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15 interessante Fakten, die ich mir merken werde, auch wenn ich sonst sehr vergesslich bin

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Ich finde, auch wir sollten einen Feiertag für Hunde haben.

übersetzt aus einem Post von Andrew Ziegler

1. So werden Koalas gewogen.

2. Ein Bienenstachel ist feiner als eine Nadel.

3. Der letzte Veteran des US-amerikanischen Bürgerkriegs ist 1956 gestorben.

4. Ungezeigte Szenen der Serie „Curb Your Enthusiasm“ haben diesem Mann das Leben geretett.

Juan Catalan saß seit sechs Monaten im Gefängnis, weil ihm vorgeworfen worden war, eine Jugendliche ermordet zu haben. Sein Anwalt stieß schließlich auf bisher nicht ausgestrahltes Bildmaterial der HBO-Serie „Curb Your Enthusiasm“. Die Szenen zeigen, dass Catalan zum Zeitpunkt der Tat mit seiner sechsjährigen Tochter bei einem Baseball-Spiel gewesen war. Die Doku dazu gibt‘s auf Netflix.

5. Schon vor über 100 Jahren wurde über den Klimawandel berichtet.

„Kohleverbrauch beeinflusst Klima – Die Öfen der Welt verbrennen jetzt zwei Milliarden Tonnen Kohle pro Jahr. Beim Verbrennen werden nach der Verbindung mit Sauerstoff dadurch sieben Milliarden Tonnen Kohlendioxid pro Jahr in die Atmosphäre abgegeben. So verwandelt sich die Luft in eine Decke für die Erde, deren Temperatur infolgedessen steigt. Dieser Effekt könnte in ein paar Jahrhunderten spürbar sein.“

6. In einem Wald in Oregon erscheint zum Wechsel in die kalte Jahreszeit dieser Smiley.

2011 hat ein Mann namens David Hampton einen Mix aus Douglastannen und Lärchen gepflanzt. Lärchen werfen nach dem Sommer ihre Nadeln ab, so entsteht der rostrote Smiley.

7. Kathrine Switzer war die erste Frau, die den Boston Marathon gelaufen ist. 

Und das obwohl Jock Semple, der Leiter des Rennens, versucht hat, sie vom Weg zu drängen und zum Aufgeben zu zwingen. Ein Freund griff ein, sodass sie weiterlaufen konnte.

8. Krähen sind sehr intelligente Vögel. Sie können Menschen wiedererkennen und sogar Werkzeuge benutzen. Twitter-Nutzer Stuart Dahlquist mutmaßt in diesem Tweet, dass eine Krähen-Familie ihm diese Kreation als Geschenk überlassen hat, weil er sie seit Jahren füttert.

In diesem Artikel steht, dass Dahlquist durchaus recht haben kann:

Wilde Krähen hinterlassen den Menschen, die sie füttern, manchmal Objekte wie Schlüssel, verlorene Ohrringe, Knochen oder Steinchen. Dieses Verhalten nennt John Marzluff, Naturschutzökologe an der University of Washington, ,gifting‘ (deutsch: Schenken).

Jillian Mock, Audubon.org

9. So sieht eine Boeing 787 ohne Sitze aus.

10. In Nepal gibt es einen Feiertag für Hunde, um sie für ihre Freundschaft und Loyalität zu ehren.

Kukur Tihar wird im Rahmen des sogenannten Tihar-Festes abgehalten.

11. Für Zebrastreifen gibt es einen besonderen evolutionären Grund.

Forscher*innen vermuten, dass Zebrastreifen Insekten abwehren. In Japan wurde daher diese Kuh mit weißen Streifen angemalt, wonach sie nur halb so oft gestochen wurde.

12. Im US-Bundestaat gibt es dieses seltsame Denkmal, bekannt als die „Georgia Guidestones“. Es heißt, nur ein Mann weiß, wer es errichtet hat – doch er schwört, es nie zu verraten.

Das Denkmal gibt Ratschläge in acht Sprachen, wie sich nach einer Apokalypse die Gesellschaft wiederherstellen lässt. Weiter dient es als Kompass, Kalender und Uhr.

Hier die Anweisungen:

1. Belasst die Menschheit bei unter 500 Millionen in ewig währendem Einklang mit der Natur.

2. Wacht weise über die Reproduktion – verbessert Form und Vielfalt.

3. Vereint die Menschheit mit einer lebenden, neuen Sprache. .

4. Herrscht mit Vernunft über Leidenschaft, Glaube und Tradition.

5. Schützt Menschen und Nationen mit fairen Gesetzen und gerechten Gerichten.

6. Lasst alle Nationen über Internes regieren, externe Dispute werden in einem Welt-Gericht gelöst.

7. Meidet kleinliche Gesetze und nutzlose Beamte.

8. Gleicht persönliche Rechte mit sozialen Pflichten aus.

9. Würdigt Wahrheit, Schönheit, Liebe – im Streben nach Harmonie mit dem Unendlichen.

10. Seid nicht der Krebs der Erde – lasst der Natur ihren Raum, lasst der Natur ihren Raum.

13. In den USA gab‘s Ender der Dreißiger Jahre schon Fernunterricht wegen eines Virusausbruchs – nämlich der Polio-Epidemie.

1937 haben Schüler*innen in Chicago per Radio Unterricht bekommen.

14. Wir haben mal Quallen ins All geschickt. Zurück auf der Erde, hatten die ,Kinder‘, die dort entstanden waren, ziemliche Probleme.

Quallen sind uns in einer Sache ziemlich ähnlich: Ihre Organismen orientieren sich an der Schwerkraft. Die Quallen, die im All entstanden, wussten also auf der Erde nicht, wo oben und wo unten ist.

Und zum Schluss: So sieht ein Eichhörnchen-Nest aus.

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