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19 Schilder von Leuten, die von Tieren maximal überfordert sind

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Von: Nadja Rödig

Auf den Hund gekommen. Oder halt auch nicht.

(Haus-)Tiere sind doch was Schönes. Sie sorgen für innere Ruhe, Ausgeglichenheit und Freude im Leben ... Außer natürlich du kannst mit Tieren genauso wenig anfangen, wie mit einem Stock.

1. Einmal fürs Protokoll: Katze weg = Freundin weg.

2. Wenn du als Mensch, der keine Katzen mag, leider so anziehend bist wie Katzenminze.

3. Immerhin sind Katzen diskret, was ihr großes Geschäft angeht. Hunde sind dagegen etwas mehr „in your face“ damit.

4. Deswegen gilt: Mit Besitzer*innen zu kommunizieren ist gut. Reimen noch besser.

5. Und wenn Menschen dich nicht so doll mögen, solltest du dich vielleicht mit Tieren anfreunden.

6. Wenn ein Haustier verschwindet, hilft es, die sensible Seite nach draußen zu kehren.

7. Wenn du dagegen ein Tier findest, hilft eine akkurate Beschreibung.

8. Schließlich will sicher irgendwo ein Kind sein Schmusetier zurück.

9. Katze oder Opossum spielt da doch eher eine untergeordnete Rolle.

10. Hauptsache eindeutig.

11. Verwechslungen sollen ja ausgeschlossen sein.

12. Vögel! Vandalen, die nicht wissen, was sie tun.

13. Und Hunde, gefährliche Allesfresser?

14. Wo wir direkt wieder bei dem alten Problem landen.

15. Diesmal mehrsprachig.

16. Die Differenzen sind einfach zu groß.

17. Besser man stellt es von Anfang an klar.

18. Wobei die Ablehnung auch auf Gegenseitigkeit beruhen kann.

19. Also sollte man sich wohl besser gegenseitig aus dem Weg gehen.

Danke an notesofgermany und notesofberlin. Und wenn du dich gerade etwas aufgeregt hast, weil Tiere für dich eigentlich das Beste sind, dann sind hier noch ein paar Katzen- und Hundebilder von damals vs. heute.* (*BuzzFeed.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA)

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