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7 Barbies, mit denen Mattel einen völlig neuen Weg geht

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Von: Pia Seitler

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Blonde, lange Haare, Wespentaille und super schlank? So sahen die meisten Puppen in den 90ern aus. Inzwischen hat sich einiges getan.

Diese Puppe hat eine Gesichts- und Körperform, die Frauen mit Down-Syndrom besser darstellt.
1 / 8Diese Puppe hat eine Gesichts- und Körperform, die Frauen mit Down-Syndrom besser darstellt. © Mattel
Um sicherzustellen, dass sich Menschen mit Down-Syndrom mit dem Design der Puppe identifizieren, hat Mattel eng mit der National Down Syndrome Society (NDSS) zusammengearbeitet.
2 / 8Um sicherzustellen, dass sich Menschen mit Down-Syndrom mit dem Design der Puppe identifizieren, hat Mattel eng mit der National Down Syndrome Society (NDSS) zusammengearbeitet. © Mattel
Die erste Barbie-Puppe, die mit einem Hinter-dem-Ohr-Hörgerät ausgestattet ist, um Menschen mit Behinderung, wie Hörverlust, zu berücksichtigen.
3 / 8Die erste Barbie-Puppe, die mit einem Hinter-dem-Ohr-Hörgerät ausgestattet ist, um Menschen mit Behinderung, wie Hörverlust, zu berücksichtigen. © Mattel
Barbie
4 / 8Die Puppen repräsentieren inzwischen mehr Hauttöne, Haarfarben und -texturen sowie eine größere körperliche Vielfalt – zum Beispiel groß, zierlich, kurvenreich, eine weniger ausgeprägte Taille oder stärker definierte Arme. © Mattel
Barbie mit schwarzen Haaren.
5 / 8Barbie setzt mit neuen Puppen auf Diversität und Integration. © Mattel
Barbie mit Bein-Prothese.
6 / 8Barbie mit Bein-Prothese. © Mattel
Diverse Barbies
7 / 8Eine Barbie im Rollstuhl gibt es inzwischen auch. © Mattel
Ken mit Hautpigmentstörung
8 / 8Seit Juli 2022 gibt es nun in Deutschland auch einen Ken mit Vitiligo und Varianten der Ken-Puppe, mit sehr schlankem Körperbau. © Mattel

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