm gegangen, um ihm zu zeigen, dass das Licht regelmäßig ausfiel. In diesem Moment funktionierte es zufällig und er schrie mir ins Gesicht, dass ich seine Zeit verschwenden würde. Einmal kam er ins Badezimmer, als ich gerade geduscht habe und unterhielt sich mit mir.

Mein Zimmer hatte zudem auch noch zwei Eingänge. Einmal kam er in mein Zimmer, während ich Sex hatte und anstatt durch die Tür zu gehen, durch die er reingekommen war, ging er durch mein gesamtes Zimmer durch zu der anderen Tür. Das war das erste Haus, in dem meine Mitbewohnerinnen und ich jemals ohne unsere Eltern gelebt hatten. Wir waren jung und hatten noch nicht so viele Erfahrungen gemacht und erst später gemerkt, wie traumatisierend und illegal die ganze Situation eigentlich war. Ganz zu schweigen von den Löchern im Boden oder den Löchern in den Fenstern und Wänden. Wir haben auch gehört, dass er mit einer Waffe in der Nähe seiner Vormieter (ebenfalls Student*innen) herumgefuchtelt hat.“

-Anonym

20. „Unser Vermieter war wirklich unheimlich. Eines Tages hat er mich zur Rede gestellt, um mich zu fragen, was mein Problem sei.“

„Dabei ließ er mich einfach nicht die Tür schließen.  Er sagte, ich solle ihn nicht so anmachen, weil er ‚alt genug sei, um mein Vater zu sein‘ und ich noch viel über das Leben lernen müsse. Ich schrie ihn an, weil er mir ständig wegen der kleinsten Dinge auf die Nerven ging. Meine Miete war nie zu spät. Ich hielt meine Wohnung sauber, tat nichts, was ihn verärgerte, und verstand nicht, warum er mich nicht einfach in Ruhe lassen konnte. Das schien ihn für eine Weile zum Schweigen zu bringen, aber bis zu dem Tag, an dem ich auszog, hatte ich immer Angst, dass er einbrechen und mir etwas antun würde.

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Der ganze Gebäudekomplex war gruselig. Der Pool war sargförmig. Die Lagereinheit in der Nähe des Parkplatzes stank nach etwas Fauligem. Eines Nachts hab ich eine Frau schreien gehört, die von jemandem verfolgt wurde, der wahnsinnig lachte. Irgendwelche zwielichtigen Dinge gingen da vor sich. Ich bin so froh, da raus zu sein.“

-hardlywerkin

21. „Mein Vermieter kam JEDEN MONAT IN DEN ERSTEN DREI JAHREN zu meiner Wohnung, um die Miete zu kassieren und die Wohnung zu überprüfen.“

„Ich war damals seine erste und einzige Mieterin. Er stimmte schließlich zu, dass ich ihn über Venmo bezahle, aber ab da betrachtete er unsere Beziehung als freundschaftlich und begann, mir unglaublich unangemessene Nachrichten zu schicken. Sowas wie ‚Wann hattest du das letzte Mal einen Orgasmus?‘ Und das trotz der Tatsache, dass er verheiratet war und ich kein Interesse hatte. Er war auch einmal unglaublich betrunken, als er ein neues Schloss an meiner Tür anbrachte und sich dann mit einer sehr offensichtlichen Erektion an mich heranmachte. Er sagte: ‚Meine College-Kollegen nannten mich immer ‚Elch‘, weil mein Schwanz so riesig ist‘, während er mich bedrängte, auf sein Gehänge zu schauen.

„In den acht Jahren, die ich dort gewohnt habe, kam er häufig wahllos vorbei. Ich habe also eine Million schrecklicher Geschichten. Aber ich war jung und hatte Angst vor irgendwelchen Vergeltungsmaßnahmen, zum Beispiel, dass er die Miete erhöhen würde.  Also habe ich es einfach hingenommen. Das Schlimmste war, dass wir am selben Ort gearbeitet haben (und immer noch arbeiten). Zum Glück sind wir nicht im selben Team. UGH.“

-kaelynelizabeth23

22. Und zum Schluss: „Ich war auf dem College und hatte eine Mitbewohnerin. Sie beschloss auszuziehen bevor unser Mietvertrag auslief und ließ mich damit allein in der Klemme sitzen.“

„Anstatt sich mit dem Mädchen in Verbindung zu setzen, um sein Geld zu bekommen, beschloss unser Vermieter, sich stattdessen an mich zu wenden. Er hatte die Frechheit, mich auf den Teil der Miete zu verklagen, den das andere Mädchen nicht bezahlt hatte! WTF? Ich musste mich an ein Gericht für geringfügige Forderungen wenden und zum Glück wurde der Fall abgewiesen, weil ich nicht Vollzeit in dem Bezirk gewohnt hatte. Ich habe das Gefühl, dass der Richter auch Mitleid mit mir hatte, weil er wusste, dass das Problem nicht meine Schuld war!“

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-Anonym

Hinweis: Die Beiträge wurden gekürzt und/ oder der besseren Verständlichkeit halber bearbeitet.

Dieser Post wurde übersetzt von einem Post von Hannah Dobrogosz.

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