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5 Tipps, die dir helfen, besser mit deinem Geld umzugehen

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Geld macht nicht glücklich, ermöglicht uns aber die ein oder andere Freiheit, die man nicht unterschätzen sollte. Mit den eigenen Finanzen gut umzugehen, ist eine kleine Kunst für sich - und glaub mir: Sobald du eine vernünftige Struktur gefunden und etwas Ordnung in dein Kontochaos gebracht hast, schläfst du einfach besser. Wann der Tag NiX kommt und was das Price-per-Wear bedeutet, erfährst du in diesen Tipps, die bei mir wahre Wunder bewirkt haben:

1. Übersicht schaffen

Ein Mann mit einem Hund auf dem Schoss sitzt an einem Tisch und schaut auf sein Handy. An seinen Füßen liegt ein zweiter Hund
Liste deine Ausgaben auf, um nicht den Überblick zu verlieren © Science Photo Library via www.imago-images.de

Der erste und wichtigste Step, um deine Finanzen in den Griff zu bekommen: Ausgaben tracken. Nimm dir die Zeit und schreib selbst den kleinsten Posten auf - von deiner Miete bis zum Spieleabo auf deinem Handy. Schau dir danach an, was nach Abzug all dieser Ausgaben übrig bleibt und überlege, ob du gegebenenfalls etwas streichen könntest. Klar setzt jede*r eigene Prioritäten, aber Ausgaben wie Miete, Lebensmittel oder zum Beispiel Uni-Gebühren sind selten verhandelbar. Sobald du die Ein- und Ausgaben auf einen Blick sichtbar und überschaubar machst, bekommst du ein viel besseres Gefühl für dein Kapital - und ermöglichst dir so vielleicht auch mal spontane Ausgaben zwischendurch. 

2. Sparpockets

Eine männliche Hand wirft eine Münze in ein Sparschwein
Sparpockets helfen dir beim Organisieren © YAY Micro via www.imago-images.d

Sobald du weißt, wofür du demnächst größere Summen ausgeben wirst - oder wo unerwartete Kosten auftreten könnten, lohnt es sich, Sparpläne anzulegen. Mittlerweile bieten es sogar viele Banken an, sogenannte “Pockets” zu definieren und darauf jeweils monatlich feste Beträge draufzuzahlen. So kannst du viel entspannter über einen längeren Zeitraum für den nächsten Urlaub sparen oder Geld für dein Haustier zurücklegen, sollte mal ein kostspieliger Tierarztbesuch anstehen. Die einzelnen, kleinen Sparpockets bewahren dich davor, dass dich spontane, größere Ausgaben aus der Bahn werfen. Mein Tipp: am besten direkt am Monatsanfang alle Pockets mit den entsprechenden Beträgen füllen - so weißt du direkt, mit welcher Summe du für den Rest des Monats haushalten kannst.

3. Verträge im Blick

Mann am Schreibtisch schaut auf sein Handy
Hab ein Auge auf deine Verträge © Jelena Zelen

Heutzutage kommt man kaum an Abos und Verträgen vorbei: Ob es der Clouddienst oder dein Handyvertrag ist: die Monatlichen Zahlungen stehen fast überall an. Natürlich brauchst du in regelmäßigen Abständen das neueste Handymodell - was häufig in den Tarifen der Mobilfunkanbieter mit eingerechnet wird. Der Haken: Das Smartphone ist meist nach 24 Monaten abbezahlt, die Mobilfunkverträge laufen aber nicht selten jahrelang weiter. Dadurch kann es schon mal passieren, dass du den doppelt- bis dreifachen Preis für das längst abbezahlte Handy weiterzahlst. Genau das kann dir seit dem Tag NiX von O2 nicht mehr passieren. Egal, welchen Tarif du abschließt - nimmst du ein Smartphone dazu, stoppt die Zahlung dafür nach der letzten Rate automatisch und du zahlst nur für den eigentlichen Mobilfunktarif weiter. Abbezahlt ist abbezahlt!

4. Price per Wear

Eine Frau in einem roten Overall steht vor einer türkisen Wand
Das Price Per Wear Prinzip hilft dir dabei, die Wertigkeit deiner Sachen einzuschätzen © Cavan Images via www.imago-images.de

Schon mal was vom “Price per Wear”-Prinzip gehört? Falls nein, dann aufgepasst: Es stellt die Häufigkeit der Nutzung einer Sache ins Verhältnis zu deren Preis. Somit kostet dich ein Shirt für 20€, das du nur ein Mal anziehst, verhältnismäßig mehr als ein Shirt für 100 €, das du aber jeden zweiten Tag an hast. Je öfter du also etwas benutzt, desto mehr lohnt sich der Kauf, auch wenn dieser faktisch teurer war. Was lernst du also daraus? Dir jeden Kauf - selbst das günstigste Teil im Sale - lieber zweimal überlegen, bevor du dein Geld für Unnötiges ausgibst, das am Ende kaum gebraucht wird. 

5. Cash

Zwei Frauen bezahlen Kaffee im Restaurant mit Bargeld
Bargeld hilft dir, den Überblick über deine Ausgaben zu behalten © Cavan Images via www.imago-images.de

So eine EC-Karte ist schon sehr praktisch: einmal auf den Kartenleser gelegt, schon ist die Zahlung durch. Für alle, die etwas mehr auf ihre Finanzen achten müssen, steckt in dieser Einfachheit aber auch das Problem: Man verliert zu schnell den Überblick und es kann schon passieren, dass man am Ende des Monats nur rote Zahlen sieht. Versuch, den Umgang mit Geld zu “trainieren”, indem du entweder komplett oder nur teilweise - zum Beispiel für Lebensmittelausgaben - das Geld am Anfang des Monats in Bar abhebst  - in genau der Summe, die ausschließlich für diesen Zweck für einen Monat bestimmt ist. So lernst du schon bald einzuschätzen, mit welchen Summen du für welche Ausgaben monatlich rechnen solltest und kannst dir dein Geld entsprechend besser einteilen.

Bist du ein Finanz-Guru? Oder wunderst du dich jeden Monat über die Zahlen auf deinem Kontoauszug?

Zumindest bei der Ratenzahlung für dein Handy gibt es bereits DIE Lösung für alle: Mehr über den Tag NiX erfährst du bei O2

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