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18 Gründe, warum du auf keinen Fall nach Hamburg reisen solltest

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Von: Nadja Goldhammer

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Hamburgs Wahrzeichen, die Elbphilharmonie an den Landungsbrücken bei Sonnenaufgang
Hamburg ist eine wahre Perle! Oder doch nicht? © S. Ziese/blickwinkel/Imago

Du willst einen Städtetrip machen oder umziehen? Dann halte dich bloß von Hamburg fern!

Hamburg ist die schönste Stadt der Welt, wie die Einheimischen sagen. Allein diese Aussage ist schon arrogant genug, um aus Trotz nicht dorthin zu fahren. Wir sind dem Ganzen etwas mehr auf den Grund gegangen und haben die hartnäckigsten Klischees der Hansestadt Hamburg geprüft. Hier also die Beweise, warum Hamburg als Wohnort oder überhaupt, im wahrsten Sinne des Wortes ein absolutes No-Go ist.

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Hinweis: Sarkasmus voraus!

1. In Hamburg regnet es immer und ständig.

Na ja ... Wenn man es genau nimmt, regnet es in München genauso oft. Aber egal! In Hamburg ist es schlimmer. Da gibt es eh schon zu viel Wasser ...

2. Ich verstehe nicht, wie die Einheimischen dieses ständige Grau aushalten.

Der Sommer dauert dann ungefähr zwei Tage.

3. Überall immer nur dreckiges Elbwasser.

Pfui!

4. Dafür null Grünanlagen weit und breit!

Der Jenischpark in Othmarschen ist laut „hamburg-tourism.de“ eine von über 1.460 Grünanlagen in Hamburg. Wer braucht bitte so viel Grün? Man muss es echt nicht immer übertreiben.

5. Da! Nur Backsteine und Beton!

...

6. Die Stadt ist total versnobt oberflächlich.

Gut, es gibt viele Millionäre in Hamburg. Genauer gesagt um die 900 von insgesamt über 1,8 Millionen. Aber auf die 900 kommt es eben an.

7. In Hamburg kann man nicht so Essen gehen wie in Berlin.

Stimmt! Und wieder so viel Wasser überall ...

8. Oder hier! Das nennen sie Dessert!

Hamburger Franzbrötchen sind ein mit Zucker und Zimt gefülltes Gebäck. Sieht total ekelhaft aus.

9. Gepflegte Drinks sucht man auch vergebens.

Was für eine Plörre.

10. Die Hamburger können kein Fußball spielen.

Alle Hamburger lieben ihre Jungs. Die haben eben alle keine Ahnung von Fußball.

11. Es gibt keine richtige Kunstszene in Hamburg.

Es gibt ungefähr 40 super langweilige Museen in Hamburg. In Stadtteilen wie St. Pauli, im Schanzen-, Karo und Gängeviertel ist die so genannte „Street-Art-Szene“ verbreitet. Das bisschen Gekritzel ...

12. Hamburg kann sich niemand leisten.

Echt unbezahlbar. Genauso teuer wie München. Oder Köln. Oder Düsseldorf. Oder Berlin mittlerweile.

13. Man kann nicht ordentlich feiern gehen.

„Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ ist echt immer tote Hose.

14. Kultur hat hier keinen großen Stellenwert.

Es gibt in Hamburg zum Beispiel den „Kampf der Künste“. Dabei geht es abwechselnd um junge Poetry Slamer:innen, Singer/Songwriter:innen und Filmemacher:innen, die gegeneinander antreten. Das Publikum ist dabei die Jury. Klingt total langweilig.

15. Es gibt überhaupt keinen Raum für sportliche Aktivitäten.

Stand-Up-Paddler:innen sind neben Kanus, Kayaks und Tretboote oft auf der Alster zu finden. Schon wieder dieses Wasser!

16. Tiere gibt es auch nirgendwo zu sehen.

Laut der offiziellen Website des „Hagenbecks Tierparks“ begann der Park 1863 erst einmal als Handelsgeschäft. Damaliger Besitzer Carl Hagenbeck meldete 1897 das erste Patent auf die erste gitterlose Tierpark-Freianlage der Welt an. Heute ist er das Zuhause von insgesamt 14.300 Tieren. Überhaupt nichts Besonderes.

17. Es ist in Hamburg viel zu bewölkt für Sonnenuntergänge.

Der Sonnenuntergang im Park Fiction ist echt der unspektakulärste, den ich je gesehen habe.

18. Echt. Nirgendwo!

Warum muss ich mir das ständig nach Feierabend antun?

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Waren das genug Gründe, um nicht nach Hamburg zu gehen? Gut. Aber wenn etwas noch schlimmer ist als Hamburg, dann ist es Heidelberg. Hier sind 29 Gründe, warum du auf keinen Fall nach Heidelberg reisen solltest.

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