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11 Energiespar-Hacks, mit denen du nicht Pleite gehst

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Von: Pia Seitler

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Geschirrspüler und Frau, die Geschirr mit der Hand abwäscht.
Arbeit und Strom sparen mit dem Geschirrspüler. © Chromorange/Yay Images/Imago/Collage/BuzzFeed

Alles wird teurer – auch der Strom. Wir haben Tipps gesammelt, wie du Strom sparen kannst, die du vielleicht noch nicht kanntest.

Mieten, Sprit, Brot und Butter – hohe Preise auch wegen des Russland-Ukraine-Kriegs belasten derzeit viele Menschen. Betroffen sind vor allem Menschen mit geringem Einkommen oder alleinlebende Studierende, bei denen 80 Prozent von Armut betroffen sind. Obwohl die Temperaturen gerade an vielen Orten in Deutschland wieder über 30 Grad klettern, sprechen viele nicht über die Hitzewelle, sondern über die Angst vor ihrer nächsten Nebenkostenabrechnung oder im Winter in kalten Wohnungen zu sitzen.

Mit verschiedenen Maßnahmen, wie weniger Beleuchtung wollen die EU-Staaten in den kommenden Monaten Gas sparen, um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein – einen möglichen Lieferstopp aus Russland. Wien spart Strom bei der Weihnachtsbeleuchtung und Forschende veröffentlichten außerdem Ergebnisse, zur Frage, wo man am ehesten Gas einsparen könnte.

Im Winter droht nicht nur eine Gaskrise, Unsicherheiten und Preissteigerungen gibt es auch beim Strom. Politiker:innen rufen zum Energiesparen auf. Wir zeigen dir, mit welchen Hacks du jetzt Strom sparen kannst. 320 Euro Stromkosten kann ein Haushalt laut Bundeswirtschaftsministerium nämlich sparen.

1. Geschirrspüler (natürlich voll) anschmeißen, statt mit der Hand zu spülen.

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Ja, du hast dich nicht verlesen, denn im Vergleich zur Handwäsche ist der Geschirrspüler tatsächlich nachhaltiger. 50 Prozent der Energie kannst du sparen, wenn du ihn nutzt, anstatt das dreckige Geschirr mit der Hand zu spülen, weil wir dabei mehr Wasser ins Becken laufen lassen.

2. Umluft-Funktion beim Backen kann bis zu 15 Prozent Strom sparen.

Backofen.
Beim Backen lässt sich mit einem Trick Strom sparen. © Cavan Images/Imago/Montage/BuzzFeed

3. Serien auf dem Tablet streamen, statt auf dem 65-Zoll-Fernseher

Mit jedem Zoll steigt der Stromverbrauch bei großen Fernsehern.

4. Richtig cool! Sieben Grad im Kühlschrank und minus 18 Grad im Gefrierfach sparen Strom und reichen aus.

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5. Backe deine Brötchen lieber auf dem Toaster auf, anstatt im Ofen.

– spart 50 Prozent Energie laut Deutschlandfunk Nova.

Toaster.
Toaster zum Brötchen Aufbacken statt Backofen spart Strom. © YAY Images/Imago/Montage/BuzzFeed

7. Wasser kocht? Dann Wasserkocher selbst ausschalten.

Viele Wasserkocher kochen noch ein bisschen weiter und verschwenden dabei Strom, obwohl das Wasser schon kochend heiß ist. Die richtige Füllmenge kann auch Strom sparen. Füll nur so viel Wasser in den Wasserkocher, wie du brauchst.

8. Apropos Wasserkocher: Wenn du das Wasser, das du zum Kochen brauchst, vorher im Wasserkocher erhitzt, kannst du auch Strom sparen.

6. Nicht minutenlang vor dem offenen Kühlschrank über das Abendessen sinnieren.

Wenn du den Kühlschrank öffnest, entweicht Kälte und das Gerät braucht Strom, um das zu kompensieren. Je länger du das machst, desto mehr Kälte entweicht. Also lieber nur schnell reinschauen und dann ins Kochbuch.

9. Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist: Lass das Ladekabel nicht in der Steckdose stecken, wenn du kein Gerät lädst.

Steckdose mit Adapter.
Ladekabel aus der Steckdose ziehen spart Strom. © Michael Gstettenbauer/imago

10. Helligkeit am Fernseher verringern und Strom sparen

Denn bei den Geräten sind übrigens häufig Helligkeit und Kontrast vom Hersteller unnötig hoch eingestellt, um auch in den hell erleuchteten Elektronikmärkten aufzufallen. (Umweltbundesministerium)

11. Und jetzt: Abschalten. Herdplatten früher ausschalten, spart Strom und Geld. Die Restwärme reicht für die Zubereitung am Ende völlig aus.

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