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20 Dinge, die du kennst, wenn du als Kind süchtig nach „X-Factor: Das Unfassbare“ warst

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Von: Nadja Rödig

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Kannst du Wahrheit und Lüge unterscheiden?

Amazon-Prime bringt eine deiner schönsten Kindheitserinnerungen zurück: Alle Staffeln von „X-Factor: Das Unfassbare“! Das Highlight im Wochenendprogramm von RTL ZWEI in den frühen 2000ern (das waren noch Zeiten), das dich jede Woche vor eine unmögliche Herausforderung gestellt...

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1. Wenn deine Eltern gefragt haben, war „X-Factor“ eine unschuldige kleine Serie, die dir natürlich keine Albräume beschert hat.

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2. Was ja auch der Wahrheit entsprach... zumindest bis zu der Folge, in der ein Mann seine Seele an den Teufel verkauft hat und vom Blitz erschlagen wurde.

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3. Oder bis diese zwei Damen hier zu sehen waren:

Eine entstellte Frau im Spielgel und eine alte Dame mit rot glühenden Augen.
Die zwei schlimmsten Folgen der ganzen Serie. © Fox Network

4. Gefühlt wurden die Staffeln von mal zu mal düsterer. Was zu 100 Prozent eine gute Sache war.

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5. Die erste Staffel mit James Brolin hast du deswegen lieber ignoriert (nichts für ungut, James).

James Brolin
James Brolin in Staffel 1 © Fox Network

6. Richtig genial wurden die Staffeln erst mit Jonathan Frakes. Den du entweder wegen X-Factor oder Star Trek geliebt hast (oder beidem).

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7. Das Arbeitszimmer, in das Jonathan Frakes jede Folge spaziert ist, hat dich immer an die Grusel-Villa aus den „Geschichten aus der Gruft“ erinnert.

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8. Kein Wunder bei der Einrichtung!

Jonathan Frakes im Studio. Im Hintergrund steht eine Mumie.
Gar nicht gruselig, Jonathan... © Fox Network

9. Nach Jonathan Frakes Einleitungen hattest du immer einen Knoten im Hirn.

Jonathan Frakes neben einem seiner optischen Täuschungen.
Als Kind waren das noch echte Schocker! © Fox Network

10. Die Vorstellung der Geschichten wurde von Mal zu Mal kreativer.

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11. Und die Geschichten selbst konnten nicht kitschig und überdramatisch genug sein.

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12. Qualität war hier zweitrangig, immerhin ging es darum, die Geschichten genauestens zu analysieren.

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13. Einige offensichtliche Hinweise hast du dabei allerdings erst viel später erkannt, als dir lieb wäre.

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14. Zum Beispiel: Tote erzählen keine Geschichten!

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„Woher wollen die auch wissen, was mit dem Toten passiert ist, wenn es außer ihm keine Zeugen gab???“ Ich nach 3 Staffeln...

15. Apropos Tod... In jeder Folge gab es MINDESTENS eine Geschichte mit einer mysteriösen Person, die sich am Ende als Geist entpuppt hat.

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16. Und diese Geschichten waren auch noch beunruhigend oft wahr - was du aber nie so ganz glauben wolltest.

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17. Am Ende lief es jedes Mal auf ein fröhliches Ratespiel hinaus.

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18. Und trotzdem warst du der King unter deinen Geschwistern und Freund*innen, wenn du eine Erfolgsquote von 5/5 hattest...

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19. ... und der totale Loser, wenn du komplett daneben lagst.

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Danke, Jonathan...

20. Aber auch, wenn du die Folgen inzwischen ungefähr so gruselig findest, wie ein Folge der „Gummibärchenbande“, hat die Serie doch immer einen besonderen Platz auf deiner Watchlist verdient.

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