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32 Leute, die auf die schlimmste Art und Weise gefeuert wurden und ich koche vor Wut

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„Ich wurde per Telefon vom VATER meines Chefs gefeuert.“

Gefeuert zu werden ist sicherlich eine der härteren Erfahrungen im Arbeitsleben, aber manche Entlassungen sind schlimmer als andere.

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Manchmal ist es eine einvernehmliche Entscheidung, und manchmal... wird man auf äußerst unangemessene oder grausame Weise oder aus einem wirklich dummen Grund entlassen.

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Vor Kurzem haben wir die BuzzFeed-Community gebeten, uns zu erzählen, wie sie am schlimmsten gefeuert wurden. Hier ist, was sie zu sagen hatten:

Hinweis: Es werden sexuelle Übergriffe und Belästigungen thematisiert.

1. „Ich habe mir aus irgendeinem Grund einen Tag freigenommen. Wahrscheinlich war es für einen Arzttermin. Ich weiß es schon nicht mehr, aber ich weiß noch, dass ich im siebten Monat schwanger war.“

„Mein Mann war gerade aus beruflichen Gründen nicht in der Stadt. Deshalb bin ich bei meinen Eltern geblieben, bis er wieder zurück war. Als ich an dem Tag zu meiner Mama bin, hat sie gesagt, dass jemand von der Arbeit angerufen hätte ... Mein Chef war am Telefon und er hat mir gesagt, dass wegen Budgetproblemen jemand entlassen werden müsste und da ich schwanger sei, würde es eben mich treffen.

Das war im Jahr 1976. Ich war jung, kannte meine Rechte nicht und alle haben nur gesagt: ‚Oh ja. Das ergibt Sinn!‘ Ich bin nie wieder dahin. Ich habe im Grunde meine Arbeit immer mit mir herumgetragen, sodass ich nicht einmal einen Schreibtisch zum Ausräumen hatte.“ -treid54

2. „Ich habe in einer Anwaltskanzlei als juristische Assistentin gearbeitet. Ich hatte eine Erkältung und habe mich deswegen krankgemeldet. Vier Stunden später kam der Anruf, dass sie mich entlassen müssten.“

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-destiny92

3. „Das Unternehmen, für das ich gearbeitet habe, hat an einem Freitagnachmittag Insolvenz angemeldet. Einige Leute wurden sofort entlassen. Mir wurde gesagt, dass es mich nicht treffen würde, solange ich am Wochenende nichts anderes höre.“

„Am Montag habe ich weder einen Anruf noch eine E-Mail bekommen, in der mir mitgeteilt wurde, dass ich entlassen wurde. Also bin ich direkt unter die Dusche. Als ich wieder draußen war, hatte mir mein Boss eine Voicemail hinterlassen, in der gesagt wurde: ‚Wir mussten Sie leider entlassen.‘ Es wurde nicht einmal versucht mich persönlich zu erreichen und es wurde auch nicht um einen Rückruf gebeten.“ -Anonym

4. „Die schlimmste Art mich zu feuern war, als ich erst gar nicht richtig gefeuert wurde. Ich habe im College in einem Schuhgeschäft gearbeitet und wurde in der Woche vor Halloween eingestellt.“

„Im Februar bin ich dann in einen zweiwöchigen Urlaub geflogen, von dem alle schon gewusst haben, als ich eingestellt wurde. Als ich wieder zurück war, habe ich meiner Managerin per SMS Bescheid gegeben. Ich habe sie gefragt, wann denn meine nächste Schicht sei. Sie hat auch per SMS geantwortet und gemeint, dass sie mir Bescheid geben würde und danach habe ich nie wieder etwas von ihr gehört.“ -nycgirl2014

5. „Ich war Kellnerin in einem Restaurant in einer kleinen Universitätsstadt. Ich wurde gefeuert, nachdem ich den Besitzer darauf angesprochen habe, dass er den Leuten ständig das Trinkgeld vorenthält ... (Was super illegal ist) ... Nur, weil sie z.B. zu spät kamen. Ich habe den Leuten (einige von ihnen waren Migranten, die kaum Englisch konnten) immer wieder ihre Rechte erklärt. Er wurde wütend auf mich, also habe ich ihm gesagt, er solle sich verpissen.“

„Das Restaurant wurde bald darauf geschlossen, weil ich die Feuerwehr seinetwegen gerufen habe (die Sprinkleranlage ist eines Tages einfach während des Mittagessens angegangen und er hat sie nie reparieren lassen) und das Gesundheitsamt, weil der Laden ekelerregend war. Es wurde kurzzeitig wieder geöffnet und dann bald darauf wieder geschlossen.“ -katee4b26fc223

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6. „Ich wurde in einer Nacht von einem Kollegen sexuell und gewalttätig angegriffen. Als ich es meinem Vorgesetzten gemeldet habe, hat er mich gefeuert, weil ich es der Polizei melden wollte. Der Kollege hatte pro Monat mehr Verkäufe als ich. Es war wichtiger, ihn bei Laune zu halten, anstatt dafür zu sorgen, dass ich mich bei der Arbeit sicher fühle.“

-britneypeedonaladybug

7. „Meine jüngere Schwester und ich (ich damals 20 und sie 18) haben als Kellnerinnen in einem sehr bekannten Franchise-Unternehmen gearbeitet. Sie war schwanger und hat einen unserer Manager gefragt, ob sie als Hostess weiterarbeiten könnte, weil sie Nervenschmerzen hatte. Es ist ihr schwergefallen, schwere Tabletts zu tragen. Unser männlicher Manager hat ihr gesagt, dass sie nur wechseln könne, wenn sie ihm ihre Brüste zeigt.“

„Sie war 18 und schwanger! Natürlich ist sie zur Geschäftsleitung und die hat ihn dann gefeuert... Es hat sich herausgestellt, dass unsere andere Managerin etwas mit dem entlassenen Manager hatte und sauer war, dass er gefeuert wurde. Da meine Schwester gekündigt hatte, hat sie es an mir ausgelassen. Ich war eine der besten Kellnerinnen, habe Doppelschichten gearbeitet, wann immer sie mich gebraucht haben und habe auch nie nur einen Tag gefehlt. Sie hat mich mitten in der Hauptsaison mit der Begründung entlassen, sie hätten nicht genug Aufträge. Diese Frau war in ihren 50ern und wusste, dass ich mir den Arsch aufriss, um für meine Hochzeit zu sparen.“ -Anonym

8. „Ich habe früher auf einer Bowlingbahn gearbeitet. Dabei war ich für den Eintritt und den Schuhverleih zuständig. Der Besitzer hat mich gefeuert, weil er fand, dass mein Gesicht zu ‚zickig‘ aussieht und die Kunden verschreckt.“

„Anstatt es mir selber zu sagen, hat er das eine Kollegin machen lassen ... Das Lustige ist, dass ich bei meinem nächsten Job im Eingangsbereich arbeiten sollte, weil ich ‚so freundlich‘ aussehe.“ -Anonym

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9. „Ich war noch in der Highschool und habe als Kellnerin im ,Restaurant‘ eines Altersheims gearbeitet. Die Chefin war eine ältere (in ihren 60ern) weiße Frau, die von den Mitarbeiterinnen verlangt hat, ‚hautfarbene‘ Strumpfhosen zu tragen (lass uns gar nicht erst von der Frauenfeindlichkeit hinter dieser Forderung anfangen).“

„Ich habe mir eine Strumpfhose in der Farbe meiner wunderschönen braunen Beine gekauft. Sie hat mich immer wieder aufgefordert, eine ‚hautfarbene‘ Strumpfhose zu tragen. Ich habe sofort gewusst, was sie wollte. Schließlich hat sie gesagt: ‚Ihr müsst alle gleich aussehen und die gleiche Farbe tragen.‘

Ich bin stolz, sagen zu können, dass ich folgendes geantwortet habe: ‚Was für Sie hautfarben ist, ist es nicht für mich und ich werde keine Strumpfhosen tragen, die nicht für meine Beine geeignet sind.‘ Sie hat daraufhin nur gemeint, dass sie mich feuern würde, wenn ich nicht die „richtigen“ Strumpfhosen trage. Ich habe nur ‚Okay, tschüss‘ gesagt und meine Mutter ist daraufhin gekommen, um mich abzuholen.“ -Anonym

10. „Ich hatte gerade meinen kleinen Sohn bei seiner Oma abgeliefert und bin danach bei mir zu Hause vorbei, um nach meinem Hund zu sehen. Er ist am Tag zuvor sehr krank geworden.“

„Ich habe ihn tot unter meinem Bett gefunden und bin sofort zusammengebrochen. Wir hatten ihn seit fast elf Jahren und er war unser erstes Baby. Ich habe meinen damaligen Ehemann angerufen, der sofort nach Hause gekommen ist. Danach habe ich auf der Arbeit angerufen, um die Situation zu erklären. Die andere Bedienung, die an diesem Morgen gearbeitet hat, war diejenige, von der wir unseren Hund als Welpen bekommen hatten. Sie haben mich komplett aus dem Dienstplan gestrichen.

Als ich beim nächsten Mal reingekommen bin und das gesehen habe, wurde mir gesagt, dass es nur ein Fehler wäre. In der nächsten Woche hatte ich dann nur zwei Schichten und in beiden war auch noch wenig los. Ich habe meiner Freundin/Kollegin gesagt, dass ich mich dort unerwünscht fühle. Bei meiner letzten Schicht in dieser Woche habe ich gesehen, dass ich wieder nicht auf dem nächsten Dienstplan stand... weil ‚wir nicht wussten, ob du kommen würdest.‘“ -brandyb441ce8fa5

11. „Mein Boss hat uns ‚Psychos‘ genannt und mit Mitarbeitenden über ihre Kolleg:innen geredet... Es war so toxisch. Also habe ich beschlossen, mich anderweitig umzusehen. Ich habe leider den Fehler gemacht, es jemandem zu erzählen, daraufhin wurde ich am nächsten Tag gefeuert.“

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-brelightyear

12. „Ich wurde per Telefon vom VATER meines Chefs gefeuert, weil ich angeblich ‚zu intensiv‘ war. Ihm gefiel einfach nicht, dass ich für meinen Job qualifiziert bin.“

-Anonym

13. „Mir ist es psychisch sehr schlecht gegangen und die Arbeit war zu 100 % nicht hilfreich, das zu ändern ... An einem Freitag habe ich die Nachricht erhalten, dass einer meiner Onkel im kritischen Zustand im Krankenhaus liegt (er hat sich inzwischen zum Glück wieder vollständig erholt) und es nicht gut um ihn stehen würde. Ich habe meiner Chefin davon erzählt und sie ist extra aus dem Homeoffice ins Büro gekommen, um mich zu feuern.“

„Wir haben ein langes Gespräch geführt, bei dem ich die ganze Zeit weinen musste. Beendet hat sie es mit: „Geht es Ihnen gut?“ SIEHT ES SO AUS, ALS OB ES MIR GUT GEHEN WÜRDE? Gut, dass ich sie los bin - ich habe innerhalb von ein paar Monaten einen neuen Job gefunden und bin seitdem dort geblieben.“ -Anonym

14. „Ich war 21/22 und habe im Einzelhandel gearbeitet, seit ich 16 war. Ich wurde zunächst für einen Sommerjob angestellt. Sie wollten mich sogar als Manager ... Es hieß, ich solle Fragen stellen, lernen, usw. ... Zwei Wochen später haben sie mich mit der Begründung gefeuert, ich würde zu viele Fragen stellen und die Aufgaben nicht schnell genug lernen/erledigen.“

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-Anonym

15. „Ich bin schon zweimal in meinem Leben gefeuert worden. Das erste Mal war ich Betreuer in einem Hort. Einige der Eltern haben sich beschwert, da sie nicht wollten, dass ein Mann auf ihre Kinder aufpasst, also wurde ich entlassen.“

„Beim zweiten Mal, in einer Marketingfirma, wurde mir gesagt, ich solle den Kunden Arbeit in Rechnung stellen, die wir nicht für sie geleistet haben. Da ich mich geweigert habe, wurde ich am nächsten Tag gefeuert. Sie haben behauptet, ich sei kein Teamplayer, weil ich keine ‚zusätzlichen‘ Einnahmen einbringen würde. Ich wünschte, ich hätte in beiden Fällen irgendetwas unternommen, aber ich war jung und wusste es nicht besser.“ -aditson

16. „Mein Chef hat mich gefeuert, weil ‚er keine Vegetarier um sich haben sollte‘.

-Anonym

17. „Ich war im Einzelhandel tätig ... Ich habe hart gearbeitet und wusste auch, was ich zu tun hatte. Ich hatte mir an meinem 27. Geburtstag freigenommen, um mit meinem entfremdeten Vater und seiner Familie zu Mittag zu essen.“

„Der stellvertretende Geschäftsführer hat mich mitten beim Essen angerufen und mir gesagt, dass ich gefeuert sei. Er hat mir nicht einmal einen Grund genannt. Ich musste danach bei einem ohnehin schon unangenehmen Mittagessen bleiben und darauf warten, dass das verzogene Kind meines Vaters seine Pizza aufisst.“ -retrocrebbon

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18. „Als Manager wurden ein Kollege und ich von der Unternehmensleitung aufgefordert, die von ihnen vorgegebenen Regeln und Standardverfahren durchzusetzen. Nach etwa zwei Wochen wurden wir beide weniger als eine Stunde vor Arbeitsbeginn gefeuert, weil wir ‚schlecht für die Moral‘ seien.“

„Ganz zu schweigen davon, dass das Unternehmen wollte, dass ich mich in eine potenziell rechtlich kompromittierende Situation begebe: Ich sollte eine Person wegen ihrer Leistung ermahnen, die mich wenige Wochen zuvor antisemitisch beleidigt hatte. Außerdem wurde ich gezwungen, den beliebtesten Mitarbeiter zu feuern, weil mein Boss das nicht selbst machen wollte. Ich musste das nach der Arbeit an meinem Geburtstag machen.“ -leah2795

19. „Ich bin gerade von einem längeren Aufenthalt in England nach Hause gekommen und eine Arbeitsagentur hat mir eine Stelle bei einem Tech-Startup vermittelt. Ich hatte keine Erfahrung in diesem Bereich, dafür aber einen sehr guten Instinkt. So hat es nur ein paar Monate gedauert, bis ich zur stellvertretenden Managerin befördert wurde ...“

„Das Lob, das ich erhalten hatte, verwandelte sich bald in Beschwerden. Ich bin also genauso schnell wieder abgestürzt, wie ich aufgestiegen bin. Als ich Urlaub nehmen wollte, habe ich meine Chefin gefragt, ob ich diesen nicht antreten und stattdessen versuchen sollte, meinen Job zu retten. Sie hat mir versichert, dass alles in Ordnung sei und ich mich gut amüsieren solle. Der Rest ist nicht schwer zu erraten: Am ersten Tag meiner Rückkehr wurde ich sofort gefeuert. Das war noch vor der Zeit von SMS, also wurde ein Zettel auf meinem Schreibtisch hinterlassen - im Wesentlichen: Willkommen zurück! Folgende Sache: Diese Firma ist nicht mehr im Geschäft und ich bin im Ruhestand, mit einer schönen Rente und 401.000 an Vermögen. Ich habe also gewonnen!“ -anjar

20. „Ungefähr ein Jahr, nachdem ich Schwierigkeiten damit hatte einen Job nach dem College zu finden, habe ich eine Stelle im Sozialdienst angetreten ... Ich habe dort praktisch nur den Mindestlohn bekommen. Mit einem Abschluss hätte ich das gleiche Geld bei McDonald’s verdienen können.“

„Nach drei Monaten haben sie mich mitten am Tag ins Büro gerufen und mich gefeuert. Es wurde nie mit mir über meine Leistung gesprochen. Mir wurde auch nie gesagt, dass ich schlecht arbeite. Ich habe nie eine Warnung erhalten.

Sie meinten nur, dass ich die Arbeit nicht schnell genug erledigen würde und dass sie der Meinung wären, dass ich nicht zu ihnen passen würde. Diskret waren sie dabei nicht. Alle wussten an dem Tag Bescheid. Sie haben mir meine Abfindung gegeben und mich danach im Grunde wie Müll rausgeworfen. Damals war ich am Boden zerstört, aber jetzt weiß ich, dass sie komplette Arschlöcher waren.“ -dreamgirl456

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21. „Bei meinem letzten Job war ich eine COVID-Entlassung ... Das Geschäft ist rapide zurückgegangen und ich wurde deswegen für eine Zeit beurlaubt. Schließlich hat mich ein Manager angerufen und mir mitgeteilt, dass das Unternehmen mich nicht wieder einstellen würde und meine Freistellung in eine Entlassung umgewandelt wird.“

„Ich war traurig darüber, denn ich habe sehr gerne dort gearbeitet, aber ich habe es auch verstanden. Darauf habe ich einem befreundeten Kollegen, der ebenfalls entlassen wurde, eine SMS geschrieben. Wir haben ausgemacht, am nächsten Tag zur gleichen Zeit unsere Schreibtische auszuräumen und uns zu verabschieden.

Als wir dort angekommen sind, hatten unsere direkten Vorgesetzten keine Ahnung, warum wir dort waren. Sie waren weder konsultiert, noch gefragt oder darüber informiert worden, dass ich entlassen worden war ... Nachdem wir mit weiteren Kollegen gesprochen hatten, fanden wir heraus, dass es nicht nur mich oder nur unsere Abteilung betraf: Ohne die Dinge mit den Vorgesetzten zu besprechen, sie zu konsultieren oder auch nur zu INFORMIEREN. Jemand hatte einfach alle, die in der Woche zuvor nicht zur Arbeit erschienen waren, entlassen.“ -Anonym

22. „Ich habe mit 19 und 20 Jahren bei einer bekannten Kaffeekette gearbeitet. Damals habe ich eine schwere Zeit durchgemacht und mein Arzt hatte mir Antidepressiva verschrieben, die Schläfrigkeit verursachten.“

„Eines Nachmittags habe ich gearbeitet und daraufhin in meiner Mittagspause ein Nickerchen im Hinterzimmer gemacht. Mein Chef hat mich aufgeweckt (wohlgemerkt, wir hatten gerade Mittagspause und ich war noch innerhalb meines 30-Minuten-Fensters) und hat mir gesagt, dass er es seltsam findet, dass ich ein Nickerchen mache. Ich habe ihn daraufhin über meine Tabletten informiert. Er meinte nur, dass ich ihn über alle Medikamente, die ich einnehme, informieren muss (eine Lüge). Am nächsten Tag hat er mich dann entlassen, mit den Worten, dass ich mir ‚Zeit nehmen müsse, um mich zu heilen‘.

Ich bin zur Personalabteilung und habe um einen Job an einem anderen Standort gebeten. Sie haben gesagt, dass sie nichts für mich tun könnten, da ich das Kündigungsformular unterschrieben habe. Das hat mir gezeigt, für wen die Personalabteilung wirklich arbeitet und was man seinem Arbeitgeber rechtlich gesehen mitteilen muss und was nicht. Ich wünschte wirklich, ich wäre zurückgegangen und hätte sie wegen unrechtmäßiger Kündigung verklagt, aber ich war jung und wusste es nicht besser.“ -Anonym

23. „Ich habe im College in einem asiatischen Fusionsbuffet gearbeitet. An dem Tag, an dem ich gefeuert wurde, war Muttertag und ich habe eine Doppelschicht gearbeitet: Frühstück/Brunch und Abendessen. Nach meiner Morgenschicht gab es ein Problem mit der Abrechnung, das wir nach meiner Abendschicht beheben wollten.“

„Nachdem ich mit der Schicht durch war, habe ich fast zwei Stunden auf meinen Vorgesetzten gewartet. Die ganze Zeit über hat er mit den anderen Kellnerinnen geflirtet und mit den Stammgästen an der Bar geplaudert. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon über zwölf Stunden dort und war erschöpft. Ich habe ihn gefragt, ob ich meine beiden Abrechnungen bei ihm lassen könnte, damit wir das an einem anderen Tag klären können. Er hat nur gesagt: „Gehen Sie und kommen Sie nicht zurück. Ich lasse mich nicht hetzen.‘

Ich war so geschockt, dass ich meine Sachen gepackt, meinen Kolleg:innen eine gute Nacht gewünscht und gegangen bin, ohne ihnen zu sagen, dass ich gerade gefeuert worden war. Tage später hat der Manager eine Mitarbeiterin zu mir geschickt, um mir mitzuteilen, dass ich meinen Job zurückbekommen könnte, wenn ich ‚darum betteln‘ würde. Das habe ich natürlich nicht gemacht.“ -Anonym

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24. „Ich habe während meines Studiums in einer ziemlich bekannten Fitnessstudio-Kette gearbeitet. Wie viele Studierende bin auch ich im Sommer nach Hause, da die Wohnheime geschlossen waren.“

„Ich habe die Genehmigung bekommen, den Sommer über nach Hause zu fahren und mir wurde garantiert, dass mein Job noch da sein würde, wenn ich zurück bin. Ein paar Monate später habe ich angerufen, um wieder in den Dienstplan aufgenommen zu werden. Es gab einen neuen Boss, der ‚noch nie von mir gehört‘ hatte und leider nicht in der Lage war, mich wieder einzustellen.

Es hat sich herausgestellt, dass die vorherige Standortleiterin mit dem Regionalleiter geschlafen hatte. Sie hat allen erzählt, dass ich versucht hätte, ihn ihr wegzunehmen und mit ihm geschlafen hätte und dass sie mir nicht erlauben würde, jemals wiederzukommen. Sie hat mein Namensschild vor den Augen meiner Kolleg:innen zerrissen und herumgeschrien, ich würde ihre Beziehung (mit einem verheirateten Mann) ruinieren. Das dachte sie alles, weil sie uns mal bei einer Unterhaltung am Arbeitsplatz beobachtet hatte. Ja, das ist das Ausmaß der Beziehung, die ich mit ihm hatte. Ein Gespräch. Super unprofessionell.

PS.: Ich habe gehört, dass sie gefeuert wurde, weil seine Frau es herausgefunden hat. Ich schätze, das ist Karma.“ -chandler_corkran

25. „Nicht ich, sondern mein Mann. Er hat etwa 5 Jahre lang in einer bekannten Fitnessstudio-Kette gearbeitet. Irgendwann gab es ein Drama zwischen dem stellvertretenden Manager, zwei Angestellten, die zusammen waren und dem Ex eines Angestellten.“

„Der stellvertretende Manager hat die Angestellten für den Ex erpresst. Mein Mann hat dies der Personalabteilung gemeldet und wurde aus dem Dienstplan gestrichen, mit der Begründung, dass seine Verfügbarkeit nicht mehr als Schichtzeit gelten würde, obwohl er seit fünf Jahren in dieser Schicht gearbeitet hat.

Schließlich ist es so weit gekommen, dass er über 45 Tagen keine Schicht arbeiten konnte, was das Fitnessstudio als Vorwand genommen hat, ihn zu entlassen. Sie haben dann versucht, ihm die Abfindung mit der Begründung zu verweigern, er sei wegen Fehlverhaltens entlassen worden. Er musste auch eine Anhörung beim Arbeitsamt über sich ergehen lassen, bei der er all seine Belege über die Vorfälle vorgelegt hat, um Arbeitslosengeld zu bekommen.“ -childrenofthecornbread

26. „Ich habe meine zweiwöchige Kündigungsfrist eingereicht, da mein Boss meinen Urlaub nicht genehmigen wollte. Ein paar Tage später, während einer Besprechung mit mehr als 15 Mitarbeiter:innen, habe ich auf eine kurze Textnachricht geantwortet, in der ein Termin bestätigt wurde. Daraufhin wurde ich aufgefordert, meine Sachen zu packen.“

„Mein Boss hat sogar die Security kommen lassen, die mir beim Packen zugesehen hat.“ -Anonym

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27. „Ich und eine andere Managerin wurden entlassen, damit sie uns keine Prämien zahlen mussten, die wir uns verdient hatten. Dabei hatten wir uns den Arsch aufgerissen, um unseren Standort in der Pandemie schuldenfrei und rentabel zu machen.“

„Ich wurde entlassen, weil ich mitten in der Nacht nicht sofort auf eine Nachricht geantwortet hatte, die kein Notfall war und die ich nur hätte beantworten können, wenn ich am nächsten Tag wieder im Büro gewesen wäre. Meiner Co-Managerin wurde gesagt, sie sei kein Teamplayer, weil sie um die Rückerstattung ihres Geldes gebeten hatte. Unsere Finanzabteilung konnte einmal einen Lieferanten nicht bezahlen, dessen Produkt wir aber benötigt haben, sodass sie dann das Geld auslegen musste.“ -adtime

28. „Ich habe 6,5 Jahre lang bei einer kleinen Gemeinschaftsbank gearbeitet, als die Finanzkrise vor Jahren sehr schlimm war. Die Misswirtschaft der leitenden Angestellten und des Vorstands hat sie dazu veranlasst, einige Mitarbeiter:innen zu entlassen.“

„Ich war die einzige Frau im gesamten Unternehmen, die einen Hochschulabschluss hatte. Die anderen waren allesamt männliche, leitende Angestellte. Ich wurde mit einer anderen Person ins Büro gerufen, wo wir unsere Entlassungspapiere erhalten haben. Ich wusste, dass der Präsident keine Klasse hat, aber zwei Leute im selben Raum zu entlassen, war ein neuer Tiefpunkt.“ -Anonym

29. „Am Ende meiner Probezeit in einer Anwaltskanzlei (die kurz vor einer Fusion stand) hat mich die Personalleiterin der Kanzlei, bei der ich NICHT angestellt war, in ihr Büro gerufen und mir gesagt: ‚Du passt einfach nicht zu Greg.‘“

„Greg, mein Chef, ist nie ins Büro gekommen, um mir zu sagen, warum er mich entlassen wollte. Tatsächlich hat er den ganzen Tag über kein einziges Wort zu mir gesagt. Er hat sich einfach in seinem Büro bei geschlossener Tür wie ein Feigling versteckt, während ich von einer x-beliebigen Frau, die in meinem Büro arbeitete, gefeuert wurde.“ -Anonym

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30. „Ich wurde als Teilzeitlehrkraft (weniger als 20 Stunden pro Woche) für die Vorschule eingestellt. Ich war am ersten Tag meines Strandurlaubs nach meiner Verlobung, als meine Chefin angerufen hat ...“

„Sie hat mir gesagt, dass sie jemanden brauchen würde, der mehr Zeit hätte und dass es nicht nötig sei, nach dem Urlaub wiederzukommen. Hätten sie mich gefragt, hätte ich auch eine Vollzeitstelle angenommen.“ -Anonym

31. „Bevor ich einen neuen Job bei einem ehemaligen Arbeitgeber angenommen habe, setzte ich erstmal Grenzen in Bezug auf meine Arbeitszeit. Ich wollte NICHT 60 Stunden pro Woche für ihn arbeiten.“

„Als Gefallen habe ich aber eingewilligt, eine Stunde früher zur Arbeit zu kommen, bis das Restaurant geöffnet wurde. Eines Tages bin ich um 9:30 Uhr (meine offizielle Arbeitszeit war von 10 bis 19 Uhr) gekommen und er hat mich gefeuert, weil ich ,zu spät war.‘ Anschließend hat er mich als unprofessionell bezeichnet, weil ich bei einer Anhörung vor dem Arbeitsamt eine Arbeitslosenversicherung beantragt hatte. Leck mich am Arsch, Avner.“ -sarahw435961e9a

32. Und schließlich wurde diese Person entlassen, weil: „Ich habe einem Stammkunden gesagt, dass er nicht mehr dauernd verlangen soll, dass ich lächle.“

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-buhhhhhhhhhhhh

Aus welchem unsinnigen Grund wurdest du schon mal gefeuert und wie? Lass es mich in den Kommentaren wissen.

Einige Antworten wurden gekürzt und/oder der besseren Verständlichkeit halber bearbeitet.

Dieser Post wurde übersetzt von einem Post von Hannah Marder.

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