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12 unangenehme Geschichten aus der Ausbildung, die zeigen, dass man nie auslernt

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Von: Nadja Rödig

„Ich habe mir beim Wechseln eines Fräsers die Nase gebrochen.“

Wir haben die Mitglieder der BuzzFeed-Community vor Kurzem gefragt, was die dümmsten Dinge waren, die ihnen als Azubi passiert sind.

Wenn dir selbst auch schon das ein oder andere peinliche Missgeschick in deiner beruflichen Laufbahn unterlaufen ist, wirst du dich nach diesen Antworten sicher ein bisschen besser fühlen:

1. „Ich habe mein Praktikum in einer Großküche gemacht. Beim Putzen eines Edelstahlregals habe ich mir fast das letzte Drittel meines rechten Zeigefingers abgesäbelt. Die Narbe sieht man knapp 20 Jahre später immer noch.“

-Marie

2. „ Es war nichts richtig Dummes, aber ich habe mal die Gabeln von einem Hubwagen in einen Aufsteller voller Rotkäppchensekt gejagt. Joar super laut, super klebrig und super unangenehm.“ 

-Natascha Anastasia (über Facebook)

3. „Vor zwei Jahren hatte ich mein erstes Krankenpflegepraktikum, das ich für mein Medizinstudium machen musste. Ich war unglaublich nervös an meinen ersten Tagen und wollte bloß nichts falsch machen ...“

„Eine meiner ersten Aufgaben war es, der Tochter einer pflegebedürftigen Patientin über das Patiententelefon zu sagen, dass ihre Mutter in ein anderes Klinikum verlegt wird. Leider war ich so nervös und aufgeregt, dass ich vor lauter Nervosität die Stationsleiterin falsch verstanden hatte. Ich hatte verstanden, ich sollte der Tochter sagen, sie möge ihre Mutter aus dem Klinikum abholen.

Ich war so unglaublich stolz, dass ich das alles hinbekommen habe, bis einige Zeit später das andere Klinikum angerufen hat, wo denn unsere Patientin bliebe und ein riesen Aufriss gemacht werden musste, um die arme betagte Dame wieder zurück ins Krankenhaus zu bekommen.“

-David Büchler (über Facebook)

4. „Eine ebenso unerfahrene Schülerin und ich sollten einen Patienten im Bett liegend zu einer Untersuchung bringen. Wir sind laut ratternd durch die Eingangshalle des Krankenhauses gefahren (laut ratternd, weil dort eigentlich keine Betten durch sollten und alles gefliest war) ...“

„Kurz darauf haben wir uns gefragt, warum uns so viele angeschaut haben und dann fiel uns erst auf, dass wir vorher noch nie ein Bett in der Eingangshalle gesehen hatten. So unangenehm - aber wir konnten mit dem Patienten ordentlich lachen.“ 

-Be Cky (über Facebook)

5. „Ich habe mir beim Wechseln eines Fräsers die Nase gebrochen.“

-Collin Prange (über Facebook)

6. „Ich beim Probearbeiten für die Ausbildung: 1. Tag und super, super nervös. Leider hab ich aus Versehen auf dem falschen Parkplatz geparkt und wurde gebeten, doch bitte umzuparken. Gesagt, getan, Knall. Ich bin meinem Chef ins Auto gefahren ...“ 

„Komischerweise hat er mich trotzdem eingestellt.“

-Jasmin (über Facebook)

7. „Mir sind in der Teeküche mal sicher 10 Flaschen Bier auf einmal kaputtgegangen. Den restlichen Tag hat es da drinnen gestunken, das war nicht mehr normal.“

-Julia Fröschl (über Facebook)

8. „Ich habe mir meine Nase gebrochen, als ich mich in der Ausbildung an einer benutzten Nadel gestochen habe ...“

„Also ich habe mich gestochen (ich kann nur mein eigenes Blut nicht sehen) und mir wurde schlecht. Jedoch habe ich mich nicht sofort hingesetzt und wollte erst meine Chefin fragen, ob ich mich schnell hinsetzen darf ... Dabei bin ich aber schon ohnmächtig geworden und im Fall mit dem Gesicht (bzw. der Nase) voraus gegen die offene Glastür gedonnert.“ 

-Denisa Krajewski (über Facebook)

9. „Ich sollte in meiner Ausbildung Botengänge machen und bin mit dem Firmenwagen zur Post und zur Bank gefahren. Unterwegs waren da Bahngleise an einer Kreuzung, an der ich abbiegen musste und ich hatte Rot, weil eine Lok kam. Aber dummerweise bin ich völlig in Gedanken statt neben der Ampel an der Haltelinie stehen zu bleiben, weiter gefahren bis an die Straße ...“

„Die Schranken haben sich hinter mir geschlossen und ich stand zwischen den Bahngleisen und die ganzen wartenden Autos an der Kreuzung haben mitbekommen, wie der Lokführer abgestiegen, zu meinem Wagen gegangen ist und mich zur Sau gemacht hat. Was mir einfallen würde, über Rot zu fahren usw. Er hat mir auch mit der Polizei gedroht, würde er das noch einmal sehen.

Total eingeschüchtert bin ich später zurück zur Firma und dann stand da tatsächlich ein Streifenwagen. Ich hatte totale Panik und habe dann meine Kollegin gefragt, ob die wegen mir hier sind. Sie fragte, wieso und ich habe ihr alles erzählt, obwohl ich vorhatte, es für mich zu behalten. Aber es war nur ein Zufall, der Polizist war nämlich mit meiner Kollegin verwand und er wollte ihr nur etwas von zu Hause vorbeibringen. Sie hat sich fast eingemacht vor Lachen und hat mir dann zur Beruhigung einen Kakao gekocht. Beste Kollegin ♡“

-Theraphosa

10. „Ich habe damals fälschlicherweise gedacht, dass mein Geselle bereits wieder Öl in den Lkw-Motor gefüllt hätte, nachdem der Motor eine Weile lief. War klar, dass doch nix drin war.“

-Nathalie Hardt (über Facebook)

11. „In meiner Ausbildung musste ich ein Praktikum im Kindergarten absolvieren. Ich wusste nicht so genau, wie man Windeln wechselt, also hatte das Kind die Windel dann falsch herum an.“

-Monique Hübner (über Facebook)

12. „Wir hatten in der Küche einen Praktikanten, der alle drei Stunden in den Kühlraum gehen musste um die Eier zu wenden ... Damit das Eigelb in der Mitte bleibt.“

-Natascha Natalja Nancy Rippel (über Facebook)

Einige Antworten wurden gekürzt und/oder der besseren Verständlichkeit halber bearbeitet.

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