WTF?

19 schreckliche Dinge, die Leute als Kinder gemacht haben und die sie immer noch bereuen

„Ich weiß bis heute nicht, wie ich damit davongekommen bin...“

Übersetzt von einem Post von Liz Richardson.

In einem neuen TikTok-Trend haben Leute angefangen, die schrecklichsten Dinge zu teilen, die sie als Kinder getan haben und für die sie sich immer noch schlecht fühlen. Die Geschichten sind - ehrlich gesagt - schockierend.

Die Geschichten waren teilweise echt haarsträubend...

All diese grauenhaften Storys kannst du hier nachlesen.

In den Kommentaren, welche von der BuzzFeed-Community unter unserem Post zum Trend geschrieben wurden, haben viele von euch die schrecklichen Dinge geteilt, die sie als Kind gemacht haben - und die sind genauso wild. Hier sind einige der besten:

1. Diese klebrigen Rolltreppen:

„Als ich 7 oder 8 war, war meine Großmutter mit mir bei May D&F (ein Supermarkt, den es nicht mehr gibt) shoppen. Wir waren EWIG da und ich hab‘ mich extrem gelangweilt. Also hab‘ ich den Kaugummi aus meinem Mund genommen und ihn auf die Lehne der Rolltreppe geschmiert. Ich schwöre, ich dachte, dass es meinen Kaugummi nur zusammendrückt. Falsch gedacht! Die Rolltreppe ist mit einem Ruck stehengeblieben, was dazu geführt hat, dass Leute auf ihr gestolpert und hingefallen sind. Ich hab‘ mich hinter einer Kleiderstange versteckt und zugeguckt und hatte solche Angst, dass die Polizei kommen und mich verhaften würde. Ich wurde aber nicht erwischt. 😄“

animetart

Rolltreppen solltest du vielleicht doch lieber einfach zum Hochfahren benutzen...

2. Dieses Schulschwänzen mit bösen Folgen:

„Ich habe in der vierten Klasse mit zwei Freund*innen drei Tage lang die Schule geschwänzt. Wir sind in das Haus meines Nachbarn eingebrochen, haben seine Zigaretten geklaut, sie im Wald geraucht und ein Feuer gemacht. Kein schlimmes, aber groß genug, dass unsere Nachbar*innen rauskamen, um es zu löschen und wir ertappt wurden. Ich hab‘ so viel Ärger bekommen.“

kymwitmer

3. Diese junge Schwindlerin:

„In der fünften Klasse waren Pokémon-Karten bei mir in der Schule total beliebt. Ich war mit meiner Mutter einmal die Woche einkaufen und bin oft in die Abteilung mit den Zeitschriften gegangen. Da ist mir aufgefallen, dass in einem der Magazine eine gratis Pokémon-Karte dabei war - und es war eine der beliebten, von der ich wusste, dass viele in meiner Klasse sie haben wollten. Also habe ich alle Karten aus den Magazinen im Regal geklaut und sie in der Schule für 5-10 § verkauft. Ich fühle mich schlecht, weil ich gestohlen habe und habe seitdem nichts mehr geklaut.

Später in der Highschool habe ich Entschuldigungen gefälscht. Ich hatte einen Kopierer, einen Scanner und einen Drucker. Ich habe eine echte Entschuldigung gescannt, den Namen und das Datum geschwärzt und sie dann auf eins der blauen Papiere gedruckt, die ich gekauft hatte. Ich hatte Entschuldigen vom Kieferorthopäden, vom Zahnarzt, von der Notaufnahme, von der Notfallversorgung, etc. Ich habe sie für 10 $ verkauft. Man hat mich nie erwischt. Am Ende meines letzten Schuljahres hatte ich 43 entschuldigte Fehltage.“

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4. Diese unseriösen Süßigkeiten-Deals:

„Als ich 8 oder 9 war, war meine Mom eine Zwischenhändlerin von Nestlé. Wir hatten ganze Boxen mit Schokoriegeln und ich wollte unbedingt ein bestimmtes Trikot (ich weiß nicht, wie ich es hätte kaufen sollen). Also habe ich mir meine Pfadfinder-Uniform angezogen und bin in meiner Nachbarschaft herumgelaufen, um Süßigkeiten für einen wohltätigen Zweck zu verkaufen. Ich hab‘ nicht gemerkt, dass ich zum Haus eines Kindes von einer anderen Pfadfinder-Gruppe gelaufen bin. Ich hatte genug Geld, um mir das Trikot zu kaufen, aber ich wurde aus meiner Pfadfinder-Gruppe geschmissen.“

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Manche wissen schon als Kinder, wie der Hase läuft.

5. Diese Feier in der achten Klasse:

„Nachdem wir die achte Klasse abgeschlossen hatten, haben wir gedacht, dass es doch sooo witzig wäre, ein paar Grillen aus dem Tierhandel zu holen und sie in der Schule freizulassen, weil wir an dem Tag früh frei hatten.

Ein paar Jahre später ist mir aufgefallen, wie mies das eigentlich von uns war. Wahrscheinlich musste die Aufsichtsperson die ganzen Grillen wieder einfangen und es ist so schrecklich, das einer Person anzutun, die sowieso schon so hart arbeitet und viel zu wenig geschätzt wird. Ich fühle mich deshalb immer noch schrecklich.“

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6. Dieser unvergessliche Mitbring-Tag:

„Ich war eines dieser Kinder, das es einfach geliebt hat, im Mittelpunkt zu stehen, weshalb ich immer die Tage am besten fand, an denen wir etwas in die Schule mitbringen und was darüber erzählen sollten. Ich habe einmal vergessen, an so einem Tag etwas mitzubringen, aber ich wollte meinen Moment im Rampenlicht nicht verpassen und hab‘ deshalb allen erzählt, dass ich auf dem Weg zur Schule gekidnappt wurde.

Die Polizei wurde angerufen und ich wurde in das Büro des Direktors gebracht, um ihm zu erzählen, was passiert war. Ich war zu erschrocken, um zuzugeben, dass ich gelogen hatte, also habe ich meinen Onkel und sein Auto beschrieben, weil er der einzige Mann war, der mir mit Ausnahme meines Dads in den Kopf kam. Im Endeffekt ist alles rausgekommen, aber es hat Wochen gedauert, bis meine Eltern mich dazu bringen konnten, alles zu erzählen.“

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7. Diese Aktion, bei der die Kinder wohl eine Schraube locker hatten:

„Als ich 6 oder 7 war, haben meine Eltern einen Freund und mich im Auto gelassen, weil sie Pizza abgeholt haben. Als sie drinnen waren, dachten wir, dass es witzig wäre, wenn wir mit einem Schraubenzieher Löcher in den Bezug der Sitze machen. Als meine Eltern zurückkamen, war das ganze Auto voll mit Löchern. Nach diesem Tag hat mein Vater geschworen, dass er mir nie wieder Pizza kaufen würde.“

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Da waren die Eltern dann richtig stolz.

8. Diese raffinierte Korrektur:

„Als ich in der vierten Klasse war, wurde ich von einer Gruppe beliebter Mädchen gemobbt. Die Anführerin saß im Unterricht hinter mir und hat mich ständig mit Stiften gepikt, gemeine Zettel geschrieben und mich angespuckt, etc.

Jedes Mal, wenn wir einen Test hatten, hat der Lehrer uns gesagt, dass wir unseren Test der Person vor uns geben sollen, damit diese ihn benoten kann. Ich habe ihre Antworten jedes Mal ausradiert und neue reingeschrieben. Ich war ziemlich gut darin, ihre Handschrift zu fälschen und wurde irgendwie nie erwischt.

Dann haben wir am Ende des Jahres unsere Zeugnisse bekommen und sie hat fast nur Vieren gehabt, wodurch sie fast sitzengeblieben ist. Deshalb fühle ich mich aber nicht schlecht.“

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9. Diese impulsive Freundin:

„Als ich im Kindergarten war, haben ich und meine Freundin zusammen an den Kletterstangen gespielt. Ich hatte diesen Impuls, sie einfach... darunterzuziehen? Also bin ich hinter sie gegangen und hab an ihr gezogen. Sie ist heruntergefallen und hat geweint, wodurch ich voll in Panik verfallen bin.

Ich bin gerannt und hab‘ mich für den Rest der Pause im Gebüsch versteckt, während sie es einem Lehrer erzählt hat. Aber ich wurde nie erwischt... Ich weiß nicht mal, ob meine Freundin weiß, dass ich es war. Es war echt seltsam.“

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10. Dieser Wäsche-Vorfall:

„Als ich 3 oder 4 war, hab‘ ich meine ältere Schwester in den Trockner geschubst. Zum Glück habe ich nur auf „Fluff“ gestellt, also gab es keine Hitze, aber sie hat 30 Jahre später immer noch Beulen an ihrem Kopf“.

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Lieber nur Wäsche reinpacken...

11. Diese listigen Tränen:

„Jedes Mal, wenn ich etwas angestellt habe und von einem*einer Lehrer*in erwischt wurde oder jemand es ihm*ihr erzählt hat, habe ich die Geschichte einfach umgedreht und angefangen zu heulen. Ich hab‘ dann immer gesagt, dass es jemand anders gewesen war. Ich bekam NIE Ärger. Dass ich auf Kommando heulen konnte, hat mir eine Zeit lang echt geholfen und dann noch diese Geschichten, die ich erfunden habe... Ich hab‘ so viele Leute für mich über die Klinge springen lassen.

Bis heute weiß ich nicht, wie ich damit davongekommen bin. Ich hab‘ das selbst mit meinen Freunden gemacht. Ich hasse es, wenn ich angeschrien werde, also habe ich meine Freund*innen verraten, um es zu vermeiden. Ich war eine schreckliche 6-Jährige. Mittlerweile ist es witzig.“

12. Dieser Freundeswechsel:

„Als ich in der sechsten Klasse war, hatte ich zwei Freunde. Ich hab‘ regelmäßig was mit einem der beiden gemacht und habe die andere Person ignoriert. Dann habe ich gewechselt. Das war ganz schön gemein von mir. Mich wundert es, dass sie mich nicht hängen gelassen haben, um miteinander herumzuhängen.“

13. Diese kaputten Schlösser:

„Wir hatten im Sportunterricht in der Mittelschule Schlösser an unseren Schließfächern. Wenn mir am Ende der Stunde aufgefallen ist, dass Leute vergessen hatten, ihre Schlösser abzuschließen, habe ich sie genommen und weggeworfen. Ich weiß nicht, wieso mein 11-jähriges Hirn dachte, dass das eine gute Idee wäre, anstatt die Schlösser einfach da zu lassen, wo sie waren.“

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Wieso Wertgegenstände klauen, wenn man auch Schlösser wegschmeißen kann?

14. Diese Hausaufgabenhelferin:

„Ich war in der Grundschule in einem Betreuungsprogramm, was nach der Schule stattgefunden hat. Eine der Angestellten war in der Highschool und eines Tages hat sie Hausaufgaben gemacht, während sie sich darüber beschwert hat, dass ihre Lehrerin super streng ist und erwartet, dass das Schreibpapier immer sauber und ordentlich ist. Ich hab‘ sie gefragt, was passieren würde, wenn ich einen kleinen Riss in das Papier machen würde und sie sagte mir, dass sie dann alles nochmal machen müsste. Ich hab‘ das Papier gegriffen und einen kleinen Riss rein gemacht. Sie musste es dann nochmal machen.

Das Karma, das ich dafür bekommen habe? Ich hatte in der Highschool die selbe Lehrerin und Notenabzug bei einer Hausaufgabe dafür bekommen, dass ich meinen Namen nicht großgeschrieben hatte. Ich fühle mich immer noch schlecht dafür, dass ich ihre Hausaufgaben zerrissen habe und wünschte, ich könnte ihr sagen, dass es mir leid tut.“

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15. Dieser 12-jährige Catfish:

„Als ich 12 war, habe ich richtig viele Männer bei einem Onlinespiel gecatfished, weil ich so getan habe, als wäre ich ein 18-jähriges Model. Ich hab‘ einfach „Blonde Frau mit Waffe“ gegoogled und die Bilder benutzt. ☠️“

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16. Dieses verschwundene Bild:

„Als ich in der dritten Klasse war, hat mich ein Mädchen, was ich nicht mochte, gefragt, ob ich ihr Jahrbuch unterschreiben kann - alles schön und gut. Dann habe ich zu ihrer Seite weitergeblättert, meinen Radiergummi rausgeholt und ihr Gesicht von der Seite radiert. Es hat die Tinte verschmiert und ihr Gesicht wegradiert. Ohne, dass sie es wusste, habe ich ihr das Jahrbuch wiedergegeben. Ihr Gesicht ist jetzt nicht in ihrem Jahrbuch aus der dritten Klasse. Upps.“

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Gib‘ dein Jahrbuch nur an Leute weiter, denen du auch vertrauen kannst...

17. Diese stinkende Anschuldigung:

„Als ich in der vierten Klasse war, waren wir bei einer Versammlung in einem Mehrzweck-Saal. Ich musste pupsen und dachte, dass der Furz leise sein würde. War er aber nicht. Er hallte vom Boden nach und jedes Kind hat sich zu mir umgedreht. Also habe ich mich zu dem Jungen neben mir gedreht und ‚EEEWWWWW, Jake!‘ gerufen. Alle dachten, er wäre es gewesen.

Ungefähr eine Woche später hat er mir ein Bein gestellt und ich bin vor der ganzen Klasse hingefallen und hab‘ mir dabei was vom Schneidezahn abgebrochen. Ich hab‘ aber nichts gesagt, weil ich das zu 100 % verdient hatte.“

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18. Dieser blubbernde Scherz:

„Als ich jünger war, habe ich meiner Schwester immer gesagt, dass sie nach draußen kommen soll und dass ich ihr dann Wasser geben würde. Einmal habe ich dabei gedacht, dass es lustig wäre, Seife reinzutun. Das ist schon 11 Jahre her und sie hat es immer noch nicht vergessen.“

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19. Und zuletzt, dieser blutige Haarschnitt:

„Als ich in der Tagesbetreuung war, war ich mit diesem einem Mädchen befreundet. Ich glaube, wir waren vielleicht 4 oder 5. Ich war eher ein stilles Kind, aber mega viel am Plappern, wenn ich mich mit jemandem wohlgefühlt habe und sie war super laut und lustig. Sie hat dann aber angefangen, mit anderen Mädchen herumzuhängen und zusammen haben sie mich dann ignoriert und sich über alles lustig gemacht, was ich getan habe.

Ich habe es nie meinen Lehrer*innen erzählt und weil wir vorher so eng befreundet waren, sollten wir im Kunstunterricht zusammenarbeiten. Sie hat angefangen, sich über meine Box mit Text-Markern lustig zu machen, weil die nicht so geglitzert hat, wie die der anderen Mädchen. Das hat mich so angepisst. Ich habe eine Schere genommen, um ihren Pferdeschwanz abzuschneiden und *SCHNIPP* - hatte ich den oberen Teil ihres Ohrs abgeschnitten.

Alle sind ausgerastet und es war überall Blut. Ich glaube, sie konnten es wieder annähen, ich weiß es aber nicht. Sie haben sie aus der Betreuung rausgenommen. Die anderen Kinder haben den Lehrer*innen und Eltern erzählt, dass sie mich geärgert haben, deshalb habe ich keinen RIESIGEN Ärger bekommen, aber ich wurde trotzdem bestraft.

Ich habe sie in der Highschool angeschrieben und wir konnten darüber lachen, aber AH, ich hab‘ mich so schlecht gefühlt.“

justanokiegemini

Einige Antworten wurden gekürzt oder der besseren Verständlichkeit halber bearbeitet.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

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