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Sturm Ylenia: In Tweets zu Schulschließungen werden Querdenker:innen verspottet - „mit dem Sturm leben lernen“

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Von: Mika Engelhardt

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 Das Sturmtief Ylenia wütet besonders stark in Norddeutschland.
Das Sturmtief Ylenia wütet besonders stark in Norddeutschland. Schulen mussten deshalb schließen. © dpa/Twitter Screenshot/Collage

Manchmal bringt Social Media kleine Goldnuggets hervor. So ist das im Fall der Kommentare zum Sturmtief Ylenia, die Querdenker:innen den Spiegel vorhalten.

Am 16. Februar 2022 twitterte der WDR, dass aufgrund des aufziehenden Sturmtiefs Ylenia vielerorts die Schulen ausfallen würden.

Das Thema ist ernst, aber es erfuhr in den Kommentaren einen ungewöhnlichen Twist. Denn dort sammelten sich bald allerlei User:innen, um diese Maßnahme auf eine ironische Art zu kritisieren - und zwar mit den Aussagen und Redewendungen von Querdenker:innen. Hier sind die treffendsten und lustigsten Kommentare für euch aufgelistet.

Weil wegen der Pandemie immer wieder Schulen schließen oder in Distanzunterricht gehen mussten, gingen viele Querdenker:innen mit dem Bildungsrecht und der Schulpflicht ins Gericht. Auch diese Denkweise bleibt von den Kommentaren nicht verschont.

Andere Kommentare zielen einfach nur auf die Sinnlosigkeit vieler Corona-Beschwerden ab.

Auch die lasche Corona-Politik und einige prominente Namen werden aufs Korn genommen.

Bei allem Spaß muss natürlich gesagt werden, dass ein Orkantief Gefahren und Probleme mit sich bringt. Die Deutsche Bahn kündigte den Ausfall vieler Fahrten an und in einigen Bundesländern wurde vor dem Besuch von Parks und Wäldern gewarnt. Doch solche Kommentare zeigen immer wieder, dass wir auch aus düsteren Dingen etwas Lustiges ziehen können. Wir hoffen, ihr bleibt die nächsten Tage sicher!

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