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FUBAR: Kritik der Pilotepisode der Netflix-Serie mit Arnold Schwarzenegger

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Szenenfoto aus der Serie „FUBAR“
Szenenfoto aus der Serie „FUBAR“ © Netflix

Mit „FUBAR“ schickt Netflix niemand Geringeres als Actionaltmeister Arnold Schwarzenegger, von Fans liebevoll Arnie genannt, in ein verrücktes und spritziges Abenteuer, das vor coolen Actioneinlagen und humorigen Dialogen nur so strotzt. 

Luke Brunner (Arnold Schwarzenegger) hat es satt. Mit 65 Jahren ist er immer noch für die CIA im Einsatz und lügt, kämpft, und schleicht sich durch die ganze Welt. Nun ist es endlich soweit und er möchte in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Auf seiner Abschiedsparty bittet ihn sein Freund, Partner und Computergenie Barry (Milan Carter jedoch plötzlich in den abhörsicheren Besprechungsraum und teilt ihm mit, dass die Pensionierung noch auf sich warten lassen muss. Denn Agent Panda ist in Südamerika während einer wichtigen Mission aufgeflogen und wird am nächsten Tag ermordet, wenn Luke nicht sofort einschreitet. Er tötete einst den Vater eines mächtigen Guerilla-Bosses und kümmerte sich fortan um dessen Sohn Boro.

Dumm nur, dass dieser die Geschäfte seines Vaters weiterführt und ausgerechnet von Lukes Tochter Emma (Monica Barbaro, „Top Gun: Maverick“) ausspioniert wird, die ihr Vater eigentlich als Entwicklungshelferin in Kuba wähnte. Im heißen Dschungel entspinnt sich bald eine Verfolgungsjagd auf Leben und Tod, die Emma und ihr Dad nur überleben können, wenn sie zusammenhalten. Doch wie sollen sie einander vertrauen, wenn ihr ganzes Leben bisher auf Lügen aufgebaut war? Eine ausführliche Kritik zur ersten Folge lesen Sie bei Serienjunkies.de. (Reinhard Prahl)

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