1. BuzzFeed
  2. News

Besser als „Game Of Thrones“? Alles, was du über „House Of The Dragon“ wissen musst

Erstellt:

Kommentare

Milly Alcock als Rhaenyra Targaryen in „House of the Dragon“/Paddy Considine als Viserys Targaryen
„House of the Dragon“ © Ollie Upton/HBO

Die lang erwartete Prequel-Serie „House of the Dragon“ ist gestartet. Hier erfährst du alles, was du wissen musst und ob du sie als „Game Of Thrones“-Fan schauen musst.

Achtung Spoilergefahr!

Gäbe es einen Hauch von Gerechtigkeit oder Moral in dieser Welt, wäre „House of the Dragon“ ein komplettes Desaster. Die Existenz der „Game of Thrones“-Prequel-Serie ist, wie die bevorstehende „Herr der Ringe“-Serie von Amazon, eine Vorahnung über die Dominanz des geistigen Eigentums in der heutigen Medienlandschaft. Die Existenz der Serie ringt dem Drachenstein Blut ab, und eigentlich müsste sie ein Misserfolg sein.

Aber wie uns der Autor von „Game of Thrones“, George Martin, gerne in Erinnerung ruft, ist die Welt ein grausamer Ort, an dem Logik und Ethik keine Rolle spielen: Die Serie „House of the Dragon“, die gerade auf HBO startete, ist hervorragend und eine bessere Serie, als es irgendein „Thrones“-Spinoff jemals sein sollte. Und auch auf diese Buchverfilmungen kannst du dich dieses Jahr noch freuen.

„House of the Dragon“ ist eine Fernsehserie ist und keine Romanadaption

Das liegt zum großen Teil daran, dass „House of the Dragon“ in erster Linie eine Fernsehserie ist und keine Romanadaption. Klar, die Serie basiert auf einigen von Martins Originalwerken – insbesondere dem 2018 erschienenen Roman „Feuer und Blut“ sowie einigen Kurzgeschichten. Aber Martin schrieb das Ausgangsmaterial als altertümliche Geschichte, die von Gelehrten erzählt wird, und nicht als aktive, erzählende Darstellung der Geschehnisse. Und das lässt viel Raum für Interpretationen.

Befreit von der Last, einen bestimmten Text neu zu erschaffen, ist „House of the Dragon“ in der Lage, die visuelle Sprache und den Effektscharfsinn der Originalserie zu nutzen, um etwas zu schaffen, das zum Fernsehen passt, mit Episoden, die in sich geschlossen und strukturiert sind. Die erste „House of Dragon“ Folge verspricht schonmal eine Achterbahn der Gefühle.

„House of the Dragon“ spielt etwa 200 Jahre vor den Ereignissen der Originalserie „Game of Thrones“

Während „Game of Thrones“ eine ausufernde, epische Geschichte erzählt, die verschiedene Handlungsstränge, Kriege und Familienstreitigkeiten über mehrere Kontinente hinweg verfolgt, verbringt „House of the Dragon“ die meiste Zeit in King‘s Landing mit der Familie Targaryen, dem titelgebenden „House of the Dragon“, etwa 200 Jahre vor den Ereignissen der Originalserie. Diese Entscheidung ist für „House of the Dragon“ von großem Vorteil, da es dadurch möglich ist, alle wichtigen Akteur:innen in und um die Familie herum zu etablieren und sich dann ihren Machenschaften zu widmen.

Die „Game of Thrones“-Nostalgie hat dich gepackt? Dann schau dir an, welche saudummen Entscheidungen GoT-Charaktere getroffen haben.

Neue HBO-Serie „House of the Dragon“: Der Kampf um den eisernen Thron geht weiter

Hier ist die Kurzfassung: König Viserys I. (Paddy Considine) regiert seit einigen Jahren über Westeros, hat aber keinen männlichen Erben. Durch das sich ankündigende Machtvakuum, fangen die meisten Menschen in seinem Umfeld an, zu konkurrieren, um der nächste Herrscher zu werden oder ihn einzusetzen: Darunter die Hand des Königs Otto Hightower (Rhys Ifans), sein Rivale und Anführer einer gewaltigen Flotte Corlys Velaryon (Steve Toussaint), sein unbeständiger Bruder Daemon (Matt Smith) und die eigentliche Thronfolgerin, Prinzessin Rhaenyra Targaryen (Milly Alcock, dann Emma D'Arcy). Da eine Königin von Westeros nicht akzeptiert wird, geraten die übrigen Konkurrenten in einer endlosen Reihe von Treffen, angespannten Familienessen und üppigen Festen aneinander.

Wenn dir diese Beschreibung bekannt vorkommt – so sollte es sein. Ryan Condal, einer der Produzenten von „House of the Dragon“ zusammen mit dem häufigen Thrones-Regisseur Miguel Sapochnik, verglich die Serie ausdrücklich mit „Succession“, wie IGN berichtete. Zugegeben, „House of the Dragon“ ist nicht so komisch wie „Succession“ (auch wenn es gelegentlich witzig ist), denn es gibt so viele Menschen, die wortwörtlich und nicht nur verbal zu Tode gemetzelt werden.

Mit ihrem Schwerpunkt auf Palastintrigen und den ständig wechselnden Launen eines Patriarchen, beschwört die Serie effektiv das Phantom der sehr mächtigen und sehr kleinlichen Familie Roy herauf, allerdings in umgekehrter Form: Statt eines undurchschaubaren Muskelprotzes, der sich seinen Weg durch eine Familie von Schwächlingen bahnt, ist der Mann auf dem Thron ein inkompetenter Trottel, umgeben von Korruption.

Paddy Considine als Viserys Targaryen in der neuen HBO Serie „House of the Dragon“
Paddy Considine als Viserys Targaryen in „House of the Dragon“. © Ollie Upton/HBO

HBOs „House of the Dragon“: Im Mittelpunkt der Serie steht das Haus Targaryan

Viserys Targaryen, der Erste seines Namens, könnte König werden, ist jedoch verblüffend naiv. So ist er beispielsweise komplett von der Idee angewidert, ein Kind aus politischen Gründen zu heiraten, was in dem von ihm regierten Königreich durchaus üblich ist. Jegliche Gedanken an einen Krieg schiebt er so gut es geht von sich, und ignoriert die seit langem brodelnde Gewalt, die in Westeros praktisch eine Selbstverständlichkeit ist.

Am Erstaunlichsten ist, dass er sich wirklich für das Glück seiner Familienmitglieder interessiert. (In vielerlei Hinsicht wirkt Viserys wie ein größtenteils harmloser Vater, der durch Jumanji in die höchsten Ränge der Macht befördert wurde.) Er versucht stets, das Richtige zu tun, was ihn in Westeros zu einer leicht manipulierbaren Zielscheibe für jeden macht, der es auf den Thron abgesehen hat – also ganz King‘s Landing.

Als unfreiwilliges Ziel der Machenschaften aller ist Viserys der Dreh- und Angelpunkt von „House of the Dragon“, und Considines Darstellung ist der Anker der Serie. Sein Galgenvogel-Look, die unbequeme, schlurfende Art, mit der er herumläuft (dank der langsamen Auswirkungen einer mysteriösen Krankheit), die Kombination aus Traurigkeit und Irritation, die er nie ganz abschütteln kann, als ein Mann, der im Grunde am falschen Ort zur falschen Zeit ist – all das macht ihn sofort unvergesslich.

Milly Alcock als Rhaenyra Targaryen in der neuen HBO Serie „House of the Dragon“
Milly Alcock als Rhaenyra Targaryen in „House of the Dragon“. © Ollie Upton/HBO

Serienstart von „House of the Dragon“: Der Kampf um den eisernen Thron hat begonnen.

Aber Viserys hält im Grunde den Thron warm, überstrahlt von dem Kind, das er eigentlich gar nicht wollte. Schon früh ernennt Viserys seine starke, kluge Tochter Rhaenyra zu seiner Erbin und macht sie damit zur ersten Frau, die den Eisernen Thron besteigen wird. Wie zu erwarten, nehmen die Männer von Westeros diese Nachricht nicht gut auf. In den sechs Episoden, die den Kritiker:innen zur Verfügung gestellt wurden, muss sich Rhaenyra mit Leuten auseinandersetzen, die sie abwechselnd aus dem Weg räumen oder heiraten wollen, um ihre Macht zu sichern. Darunter Vertreter:innen der Familien Hightower, Velaryon und Lannister. Aber ihre eigentlichen Gegner:innen sind natürlich die anderen Targaryens.

Vor allem Rhaenyra entwickelt eine kontroverse, komplizierte Beziehung zu Daemon. Smith ist als prahlerischer Schurke, der zwischen extremer Kompetenz, schäbigem Charisma und völliger Abscheu schwankt, voll in seinem Element. In den ersten paar Episoden erinnert er an den verletzten Stolz von Jaime Lannister und den genüsslichen Sadismus von Ramsay Bolton. Während Daemon gleichzeitig verwerflich und anziehend wirkt – sowohl für uns als auch für Rhaenyra selbst –, scheint Smith der Schauspieler zu sein, der am meisten Spaß hat und selbst Daemons dunkelste Momente mit einem Gefühl kindlicher Unschuld versieht. Ganz gleich, was er tut, niemand außer Viserys kann ihm wirklich etwas anhaben, schließlich ist er ein Targaryen.

„House of the Dragon“ genauso grausam, wie „Game of Thrones“

Der Fokus auf Rhaenyra und die Art und Weise, wie verschiedene andere Häuser versuchen, ihren Anspruch auf den Thron zu untergraben, verkündet lauthals das große Thema von „House of the Dragon“: Die Art und Weise, wie Frauen in die Rolle der Gebärenden von Nachwuchs gezwängt werden, ihr Mangel an echter Macht und was sie tun werden, um diese zu erlangen.

Laut einem Serien-Review von Polygon, waren Frauen ein wichtiger Bestandteil von „Game of Thrones“. Aber hier stehen sie im Mittelpunkt, angefangen mit der Eröffnungssequenz der Serie, in der eine Gruppe von Männern unter der Führung des alternden Königs Jaehaerys beschließt, Rhaenys, die älteste lebende Nachfahrin des Königs, zugunsten ihres jüngeren Cousins Viserys zu übergehen.

Die Rolle der Frauen in „House of the Dragon“

Für diejenigen, die sich Sorgen machen, dass die Serie in einer Art „Game of Thrones: Women‘s Edition“ Prequel, den Trend, reale Menschen in Machtpositionen unkritisch als knallharte Khaleesi zu verherrlichen, wieder aufleben lässt, irrt sich. Denn „House of the Dragon“ tappt nicht in die Falle, Rhaenyra einfach nur zu einer Heldin à la Jon Snow zu machen. Stattdessen bemüht sich „House of the Dragon“, klarzustellen, dass diese Ära von Westeros genauso kompliziert und fast so tugendlos sein wird wie in „Game of Thrones“. Unschuldige Kinder reifen schnell zu fähigen Akteur:innen politischer Spiele heran. Gutmütige, vernünftige Männer sterben einen grausamen Tod. Statt der Geburt eines Helden wirkt Rhaenyras Geschichte eher wie der Aufstieg eines Monsters.

Die anderen Frauen im „House of Dragon“ sind ähnlich düster. Rhaenys Targaryen, die Frau, der der Eiserne Thron verwehrt wurde, könnte ihrer jungen Cousine Rhaenyra als Mentorin zur Seite stehen, entscheidet sich aber dafür, die Aussicht auf die Machtübernahme durch eine Frau zynisch und verbittert zu betrachten.

Alicent Hightower macht ähnliche Entwicklung durch wie Sansa Stark

Alicent Hightower (Emily Carey, dann Olivia Cooke), Ottos Tochter und Rhaenyras beste Freundin, erinnert in ihrer Entwicklung vom süßen, naiven Mädchen am Hof zur gnadenlosen Intrigantin an Sansa Stark. Und Daemons Geliebte Mysaria, eine ehemalige Tänzerin, gespielt von Sonoya Mizuno, ist die seltene Figur, die nicht in den Adel hineingeboren wurde, was sie zur faszinierendsten Figur der Serie macht, die nicht den Namen Targaryen trägt.

Es bleibt abzuwarten, welcher „House of Dragon“ Charakter sich in diese Liste der unbeliebtesten Serien-und Filmfiguren der letzten 20 Jahre reihen wird.

Matt Smith as Daemon Targaryen in der neuen HBO Serie „House of Dragon“
Matt Smith als Daemon Targaryen. © Ollie Upton/HBO

Serienstart von „House of the Dragon“: Milly Alcock glänzt in der Rolle der jungen, stürmischen Rhaenyra Targaryan

Rhaenyra selbst ist ebenso launisch wie sympathisch, auch wenn kaum ersichtlich ist, warum sie Königin werden will, außer aus Bosheit. (Nachvollziehbar). Als Frau in einer Männerwelt strebt sie nach Unabhängigkeit und Freiheit von der königlichen Familie, greift aber bei passender Gelegenheit auf ihre Autorität zurück, und genießt es, ihren Familiennamen zu benutzen, um die Konventionen der höflichen Gesellschaft zu missachten. Wie ihre Nachfahrin Daenerys wird auch Rhaenyra zur Königin, und hat viele Menschen um sich, die ihr beibringen wollen, wie man eine kalte, grausame Herrscherin ist.

Als junge Rhaenyra ist Milly Alcock phänomenal, stählern genug, um die Bewunderung der Zuschauer:innen zu gewinnen, und geschickt darin, die Selbstbeherrschung und Berechnung einer Prinzessin auszustrahlen. Ihre Rhaenyra neigt auch zu Wutausbrüchen, die gelegentlich wie jugendlicher Leichtsinn wirken, und ist unberechenbar genug, um uns daran zu erinnern, warum die Menschen in Westeros zur Zeit von „Game of Thrones“ oft sagen, dass die Götter eine Münze werfen, wenn ein:e Targaryen geboren wird.

Wer will, kann in den Fan-Wikis nachschlagen, auf welcher Seite die Münze landet: Was mit Rhaenyra passiert, wer schließlich den Thron besteigt, wie sich ihre Beziehungen zu den anderen Figuren verändern. Wir wissen bereits, dass das Haus Targaryen seinem Untergang geweiht ist.

HBOs „House of the Dragon“ zeigt die Hintergründe des Bürgerkrieges der Targaryans

Aber die dramatische Ironie, die darin liegt, dass wir wissen, dass „House of the Dragon“ von Punkt A zu seinem unvermeidlichen Punkt B gelangen muss – einem Bürgerkrieg der Targaryens, der als „Tanz der Drachen“ bekannt ist – ist eine der größten Stärken der Serie. Die Serie fliegt durch die Zeit, springt hier ein paar Monate, dort ein oder zwei Jahre vorwärts und lässt die uninteressanten Teile weitgehend (wenn auch nicht vollständig) weg, um eine Reihe von ineinandergreifenden Geschichten zu liefern. Wenn die Serie von Rhaenyras Jugend zu ihrem Erwachsenenalter übergeht (und Emma D‘Arcy die Rolle übernimmt), lässt sie mehrere Jahre aus, in denen wenig Bemerkenswertes passiert zu sein scheint.

Das ist ein erfrischend effizienter Ansatz. „House of the Dragon“ will zu den guten Teilen kommen und dort bleiben. Es gibt Momente, in denen die Serie an Spannung zu verlieren scheint, nur um dann weiterzuspringen und eine veränderte politische Landschaft, wachsende Familien und neue Fehden einzuführen. In all dem regiert Viserys und King‘s Landing bleibt schockierend stabil. „House of the Dragon“ ist das Ende der Geschichte von Westeros: Jede:r geht einfach davon aus, dass die Dinge so weitergehen, wie sie sind, für immer, mit denselben Häusern und eine:m Targaryen auf dem Thron.

Es gibt zwar ein paar unbeholfene Versuche, explizit auf die Ereignisse von „Game of Thrones“ Bezug zu nehmen, aber im Großen und Ganzen ist „House of the Dragon“ mehr an seinen Charakteren als Charakteren interessiert, als daran, was sie mit einer Fernsehserie zu tun haben, die wir vor zehn Jahren gesehen haben. Die Art und Weise, wie die Akteur:innen auf den Status quo reagieren, und die Pläne, mit denen sie versuchen, ihn zu unterwandern, sagen interessante und fesselnde Dinge über sie aus. Sie sind keine Teile eines Puzzles, das am Ende zusammenpassen muss, um zu zeigen, wie Arya den Nachtkönig ersticht.

„House of the Dragons“: Wie viel „Game of Thrones“ steckt drin?

Die Darbietungen und Charaktere sind die Highlights, aber es gibt noch viele andere Gründe, sich „House of the Dragon“ anzusehen. Sapochnik und die anderen Regisseur:innen der Serie, Greg Yaitanes und Clare Kilner, nutzen die Tatsache, dass sie größtenteils auf King‘s Landing beschränkt sind, sehr gut aus, um dem Geschehen Glanz und Stil zu verleihen.

Nach Berichten von Variety, ist das Budget der Serie zwar nur etwas höher als das der letzten Staffel von „Game of Thrones“, aber das Produktionsteam hat mehr als genug Erfahrung in der Gestaltung von Westeros, um das erneut zu meistern. Einige Schauplätze wurden neu gestaltet (darunter die berüchtigte Drachengrube, die zur Zeit von „Game of Thrones“ in Trümmern liegt). Außerdem schaffen es die Designer:innen der Serie, Erinnerungen an die Originalserie wachzurufen und gleichzeitig einen Hauch von Abgestumpftheit heraufzubeschwören, da das Targaryen-Reich seine Blütezeit hinter sich hat. Es gibt sogar ein paar richtige Schlachten, die von der Belagerung von Höhlen über die Erstürmung von Stränden bis hin zu Drachenangriffen im Vorbeiflug reichen. Oh ja – es gibt eine Menge Drachen, die dank CGI beeindruckend echt aussehen.

„House of the Dragon“ – einfach eine gute Geschichte

Dieses ganze Spektakel macht zwar Spaß, ist aber weit weniger interessant als das, was „Thrones“ die ganze Zeit über auszeichnete: Unbedeutende, mächtige Leute, die sich gegenseitig anschnauzen. Und „House of the Dragon“ beherrscht diese Szenen so gut, dass ich ihm ein großes Kompliment machen möchte: Man kann dieses Prequel wahrscheinlich auch genießen, ohne die Originalserie gesehen zu haben.

Möglicherweise wird es im Laufe von „House of the Dragon“ immer mehr Anspielungen auf „Game of Thrones“ geben. Aber im Moment hat die Serie mehr Schlagkraft, mehr Tiefe und mehr Selbstbewusstsein, als man es von einer Serie erwarten würde, die aus dem Erfolg von „Thrones“ Kapital schlagen will. Und sie verdient es, ihre Skeptiker:innen zu überzeugen. Ich bin immer noch misstrauisch, wenn es darum geht, den Erfolg für immer mehr Inhalte zu nutzen. Aber seltsamerweise beweist „House of the Dragon“, dass große TV-Franchises sich nicht in etwas Größeres einfügen müssen. Sie können einfach nur gute Geschichten sein.

Autor ist Eric Thurm. Dieser Artikel erschien am 19. August 2022 zunächst auf buzzfeednews.com. Aus dem Englischen übersetzt von Aranza Maier.

Auch interessant

Kommentare