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5 Pflanzen, mit denen du etwas Licht in deine dunklen Zimmer bringst

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Von: Michelle Anskeit

Eine grüne Pflanze in einem Topf, die in einem dunklen Raum auf Zeitungen steht. Auf dem Bild steht „5 Pflanzen, die dunkle Räume sofort heller machen“.

Weil Pflanzen einfach glücklich machen. © IMAGO / Cavan Images

Du hättest gerne ein paar hübsche Pflänzchen, machst dir aber Sorgen, dass sie nicht genügend Licht abbekommen? Dann haben wir hier die perfekten Exemplare für deine dunklen Räume.

Gerade in kleineren Wohnungen in Großstädten gibt es häufig das Problem, dass nicht jeder Raum viel Tageslicht abbekommt. Ganz zu schweigen vom Badezimmer, in dem viele gerne ein paar kleine Pflänzchen hätten, du für eines mit Fenster aber gefühlte 300 Euro on top bezahlen musst.

Das heißt aber nicht, dass du deshalb ganz auf deine Pflanzen-Freunde verzichten musst, denn es gibt auch welche, die gar nicht so viel Licht brauchen, dafür aber deine dunklen Zimmer aufhellen. Und nicht nur das: Studien belegen außerdem, dass Pflanzen nachweislich deine Stimmung aufhellen.

Und deshalb zeigen wir dir jetzt die besten Pflanzen für dunkle Räume:

1. Für alle, die in letzter Zeit einfach immer mal wieder Pech hatten, empfehle ich diese Glücksfeder:

Ein Mann in einem grauen Shirt, dessen Gesicht nicht zu sehen ist, gießt mit einer silbernen Gießkanne eine Glücksfeder.

Sag mir bitte, dass dich nicht schon allein diese Pflanzennamen aufmuntern. © IMAGO / Westend61

Ja, ich weiß, das war ein schlechter Witz. Aber womit ich recht habe, ist, dass diese hübsche Pflanze ja wohl richtig gut aussieht. Sie gehört zu den schattenliebenden Pflanzen, was bedeutet, dass sie wie versprochen nicht viel Licht benötigt und außerdem auch sehr lange Feuchtigkeit speichern kann.

2. Und was braucht man neben Glück noch? Genau, Geld. Und deshalb brauchst du unbedingt diesen Geldbaum.

Ein Geldbaum, der in einem rotbräunlichen Topf auf einer rosafarbenen Oberfläche steht.

Ein Geldbaum klingt doch eigentlich schon ganz vielversprechend ... © IMAGO / Westend61

An dem finde ich irgendwie besonders die Blätter schön. Die haben irgendwie so einen Glanz, der sich in dunklen Zimmern bestimmt richtig gut macht. Laut einem Bericht von 24Garten.de gehören Geldbäume übrigens zu den Wüstenpflanzen, was ja auch mal richtig cool klingt. Sie speichern das Wasser, indem sie tagsüber ihre sogenannten Stomata schließen und diese erst nachts öffnen. Dadurch stoßen sie dann auch Sauerstoff aus, was gut für deine Luft ist.

3. Wenn dir das alles nicht badass genug ist, dann stell ich dir als nächstes den Drachenbaum vor:

Zwei Drachenbäume, die jeweils in zwei unterschiedlichen Bildern in einem rötlichen Topf auf dem Boden stehen.

Wie cool ist denn bitte eine Pflanze, die sich Drachenbaum nennt? © IMAGO / blickwinkel

Drachenbäume gehören genau wie die Glücksfedern zu den schattenliebenden Pflanzen und sind entsprechend ähnlich pflegeleicht. Außerdem musst du dir bitte vorstellen, wie dich eine*r deiner Freund*innen fragt: „Hey, coole Pflanze, was ist das denn für eine?“ Und du kannst einfach sagen: „Das ist ein Drachenbaum!“

4. Wenn dir der Drachenbaum etwas zu edgy ist, dann kannst du dich für einen Klassiker wie die Efeutute entscheiden:

Eine Efeutute in einem blauen Topf, die auf einem gelben Hintergrund steht.

Ich muss übrigens jedes Mal, wenn ich es höre, über das Wort „Efeutute“ lachen ... © xTina64x Panthermedia00457368

Fast jede*r hat heutzutage in seiner Wohnung eine Efeutute und das aus gutem Grund: Die Pflanze sieht mit den Färbungen und den dunklen Blättern nicht nur echt gut aus, sie ist auch genau wie die anderen schattenliebenden Pflanzen sehr pflegeleicht. Und zwar so leicht, dass du sie auch wunderbar in dein Badezimmer stellen kannst, wo sie eine Temperatur zwischen 16 und 20 Grad bevorzugt.

5. Und falls dir das dann doch zur Basic ist und du lieber was Wildes willst, dann schnapp dir eine Grünlilie:

Eine Grünlilie in einem Topf auf einem Tisch, die bereits aus dem Topf herauswächst.

Für diejenigen, die sich freuen, wenn ihre Pflanzen chaotischer wachsen als ihre Watchlist auf Netflix. © IMAGO / blickwinkel

Ganz ehrlich, wer fühlt diesen Zustand der Pflanze nicht manchmal? Zum Beispiel, wenn du mal wieder länger nicht beim Friseur warst. Sie sieht nicht nur schön und etwas wild aus, sie bringt auch eine Menge Vorteile mit sich: Sie filtert nicht nur Schadstoffe wie Formaldehyd aus der Luft, sondern absorbiert auch noch Rauch.

Zum Schluss noch ein kleiner Tipp: 24Garten.de berichtete, dass du Pflanzen, die ohne viel Licht auskommen*, vor allem daran erkennen kannst, dass sie meist große, dunkelgrüne Blätter haben. Durch die können sie bei jeder Gelegenheit möglichst viel Licht speichern.

Und? Welche Pflanze gefällt dir von diesen am besten? Lass es uns gerne in den Kommentaren wissen!

*24Garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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