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26 faszinierende Serien- und Filmfakten, die ich 2021 gelernt habe und nie mehr vergessen kann

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Trivia ist einfach alles.

Einen nicht unerheblichen Teil des Jahres 2021 habe ich damit verbracht, über Fakten, Geschichten und Geheimnisse hinter den Kulissen von Serien und Filmen zu schreiben. Dabei habe ich so viel gelernt, dass ich dir die interessantesten und faszinierendsten Leckerbissen darüber zusammenstellen wollte, wie Hollywood ... Nun ja, funktioniert.

So nachdem das gesagt wurde, kann es natürlich auch passieren, dass du die Fakten bereits kennst. Ich verlinke daher auch immer den Originalartikel, wenn du mehr dazu lesen möchtest. Und jetzt kommen sie: 26 Fakten, die du beim nächsten Small Talk verwenden kannst.

1. Die Crew von „Mother!“ hat für Jennifer Lawrence ein „Kardashian-Zelt“ aufgebaut, in dem die Schauspielerin „Keeping Up with the Kardashians“ gucken, Kaugummis essen und sich nach den intensiven Dreharbeiten „entspannen“ konnte. Natürlich wurde es auch mit Bildern der Kardashians dekoriert.

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Lawrence erzählte der Vogue: „Ich musste [für diesen Film] an einen dunkleren Ort gehen, als ich jemals zuvor war. Mir war nicht klar, ob ich danach OK sein würde.“ Das Zelt war für die Darstellerin ein dringend benötigter Ort des Glücks.

Dieser Fakt stammt aus „27 Horror Movie Behind-The-Scenes Facts That Are Equal Parts Fascinating And Spooky“. 

2. „Plötzlich Prinzessin“-Autorin Meg Cabot hat der Cosmopolitan erzählt, dass sie zu 100 % damit einverstanden war, Mia Thermopolis‘ Vater für den Film sterben zu lassen, obwohl er in den Büchern noch lebt.

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Als ein Produzent ihr mitteilte, dass sie Mias Papa im Drehbuch töten müsse, fragte Cabot nach dem Grund und ihr wurde gesagt: „Wir wollen eine größere Rolle für die Großmutter, denn wir haben diese großartige Schauspielerin, die sie spielen will.“ Als Cabot gefragt hat, wer genau die Rolle spielen wird, haben die Produzenten ihr verraten, dass es niemand anderes als Julie Andrews sei.

Cabots Reaktion darauf? „Oh mein Gott. Tötet ihn. Tötet den Vater.“

Dieser Fakt stammt aus „13 Changes Made in Book-To-Screen Adaptations That Authors Loved, And 14 They Absolutely Loathed“. 

3. In „Gone Girl“ sollte Ben Afflecks Figur auf einem Flughafen eine Baseballmütze tragen, um nicht aufzufallen. Doch ein Streit zwischen dem Schauspieler und Regisseur David Fincher darüber, von welcher Mannschaft die Mütze sein soll, hat die Produktion für vier Tage lahmgelegt.

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Fincher wollte ein Yankees-Cap, aber der gebürtige Bostoner Affleck weigerte sich mit der Begründung, dass er „das ewig zu hören kriegen würde“. Die beiden haben sich schließlich auf ein Mets-Cap geeinigt.

Dieser Fakt stammt aus „14 Actors Who Demanded (And Got) Changes To The Script“.

4. In der Hulu-Series „The Great“ pinkelt Catherine auf Geheiß von Peters exzentrischer Tante Elizabeth auf Weizen. Die ist davon überzeugt, dass er sprießen würde, falls sie schwanger sein sollte. Das war zu 100 % ein echter Schwangerschaftstest, der damals verwendet wurde.

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Autor und Schöpfer Tony McNamara sagte gegenüber Vanity Fair: „Sie hatten auch Schwangerschaftstests - sie pissten auf Weizen und wenn er blühte, glaubten sie, man sei schwanger.“

Falls du neugierig geworden bist: Laut der Universität Harvard haben die alten Ägypterinnen bei den ersten bekannten Schwangerschaftstests auf Weizen gepinkelt und gewartet, ob er blüht, genau wie Catherine in der Serie. Der Test sagte „70-85 % der Schwangerschaften“ genau voraus.

Das war nicht der einzige medizinische „Fakt“ der alten Schule, den McNamara in die Serie einfließen ließ. An einer Stelle wird Catherine gesagt, dass die Spitze einer Zitrone, die sie in ihre Vagina einführt, als Verhütungsmittel wirkt. McNamara sagte dazu: „Frauen benutzten die Zitronenspitze als eine Art Diaphragma, weil sie eine physische Barriere schuf, aber auch, weil sie glaubten, dass die Zitronensäure Spermien abtöten würde.“

Dieser Fakt stammt aus dem Artikel „I Thought These 17 TV And Movie Moments Were Fictional, But It Turns Out I Was Wrong And They‘re All Real.“ 

5. Serena Williams ist ein so großer Fan des Avatar-Franchises von Nickelodeon, dass sie sowohl in „Avatar: Der Herr der Elemente“ als auch in der Nachfolgeserie „Die Legende von Korra“ mitspielte.

Links: Serena Williams beim Tennisspielen. Rechts: Ein Ausschnitt aus „Avatar – Der Herr der Elemente“ bei dem eine Wächterin namens „Ming“ zu sehen ist.
Serena Williams und Ming © ZUMA Wire/Imago / Nickelodeon

In der ersten Serie verkörperte sie Ming, eine Gefängniswärterin der Feuernation, die freundlich zu Iroh ist und in der zweiten Serie spielte sie eine „weibliche Weise“. Ming tritt in der Episode „Der Tag der schwarzen Sonne: Teil 1 - Die Invasion“ aus Staffel 3 auf, während die weibliche Weise in der Folge „Anfänge, Teil 1“ aus Staffel 2 zu sehen ist.

Dieser Fakt stammt aus „15 Celebrities Who Got A Chance To Appear On TV Shows They Adored.“ 

6. Roald Dahl mochte nicht viel von dem beliebten Film „Charlie und die Schokoladenfabrik“ von 1971, obwohl er das Drehbuch selbst geschrieben hatte. Der Autor war vor allem besorgt, dass Gene Wilder nicht das Zeug dazu hatte, den exzentrischen Süßwarenhersteller zu spielen.

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Donald Sturrock, ein Freund von Dahl und Autor seiner Biografie „Storyteller: The Life of Roald Dahl“, schrieb: „Er hatte ernsthafte Vorbehalte gegenüber Gene Wilders Darstellung von Wonka, die er für ‚prätentiös‘ und nicht ausreichend ‚fröhlich und schwungvoll‘ hielt.“

Und 2016 erzählte Sturrock gegenüber Yahoo! Movies, dass Dahl bereits verärgert war, als die Produzenten seine ersten beiden Kandidaten für die Rolle ablehnten: den Komiker Spike Milligan und den Schauspieler Peter Sellers. Sturrock sagte: „Ich glaube, er fand, dass Wonka ein sehr britischer Exzentriker war. Gene Wilder war eher zu weich und hatte nicht genug Biss.“

Dieser Fakt stammt aus „11 Writers Who Weren‘t Excited About Who Was Cast As Their Iconic Characters, And 12 Who Were Totally Thrilled“. 

7. Kelly Marie Tran erzählte der Vanity Fair, dass sie glaubt, dass zwischen ihrer Figur Raya und Rayas Widersacherin Namaari während des klimatischen Showdowns in „Raya und der letzte Drache“ „einige romantische Gefühle im Spiel waren“.

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Tran merkte an, dass dies nicht unbedingt die offizielle Haltung von Disney sei und sagte: „Ich denke, wenn man sich diesen Film ansieht und die Darstellung auf eine Art und Weise sieht, die sich für einen wirklich real und authentisch anfühlt, dann ist sie real und authentisch. Ich glaube, ich könnte Ärger bekommen, wenn ich das sage, aber was soll‘s.“

Sie fügte hinzu: „Ich möchte in einer Welt leben, in der sich jeder einzelne Mensch in einem Film wie diesem wiederfinden kann. In dieser Hinsicht gibt es noch eine Menge zu tun. Ich würde gerne eine Disney-Kriegerin sehen, die ... Ich weiß nicht, kann ich das sagen, ohne in Schwierigkeiten zu geraten? Egal ... offen ein Teil der LGBTQ-Gemeinschaft ist. Ich würde gerne jemanden sehen, der vielleicht nicht körperlich fit ist. Und ich bin hoffnungsvoll. Wir werden sehen.“

Dieser Fakt stammt aus „19 Utterly Fascinating Behind-The-Scenes Facts From Some Of 2021‘s Biggest Movies.“ 

8. Als die Gebrüder Duffer noch gedacht haben, dass „Stranger Things“ nur eine einzige Staffel bekommen würde, wollten sie Eleven töten. Sie sollte sich „opfern, um den Tag zu retten“.

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Sie haben es sich dann doch anders überlegt, als klar wurde, dass es noch weitere Folgen geben könnte. In dem Buch „Stranger Things: Worlds Turned Upside Down“ hat Ross Duffer über die Änderung folgendes geschrieben: „Wir mussten vieles in der Schwebe lassen, weil wir tief im Inneren wussten, dass die Serie ohne Eleven nicht wirklich funktionieren würde.“ Außerdem wussten sie zu diesem Zeitpunkt, „wie besonders [Eleven-Darstellerin] Millie war“, was sie zusätzlich motiviert hat, die Figur zu behalten.

Dieser Fakt stammt aus „25 Fictional Characters Who‘ll Be Very Upset To Learn Were Originally Meant To Die“.

9. Laut einem Behind-the-Scenes-Video von Netflix wurden für die gläsernen Trittsteine aus „Squid Game“ echtes gehärtetes Glas verwendet. Nach den Worten von Jung Ho-yeon, die Kang Sae-byeok gespielt hat, waren die Dreharbeiten darauf „wirklich beängstigend“.

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Jung schätzt, dass die Brücke etwa einen Meter über dem Boden schwebte. Regisseur und Schöpfer Hwang Dong-hyuk hat im selben Video gesagt: „Schon 1,5 Meter können Angst machen. Das Glas hat sie nervös gemacht. Ich glaube, wir konnten die unkontrollierte Anspannung ihrer Körper sehen. Es hat sich angefühlt, als würde man wirklich von einer hohen Brücke springen. Das Spiel war real und sie haben echte Angst gespürt. Ihre Körper haben das deutlich gemacht.“

Dieser Fakt stammt aus „I Didn‘t Know These 23 Fascinating Things About 2021‘s Biggest TV Shows, And Now I Want To Rewatch Them All.“

10. Tom Hiddleston hat verraten, dass Lokis Tod für „Thor: The Dark Kingdom“ geplant war. Er hat gesagt, dass Chris [Hemsworth] und er die Szene bereits durchgespielt hatten. Es wäre ein natürlicher Abschluss für Lokis Erlösungsbogen, in dem er seinen Bruder und Jane Foster rettet, sich dabei aber selbst opfert.

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Als die Todesszene dem Testpublikum gezeigt wurde, haben diese sich jedoch geweigert zu akzeptieren, dass es sich nicht um einen weiteren Trick von Loki handelt. Also hat das Kreativteam es so gemacht: Am Ende des Films sitzt Loki verkleidet auf Odins Thron, eine Wendung, die laut Hiddleston funktioniert hat, weil „nicht einmal ich gewusst habe, dass es eine Wendung ist!“

Dieser Fakt stammt aus „If Marvel Had Followed Through On These 31 Discarded Ideas, The MCU Would Be Damn Near Unrecognizable.“ 

11. Bevor Chris Evans die Rolle des Captain America angeboten wurde, hat John Krasinski für die Rolle vorgesprochen.

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Bei Ellen hat dieser erzählt, dass Chris Hemsworth (Thor) vorbeigekommen ist, als er gerade den Anzug von Captain America anziehen wollte und gesagt hat: „Du siehst gut aus, Kumpel.“ Krasinski scherzte, dass der Anblick des total aufgepumpten Hemsworth ihn dazu gebracht hätte den Anzug auszuziehen und hinzuschmeißen. Er hat dann allerdings doch noch zugegeben, dass er sich in Wirklichkeit „an diesem Tag das Herz aus dem Leib gespielt hat. Und es einfach nicht geklappt hat“.

Dieser Fakt stammt aus „If Marvel Had Followed Through On These 31 Discarded Ideas, The MCU Would Be Damn Near Unrecognizable.“ 

12. Stephen Hawking hatte die Gelegenheit „Die Entdeckung der Unendlichkeit“ vor der Premiere zu sehen und es hat ihm gefallen.

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Eddie Redmayne, der Hawking gespielt hat, erzählte Variety, dass Hawking zu ihm folgendes gesagt hat: „Ich lasse dich wissen, was ich denke - ob es gut ist oder nicht.“ Daraufhin hat Redmayne geantwortet: „Stephen, wenn es dir nicht gefällt, brauchst du nicht ins Detail zu gehen.“ Zum Glück für Redmayne war der legendäre Wissenschaftler beeindruckt und als der Film zu Ende war, „wischte eine Krankenschwester eine Träne aus Hawkings Auge“. Hawking hat den Film als „im Großen und Ganzen wahrheitsgetreu“ beschrieben und später eine E-Mail an die Filmemacher:innen geschrieben, um seine Zustimmung zu geben.

Regisseur James Marsh erzählte Variety: „Er hat uns gemailt und gesagt, dass er an einigen Stellen dachte, er würde sich selbst beobachten.“ Aber Hawkings größtes Lob kam in Form eines „großzügigen Geschenks“: Die Erlaubnis für die Filmemacher:innen, seine eigene ikonische, computergenerierte Stimme zu verwenden, die markenrechtlich geschützt ist und nicht die gefälschte, die sie sich ausgedacht hatten. Drehbuchautor Anthony McCarten meinte: „Wir haben viel Zeit und Geld investiert, um die Stimme zu reproduzieren, aber wir haben sie nie hinbekommen.“ Und am Ende war das auch nicht nötig.

Dieser Fakt stammt aus „12 Famous People Who Despised The Movies Made About Their Lives, And 12 Who Said ‚Pass The Popcorn.‘

13. Einer der treffendsten Momente von Prinz Charles in Staffel 4 der Serie „The Crown“ ist die geradezu schmerzhaft peinliche Bemerkung, die er während der Pressekonferenz zur Bekanntgabe seiner Verlobung mit Diana gemacht hat. Der echte Prinz Charles hat nämlich genau dasselbe gesagt.

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In der Serie sieht Diana (verständlicherweise) verletzt aus, aber im wirklichen Leben „lachte sie es weg“. Trotzdem sagte Diana später: „Charles drehte sich um und sagte: ‚Was auch immer Liebe bedeutet‘, und das warf mich völlig um ... Gott, das hat mich absolut traumatisiert.“

Dieser Fakt stammt aus dem Artikel „I Thought These 17 TV And Movie Moments Were Fictional, But It Turns Out I Was Wrong And They‘re All Real.“ 

14. Prince war ein großer Fan von „New Girl“. So sehr, dass er um eine Gastrolle gebeten hat.

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Natürlich haben sie „Ja“ gesagt! In der Folge hat Prince (natürlich als er selbst) eine Party geschmissen. Ursprünglich sollten auch die Kardashians in einem Gastauftritt zu sehen sein. Als Prince davon Wind bekam, soll er geantwortet haben: „Sie würden niemals zu einer Prince-Party eingeladen werden.“ Ihre Auftritte wurden kurzerhand gestrichen. Zooey Deschanel erinnerte sich in einem Auftritt bei Conan daran, dass die Skripte und Anruflisten mit dem Namen Kardashian buchstäblich von einem P.A. verbrannt wurden.

Dieser Fakt stammt aus „27 Facts About Pop Stars That Range From „Fascinating“ To „Wait, They Didn‘t Throw Out Lady Gaga‘s Meat Dress?!“

15. Tony Todd, der Schauspieler, der Candyman in dem gleichnamigen Film von 1992 spielte, hat einen wohlverdienten Bonus für eine Szene bekommen. Und zwar die, in der lebende Bienen aus seinem Mund und Körper strömten.

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Todd hat dem Guardian erzählt, dass er für jedes Mal, wenn er während der Dreharbeiten gestochen wurde, einen Bonus von 1.000 Dollar „ausgehandelt“ hat. Insgesamt also 23.000 Dollar für 23 Stiche. So verrückt die Arbeit mit lebenden Bienen auch erscheinen mag, Todd meinte: „Alles, was es wert ist, gemacht zu werden, muss eine Art von Schmerz beinhalten. Als mir klar wurde, dass dies ein wichtiger Teil von Candyman ist, habe ich es in Kauf genommen. Es war, als würde ich einen schönen Mantel anziehen.“

Dieser Fakt stammt aus „27 Horror Movie Behind-The-Scenes Facts That Are Equal Parts Fascinating And Spooky.“

16. Nachdem er vor der Kamera für „Pink Flamingos“ Hundekacke gegessen hat, hat sich Divine Sorgen wegen der Nebenwirkungen gemacht und im Krankenhaus angerufen.

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Indem er seine Mutter imitierte, hat er der Krankenschwester erzählt, dass sein Sohn gerade „Hundekacke“ gegessen hätte. Die Krankenschwester meinte daraufhin, dass alles in Ordnung wäre. Sie hat allerdings auch empfohlen, auf Symptome von Würmern zu achten (und den Hund loszuwerden).

Dieser Fakt stammt aus „These 16 Behind-The-Scenes Facts Will Change The Way You Look At Your Fave LGBTQ+ Movies.“

17. Das Produktionsteam von „CODA“ (ein Akronym, das für „Kinder gehörloser Erwachsener“ steht) hat darauf geachtet, das tägliche Leben gehörloser Menschen genau wiederzugeben.

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So hat der Film zum Beispiel in Gloucester, Massachusetts gespielt. Regisseurin Sian Heder hat einem Hollywood-Reporter gesagt, dass die amerikanische Gebärdensprache „Regionalismen hat, genau wie es Akzente haben“. So haben die Darsteller:innen die Gebärdensprache für den Namen der Stadt sowie die Namen der verschiedenen Fischarten, die in der Gegend heimisch sind, gelernt. Grund war, dass die Fischerei der wichtigste Wirtschaftszweig von Gloucester ist (und die Hauptfiguren, die Familie Rossi, selbst Fischer sind).

Als Anne Tomasetti, eine der Berater:innen für Gebärdensprache des Films das Haus der Familie Rossi gesehen hat, hat sie darauf hingewiesen, dass die Couch der Tür zugewandt sein sollte, damit man jeden Besucher eintreten sehen kann. Heder hat gesagt: „Das war wie ein ‚natürlich‘-Moment“.

Troy Kostur, der den Familienpatriarchen Frank Rossi spielte, hat folgendes über Heder gesagt: „Sie hatte ihre Hausaufgaben gemacht und das machen nicht viele Regisseur:innen. Sie setzen dich da rein, stellen dir eine Dolmetscher:in zur Seite und arbeiten sich sozusagen durch.“

Dieser Fakt stammt aus „19 Utterly Fascinating Behind-The-Scenes Facts From Some Of 2021‘s Biggest Movies.“ 

18. Taika Waititi wollte in „Thor: Tag der Entscheidung“ eine Rückblende auf die Kindheit von Thor und Loki in den 80er-Jahren einbauen.

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Thor sollte ein "pummeliges kleines Kind sein, das mit einem Vokuhila herumläuft und von anderen Kindern gehänselt wird", während Loki ein "kleiner Emo-Goth sein sollte, der alleine herumhängt", vergleichbar mit Draco Malfoy. Das Vorhaben wurde gestrichen, weil dieser Teil im weiteren Verlauf der Geschichte "sinnlos" wurde. Aber auch, weil er ein Treffen zwischen Thor und Walküre beinhaltete, was andere Aspekte der Handlung durcheinander gebracht hätte.

Dieser Fakt stammt aus „If Marvel Had Followed Through On These 31 Discarded Ideas, The MCU Would Be Damn Near Unrecognizable.“ 

19. David Bowie hat den Lord Royal Highness in einem „SpongeBob-Schwammkopf“-Special verkörpert, weil seine 6-jährige Tochter die Serie liebte. In seinem Blog schrieb Bowie, dies sei der „Heilige Gral der Animationsauftritte“.

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Dieser Fakt stammt aus „14 Roles Actors Accepted Because They Hopeed It Would Make Their Kids Think They Were Cool“. 

20. Nachdem Warner Bros. die endgültige Fassung von „Gremlins“ gesehen hatte, wurde Steven Spielberg und Joe Dante unter anderem mitgeteilt, dass es zu viele Gremlins gäbe.

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Spielberg hat daraufhin gesagt, sie könnten alle Kobolde herausschneiden und den Film „Menschen“ nennen, aber irgendwie glaube er nicht, dass der Film so viele Zuschauer:innen bekommen würde. Spielberg hat sich durchgesetzt und die Gremlins blieben die Hauptattraktion von „Gremlins“.

Dieser Fakt stammt aus „17 Times Interference From Hollywood Executives Drastically Changed Films (Or Tried To, At At least)“.

21. Jennifer Garners „Ausatmen“-Rede in „Love, Simon“ war nicht im ursprünglichen Drehbuch enthalten, wurde aber hinzugefügt, nachdem Garner dem Regisseur Greg Berlanti gesagt hatte: „Ich möchte im letzten Akt eine Verbindung zu meinem Sohn herstellen.“

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Dieser Fakt stammt aus „These 16 Behind-The-Scenes Facts Will Change The Way You Look At Your Fave LGBTQ+ Movies.“ 

22. George R. R. Martin gefällt die Version von Shae aus der Fernsehserie „Game of Thrones“ besser als die in seinen Büchern.

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In einem Interview hat Martin gesagt, dass die Schauspielerin Sibel Kekilli „Shae ganz anders darstellt als die Figur in den Büchern“. Zuerst war Martin erstaunt darüber, wie unkenntlich Kekillis Shae war, aber er war bald davon überzeugt, dass sie „eine bessere Shae ist“. Ihre Shae hat mehr Tiefe als meine Version. Ihre hat mehr ... emotionalen Realismus.“

Was Martin besonders beeindruckt hat, war Kekillis Fähigkeit, aus Shae einen eigenen Charakter zu machen, mit einer Motivation und Persönlichkeitsmerkmalen, die unabhängig von ihrer Beziehung zu Tyrion existieren. Er fügte außerdem scherzhaft hinzu, dass er die Shae auf dem Bildschirm derjenigen in den Büchern vorzog, aber „sie sind jetzt beide tot, also spielt das keine Rolle“.

Dieser Fakt stammt aus „13 Changes Made in Book-To-Screen Adaptations That Authors Loved, And 14 They Absolutely Loathed“. 

23. Mindestens ein Stunt wurde aus dem „Jackass“-Film gestrichen, weil er zu teuer für die Versicherung gewesen wäre.

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Der Film war nicht als Ganzes versichert, sondern jeder einzelne Stunt oder Streich war mit einem eigenen Preisschild versehen. In einem Fall hätte sich Chris Pontius als Satan verkleidet und in einer Kirche mit Schlangen hantiert. Als die Versicherungsgesellschaft jedoch gesagt hat, dass die Nummer 5 Millionen Dollar kosten würde, wurde die Idee fallen gelassen.

Dieser Fakt stammt aus „24 Behind-The-Scenes Stories And Secrets From ‚Jackass‘ That Range From ‚Super Interesting‘ To ‚Oh My God‘.“ 

24. Idris Elba hat in einem Hot Ones-Interview 2019 verraten, dass Alexa Fogel, die Casting-Verantwortliche von „The Wire“, ihm beim Vorsprechen für die Serie gesagt hat, er solle so tun, als sei er Amerikaner und nicht Brite. Serienschöpfer David Simon wollte nämlich keine nicht-amerikanischen Schauspieler in der Serie.

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Elba hat diese List bis zu seinem vierten Vorsprechen aufrechterhalten, bei dem er nach seiner Kindheit und Herkunft gefragt wurde. Elba meinte darauf: „Meine Eltern haben mir gesagt, ich soll nicht lügen. Man muss jemandem in die Augen sehen und ehrlich sein. Ich habe gelogen. Das hat mir nie geholfen.“ Also hat er reinen Tisch gemacht und gesagt: „Feuert Alexa nicht. Sie hat mir gesagt, ich soll euch nichts sagen.“ Trotz der List hat Elba eine Rolle bekommen. Simon hat ihn als Stringer Bell und nicht als Avon Barksdale genommen, für den er sich ursprünglich beworben hatte. Avon wurde schließlich von Wood Harris gespielt.

Dieser Fakt stammt aus „16 Times Actors Lied To Get Roles They Desperately Wanted“. 

25. Dan Stevens erzählte, dass er vier Braten am Tag gegessen hätte, um nicht buchstäblich zu verkümmern, während er das Biest in „Die Schöne und das Biest“ gespielt hat.

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Um in die Rolle des Biests zu schlüpfen, musste Stevens auf Stelzen laufen und eine Muskelweste tragen - beides körperliche Belastungen, die zu viel Schwitzen und Gewichtsverlust geführt haben. Stevens war besonders anfällig für Überhitzung während der Tanzsequenzen und war auf eine Kühlweste angewiesen, die er mit denen von Formel-1-Fahrern verglichen hat.

Dieser Fakt stammt aus „These 16 Actors Hated Their Costumes And With All The Discomfort They Described, I Can‘t Blame Them.“ 

26. Lady Gaga hat den Moment in „House of Gucci“ improvisiert, in dem sie sich bekreuzigt und sagt: „Beim Vater, Sohn und Haus der Gucci“.

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Sie erzählte Variety: „Ich habe es die ganze Zeit in meinem Trailer gemacht und dann fühlte sich irgendetwas an dieser Szene, als wir sie drehten, richtig an. Wir haben es gemacht und es ist ein Zeugnis für Ridley Scott als Regisseur, dass er das Material so auch benutzt hat.“

Roberto Bentivegna, der Drehbuchautor, sagte gegenüber Variety: „Es ist ikonisch. Erstaunlich. Es gab so viele großartige improvisierte Momente, die es in den Film geschafft haben und das war einer davon. Sie hatten einfach so viel Spaß beim Spielen. Ich glaube, einige Autor:innen haben das Gefühl, dass ihre Worte wertvoll sind und alles respektiert werden muss, aber für mich war es eine Freude. Es war, als ob sie es fühlen würden. Es ist wie Musik. Es ist, als würden sie zusammen jammen und die Melodie führt sie zu dieser großartigen Improvisation. Ich habe mich sehr geschmeichelt gefühlt, dass sie das tun wollten.“

Dieser Fakt stammt aus „19 Utterly Fascinating Behind-The-Scenes Facts From Some Of 2021‘s Biggest Movies.“ 

Dieser Post wurde übersetzt von einem Post von Mary Colussi.

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