Buh!

21 Momente, die dich verfolgen, wenn du früher zu viel Horror geguckt hast

  • Nadja Rödig
    vonNadja Rödig
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Wen nennst du hier paranoid?

Eine kurze Vorwarnung: Hier geht es um Horror (,Duh‘). Wenn das nicht dein Ding ist, dreh jetzt also lieber um...

Gruselgeschichten haben dich schon immer fasziniert? Obwohl ich dir nicht sagen kann, wie normal das ist, kann ich dir sagen, du bist damit nicht allein! Wenn du auch (viel zu früh) Horror-Geschichten gelesen und Filme gesehen hast, kommen dir diese Momente wahrscheinlich ziemlich zu bekannt vor:

1. Hörst du nachts nur das kleinste Geräusch, bist du hellwach.

2. Dann heißt es auch schon mal: Alle Lichter an!

Schlafen kannst du eh nicht mehr.

3. ... und die Wohnung absuchen.

Sicher ist sicher!

4. Beliebte Verstecke für (untote) Serienmörder sind ja bekanntlich Schränke...

5. ... und natürlich unter‘m Bett.

6. Ach ja, das Bett... wenn deine nackten Füße unter der Bettdecke hervorgucken, und du dir vorstellst, dass sie jemand (oder etwas) packt.

Falls dir dieser Gedanke noch nicht gekommen ist: Gern geschehen :)

7. Ein rauschender Fernseher bedeutet für dich mehr als nur eine technische Störung.

Besonders, wenn du noch einen Videorekorder besitzt.

8. Schwimmen gehen wird für dich nie mehr dasselbe sein.

Eher unrealistisch sowas, schon klar. Trotzdem ist die Vorstellung gruselig!

9. Generell haben dir Horrorfilme (zumindest für eine Weile) das Baden vermiest.

Danke, Freddy.

10. Bei den Worten Sommercamp und See sehen die meisten fröhlich planschende Kinder vor sich. Du dagegen das hier:

11. Ganz allgemein findest du Urlaub in einer Waldhütte absolut LEBENSMÜDE!

Soll ich euch die Liste aufzählen? Evil Dead, The Cabin in the Woods, Cabin Fever, Freitag der 13. .... (Das geht noch ewig so weiter!)

12. Da kannst du dich ja auch gleich in einem Hotel einschneien lassen.

13. Oder in den Keller gehen!

14. Oder einen Anhalter mitnehmen.

15. Das kann bekanntlich ganz schön ins Auge gehen.

16. Okay, vielleicht bist du manchmal etwas paranoid.

In meinem Fall ist das wohl eher ein Buttermesser.

17. Bei unterdrückten Rufnummern zum Beispiel.

„Was ist dein Lieblings-Horrorfilm?“ Ich habe so einen Anruf wirklich schon mal bekommen!

18. Aber Vorsicht schadet ja bekanntlich nie!

Das hast du zumindest aus Horrorfilmen gelernt.

19. Auch, wenn man dich (eventuell zu Recht) als schreckhaft bezeichnet:

20. Aber sieh‘s doch mal Positiv: Deine Albträume sind immerhin richtig abwechslungsreich.

Angriff der Killer-Tomaten!

21. Und mit deinem Horror-Wissen qualifizierst du dich als das ultimative ,Final Girl‘!

Sidney wäre stolz auf dich!

Jetzt bist du dran: Welche Horrorfilme haben dich für dein Leben geprägt? Erzähl mir davon in den Kommentaren!

Rubriklistenbild: © Dimension Films

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