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Wäre Harry Potter Gen Z, wären diese 19 Dinge in den Filmen völlig anders

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Von: Nadja Goldhammer

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Schauspieler Daniel Radcliffe in seiner Rolle als „Harry Potter“ mit einem Sonnenbrillen-Emoji über seiner Brille und den abgewandelten Spruch: „Flexpelliarmus“.
„Harry Potter“ als Influencer? ©  Everett Collection/Imago

„Harry Potter“ ist zeitlos?

Das mag sein. Trotzdem bin ich mir sicher, dass einige Dinge anders laufen würden, wenn Harry & Co. zu einer anderen Generation gehören würden. Und mit anderer Generation, meine ich Gen Z. Gesagt, getan. Hier eine kleine Liste zu „Harry Potter“, Gen Z-Edition:

Hinweis: Sarkasmus voraus!

1. Harry Potter ist Hexfluencer und postet regelmäßig über die Geschehnisse in Hogwarts.

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2. Sein Standard-Spruch, um seine Follower:innen zu begrüßen: Flexpelliarmus!

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3. Er hat auch einen Song mit diesem Titel auf Spotify veröffentlicht, in dem er singt und Draco Malfoy den Rap-Part übernimmt.

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4. Feindschaften gibt es nicht in Hogwarts. Auseinandersetzungen werden in Ruhe geklärt. Das Motto ist: Zaubern und zaubern lassen.

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5. Zauberstäbe sind digital. Du kannst mit ihnen Fotos machen, telefonieren und bist immer und zu jederzeit connected.

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6. Die meisten Schüler:innen in Hogwarts tragen keine Uniform bzw. schneidern sich eigene Outfits aus den Umhängen zusammen, da sie sich sonst in ihrer Individualität eingeschränkt fühlen.

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7. Die Häuser Gryffindor, Hufflepuff, Slytherin und Ravenclaw wurden abgeschafft, da sich die Schüler:innen sonst zu sehr festlegen würden.

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8. Der Unterricht findet teilweise im Homeoffice statt, um mehr Flexibilität zu ermöglichen.

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9. Es gibt nur noch Autos, die durch Solarenergie fliegen können oder man nimmt gleich den Besen.

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10. Es gibt einen Zauber für Real-Life TikToks, bei dem du automatisch geloopt wirst.

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11. Butterbier ist seit 2022 ausschließlich vegan.

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12. Alle beneiden Hagrid um seine Hütte, weil diese die Cottagecore-Ästhetik verkörpert.

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13. Der Irrwicht würde sich bei allen in Matthew Morrison verwandeln, wie er in „Glee“ zu dem „Thong Song“ tanzt.

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14. Ron und Hermine führen eine offene Beziehung, weil sie einfach auf einem ganz anderen Level sind.

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15. Anstatt Verteidigung gegen die dunklen Künste zu unterrichten, gibt es regelmäßig magische Mediationen und Flug-Yoga.

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16. Lord Voldemort gehört zu den Millennials und weiß nicht, was er will. Deshalb ist er gerade auf Weltreise, um sich selbst zu finden und über seine vergangenen Taten nachzudenken.

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17. Die Boomer aus dem Ministerium wollen wieder striktere Regeln in Hogwarts einführen, was die Schüler:innen dank ihrer Demo-Reihe verhindern konnten.

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18. Das Fach Kräuterkunde wurde erweitert und alle kümmern sich gemeinschaftlich um die Pflege und Ernte der magischen Gewächse. Und sicher wird auch ein wenig „Brokkoli“ angepflanzt. Hihi ...

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19. Luna Lovegood macht einen Podcast, in dem sie näher auf das Leben von Nargeln eingeht und wie uns diese zu einem erfüllteren Leben inspirieren können. Er ist auf Platz 1 der magischen Podcast-Charts.

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Fällt dir noch etwas ein? Schreibe uns gerne in den Kommentaren.

Wenn du noch mehr alternative „Harry Potter“-Welten willst, dann sieh dir doch mal diese 27 Dinge an, die anders wären, wenn „Harry Potter“ in Deutschland spielen würde.

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