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Wie jetzt Leute alles geben und den Flutopfern helfen, macht große Hoffnung

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Von: Michelle Anskeit, Nadja Rödig

Tüten voller Brot, Brötchen und Gebäck für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe. Text: Essenspenden für Betroffene. Daneben ein Bild von zwei Pferden in einem Stall. Text: Pferde evakuiert.
Diese Posts stellen deinen Glauben in die Menschheit wieder her. © Instagram: u/simon_darscheid / Facebook: Iris Jansen-Jentgens

In vielen Teilen Deutschlands haben Menschen gerade mit Hochwasser und Starkregen zu kämpfen. Wir zeigen, welche Unterstützung sie gerade von anderen bekommen.

Du hast sicher schon gesehen, dass die massiven Regenfälle und Überflutungen in vielen Orten Deutschlands dazu geführt haben, dass ganze Straßen überflutet und Häuser zerstört wurden. Bei dem Hochwasserunglück sind auch Menschen umgekommen* und es werden immer noch Personen vermisst.

Eine gute Nachricht gibt es aber: Viele Menschen haben die schwere Katastrophe in den Nachrichten oder auf Social Media beobachtet und sofort ihre Hilfe durch Kleiderspenden, Notunterkünfte und anderer Unterstützung angeboten.

1. Einsatzkräfte sind in den betroffenen Regionen vor Ort und haben die Menschen versorgt:

2. Pflegekräfte wurden per Hubschrauber in die Gebiete gebracht, in denen noch mehr Hilfe gebraucht wurden:

3. Am Nürburgring wurde eine Sammelstelle errichtet. Die Website berichtet, dass die Helfer*innen so viele Spenden bekommen haben, dass sie keine mehr annehmen können:

4. In Leverkusen haben die Bürger*innen geholfen, Sandsäcke zu verteilen und die Straßen zu reinigen:

5. Bei einer Familie in Blessem konnten Pferde, die vom Hochwasser bedroht waren, durch die Helfer*innen sicher evakuiert werden:

6. Auch bei einer Pferdepension in Erftstadt konnten dank den Unterstützer*innen alle Pferde evakuiert und aufgenommen werden:

7. Es wurde sogar eine eigene Gruppe für Pferdebesitzer*innen gegründet, wo Hilfe angeboten und gesucht wird:

8. Privatpersonen haben Klamotten, Spielzeug, Lebensmittel und Hygieneartikel gesammelt, um sie an die Betroffenen in Ahrweiler zu spenden:

9. Menschen fordern sich gegenseitig auf, Klamotten und weitere dringend benötigte Dinge zusammenzusuchen und sie zu spenden:

10. Andere haben einen geplanten Flohmarkt abgesagt, um stattdessen Spielzeug und ähnliches zu spenden:

11. Eine Bäckerei aus Hennef hat Brot, Brötchen und Gebäck gepackt, um alles an Menschen in einer Notunterkunft zu verteilen:

12. Es gab auch Kuchenverkäufe wie den in Ludwigsburg, bei denen Geld für die Betroffenen gesammelt wurde:

13. Und der Baumarkt Obi hat angeboten, Menschen aus den betroffenen Regionen kostenlos mit Schaufeln, Pumpen und weiterem Equipment zu versorgen:

Wenn du die Möglichkeit hast, Menschen in den betroffenen Gebieten zu helfen oder selbst Unterstützung brauchst, schreibe einfach einen Kommentar, auf Facebook sammeln wir Hilfsangebote und -Gesuche.

(*fr.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA)

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