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Diese männlichen Stars sprechen über psychische Gesundheit und warum das alle tun sollten

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Mentale Gesundheit ist wichtig, und diese Promis stellen klar, dass das auch für Männer gilt.

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Vergangenheit und Gegenwart haben uns gelehrt, dass Hollywood und die Prominenten-Szene stark von toxischer Männlichkeit geprägt sind. Und obwohl wir schon Fortschritte gemacht haben, haben wir noch einen weiten Weg vor uns.

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Umso bemerkenswerter ist es, wenn Männer öffentlich über mentale Gesundheit sprechen. Sie müssten das ja nicht tun, und würden damit auch noch echt leicht davonkommen. Umso toller also, wenn sie es tun. Hey, und mal ehrlich... wir wissen doch alle, wie unterirdisch niedrig die Messlatte liegt ...

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Aber mal Spaß beiseite: Es erfordert viel Mut, wenn sich Männer in Hollywood zu solch heiklen Themen wie psychische Gesundheit äußern. Insbesondere mit dem Wissen, dass so einige in ihrer Branche deswegen anders über sie denken werden.

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Hier sind einige Männer, die die Diskussion über mentale Gesundheit auf ihren sehr öffentlichen Plattformen normalisieren wollen:

1. Prinz Harry hat die letzten Jahre damit verbracht, öffentlich über seine Trauer über den Verlust seiner Mutter Prinzessin Diana zu sprechen.

Ihm wurde klar, dass er sich, nach so einigen skandalösen Schlagzeilen, nie so richtig mit dem Thema auseinandergesetzt hatte und er den Heilungsprozess in seinem Inneren anfangen musste.

Prinz Harry schaut nachdenklich (Symbolbild).
Es vergeht wohl kein Tag, an dem Prinz Harry nicht an seine Mutter Diana denkt. © Victoria Jones/dpa

„Die Entscheidung, Hilfe in Anspruch zu nehmen, ist kein Zeichen von Schwäche. In der heutigen Welt ist es mehr denn je ein Zeichen von Stärke“, sagt Harry zu Beginn seiner gemeinsam mit Oprah Winfrey produzierten Dokuserie über mentale Gesundheit, The Me You Can‘t see.

Prince Harry besucht die Nottingham Academy, Großbritannien.
Prince Harry möchte, dass offener über Mental Health gesprochen wird. ©  i-Images/IMAGO

2. Dwayne „The Rock“ Johnson hat erzählt, dass er nach dem Ende seiner Football-Karriere in der Canadian Football League mit Depressionen zu kämpfen hatte.

Dwayne „The Rock“ Johnson
Dwayne „The Rock“ Johnson. © Jordan Strauss/Invision via AP/dpa

„Ich habe festgestellt, dass eines der wichtigsten Dinge, die man bei Depressionen erkennen kann, die Tatsache ist, dass man nicht allein ist. Du bist nicht der Erste, der das durchmacht“, erzählte er Oprah Winfrey in einer Master Class Diskussion. „Ich wünschte, ich hätte damals jemanden gehabt, der mich beiseite genommen und gesagt hätte: ‚Hey, es wird alles gut.“

3. Ryan Reynolds hat kürzlich über seine Erfahrungen mit Angststörungen im Rampenlicht gesprochen. Er scheint einer der charmantesten und nettesten Typen zu sein, aber auch er erzählt, dass er das Gefühl hat, dass diese Persona sein ängstliches Inneres verdrängt.

Ryan Reynolds
Schauspieler Ryan Reynolds © Jordan Strauss/Invision/AP/dpa

„Ich fixiere mich auf Dinge. Das ist sozusagen der Motor meiner Angst. Ich liege nachts wach und denke über jedes mögliche Szenario nach“, sagte er dem Wall Street Journal Magazine. „Ich neige dazu, die Angst mit Arbeit und, in geringerem Maße, mit Erfolg zu überspielen. Manchmal möchte man einfach nur ein paar Dinge abhaken. Heutzutage ist es mein Ziel, so präsent wie möglich zu sein und nicht nur ein Kästchen anzukreuzen, nur um es zu tun.“

Schauspieler Ryan Reynolds
Auch Ryan spricht offen über seine Angststörung. © Evan Agostini/Invision/AP/dpa


4. Chance the Rapper sprach 2017 in einem Interview mit Complex über seine psychische Gesundheit.

Chance The Rapper bei der Pre-GRAMMY Gala in Kalifornien.
Chancelor Johnathan Bennett aka Chance the Rapper. © Media Punch/IMAGO

„Ein wirklich wichtiges Thema und eine Idee, die ich gerade kennenlerne, ist die psychische Gesundheit von PoC. Denn lange Zeit war das kein Thema, über das wir gesprochen haben. Daran kann ich mich nicht erinnern“, sagte er. „Ich kann mich nicht daran erinnern, dass die Leute über Angststörungen gesprochen haben; ich kann mich nicht daran erinnern, dass das, als ich aufwuchs, wirklich ein Thema war. Jetzt beginne ich, diesen Teil meines Lebens besser zu verstehen.“

5. Im Jahr 2011 wurde bei NFL-Star Brandon Marshall eine Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPD) diagnostiziert. Kurz darauf ging er mit seiner Diagnose an die Öffentlichkeit.

Der US-amerikanische Football-Spieler Brandon Marshall
Der US-amerikanische Football-Spieler Brandon Marshall. © Scott D Stivason/ZUMA Wire/IMAGO

„Vor dieser Tortur habe ich Gott immer wieder gebeten, mir meine Bestimmung zu zeigen“, sagte er damals dem Sun-Sentinel. „Ich werde das Gesicht der BPD sein. Ich werde mich verletzlich machen, wenn es jemandem das Leben rettet, weil ich weiß, dass das, was ich in diesem Sommer durchgemacht habe, geholfen hat, meines zu retten.“

6. Kevin Love erlitt Jahre nach seiner NBA-Karriere zum ersten Mal eine Panikattacke, die seine Einstellung zu psychischer Gesundheit komplett veränderte.

Der professionelle Basketball-Spieler Kevin Love
Kevin Love litt unter Panikattacken. © AARON JOSEFCZYK/UPI Photo/IMAGO

„Psychische Gesundheit betrifft nicht nur Sportler:innen. Was man beruflich macht, muss nicht definieren, wer man ist. Das ist eine Sache für alle. Unabhängig von unseren Lebensumständen tragen wir alle Dinge mit uns herum, die uns verletzen - und sie können uns verletzen, wenn wir sie in uns vergraben“, schrieb er für The Player‘s Tribune. „Wenn wir nicht über unser Innenleben sprechen, lernen wir uns selbst nicht wirklich kennen und haben keine Chance, anderen in Not die Hand zu reichen.“

Kevin Love während eines Basketball Spiels.
Basketballer Kevin Love. © Melissa Tamez/Icon SMI/IMAGO

7. Pete Wentz hat im Laufe seiner Karriere offen über seine psychischen Probleme gesprochen, auch über seine Bipolarität.

Pete Wentz 2021 in Los Angeles
Wentz ist Bassist und Songwriter der Band Fall Out Boy. © Kay Blake/ZUMA Wire/IMAGO

„Mein bester Ratschlag ist vor allem, dass es da draußen andere Menschen gibt, die sich suizidal fühlen, oder die sich gerade in diesem Moment so fühlen“, sagte er. „Vielleicht ist es dein Lieblingsschauspieler oder ein Typ in einer Band oder wer auch immer. Es gibt Leute, die genau das Gleiche fühlen und es durchgestanden haben. Du bist damit nicht alleine.“

8. Kid Cudi ließ sich 2016 wegen Depressionen und Selbstmordgedanken behandeln.

Rapper Kid Cudi in Los Angeles
Der Rapper ging 2016 mit seinen psychischen Problemen an die Öffentlichkeit. © IMAGO/Image Press Agency

„Ich verdiene es, Frieden zu haben“, teilte er seinen Fans in einem Facebook-Post mit. „Ich verdiene es, glücklich zu sein und zu lächeln. Warum nicht ich? Ich schätze, ich gebe anderen so viel von mir, dass ich vergessen habe, dass ich mir selbst auch etwas Liebe zeigen muss.“

9. Brad Pitt hat zugegeben, als Erwachsener immer wieder an Depressionen gelitten zu haben.

Brad Pitt
Schauspieler Brad Pitt. © Prensa Internacional/Zuma Press/dpa

„Früher hatte ich mit Depressionen zu kämpfen, aber jetzt nicht mehr, nicht in diesem Jahrzehnt - vielleicht im letzten“, sagte Brad und bezog sich dabei auf die 2000er Jahre. „Aber das ist auch eine Frage der Selbsterkenntnis. Ich sehe es als eine großartige Ausbildung, als eine der Jahreszeiten oder ein Semester. Dieses Semester hatte ich Depressionen als Hauptfach.“

Brad Pitt
Brad Pitt sieht seine Depressionen als eine Lektion des Lebens. © Jordan Strauss/Invision/AP/dpa

10. Michael Phelps ist bekannt für seine unglaublichen Leistungen als Olympiaathlet. Auch er geht offen mit seinen Erfahrungen mit Depressionen und Selbstmordgedanken um.

Michael Phelps
US-Star Michael Phelps hatte in seiner Karriere 23 Mal Olympia-Gold gewonnen. © Esteban Biba/EFE/EPA/dpa

„Ich habe 15, 20 Jahre lang so ziemlich jede negative Emotion mit mir herumgetragen, die man nur haben kann, und nie darüber gesprochen“, sagte er gegenüber Today. „Und ich weiß nicht, warum ich eines Tages beschlossen habe, mich zu öffnen. Aber seit diesem Tag ist es so viel einfacher, zu leben und das Leben zu genießen, und dafür bin ich sehr dankbar.“

11. In seinen 2020 erschienenen Memoiren „Eat A Peach“ („Iss einen Pfirsich“) hat Küchenchef David Chang offen über sein Leben mit einer bipolaren Störung und Depressionen berichtet. Er schrieb, dass seine Kämpfe ihn mit einer Mentalität ausgestattet haben, die er brauchte, um dort hinzukommen, wo er heute ist.

Küchenchef David Chang.
Küchenchef David Chang. © Kay Blake/ZUMA Wire/IMAGO

„Mein Kampf mit der Depression hat so viel von dem, was ich bin, ausgemacht. Und mein Kampf mit mir selbst hat zu einer Menge guter und schlechter Dinge geführt“, sagte er gegenüber NPR. „Aber oft schaue ich darauf zurück, wie ich meine Restaurantkarriere als Besitzer begonnen habe, und der Grund, warum ich mich an etwas so Dummes gewagt habe, war, dass ich das Leben nur aus zwei Blickwinkeln betrachtet habe.“

12. Zayn Malik hat offen darüber gesprochen, Schwierigkeiten zu haben, seine Liebe zum Performen auf der Bühne mit seinen Ängsten in Einklang zu bringen.

Sänger Zayn Malik auf der Bühne.
Das ehemalige One Direction Mitglied Zayn Malik. © The Photo Access/IMAGO

„Die Sache ist die: Ich liebe es, zu performen. Ich liebe den Nervenkitzel. Ich möchte keinen anderen Job machen. Deshalb macht mir meine Angststörung so zu schaffen und ist schwer zu erklären“, sagte er gegenüber TIME. „Es ist als würde sie immer größer werden und deine rationalen Denkprozesse blockieren. Selbst wenn man weiß, dass man etwas tun möchte und dass es gut für einen ist, dass man es in dem Moment genießen wird, sagt einem die Angst etwas anderes. Es ist ein ständiger Kampf mit sich selbst.“

13. Elton John hatte mit Drogenmissbrauch und Bulimie zu kämpfen. Dennoch hat es ganze 16 Jahre gedauert, bis er professionelle Hilfe in Anspruch genommen hat. Heute gibt er zu, dass er dachte, er würde seine psychischen Probleme selbst in den Griff bekommen.

Elton John
Elton John hat in seinem Leben schon einiges durchgemacht. © Markus Scholz/dpa

„Es war das Beste, was ich je getan habe“, sagte er. „Diese drei Worte - ich brauche Hilfe. Wenn ich sie nur früher gesagt hätte.“

Elton John
Sänger Elton John. © Valentin Flauraud/KEYSTONE/dpa

14. Wentworth Miller wurde immer wieder wegen seines Gewichts verspottet. Dann verriet er, dass Essen für ihn ein Bewältigungsmechanismus während seiner Depressionen gewesen sei.

Wentworth Miller bei der Premiere der 5. Staffel von „Prison Break“.
Wentworth Miller erlangte durch seine Rolle des Michael Scofield in der Serie Prison Break Bekanntheit. © IMAGO/Picturelux

„Ich habe seit meiner Kindheit mit Depressionen zu kämpfen. Es ist ein Kampf, der mich Zeit, Möglichkeiten, Beziehungen und tausend schlaflose Nächte gekostet hat“, erzählte er dem Telegraph. „Wenn du oder jemand, den du kennst, damit zu kämpfen hat, es gibt Hilfe. Kontaktiere jemanden. Schreib eine SMS. Schicke eine E-Mail. Nimm den Hörer ab. Jemand sorgt sich um dich. Alles Liebe.“

Wentworth Miller auf der deutschen Comic Con 2017 in Dortmund.
Miller auf der deutschen Comic Con 2017 in Dortmund. © Nicole Kubelka/Future Image/IMAGO

15. Pete Davidson hat sich noch nie gescheut, offen über psychische Gesundheit zu sprechen, insbesondere über seine eigene. Er hat sich öffentlich über den Hass, der ihm nach der Trennung von seiner Ex-Freundin Ariana Grande entgegenschlug, geäußert.

Pete Davidson hält sich die Finger in Denkerpose ans Kinn und grinst in die Kamera.
Comedian und Schauspieler Pete Davidson. © picture alliance/dpa/Blue Origin

„Ich werde seit neun Monaten online und in der Öffentlichkeit von Leuten gemobbt. Ich habe öffentlich über BPD (Bipolar Disorder) und Selbstmordgedanken gesprochen, in der Hoffnung, dass das dazu beitragen würde, das Bewusstsein dafür zu schärfen und Kindern wie mir zu helfen, die nicht auf dieser Welt sein wollen“, schrieb er auf seinem inzwischen gelöschten Instagram. „Egal wie sehr das Internet oder irgendjemand versucht, mich dazu zu bringen, mich umzubringen. Ich werd‘s nicht tun. Es macht mich wütend, dass ich das überhaupt sagen muss.“

16. Die Höhen und Tiefen des Ruhms haben bei Jon Hamm Spuren hinterlassen. 2010 hat der Schauspieler öffentlich erzählt, wie er seine psychische Gesundheit selbst in die Hand genommen hat.

Jon Hamm auf der Premiere des Films „Million Dollar Arm“.
Jon Hamm hat offen über seine eigene mentale Verfassung gesprochen. © IMAGO / agefotostock

„Ich habe an chronischen Depressionen gelitten. Ich war in schlechter Verfassung. Ich wusste, dass ich wieder in die Schule und in ein strukturiertes Umfeld zurückkehren musste“, sagte Jon gegenüber The Guardian. „Ich war für kurze Zeit in Therapie und habe Antidepressiva genommen, was mir geholfen hat. Das ist es, was eine Therapie bewirkt: Sie gibt dir eine andere Perspektive, wenn du so sehr in deiner eigenen Spirale, deinem eigenen Blödsinn verloren bist. Das hilft.“

Jon Hamm
Der Schauspieler hatte mit Depressionen zu kämpfen. © IMAGO/Papixs / Starface

17. Bruce Springsteens Vater litt an paranoider Schizophrenie. Zu erfahren, was die Diagnose genau bedeutet, hat seine Perspektive auf mentale Gesundheit komplett geändert und auch die Art und Weise, wie er mit seiner eigenen umgeht.

Bruce Springsteen auf einer Bühne mit einer Gitarre.
Bruce Springsteen. © Steven Marlin / Zuma Wire / Imago

„Ich bin einer psychischen Krankheit so nahe gekommen, dass mir bewusst ist, dass ich selbst nicht völlig gesund bin. Ich habe im Laufe der Jahre viel damit zu tun gehabt, und ich nehme eine Reihe von Medikamenten, die mich auf einem ausgeglichenen Niveau halten; andernfalls kann ich ziemlich dramatisch schwanken und ... ich kann ein bisschen aus dem Gleichgewicht geraten“, verriet er Esquire. „Wir müssen also aufpassen, in unserer Familie. Ich muss auf meine Kinder aufpassen, und da habe ich Glück gehabt. In meiner Familie gab es das schon lange vor meinem Vater.“

18. Oscar De La Hoya hat seit Jahrzehnten mit seiner psychischen Gesundheit und seiner Sucht zu kämpfen.

Der ehemalige amerikanische Profiboxer Oscar de la Hoya
Oscar De La Hoya war früher Profiboxer. © JAVIER ROJAS/ZUMA Wire/IMAGO

„Dies ist der größte Kampf meines Lebens“, sagte De La Hoya gegenüber ABC News. „Ich könnte alle meine Gegner in einen Ring stecken und sie alle bekämpfen, aber dieses Monster [Depression und Sucht] wird der härteste Gegner meines Lebens sein.“

Ein junger Oscar De La Hoya 2003 in Beverly Hills.
Oscar De La Hoya 2003 in Beverly Hills. © YAY Images/IMAGO

19. Jim Carrey spricht darüber, dass er seit fast zwei Jahrzehnten mit Depressionen kämpft.

Komiker Jim Carrey
Jim Carrey kennen wir als lustigen Comedian und Schauspieler, doch auch er leidet unter Depressionen. © Annette Riedl/dpa

„Ich habe lange Zeit Prozac genommen. Es hat mir zu der Zeit zwar ein bisschen aus der Patsche geholfen, aber manche Leute nehmen es ewig. Irgendwann musste ich es absetzen, weil ich gemerkt habe, dass inzwischen einfach alles in Ordnung ist“, sagte er 2004 gegenüber CBS News.

„Es gibt Hochs und Tiefs. Aber sie fühlen sich irgendwie alle unterschiedlich an, wie eine leichte Form der Verzweiflung an, in der man lebt ... Ich trinke selten Kaffee. Ich bin da sehr streng mit mir selbst, kein Alkohol, keine Drogen. Das Leben ist zu schön.“

Ein junger Jim Carrey.
Jim Carrey in jungen Jahren. © Michelson/ZUMA Wire/IMAGO

20. Chris Evans hätte seine Schauspielkarriere wegen seiner Angstzustände fast an den Nagel gehängt, da er am Set Panikattacken erlitten hatte.

Er lehnte deswegen die Rolle des Captain America sogar mehrmals ab. Dank seinen Kollegen Kevin Feige und Robert Downey Jr. bekam er Hilfe und nahm die Rolle schließlich doch an.

Chris Evans 2019 in Los Angeles.
Seine psychische Verfassung hätte ihn fast seine Schauspielkarriere gekostet. © Image Press Agency/NurPhoto/IMAGO

„Es war das erste Mal, dass ich am Set kleine Panikattacken bekam. Ich hab mir wirklich gedacht: ‚Ich bin nicht sicher, ob das [die Schauspielerei] das Richtige für mich ist; ich bin nicht sicher, ob ich mich so gesund fühle, wie ich mich fühlen sollte‘“, erinnert er sich. „Um ehrlich zu sein, haben sich all die Dinge, vor denen ich Angst hatte, nie bewahrheitet.“

Chris Evans bei der Premiere des Kinofilms „Knives Out - Ein Mord zum Dessert“ im Regency Village Theatre, Los Angeles.
Schauspieler Chris Evans © Dave Starbuck/Future Image/IMAGO

Welcher Promi spricht deiner Meinung nach am besten über psychische Gesundheit? Wessen Geschichte hat dich am meisten beeindruckt? Lass es uns in den Kommentaren wissen!

Die Stimmen der Promis werden immer lauter, wenn es um gesundheitliche und wichtige Themen geht. Sieh dir zum Beispiel Millie Bobby Brown an, die offen über die Sexualisierung von Kinderstars spricht.

Dieser Post von Angela Andaloro wurden aus dem Englischen übersetzt.

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