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18 verstörende Geistergeschichten aus dem echten Leben, bei denen du ausflippen wirst

Erstellt: Aktualisiert:

Lies sie besser nicht im Dunkeln.

übersetzt von einem Post von Anna Kopsky

Wir haben die BuzzFeed-Community gebeten, uns von ihren furchteinflößenden Begegnungen mit Geistern im realen Leben zu erzählen. Hier sind diejenigen, die uns den größten Schrecken eingejagt haben.

A young girl with black eyes holding a doll. © Panorama

1. Traue nie dem Keller:

„Ich war bei einer Freundin, als ihre Nichte da war. Wir sind mit ihr in den Keller gegangen, um ihre Spielsachen zu holen. Unten angekommen, fing sie an zu weinen und schrie: ,Da sind so viele Menschen!‘ Wir waren allein im Keller. Sie ist drei.“

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2. Der teuflische Traum:

„Vor zwei Jahren hatte ich im Halbschlaf das Gefühl, an den Beinen aus dem Bett gezogen zu werden. Plötzlich setzte ich mich ruckartig auf und fing heftig an zu würgen! Es hat ein paar Minuten gedauert, bis ich wieder zu Atem kam. Meine Mutter ist dadurch wach geworden und hat nach mir gesehen. Das wirklich Gruselige daran: Am nächsten Morgen hat meine Mutter erzählt, sie erinnere sich nicht an meinen Anfall. Sie habe jedoch geträumt, dass der TEUFEL VERSUCHT HÄTTE, MICH VON IHR WEGZUZIEHEN. WTF.“

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A young boy sleeps in a dark room while a creature stands in the corner. © Blumhouse

3. Das mysteriöse Knarren:

„Ich war bei meinem Freund und habe darauf gewartet, dass er nach Hause kommt. Seine Wohnung war ein Loft auf dem Dachboden eines alten Gebäudes, das früher mal ein Krankenhaus gewesen ist. Zwischen der Tür auf der einen Seite und dem Bett auf der anderen war eine große offene Fläche. Ich habe mit dem Gesicht zur Wand geschlafen, als ich das Öffnen der Tür und das Knarren von Schritten hörte.

Es wurde richtig kalt, obwohl es Sommer war. Vor dem Bett kamen die Schritte zum Stehen. Ich habe meinen Freund gefragt, wie denn seine Nacht so war, bekam aber keine Antwort. Also habe ich mich zu ihm gedreht, doch da war niemand. Seine Katze hatte sich jedoch ganz rund gemacht und starrte mit aufgestelltem Fell in die Dunkelheit. Ich hab mir mein Zeug geschnappt und mich ins Auto gesetzt, bis er zurückkam. Dann habe ich mich von ihm nach Hause fahren lassen, denn ich wollte auf keinen Fall dort übernachten!“

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4. Der Überraschungsgast:

„Kurz nach dem Tod meines Uropas waren meine Familie und ich in seinem Lieblingsrestaurant essen. Mein Bruder war zu dem Zeitpunkt erst ein Jahr alt und während wir auf die Speisekarte sahen, hat er seinen Kopf zu mir gedreht und auf eine unheimliche Weise ,Hi Tata‘ gesagt. Das war der Spitzname meines Uropas.

Wie gesagt, er war ganz klein und wir dachten, dass er sich nicht einmal an Tata erinnern würde. Als wir einige Jahre später in ein neues Haus gezogen sind, hat er das aber wiederholt, während die Familie beisammensaß. Als Erwachsener erinnert er sich an nichts von alldem.“

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A young boy with no face detail, like a ghost. © Netflix

5. Die rastlose Reflexion:

„Als Kind hatte ich nachts gelegentlich Angst und bin zu meinen Eltern ins Bett gekrabbelt. Um zu ihrer Seite des Betts zu laufen, musste ich am Spiegel meiner Mutter vorbei. Dabei habe ich jedes Mal klar und deutlich die sehr detaillierte Gestalt eines kleinen Mädchens gesehen, das meine Mutter anstarrte.

Es hatte weißblondes Haar, trug ein blaues T-Shirt und eine kurze grüne Hose und war immer ganz reglos. Ich habe nie versucht das Mädchen anzusprechen, weil ich solche Angst hatte, dass sie antworten würde. Als ich meinen Eltern davon erzählt habe, meinten sie: Die Erscheinung sei nur eine Einbildung. Vielleicht hatten sie auch recht, aber ich glaube bis heute, dass sie wirklich da war.

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6. Niemand legt sich mit Oma an:

„Als ich zwölf Jahre alt war, hat meine Familie in einem 100 Jahre alten Haus gelebt. Sowohl ich als auch meine Mutter hatten im Esszimmer immer das mulmige Gefühl, beobachtet zu werden. Nicht mal die Katzen wollten dort reingehen. Das Zimmer hatte einfach eine fürchterliche, eigenartige Atmosphäre.

Eines Abends war meine Oma (die sich nichts gefallen ließ) da drin und hat den Tisch gedeckt. Auf einmal haben wir sie mit strenger Stimme rufen hören: ,WAGE ES JA NICHT! RAUS AUS DIESEM HAUS!‘ Wir sind sofort ins Zimmer gestürzt, weil wir uns natürlich gewundert haben, was zur Hölle los war. Oma war kreidebleich im Gesicht und erkläre, sie hätte das Gefühl gehabt, dass ihr jemand in den Nacken atmete. Nach diesem Vorfall verschwand das merkwürdige Gefühl in diesem Zimmer.“

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The silhouette of a woman in a dark room. © Blumhouse

7. Das küssende Mädchen:

„Ich war ein Kind und habe im Zimmer meines Bruders geschlafen, weil meines gestrichen wurde. Sein Schrank hatte Spiegeltüren und als ich nachts wach wurde, habe ich den Umriss eines Mädchens entdeckt, das auf meiner Bettkante saß und sich im Spiegel anstarrte. Sie hatte ihr Haar über die Schultern nach hinten geworfen, trug ein cremefarbenes Shirt und einen langen pinken Rock und sah aus, als sei sie aus dem weißen Rauschen eines Fernsehers gemacht.

Ich war aufgeregt, weil ich immer schon an Geister geglaubt hatte und mich tatsächlich darüber freute, einen zu sehen! Ich sprach sie an, aber war nicht auf ihr Gesicht gefasst. Ihre Augen waren riesig und sie machte Kussbewegungen mit ihren Lippen wie ein Fisch. Es war furchterregend! Sie wollte nach mir greifen, aber ich schrie. Mein Vater kam mit einem Baseballschläger herein geplatzt und hat das Licht angeschaltet. Doch sie war weg. Schlaft nicht in einem Raum mit Spiegeln!“

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8. Gespenst in der Hütte:

„Mein Vater und meine Stiefmutter sind in eine 200 Jahre alte Blockhütte gezogen. Während einem meiner frühen Besuche war ich mir beim Aufwachen zu 100 Prozent sicher, dass jemand zu mir ins Zimmer gekommen war und sich auf mein Bett gesetzt hatte.

Die Matratze fühlte sich so an, als läge ein Gewicht darauf. Ich dachte, es sei eine meiner Schwestern, die mich damit nerven wollte, dass ich aufstehen solle, also drehte ich mich herum. Ich wollte schon losschimpfen, aber war geschockt, dass da niemand war. Es war ein sehr merkwürdiges Gefühl. Als ich meiner Familie davon berichtete, waren sie nicht sonderlich überrascht – eine 200 Jahre alte Hütte, weißt du, Menschen sind darin gestorben.“

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A young girl with short hair has her eyes and mouth open as wide as possible. © Monkeypaw Productions

9. Das unheimliche Geflüster:

„Mein Büro befindet sich in einem Haus im Queen-Anne-Stil, das 1893 erbaut wurde. Nachts wird es sehr gruselig. Besonders, wenn man allein ist. Eines Nachts war ich allein. Ich war im Begriff abzuschließen. Ich achte immer darauf, dass niemand mehr im Gebäude ist, bevor ich gehe und ich war mir sicher, dass außer mir keiner da war.

Als ich anfing, die Alarmanlage neben der Kellertür einzuschalten, habe ich Geflüster dahinter gehört. Ich ging näher heran und konnte keine Worte verstehen, aber es klang wie Frauenstimmen. Ich dachte, es wäre noch jemand da drin, daher rief ich ,Hallo?‘ und das Flüstern hörte sofort auf. Ich bin bis ins Mark erschrocken. Ich ging rückwärts zum Ausgang, die Augen auf die Kellertür geheftet und sah zu, dass ich da rauskam!“

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Someone with a sheet over their body sits on a bed
Someone with a sheet over their body sits on a bed. © Centro Nacional Autónomo de Cinematografía

10. Der Weckruf:

„Als ich zehn Jahre alt war, ist meine Familie in ein neues Haus gezogen. In der ersten Nacht wurde ich wach, weil ich das Gefühl hatte, dass meine Bettdecke leicht heruntergezogen wurde. Ich spürte das Gewicht von jemandem, der auf meinem Bett saß. Ich öffnete meine Augen, verärgert, dass mich jemand grundlos geweckt hatte, aber meine Tür war zu.

Als ich zum Fußende blickte, sah ich nichts – abgesehen von der Kuhle von jemandem, der dort gesessen hatte. Ich hatte solche Angst, dass ich nichts tun konnte, außer leise nach meiner Mutter zu rufen. Nach einigen Momenten der Stille setzte ich mich auf. Bevor ich mich meine Bettdecke zurückschlug, hörte ich die Stimme eines Mannes hinter mir an meinem linken Ohr, der ,Jessica‘ sagte. Ich sah, wie sich einige der Haare an meinem Ohr nach vorne bewegten und mein Gesicht streiften, als wäre jemand hinter meiner linken Schulter. Ich habe den Rest der Nacht bei meinen Eltern geschlafen und etwa ein Jahr später zogen wir wieder um. Meine Eltern sprechen immer noch nicht gerne über dieses Haus!“

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11. Jeepers Peepers:

„Meine Mittelschule wurde in den 1940ern gebaut. In der Sporthalle befand sich eigenartigerweise eine alte Bühne und darunter waren Umkleideräume. Als ich in der fünften Klasse war, rannten wir nach der Stunde zu diesen Umkleideräumen. An diesem Tag war ich der Schnellste und begann mein Shirt auszuziehen, als ich bemerkte, dass mich von hinter den Duschen gelbe Augen anstarrten. Wir benutzen die Duschen nie, weil wir nicht genug Zeit hatten. Ich sprintete panisch wieder die Treppen hoch und erzählte es unserer Lehrerin. Sie holte den Direktor und sie fanden nichts. Jahre später sah ich eines Abends fern, als ich bemerkte, dass mich von draußen etwas ansah. Es war ein Ding mit, du hast es erraten, gelben Augen. Es war aufrecht an der Wand und vollkommen ruhig. Ich sprang über die Rückenlehne des Sofas und saß dort drei Stunden lang, bis meine Mutter nach Hause kam. Glücklicherweise hatte ich kein weiteres Erlebnis mit diesem ,Ding‘."

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A ghostly man stands behind sheer curtains. © Blumhouse Productions / Filmhouse

12. Teuerste tote Mami:

„2003 wachte meine Mutter mitten in der Nacht auf, weil sie zur Toilette musste. Sie ging in den Flur und blickte Richtung Wohnzimmer. Dort auf dem Sofa saß ihre Mutter, die 1985 gestorben war, und starrte vor sich hin. Das Sofa stand gegenüber vom Fenster, nicht vom Flur, daher sah ihre Mutter sie nicht an – aber sie konnte ihr Profil perfekt erkennen. Geschockt ging meine Mutter ins Bad. Als sie wieder herauskam, saß ihre Mutter immer noch da, bewegungslos. Sie ging zurück ins Bett. Ich fragte sie, wieso sie nicht den Flur hinuntergegangen ist und sie sagte: ,Meine Mutter war schrecklich genug, als sie noch am Leben war. Ich wollte sie nicht tot sehen.‘"

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13. Die unheimlichen Kratzer:

„Meine Schwester und ich übernachteten bei meiner Tante, direkt nachdem meine Oma gestorben war. Während meine Schwester schlief, verbrachte ich einige Zeit an meinem Handy. Als ich mich auf meine Seite umdrehte, fühlte ich einen Stich an meinem Bein, das in der Nähe der Bettkante war. Als ich meinen Schenkel berührte, fühlte ich hervortretende Stellen und es brannte. Ich ging ins Bad, um zu sehen, was passiert war und bemerkte vier Krallenspuren, die sich über meinen Oberschenkel zogen, in einer Richtung, dass ich es nicht selbst hätte gewesen sein können. Mein Herz begann zu pochen, aber ich entschloss mich, mir einzureden, dass ich mich selbst gekratzt hätte, um mich zu beruhigen und einschlafen zu können.

Am nächsten Morgen erzählte ich meiner Schwester von den Spuren und meine Tante hörte das. Ihr Gesicht wurde weiß und sie erzählte mir, dass mein Cousin in diesem Haus böse Dinge gesehen hatte, als er klein war, aber sie hatte ihm nie geglaubt. Ich verzog mich sofort aus diesem Haus und bin seither nicht mehr dort gewesen."

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The dark shadow of a woman is at the end of the hallway
The dark shadow of a woman is at the end of the hallway. © Blumhouse Productions / Paramount Pictures

14. Der geduldige Eindringling:

„Meine Eltern haben ihr Haus gegenüber von einem Friedhof gebaut. Als ich 11 war, fing ich an, in dem Haus merkwürdige Dinge zu sehen und zu hören, wie Erscheinungen eines kleinen Mädchens namens Mary und unseres Onkels, der in dem Jahr vor meiner Geburt gestorben war. Eines Morgens stand ich wie üblich vor meinem Vater auf, um den Bus zu erwischen. Ich machte immer alle Lichter im Haus an, sodass ich in jedes Zimmer sehen konnte. Als ich an diesem Morgen in die Küche kam, war da eine Erscheinung von einem kahlköpfigen Mann ohne Hemd, der im Schneidersitz mitten auf dem Küchenfußboden saß. Er lächelte, stand auf und kam auf mich zu, als hätte er gewartet. Ich schrie und stolperte rückwärts, wobei ich einen Kronleuchter einschaltete. Es gab einen blauen Lichtblitz und er war weg.

Jahre später erzählte ich schließlich meiner Schwester von meinen Erlebnissen, ohne zu wissen, ob sie je irgendetwas gesehen hatte. Sie sagte mir, dass sie nicht lange nach unserem Einzug ein Ouija-Brett benutzt hatte. Sie hatte mit einem kleinen Mädchen namens Mary und unserem toten Onkel gesprochen. Mary hatte sie gewarnt, dass ein böser Mann käme und dass sie gehen müssten. Sie hatten ihrem Wunsch keine Beachtung geschenkt."

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15. Die Ghulfreunde:

„Ich lebte mit meinen Freundinnen in einem fürchterlichen Spukhaus. Merkwürdige Dinge geschahen, wie Vögel, die gegen Fenster flogen und Kratzen in den Wänden, aber ehrlich gesagt haben wir uns deswegen nie große Sorgen gemacht. Eines Tages machte ich in meinem Zimmer ein Nickerchen und wachte plötzlich auf, weil ich eine Präsenz spürte. Ich öffnete meine Augen und sah eine riesige Gestalt über mir stehen. Es sah aus, als bestünde sie aus dem Bildschirmflimmern, das bei alten Fernsehern auftritt, wenn ein Kanal nicht funktioniert. Sie kroch näher und ich konnte mich schließlich aus meiner lähmenden Furcht befreien, die Fernbedienung greifen und den Fernseher einschalten. Die Gestalt verschwand. Kurz darauf zog ich aus, aber ich hörte, dass das Mädchen, das später in mein Zimmer zog, GENAU DAS GLEICHE erlebt hatte."

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Ghost woman staring at herself in a mirror. © Cinar

16. Der Schleicher:

„Im Jahr 2004 zogen meine Mutter, meine Schwester und ich in ein neues Haus, von dem wir später herausfanden, dass es dort spukte. Wir alle sahen und hörten in diesem Haus einige erschreckende Dinge, aber sprachen bis nach unserem Auszug 2010 nie darüber. Meine Mutter platzte oft in mein Zimmer, als ich ein Teenager war, nur um zu fragen, ob alles in Ordnung sei. Es nervte mich ohne Ende. Jahre später fand ich heraus, dass es daran gelegen hatte, dass sie oft eine schattenhafte Gestalt den Flur hatte entlanggehen sehen, die um die Ecke zu meinem Zimmer ging. Sie sagte, sie habe sich in diesem Haus sehr unsicher gefühlt. Ich habe sie gefragt, wieso wir nie darüber gesprochen haben und sie sagte, wenn sie sich eingestanden hätte, wie schlimm es war, hätten wir wahrscheinlich umziehen müssen und das konnte sie sich absolut nicht leisten. Nachdem wir weg waren, wurde das Haus abgerissen. Ich glaube, es ist besser so."

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17. Der stampfende Geist:

„Ich bin mitten im Nirgendwo aufgewachsen, in der Nähe einer kleinen Stadt im mittleren Westen. In der High School zog meine Familie in ein 150 Jahre altes von Maisfeldern umgebenes Bauernhaus. Oben war ein großes Zimmer. Obwohl es das größte Schlafzimmer war, wollte es weder mein Bruder, noch ich, denn irgendetwas stimmte damit nicht. Wir benutzten es als Lagerraum. Mein Vater kam spät von der Arbeit nach Hause und setzte sich an den Rechner, der unter diesem Zimmer stand. Ein paar Mal die Woche hörten wir, wie jemand aus dem Bett aufstand und herumlief.

Als wir auszogen, kam ich oft alleine zu dem gruseligen Haus, um Kisten zu holen. Eines Tages griff ich die letzte Kiste aus dem Computerzimmer, als ich hörte, wie jemand aus dem Bett stieg. Dann hörte ich Schritte. Sie hörten auf. Dann kamen sie näher. Hörten auf. Dann kamen sie DIE TREPPE HERUNTER. Ich bin noch nie im Leben so schnell umgezogen. Vor ein paar Jahren haben sie das Haus abgerissen."

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Two women in wedding dresses smile with wide eyes
Two women in wedding dresses smile with wide eyes. © Blumhouse

18. Der Wahnsinn im Spiegel:

„Als mein Sohn 5 war, sah er ständig Dinge. Meine Mutter und ich hörten ihn immer mit einem kleinen Jungen spielen, den wir nicht sehen konnten. Eines Abends, bevor wir ins Bett gingen, streckte er den Zeigefinger aus und sagte: ,Oma, deck bitte den Spiegel ab.‘ Sie fragte: ,Wieso, Schatz?‘, worauf er antwortete: ,Weil sie böse auf mich sind.‘ Meine Mutter verhängte den Spiegel mit einer Decke und flippte aus und ich schlief in dieser Nacht bei ihm. Er ist jetzt 17 und erinnert sich nicht daran, aber er hat regelmäßig fürchterliche Albträume."

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A ghostly woman is hovering and floating above a girl who is laying on the couch. © Netflix

Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.

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