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23 interessante Fakten zu „Matilda“, nach denen du den Film sofort nochmal sehen willst

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Es geht doch nichts über ein gutes Buch – außer noch bessere Fakten!

Es sind mittlerweile 26 Jahre vergangen, seitdem „Matilda“ in den Kinos anlief und die Welt im Sturm eroberte. Das wollen wir mit ein paar Fakten zum Film feiern, die du vielleicht noch nicht kennst!

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1. Der Dreh von „Matilda“ wurde fast verboten.

Das Filmposter zum Film „Matilda“.
„Matilda“: Mit Mara Wilson in der Hauptrolle © Mary Evans Archive / Tristar / Imago

Keine Verfilmung von einem Roald-Dahl-Buch ist so erfolgreich wie „Matilda“, aber fast wäre es nicht einmal zu dem Film gekommen. Nach der Enttäuschung über die Verfilmung von „Willy Wonka und die Schokoladenfabrik“ (1971) und „Die Hexen“ (1990) war der Dahl-Nachlass strikt dagegen, Matilda zu verfilmen.

Dahls Witwe, Felicity „Liccy“ Dahl, genehmigte schließlich das Drehbuch, nachdem der Drehbuchautor Robin Swicord angeboten hatte, es kostenlos zu schreiben.

2. Danny DeVito hat mehr getan, als nur im Film mitzuspielen.

Danny DeVito in der Rolle als Matildas Vater mit kleinem Schnautzer und kariertem Blazer.
„Matilda“: Danny DeVito als Matildas Vater © Entertainment Pictures / Imago

Viele Menschen kennen DeVito als Matildas geldgierigen Vater, Harry Wurmwald, aber er hatte am Filmset eine weitere wichtige Rolle: Regisseur. Aber das war noch nicht alles. DeVito war bei der Filmproduktion auch als Produzent und Erzähler des Films tätig. Ein Mann mit vielen Talenten.

3. Mary Kate und Ashley Olsen wurden für die Rolle der Matilda in Betracht gezogen.

Mary-Kate und Ashley Olsen 2019, beide in Schwarz vor einer pinken Wand.
Mary-Kate und Ashley Olsen 2019 © AdMedia / Starface / Imago

DeVito zog stark in Erwägung, die Zwillinge für die Hauptrolle zu besetzen, da seine Kinder große Fans der Zwillinge in „Full House“ waren. Außerdem hat Rhea Pearlman (DeVitos Frau im Film und im realen Leben*) mit den Olsen-Zwillingen in „Kidnapping der Nervensägen“ zusammengearbeitet. Sie waren aber mit den Dreharbeiten zu „Eins und Eins macht Vier“ beschäftigt. Nachdem DeViro aber Mara Wilson in „Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen“ gesehen hat, wusste er aber, dass er die Richtige für die Rolle der Matilda gefunden hat.

*DeVito und Perlman sind zwar getrennt, aber immer noch offiziell verheiratet.

4. Mariska Hargitay und andere wurden für die Rolle der Miss Honey in Betracht gezogen.

Miss Honey hat die Hände auf Matildas Schultern gelegt.
„Matilda“: Matilda und Miss Honey © United Archives / Imago

Miss Honey, die schließlich von der großartigen Embeth Davidtz gespielt wurde, hätte ganz anders auftreten können. Mariska Hargitay lehnte die Rolle ab und spielte später in „Law & Order: Special Victims Unit“. Winona Ryder lehnte die Rolle ab, weil sie an „Hexenjagd“ arbeitete. Und Rosie O‘Donnell lehnte ab, um in „Harriet, die kleine Detektivin“ an der Seite von Michelle Trachtenberg mitzuspielen, die ebenfalls für die Rolle der Matilda vorgesprochen hatte.

5. Robert De Niro und andere große Namen wurden auch für die Rolle des Harry Wurmwald vorgeschlagen.

DeVito in der Rolle als Harry Wurmwald mit Hut und karierter Anzugsjacke.
„Matilda“: Harry Wurmwald © Ronald Grant Archive / Imago

Robert Ne Niro, Tim Allen, John Goodman, Joe Pesci, Bob Hoskins, Cevy Chase, Richard Dreyfuss und Bill Murray wurden alle für die Rolle in Betracht gezogen, bevor DeVito entschieden hat, die Rolle selbst anzunehmen.

6. Fräulein Knüppelkuh hatte eine völlig gegenteilige Wirkung auf Kinder, wenn gerade nichts für den Film gedreht wurde.

Pam Ferris als Fräulein Knüppelkuh, die sich gegen ein rotes Auto lehnt.
„Matilda“: Pam Ferris als Fräulein Knüppelkuh © Entertainment Pictures / Imago

Pam Ferris, die die kultige Rolle der Miss Knüppelkuh verkörperte, soll eine Persönlichkeit gehabt haben, die das genaue Gegenteil von der ihrer Figur war. Obwohl Ferris versuchte, sich von den Kindern am Set fernzuhalten, damit bei den Dreharbeiten die natürlichen Reaktionen auf ihre Rolle eingefangen werden konnten, wurde sie immer von den Kindern umschwärmt. Ferris gab zu: „Das hielt nicht lange an, denn es waren sehr mutige kleine Kinder, die zwischen den Takes direkt auf mich zukamen und meine Hand nahmen. Ich habe mich total in sie verliebt.“

7. Mara Wilson wurde am Set sehr kreativ.

Matilda liegt mit der von Mara Wilson selbstgebastelten Puppe im Bett.
„Matilda“: Matilda und ihre Puppe Wanda © TriStar Pictures

DeVito dachte sich, dass es Spaß machen würde, die Darsteller:innen ihre kreative Seite entdecken zu lassen. Das tat er unter anderem, indem er Mara Wilson, die Matilda spielte, erlaubte, Matildas Puppe zu entwerfen.

„Ich habe ein Bild von einer Puppe gezeichnet, die Matilda mit einfachen Haushaltsmaterialien hätte machen können“, schrieb Wilson auf ihrem persönlichen Blog. „Und am Ende hatte ich eine echte Puppe mit roten Pfeifenputzer-Haaren, die wir ‚Wanda‘ nannten. Das ist eine Sache, mit der ich schamlos prahlen kann: ‚Ich habe mit sieben Jahren bereits ein eigenes Design entworfen!‘“

8. Wenn wir gerade von Puppen reden: der Name von Miss Honeys Puppe hat eine besondere Bedeutung.

Liccy die Puppe in weißem Gewand. Sie sitzt auf einem Ast.
„Matilda“: Liccy die Puppe © TriStar Pictures

Es war DeVito sehr wichtig, nicht nur das Erbe Dahls zu würdigen, sondern auch ein Projekt zu machen, auf das seine noch lebende Familie stolz sein konnte. Also suchte er nach Möglichkeiten, das umzusetzen.

Laut Wilsons Buch „Where Am I Now? True Stories of Girlhood and Accidental Fame“, wurde die Entscheidung getroffen, Miss Honeys Puppe nach Dahls Frau „Liccy“ zu benennen.

9. Harrys Hut wurde durch sein eigenes Gewicht unten gehalten.

Erinnerst du dich an diese Szene, bei der die Wurmwalds in ein gehobenes Restaurant gehen und Harry seinen Hut dank Matilda nicht abziehen kann? Nun, Danny DeVito verriet folgendes über die Szene: „Wir haben diese Gurte an mir befestigt und zwei Drähte führten in den Hut. Ich hielt also [den Hut] mit meinem Körper fest, und Rhea zog daran und versuchte, ihn von meinem Kopf zu bekommen.“

10. In der Szene, in der Fräulein Knüppelkuh Amanda Thripp an den Haaren herumwirbelt, wurden abnehmbare Zöpfe verwendet.

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„Wir ließen spezielle Zöpfe anfertigen, damit wir sie in der Totalen herumschwingen konnten“, sagte DeVito auch in dem Video zu den Spezialeffekten. „Sie fielen immer wieder ab und wir mussten sie neu ankleben.“

DeVito und das Filmteam hatten auch ein Safeword mit Jacqueline Steiger ausgemacht – der jungen Schauspielerin, die Amanda spielte. Wenn ihr jemals schwindelig wurde oder sie sich unwohl fühlte, musste sie nur „Jelly beans!“ rufen.

11. Pam Ferris in Fräulein Knüppelkuh zu verwandeln, stellte eine Schwierigkeit für die Visagistin dar.

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Die hauptverantwortliche Visagistin Ve Neill verriet im selben Video: „Wir haben einen Gesichtsabdruck von Ferris genommen und einige Teile aus Gelatine für sie angefertigt. Wir haben ihr eine Nasenspitze gemacht, und wir haben auch Tränensäcke für sie hergestellt, damit sie ein bisschen älter und müder aussieht.“ Neill verwandelte auch alle ‚Unreinheiten‘ und Sommersprossen von Ferris in kaputte Blutgefäße und Adern. Sie färbte auch Ferris‘ Augenbrauen dunkler, formte einen Schnurrbart und färbte ihre Zähne gelb.

12. Bruce Bogtrotter aß eine Menge Kuchen am Set.

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„Es war eine wirklich, wirklich lustige Szene“, sagte DeVito über die kultige Kuchenszene. „Er hat eine Menge Kuchen gegessen. Wir haben große, riesige, wunderbare Kuchen gemacht. Es ist zwar eklig, aber ich erzähle jetzt trotzdem, was wir mit Bruce Bogtrotter (gespielt von Jimmy Karz) gemacht haben. Wir haben ihn dazu gebracht, sich vollzustopfen, und dann haben wir einen Cut gemacht [und ihn den Kuchen ausspucken lassen]. Wenn er den ganzen Kuchen gegessen hätte, wäre er wirklich explodiert. Ich sage euch, es war so viel Kuchen und der war auch richtig lecker.“

Zu allem Überfluss wird sich erzählt, dass Karz Schokoladenkuchen nicht einmal mochte.

13. Die Kuchenszene hat es fast nicht in dem Film geschafft.

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Die Drehbuchautorin von „Matilda“, Robin Swicord, verriet in einem Interview: „Es gab Zeiten, in denen [die Produzierenden] vor allem bei der Budgetierung dachten: ‚Brauchen wir wirklich die Bruce-Bogtrotter-Szene mit dem Schokoladenkuchen?‘ Weil sie die Geschichte nicht vorantreibt. Aber ich habe diese Szene wirklich geliebt, denn seine Superkraft war, dass er eine Menge Schokoladenkuchen essen konnte.“

Es dauerte so lange, die Szene zu filmen, dass bei der Anfangs- und Endzeit auf dem Drehplan ein Unendlichkeitssymbol unter der Szene stand.

14. Mara Wilsons Mutter starb, bevor „Matilda“ ins Kino kam.

Mara Wilson als Matilda mit roter Schleife im Haar.
Mara Wilson verlor früh ihre Mutter © Everett Collection / Imago

Bei ihrer Mutter, Suzie Wilson, wurde am 10. März 1995 Brustkrebs diagnostiziert, an dem sie am 26. April 1996 starb. Mara erinnert sich, dass DeVito, Perlman und der Rest der Besetzung und der Crew ihr in dieser Zeit eine größte Unterstützung waren.

„Ich wusste es [damals] nicht“, sagte Mara zu Thrillist über die Diagnose ihrer Mutter. „Meine Mutter war so belastbar und so stark, darauf war sie sehr stolz. Es gab viele Menschen, die ihr geholfen haben. Die DeVitos waren auf jeden Fall sehr hilfreich, eigentlich alle vom Set, auch unser Set-Lehrer Richard [Wicklund]. Alle versammelten sich um mich und kümmerten sich um mich. Nachdem meine Mutter [während der Dreharbeiten] ins Krankenhaus musste, schrieb sie einen Brief, in dem sie sich bei allen für die Unterstützung bedankte, und schickte ihn an Danny. Sie haben ihm am nächsten Tag auf das Callsheet gedruckt, damit alle Bescheid wissen. ‚Matilda‘ hat mir wirklich geholfen, das durchzustehen, denke ich. Es steht außer Frage, dass ich dieses Jahr und das darauf folgende Jahr mit der Bekanntheit und allem anderen ohne ‚Matilda‘ durchgestanden hätte.“

15. DeVito zeigte Wilsons Mutter eine inoffizielle Kopie von „Matilda“, bevor sie starb.

Danny DeVito und Mara Wilson in „Matilda“.
„Matilda“: Als Serienvater war er streng, im echten Leben eine Unterstützung. © TriStar Pictures / Everett Collection / Imago

„Ich war besorgt, dass sie den Film nicht zu sehen bekommt“, sagte Mara Wilson bei Lorraine über ihre Mutter, die während der Dreharbeiten zu Matilda immer wieder im Krankenhaus war. „Ich habe es erst später erfahren, aber Danny DeVito hat den Film unvollendet ins Krankenhaus gebracht und ihn [meiner Mutter] gezeigt. Sie liebte den Film. Meine Mutter hat das Buch auch immer geliebt und hat es den Kindern in der Schule meines Bruders vorgelesen, es war also eine echte Familienangelegenheit. Mir wurde ganz warm ums Herz, denn sie war bis zum Schluss mit dabei.“

16. Das Porträt von Miss Honeys Vater ist tatsächlich von einer echten Person.

Miss Honeys preisgekrönte Porträt ihres Vaters, Magnus Honey, ist in Wirklichkeit ein Porträt vom Autor von Matilda Roald Dahl.

17. Wilson war sehr nervös, die „Little Bitty Pretty One“ Tanzszene zu drehen.

„Ich habe mich beim Tanzen nie wirklich wohlgefühlt, deshalb war ich sehr nervös wegen der Tanzszene“, so Wilson gegenüber Uproxx. „Also bin ich zu Danny gegangen und habe ihm gesagt: ‚Hör mal, ich bin wirklich nervös wegen dieser Szene‘, und er sagte: ‚Okay, dann machen wir einen Deal: wenn du heute am Set tanzen musst, müssen alle am Set tanzen.‘ Also tanzte die ganze Filmbesetzung und die Crew – alle tanzten, sobald die Musik anging, und es war, als ob wir eine große Tanzparty feierten. Sogar meine Mutter tanzte am Rand des Drehs.“

18. Am Set hatte es ein besonderen Namen, wenn Matilda die Augen zusammenkneift, kurz bevor sie ihre Kräfte benutzt.

Matilda liegt in einem Sessel mit den Beinen über einer Lehne. Sie hat ein aufgeschlagenes Buch vor sich und grinst schelmisch.
„Matilda“: Das schelmische Grinsen sagt, dass gezaubert wurde. © Mary Evans Archive / Tristar / Allstar / Imago

Matildas Kräfte, die von dem bekannten Augenblinzeln begleitet wurden, waren am Set als „the whammy“ bekannt. „[Danny] sagte einfach: ‚Whammy the chair!‘ [etwa: Mach den Stuhl kaputt‘], ‚Whammy that over there‘ [etwa: Mach das da drüben kaputt‘], und ich wusste genau, was er meinte“, sagte Wilson. „Ich habe [Danny] als Regisseur wirklich geliebt. Er war auch im täglichen Leben sehr ideenreich und witzig. Er hat mir beigebracht, wie man Stürze und falsche Ohrfeigen vortäuscht und solche Sachen. Wir hatten eine Menge Spaß dabei.“

19. Die Kreide schwebte während der Tafelszene wirklich in der Luft.

Auf einer schwarzen Tafel steht eine Nachricht für Agatha Knüppelkuh, die sagt, dass sie aus dem Haus verschwinden soll.
„Matilda“: Matilda schreibt mit ihren Kräften eine Nachricht © TriStar Pictures

„In dem Stück Kreide war ein Magnet, ein richtig starker Magnet. Auf der anderen Seite der Tafel schrieb ein Mann die Dinge rückwärts“, gab DeVito in dem Behind-the-Scenes preis.

Tatsächlich schrieb jemand die komplette Nachricht erst rückwärts auf die Tafeln und dann, als die Szene gedreht wurde, musste der Mann die Buchstaben nur noch nachfahren, damit die Kreide auf der anderen Seite scheinbar mühelos in der Luft schwebt.

20. Ferris verlor fast einen Finger bei den Dreharbeiten.

Fräulein Knüppelkuh und Amanda stehen sich auf dem Schulhof gegenüber.
„Matilda“: Fräulein Knüppelkuh und Amanda © Mary Evans Archive / Tristar / Allstar / Imago

„Als ich die liebe kleine Amanda Thripp über den Zaun werfen sollte, hatten die Special-Effects-Leute noch nicht herausgefunden, wie ich mich an den Drähten [in ihren Zöpfen], die sie stützten, festhalten sollte“, sagte Ferris gegenüber RadioTimes. „Die Drähte gingen von ihrer Körpermitte durch ihre Zöpfe und in meine Hände und ich fragte: ‚Wie soll ich das festhalten?‘ Also machten sie eine Schlaufe in den Draht und sagten: ‚Mach die Schlaufe über deinen kleinen Finger und schwing sie herum.‘ Das tat ich auch, aber natürlich wurde die Fliehkraft immer stärker und ich musste schließlich loslassen. Es riss mir fast die Fingerkuppe ab. Ich musste mit etwa sieben oder acht Stichen genäht werden.“

21. Ferris spielte eine weitere böshafte Figur in einem Film mit Kindern mit besonderen Kräften.

Tante Marge ist aufgeblasen wie ein Ballon. Onkel Vernon hängt sich an sie, aber sie fliegt trotzdem im Garten davon.
„Harry Potter“: Marge ist nicht zu halten © Ronald Grant / Mary Evans Picture Library / Imago

Ferris spielte den Charakter der Tante Marge (Marjorie Dursley) in der „Harry Potter“-Reihe. In einer denkwürdigen Sezene aus „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ wendet Harry versehentlich den Aufblaszauber auf seine Tante an, wodurch sie sich wie ein Ballon aufbläst und aus dem Wohnzimmer schwebt.

22. Arnold Schwarzenegger hätte fast einen Gastauftritt gehabt.

Danny DeVito zeigt Arnold Schwarzenegger seinen Bauch in einem Film von 1994.
„Junior“: DeVito und Schwarzenegger in einem Film von 1994 © Cola Images / Imago

Arnold Schwarzenegger und DeVito sind schon seit langer Zeit befreundet und sie waren in ein paar Filmen, wie „Twins – Zwillinge“ und „Last Action Hero“, gemeinsam zu sehen. DeVito dachte, es wäre witzig, ihn in einem Gastauftritt als einen FBI-Agenten auftreten zu lassen. Leider drehte Schwarzenegger zu dieser Zeit gerade „Eraser“ und es passte zeitlich nicht in seine Planung.

23. Zum Schluss: Matilda verliert im Buch ihre Kräfte.

Matilda zieht einen roten Wagen hinter sich her.
„Matilda“: Im Film behält sie ihre Kräfte © Mary Evans Archive / Tristar / Allstar / Imago

Im Film lernt Matilda, ihre Kräfte zu kontrollieren und behält sie bis zum Schluss. Im Buch verliert Matilda ihre Kräfte hingegen, nachdem sie in eine höhere Klasse versetzt wird und intellektuell mehr gefordert wird. Miss Honey glaubt, dass Matilda so glücklicher sein wird und sich mehr auf ihre Schulaufgaben konzentrieren kann.

Welche Fakten haben dich überrascht? Teile es gerne mit mir in den Kommentaren!

Kennst du außerdem diese 15 Unterschiede zwischen „Matilda“ und „Matilda – Das Musical“?

Dieser Post wurde übersetzt von einem Post von Morgen Murrell.

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