1. BuzzFeed
  2. Buzz

19 Bücher, die Leute einfach nicht zu Ende lesen konnten

Erstellt:

Kommentare

*schreibt schnell ‚zu verschenken‘ auf das Buch und legt es in den Hausflur*

Wir haben kürzlich die Mitglieder unserer BuzzFeed-Community gefragt: „Welches Buch hast du angefangen, aber nie beendet, und warum?“ und – OH DAMN – sie haben sich echt nicht zurückgehalten. Hier kommen einige Bücher, die direkt das Prädikat ‚NOPE‘ erhalten haben:

BITTE DENK DRAN: Das alles sind ganz persönliche Meinungen verschiedener Mitglieder der BuzzFeed-Community. Sie spiegeln in keiner Weise die Bücher als Ganzes wider oder verurteilen sie. In den Kommentaren hier oder auf Facebook kannst du gerne weiterdiskutieren!

1. „American Psycho“ von Bret Easton Ellis

Das Cover der deutschsprachigen Ausgabe von American Psycho. Eine dunkle Silhouette auf hellgrauem Grund.
Bret Easton Ellis: „American Psycho“ © Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co KG

„Den Film habe ich geliebt, aber das Buch habe ich gehasst und konnte es nicht zu Ende lesen. Ich brauche keine detaillierte Beschreibung über das Aussehen einer Brille und außerdem gab es ein oder zwei Absätze, die mich für immer gezeichnet haben. Ich sag nur: Glasröhre. Hamster.“ -opal25

2. “Die Frau des Zeitreisenden“ von Audrey Niffenegger

Das Cover der deutschsprachigen Ausgabe von ‚Die Frau des Zeitreisenden‘: Zweige und Blüten eines Baumes auf hellem Hintergrund
Audrey Niffenegger: „Die Frau des Zeitreisenden“ © S. Fischer Verlag GmbH

„Nach der Stelle, an welcher der Zeitreisende sich selbst auf einmal in einem sexuellen Kontext begegnet, konnte ich einfach nicht mehr weiterlesen.“ -cadyj1392

3. „Bis(s) zum Morgengrauen“ von Stephenie Meyers

Cover der deutschsprachigen Ausgabe von ‚Bis(s) zum Morgengrauen‘: Verschnörkelte Typo und ein Blutstropfen auf floralem hellen Hintergrund.
Stephenie Meyer: „Bis(s) zum Morgengrauen“ © CARLSEN Verlag GmbH

„Ich habe mich schon oft so sehr gelangweilt, dass ich auch ein Wörterbuch gelesen hätte. Dieses Buch war allerdings so langweilig, dass ich nicht einmal die ersten hundert Seiten überstanden habe. Ich habe es sofort wieder zur Seite gelegt und es meiner Freundin zurückgegeben.“ -chanl

4. „Die Wespenfabrik“ von Iain Banks

Cover der deutschsprachigen Ausgabe von ‚Die Wespenfabrik‘: Illustration einer Wespe, die auf den Zifferblatt einer Uhr sitzt und vom Stundenzeiger der Uhr aufgespießt wird.
Iain Banks: Die Wespenfabrik © Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH

„Angepriesen als ein verstörendes und kontroverses Buch, habe ich es mir gleich geholt – ich bin ein großer Fan dieses Genres. Leider war es einfach, nun ja, langweilig. Ich habe nach nicht einmal der Hälfte der Lektüre aufgegeben. Ich habe mich wirklich angestrengt es zu mögen, aber es ging einfach nicht. Ich bin immer noch ein bisschen enttäuscht von diesem ‚Meisterwerk‘!“ -kimberstar

5. „The Girl on the Train“ von Paula Hawkins

Cover der deutschsprachigen Ausgabe von ‚Girl on the Train‘: Großletterige Font auf schwarzem Hintergrund. Auf der letzten Hintergrundebene die schemenhafte Abbildung eines Zuges.
Paula Hawkins: Girl on the Train © Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH

„Das Buch wurde in den höchsten Tönen gelobt, also hab‘ ich es mir gleich geholt. Ich mag es wirklich nicht, Bücher einfach nicht zu Ende zu lesen, aber dieses Buch habe ich einfach gehasst. Die Hauptfigur ist so unsympathisch, dass ich mich nicht dazu durchringen konnte, mich dafür zu interessieren, was mit ihr passiert.“ -r16can196

6. „Fifty Shades of Grey“ von E.L. James

Cover der deutschsprachigen Ausgabe von ‚Fifty Shades of Grey‘. Plakative Typo auf einem Orchideen-Hintergrund.
E. L. James: Fifty Shades of Grey © Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH

„Ich habe die Hauptfigur gehasst, sie ist einfach nicht sympathisch und glaubwürdig – gleiches gilt für den Schreibstil. Ich habe schon ziemlich viele verrückte Sachen gelesen, aber die waren wenigstens gut geschrieben und nachvollziehbar.“ -kbartak

7. „Unterwegs zu Swann“ von Marcel Proust

Eines der deutschsprachigen Cover von ‚Unterwegs zu Swann‘. Schwarzweiß Abbild Marcel Prousts auf blauem Hintergrund.
Marcel Proust: Unterwegs zu Swann © Suhrkamp Verlag

„Ich habe es versucht... Oh man, und wie ich es versucht habe. Leider bin ich nicht weit gekommen. Ich liebe so viele verschiedene Bücher und so viele verschiedene Genres, aber das hier war die Hölle für mich.“ -ivanad4be24a3a0

8. „Lolita“ von Vladimir Nabokov

Das Cover einer deutschsprachigen Ausgabe von ‚Lolita‘: Kopf und Füße einer Frau auf weißem Hintergrund.
Vladimir Nabokov: Lolita © Rowohlt Verlag GmbH

„Einfach nur ein ‚No-Go‘. Ich habe es versucht, aber diese romantisierte Pädophilie-Handlung ging einfach gar nicht.“ -somethingcleverhere

9. „Die Abendröte im Westen“ von Cormac McCarthy

Das Cover der deutschsprachigen Ausgabe von ‚Abendröte im Westen‘: Große, rote Typo auf schwarzem Hintergrund.
Cormac McCarthy: Abendröte im Westen © Rowohlt Verlag GmbH

„Mir ging es schon nicht so gut, als ich das Buch in die Hand nahm. Ich habe ‚Die Straße‘ von McCarthy gelesen, also hätte ich eigentlich wissen müssen, auf was ich mich da einlasse –aber ich liebe einfach Western. Bereits nach der ersten Seite habe ich mich furchtbar gefühlt. Ich konnte einfach nicht mehr weiterlesen.“ -kapamay

10. „Ein plötzlicher Todesfall“ von J.K. Rowling

Cover der deutschsprachigen Ausgabe von ‚Ein plötzlicher Todesfall‘: Weiße Typo auf rotem Grund.
J. K. Rowling: „Ein plötzlicher Todesfall“ © CARLSEN Verlag GmbH

„Es ist einfach SO langweilig. Ich hab‘ es bis zur Hälfte gelesen – das war’s dann auch.“ -questionauthority

11. „The Stand“ von Stephen King

Cover der deutschsprachigen Ausgabe von ‚The Stand‘: Schwarze Typo auf orangefarbenem Grund, rechts unten eine Krähe.
Stephen King: „The Stand – Das letzte Gefecht“ © Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH

„Es ist das längste Buch, das Stephen King je geschrieben hat. Als ich etwa zur Hälfte durch war, hab ich mich die ganze Zeit gefragt, wann die Handlung endlich wieder in Gang kommen würde. Antwort: Nie. Es ging einfach weiter und weiter und weiter ... und weiter. Irgendwann musste ich dann einfach aufhören.“ -sillygoose2639

12. „Der Nachtzirkus“ von Erin Morgenstern

Cover der deutschsprachigen Ausgabe von ‚Der Nachtzirkus‘: Scherenschnitt einer Hand, die ein kleines Zirkuszelt trägt.
Erin Morgenstern: „Der Nachtzirkus“ © Ullstein Verlag

„Ich fand es SO VERWIRREND?! Ich kam nach den ersten paar Kapitel nicht weiter, ohne zurückzublättern, um nachzulesen, was ich verpasst habe.“ -kiarac2909

13. „In meinem Himmel“ von Alice Sebold

Cover der deutschsprachigen Ausgabe von ‚In meinem Himmel‘: Ein Haus in einer Seifenblase am unteren rechten Rand auf himmelblauem Hintergrund.
Alice Sebold: „In meinem Himmel“ © Goldmann Verlag

„Ich habe jetzt schon Angst vor den Gegenstimmen, aber ... ich mochte den Schreibstil überhaupt nicht. Ich habe den Großteil des Buches gelesen, aber es war mühsam und ich kann mich auch Jahre später noch nicht dazu durchringen, es zu Ende zu lesen (und das kommt von einer Person, die sich eigentlich nie von einem schlechten Buch unterkriegen lässt). Ich habe mir allerdings den Film angesehen!“ -sweetnessa

14. „Was vom Tage übrig blieb“ von Kazuo Ishiguro

Cover der deutschsprachigen Taschenbuchausgabe von ‚Was vom Tage übrig blieb‘: Scherenschnitt einer Hand, die eine Essensglocke anhebt auf rotem Grund.
Kazuo Ishiguro: „Was vom Tage übrig blieb“ © Penguin Random House Verlagsgruppe

„Der Autor hat einen Nobelpreis, das Buch hat den Booker-Preis gewonnen, und der Film (den ich auch nicht gesehen habe) war für einen Haufen Oscars nominiert. Ich konnte mich allerdings nicht in das Buch hineinversetzen. Ich schätze, dieser sehr förmliche Butler, der sehr gerne ein Butler zu sein scheint, bietet keine gute Identifikationsgrundlage für mich. Es war zum Einschlafen.“ -kngreyh

15. „Die stumme Patientin“ von Alex Michaelides

Cover der deutschsprachigen Ausgabe von ‚Die stumme Patientin‘: Schwarzweißfoto einer jungen Frau mit orangefarbener Banderole vor dem Mund.
Alex Michealides: „Die stumme Patientin“ © Droemer Knaur GmbH & Co. KG

„Ich habe es bestellt, weil es als eines der Bücher des Jahres nominiert war. Leider verstehe ich wirklich nicht, warum es so hoch gelobt wurde. Abgesehen von der subtilen Frauenfeindlichkeit, die es auf jeder Seite zu geben scheint (jede Frau ist entweder sexy oder eine Schl*mpe, es gibt kein Dazwischen), ist der Schreibstil furchtbar – furchtbar langweilig. Ich bin beim Lesen mindestens dreimal eingeschlafen.“ -tersicore

16. „Sommerland“ von Michael Chabon

Cover der deutschsprachigen Ausgabe von ‚Sommerland‘: Ein zentrierter Baseballspieler holt zum Wurf aus. Im Vordergrund eine halbtransparente, schwarze Figur mit Dachsgesicht.
Michael Chabon: „Sommerland“ © Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

„Normalerweise lese ich jedes Buch durch, was ich kaufe. Vor allem, weil ich mein Geld nicht verschwenden will. Dieses Buch aber war sooo furchtbar! Leider war es eine Pflichtlektüre meines Englischkurses in diesem Jahr … dreimal darfst du raten, wer nicht so gut abgeschnitten hat.“ -miihika

17. „Der Fänger im Roggen“ von J.D. Salinger

Cover der deutschsprachigen Ausgabe von ‚Der Fänger im Roggen‘: Schlichte Typo auf weißem Grund.
J.D. Salinger: „Der Fänger im Roggen“ © Rowohlt Verlag GmbH

„Das Buch ist ein Klassiker und ich habe immer wieder gehört, dass man es unbedingt lesen muss. Ich habe es dann versucht und es war einfach nichts für mich. Ich fand es prätentiös, schlecht geschrieben, und die Hauptfigur war für mich nicht nachvollziehbar ... obwohl ich damals genau im richtigen Alter für diese Lektüre war.“ -mattyc3

18. „Die Kolonie“ von Chuck Palahniuk

Cover der deutschsprachigen Ausgabe von ‚Die Kolonie‘: Eine Maske mit einem fratzenartigen Gesicht auf weißem Hintergrund, daneben eine prägnante Typo.
Chuck Palahniuk: „Die Kolonie“ © Penguin Random House Verlagsgruppe

„Ich habe es mir extra gekauft, weil ich gehört hatte, dass es ein wirklich verstörendes Buch ist, aber ich konnte mich einfach nicht dafür begeistern. Ich fand es langweilig und verworren.“ -malloryt3

19. „Die Bestimmung – Letzte Entscheidung“ von Veronica Roth

Cover der deutschsprachigen Ausgabe von ‚Die Bestimmung‘: Ein heller Strudel auf grünem Hintergrund.
Veronica Roth: „Die Bestimmung – Letzte Entscheidung“ © Penguin Random House Verlagsgruppe

„Das letzte Buch der Divergent-Reihe. Ich habe den ersten Teil geliebt und war vom zweiten ein wenig enttäuscht, aber ich wollte die Reihe trotzdem zu Ende lesen. Das war ein RIESIGER Fehler. Der dritte Teil war einfach so schlecht, dass ich tatsächlich einige Kapitel übersprungen habe, um es endlich zu Ende zu bekommen.“ -strawberrytwist26

Jetzt bist DU dran! Welches Buch hast du angefangen, aber aus irgendeinem Grund nicht zu Ende gelesen? Teil es uns gerne in den Kommentaren mit!

Originalpost von Allie Hayes

Auch interessant

Kommentare