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23 passiv-aggressive Schilder von Leuten, die maximal genervt von der Welt sind

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Von: Nadja Rödig

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Noch (in)direkter kann man ja nicht werden.

Gib‘s zu, du warst auch schon mal an dem Punkt, wo du jemanden einfach nur ein Schild vor den Latz knallen wolltest, um deinen Frust loszuwerden. Diese Leute hier haben es jedenfalls durchgezogen ... und wie:

1. Wenn du wissen willst, ob du als Fahrradfahrer*in willkommen bist, sind die Fronten jetzt geklärt:

2. Was war zuerst da: Korb oder Schild? Oder besser gesagt: Wer hat hier auf wen keinen Bock mehr?

3. Wenn du denkst, deutscher geht‘s nicht mehr, kommt von irgendwo ein Schild daher:

4. Bitte! Danke!

5. So viele „gute“ Vorschläge kriegt man selten im Leben:

6. Und was wäre dir lieber?

7. Die anderen Schlüpper gibt‘s nach Erwerb von Wäscheklammern zurück:

8. Können Sie haben.

9. Stilvoller kann man Falschparker*innen kaum beschimpfen:

10. Dieser Machtkampf eskaliert noch, wart‘s ab:

11. Und so sieht das dann aus:

12. „Sehr geehrte Damen und Herren WINDPINKLER ...“

13. Die erste Runde ist eingeläutet:

14. Natürlich muss man nicht alles mit den Fäusten klären:

15. Diese Drohung wird einfach nie alt:

16. „Wenn du langsam spielst, MIKE, lass andere Spieler*innen vor.“

17. Wie war nochmal Ihr W-LAN-Passwort?

18. Und was haben Sie sonst noch so im Angebot?

Eindeutiger als dieses Schild sind übrigens nur diese Speisekarten, die auf alles eine Antwort haben.*

19. „Ich fahre nicht nach England!!!“

20. Ich suche da dieses Buch ...

21. Das wird ja jedes Jahr ...

22. Dieses Schild wird zurückgezogen.

23. Was soll ich sagen ... das ist echt schnell eskaliert:

Dank an notesofberlin und notesofgermany. (*BuzzFeed.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA)

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