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9 doch ein bisschen besorgte Tweets über die milden Temperaturen im Winter

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Von: Christian Kisler

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Ein Schneeband einer Skipiste in der grünen Landschaft aufgrund von Winterhitzewelle und Schneemangel.
Winterhitzewelle und Schneemangel machen den Skigebieten zu schaffen. © JFK/EXPA/APA-PictureDesk/Twitter Screenshot: @dommmiiii/BuzzFeed Austria

Wenn du im Januar im T-Shirt draußen sitzen kannst, ist das ungewöhnlich. Tatsächlich erleben wir gerade eine Winterhitzewelle – und das ist nicht gut.

Am Neujahrstag erreichten in Österreich die Temperaturen in manchen Gegenden fast 20 Grad. In Puchberg am Schneeberg in Niederösterreich wurden am 1. Januar 2023 19,7 Grad gemessen – so viel wie noch nie. Da kannst du dich in T-Shirt und Sneakern vor die Tür wagen und riskierst trotzdem keine Lungenentzündung.

Der Wintertourismus, der die letzten Jahre durch die Corona-Pandemie ohnehin ordentlich gebeutelt wurde, sieht sich zudem mit geringen Niederschlagsmengen konfrontiert. Also kein Schnee. So schlängeln sich durch grüne Wiesen schmale weiße Bänder aus Kunstschnee. Und das nennen sie dann Piste. Ein leicht bizarrer Anblick - und auch besorgniserregend. In Anbetracht der Klimakrise ist das wohl ein Ausblick in die Zukunft. Und das bereitet nicht nur mir Sorgen. BuzzFeed AT hat neun Tweets gesammelt:

1. Der Wetterfrosch des ORF fasst es zusammen

2. Wobei man ihm durchaus auch schwarzen Humor zusprechen muss

3. Klimaschutz statt Klimakatastrophe

4. Man muss es auch positiv sehen

5. Skifahren lernen lohnt sich nimmer ...

6. ... und neue Ski kaufen schon gar nicht

7. Wir sollten dringend etwas tun

8. Ein Anblick, an den man sich gewöhnen wird müssen, auch in der Schweiz

9. Naja, das wiederum ist auch nicht notwendig. Obwohl ...

Auch den Gletschern geht es nicht gut. Sie könnten sich ziemlich bald für immer verabschieden. Aber um alles ein wenig zu erleichtern, sind hier noch Österreichs 15 beliebteste alpine Fotomotive auf Instagram.

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