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11 Schauspieler:innen, die vor Drehschluss gestorben sind und wie die Filme beendet wurden

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Links: Carrie Fisher in „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“. Rechts: Paul Walker in den Fast & Furious-Filmen.
Ihre Filmreihen sind legendär. © Disney / Lucasfilm/Prod.DB / IMAGO

In einigen Fällen wurde in ‚Fast & Furious 7‘ ein Satz zur Hälfte von Walker und zur Hälfte von einem seiner Brüder gesprochen.

1. Heath Ledger in „Das Kabinett des Doktor Parnassus“

Heath Ledger, Johnny Depp, Jude Law und Colin Farrell in „Das Kabinett des Doktor Parnassus“.
Heath Ledger ist und bleibt eine Legende! © Lion‘s Gate/Sony

Als Heath Ledger, 28, am 22. Januar 2008 während der Dreharbeiten zu "Das Kabinett des Doktor Parnassus" an einer Überdosis gestorben ist, hat Regisseur Terry Gilliam gedacht, dass er die Produktion sicher einstellen muss.

Doch schon bald hatte Gilliam eine clevere Idee: Was wäre, wenn Ledgers Figur, die in dem Film Menschen durch einen magischen Spiegel in eine Traumwelt führt, jedes Mal, wenn er die Traumwelt betritt, sein Aussehen ändern würde? Gilliam hat mit Ledgers Freunden Johnny Depp, Jude Law und Colin Farrell gesprochen. Alle drei haben sich bereit erklärt, die Traumweltversionen von Ledgers Figur zu spielen.

Dank der drei Schauspieler war es möglich, den Film fertig zu drehen und die Finanzierung sicherzustellen. Gilliam hat gegenüber Entertainment Weekly gesagt: „Wir werden nie erfahren, wie der Film geworden wäre, wenn Heath alles gespielt hätte, aber was wir haben, ist magisch."

2. Chris Farley in „Shrek“

Links: Chris Farley. Rechts: Shrek.
Ob „Shrek“ mit Chris Farley vielleicht ganz anders gewesen wäre? © Paramount, Universal

Wenn du dir mal die Originalversion von Shrek angeschaut hast, dann kennst du Mike Myers als die Stimme von Shrek, aber ursprünglich hatte Universal einen anderen Komiker aus Saturday Night Live engagiert, Chris Farley. Er hat über ein Jahr lang an dem Film gearbeitet und hatte bereits 80–90 Prozent von Shreks Text eingesprochen, als er am 18. Dezember 1997 im Alter von 33 Jahren an einer Überdosis Drogen gestorben ist.

Co-Drehbuchautor Terry Rossio war ein Fan von Farleys Shrek und hat geschrieben: „Was mich am meisten beeindruckt hat, als ich ihn arbeiten sehen habe, war seine Bereitschaft, sich selbst zu offenbaren, sich selbst zu entblößen, immer und immer wieder, für seine Performance.“

Anstatt jedoch zu versuchen, den Film mit Farleys Aufnahmen zu vervollständigen (und vielleicht mit einem Stimmimitator, der die fehlenden Teile ergänzt), hat Universal die Rolle neu besetzt. Mike Myers ist der neue Shrek. Er hat das Drehbuch überarbeiten lassen, damit es zu seiner Comedy-Persönlichkeit passte.

Farleys Bruder Kevin hat dazu gesagt: „Das Studio musste tun, was es tun musste. Es war eine schlimme Zeit, ein schlechtes Timing ... eine Tragödie. Mike hat mit Shrek einen großartigen Job gemacht. Seine Performance war einfach der Wahnsinn.“

3. Paul Walker in „Fast and Furious 7“

Das Studio verwendet CGI, um den Film trotz Walkers Tod fertigzustellen.
Die „Fast and Furious“-Reihe ist ohne Paul Walker nicht dieselbe. © NBC/Universal

Als Paul Walker, 40, am 30. November 2013 bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, stand die „The Fast and the Furious“-Franchise mitten in der Produktion einer Fortsetzung, die Hunderte von Millionen Dollar einspielen sollte, ohne ihren Hauptdarsteller da.

Obwohl so viel auf dem Spiel stand, hat das Studio die Produktion angehalten und die Zukunft des Films ungewiss gelassen, während Cast und Crew um Walker getrauert haben. Regisseur James Wan hat gegenüber BuzzFeed US gesagt: „Ich möchte dem Studio zugutehalten, dass es die Situation nicht ausgenutzt hat. Sie waren genauso schockiert, sie haben Paul wirklich geliebt. Es hat alle wirklich hart getroffen. Wir haben wirklich nicht darüber gesprochen, den Film zu beenden, bis Paul beerdigt wurde und wir eine Gedenkfeier für ihn hatten. Erst in den darauffolgenden Wochen haben wir angefangen darüber nachzudenken, ob wir den Film tatsächlich ohne ihn fertigstellen könnten.“

Die Herausforderung, einen Film dieser Größe ohne seinen Star fertigzustellen, war unglaublich entmutigend, aber der Einfallsreichtum von Wan und seinem Team hat es möglich gemacht. Zunächst haben sie jedes Stückchen Filmmaterial (einschließlich Outtakes), das sie von Walker aus allen Filmen hatten, gesichtet. Anhand dieses Materials haben sie eine Sammlung mit Walkers Gesichtsausdrücken in verschiedenen Situationen erstellt, auf die sich die Grafiker:innen beziehen konnten, als sie CGI von Walker kreiert haben.

Außerdem hat das Filmteam die zwei Brüder von Walker als Statisten mit ins Boot geholt (wobei Walkers Gesicht oft digital über ihre Gesichter gelegt wurde) und um Walkers Zeilen beim Üben der Texte zu lesen. In einigen Fällen wurde ein Satz zur Hälfte von Walker und zur Hälfte von einem seiner Brüder gesprochen. Die Drehbuchautor:innen haben auch das Ende umgeschrieben, um Walkers Story abzuschließen, damit das Franchise ohne ihn fortgesetzt werden konnte.

Alles in allem wurde die Veröffentlichung des Films um ein Jahr verschoben und das Budget um viele Millionen Dollar erhöht. Aber das war es wert, denn „Fast and Furious 7" war eine tolle Hommage an Walker und hat über 1,5 Milliarden Dollar eingespielt – was ihn zum erfolgreichsten Film der Reihe machte.

4. Don Rickles in „Toy Story 4“

Links: Comedian Don Rickles 2004. Rechts: Mr. Potato Head in „Toy Story“.
Don Rickles war die Originalstimme von Mr. Potato Head © YAY Images/IMAGO, Pixar/Diseny

Der legendäre Komiker Don Rickles hatte zugesagt, Mr. Potato Head in Toy Story 4 wieder seine Stimme zu geben. Er hatte aber noch keinen Dialog für die Rolle aufgenommen, als er im April 2017 mit 90 Jahren an Nierenversagen gestorben ist. Als Rickles‘ Familie jedoch fragte, ob es eine Möglichkeit gäbe, ihn trotzdem noch in die Fortsetzung einzubinden, sind die Filmemacher:innen kreativ geworden.

Regisseur Josh Cooley hat gegenüber Entertainment Weekly gesagt: „Wir sind durch das ganze Material gegangen, und es war echt viel, das wir für Toy Story 1, 2, 3 nicht verwendet haben. Die Themenparks, die Ice Capades, die Videospiele – alles, was er für Mr. Potato Head aufgenommen hat. Und wir haben es geschafft. Ich fühle mich also sehr geehrt, dass sie uns darum gebeten haben, und ich fühle mich sehr geehrt, dass er in dem Film mitspielt. Niemand kann ihn ersetzen.“

5. Jean Harlow in „Saratoga“

Links Schauspielerin Jean Harlow. Rechts: Ein Filmplakat für „Saratoga“.
„Saratoga“ wurde trotz Jean Harlows Tod fertiggestellt © MGM

Im Jahr 1937 war Jean Harlow eine weltberühmte Schauspielerin und ein Sexsymbol – und erst 26 Jahre alt. Leider ist sie plötzlich und völlig unerwartet an Nierenversagen gestorben, während sie mit Clark Gable den Film „Saratoga“ gedreht hat.

Das Studio hatte ursprünglich geplant, ihre Rolle neu zu besetzen, hat sich aber dagegen entschieden, als sich Harlows Fans beschwert haben. Die verbleibenden Szenen wurden mit Doppelgängerin gedreht, die entweder von hinten gefilmt wurden oder Kostüme getragen haben, die ihre Gesichter verdecken. Paula Winslowe hat Harlows Stimme nachgesprochen, wenn es nötig war.

Der Film ist nur sieben Wochen nach ihrem Tod im Eiltempo veröffentlicht worden und wurde – wahrscheinlich dank der trauernden Fans – zu einem der größten Hits des Jahres.

6. Philip Seymour Hoffmann in „Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2“

Philip Seymour Hoffmann als Plutarch Heavensbee in „Die Tribute von Panem“.
Der letzte Teil wäre mit ihm echt anders gewesen ... © Lionsgate / Everett Collection

Als der Oscar-Preisträger Phillip Seymour Hoffman, 46, am 2. Februar 2014 an einer Überdosis Drogen gestorben ist, war er gerade mitten in den Dreharbeiten zum Finale der „Tribute von Panem“-Reihe. Eine ganze Reihe von Szenen mit Hoffmanns Figur Plotarch Heavensbee waren noch nicht im Kasten – darunter ein wichtiger emotionaler Moment mit Jennifer Lawrences Katniss. Regisseur Francis Lawrence entschied sich dazu, dass Plutarchs Rolle kleiner sein würde als im Buch, anstatt zu versuchen, so viel wie möglich von Hoffmanns Performance mit CGI und anderen digitalen Tricks nachzustellen.

Daher wurde die emotionale Szene mit Katniss geändert und Plutarchs Worte in einem Brief von einer anderen Figur vorgelesen. Und obwohl die Figur am Ende des Buches eine wichtige Rolle spielt, haben die Filmemacher:innen das Ende des Films so geändert, dass es sich weniger auf Plutarch fokussiert hat.

Regisseur Lawrence hat gegenüber The Guardian erklärt: „Er kommt im Film nicht ausreichend vor. Ich hätte mir gewünscht, dass seine Rolle größer gewesen wäre“.

7. Vic Marrow in „Unheimliche Schattenlichter“

Links: Schauspieler Vic Marrow. Rechts: Filmposter von „Unheimliche Schattenlichter“.
Auch die Dreharbeiten waren unheimlich ... © Warner Bros.

Im Jahr 1982 hat Warner Bros. große Hoffnungen in die Neuverfilmung der klassischen Fernsehserie „The Twilight Zone“ gesetzt. Der Plan war, vier verschiedene Geschichten zu erzählen – jede unter der Regie eines anderen Regisseurs. Sie konnten die Top-Regisseure Steven Spielberg und John Landis für zwei von ihnen gewinnen.

In Landis‘ Teil geht es um einen rassistischen weißen Mann, gespielt vom 61-jährigen Vic Morrow, der durch die Geschichte und in die Leben verfolgter People of Colour gezappt wird. Er wird von Nazis in Deutschland und vom Ku-Klux-Klan in den Südstaaten verfolgt und flieht vor US-Soldaten in Vietnam.

Tragischerweise sind bei den Dreharbeiten für das Vietnam-Segment Morrow und zwei Kinderdarsteller, Myca Dinh Le und Renee Shin-Yi Chen, am letzten Drehtag ums Leben gekommen, als ein Stunt-Hubschrauberpilot, der durch die Pyrotechnik orientierungslos wurde, über den Schauspieler:innen abgestürzt ist.

Trotz der schrecklichen Tragödie wurde beschlossen, den Film fertig zu stellen und im Sommer in die Kinos zu bringen. Um das zu schaffen, hat Landis die Szene mit dem Hubschrauber aus dem Skript gestrichen. Dadurch wurde der vietnamesische Teil der Geschichte zwar kürzer, aber hat trotzdem noch funktioniert.

Obwohl sich später herausgestellt hat, dass bei der Produktion Kinderarbeitsgesetze missachtet wurden, wurden Landis und andere Mitglieder des Produktionsteams vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen. Die Familien der Opfer haben sich später mit dem Studio und den Filmemacher:innen auf eine unbestimmte Summe geeinigt.

8. Bruce Lee in „Game of Death“

Bruce Lee und Kareem Abdul-Jabbar kämpfen in „Game of Death“.
Bruce Lee – eine wahre Ikone © Golden Harvest

Im Herbst 1972 hat Bruce Lee mit den Dreharbeiten zu „Game of Death“ begonnen und eine Kampfszene mit der 1,80 m großen Basketball-Legende Kareem Abdul-Jabbar gefilmt. Bald jedoch hat er das Angebot erhalten, in „Der Mann mit der Todeskralle“, einem Film von Warner Bros., mitzuspielen. Die Dreharbeiten zu „Game of Death“ sind unterbrochen worden, um ihm die Möglichkeit zu geben, das Angebot anzunehmen.

Sechs Tage vor der Veröffentlichung von „Der Mann mit der Todeskralle“ hat der 32-jährige Lee mit den Filmemacher:innen über die Wiederaufnahme der Dreharbeiten zu „Game of Death“ gesprochen, als er krank wurde. Er ist später im Krankenhaus gestorben (wahrscheinlich an einem Hirnödem).

„Der Mann mit der Todeskralle“ wurde nach seiner Veröffentlichung ein großer Erfolg, sodass sich die Produzent:innen von „Game of Death“ bemüht haben, den Film fertigzustellen. Es hat eine Weile gedauert, aber 1978 haben sie den Regisseur Robert Clouse engagiert, um den Film zu vollenden. Zu diesem Zweck hat er zwei Männer angestellt, die Lees Rolle spielen sollten. Da sie nicht so ausgesehen haben, wie Lee, haben sie die meiste Zeit des Films Verkleidungen, wie etwa lange Bärte oder Sonnenbrillen, getragen. Außerdem hat Clouse gelegentlich Archivmaterial von Lee in Kampfszenen hineingeschnitten und schockierenderweise sogar Aufnahmen eines toten Bruce Lee in seinem offenen Sarg bei seiner Beerdigung in eine Szene eingefügt, in der Lees Figur seinen Tod vortäuscht.

Während einige Leute diese fertige Version von „Game of Death“ geschmacklos gefunden haben, war sie im Allgemeinen erfolgreich, sowohl an den Kinokassen als auch bei den Kritiker:innen.

9. Brandon Lee in „The Crow – Die Krähe“

Brandon Lee als die Krähe in „The Crow – Die Krähe“.
Schon gruselig, oder? © Miramax

Unheimlicherweise ist auch Bruce Lees Sohn Brandon auf dieser Liste. Der jüngere Lee hat die Titelfigur in „The Crow – Die Krähe“ gespielt. In dem Film geht es um einen Rockmusiker, der von den Toten wieder aufersteht, um den Mord an ihm und seiner Verlobten zu rächen. Am 31. März 1993 hat er die Szene, in der seine Figur erschossen werden sollte, gedreht. Tragischerweise hat eine Reihe von Fehlern des Produktionsteams dazu geführt, dass der 28-jährige Star mit den Überresten einer echten Kugel anstelle einer Patronenattrappe erschossen wurde. Die Kameras sind gelaufen, als der andere Schauspieler die Waffe abgefeuert und Lee tödlich verletzt hat.

Paramount hat sich gegen die Fortsetzung des Films entschieden, aber Miramax hat ihn übernommen – und acht Millionen Dollar ausgegeben, um die Produktion zu beenden. Nachdem sie das Skript ein paar Mal umgeschrieben haben, wurden Lees verbleibende Szenen mithilfe eines Stunt-Doubles und CGI-Effekten fertiggestellt. Die langen Haare von der Krähe – und die dunkle, dreckige Atmosphäre der Filmaufnahmen – haben dazu beigetragen, die Täuschung überzeugend zu machen.

Der Film war so erfolgreich, dass eine Fortsetzung gedreht wurde, in der die Krähe diesmal von Vincent Pérez gespielt wurde.

10. Oliver Reed in „Gladiator“

Oliver Reed in „Gladiator“
Diese Schlussszene ist immer noch der Wahnsinn ... © Dreamworks/Universal

Gladiator war ein riesiger Erfolg – der Film ist mit dem Oscar für den besten Film ausgezeichnet worden und hat weltweit 460 Millionen Dollar eingespielt. Er hatte jedoch ernsthafte Schwierigkeiten, als Hauptdarsteller Oliver Reed, 61, an einem Herzinfarkt gestorben ist, bevor er die entscheidende Szene seiner Rolle, in der er Russell Crowes Maximus zur Flucht aus dem Gefängnis verhilft, drehen konnte.

Ursprünglich hatte das Produktionsteam überlegt, alle Szenen von Reed noch einmal zu drehen, aber das wäre unglaublich teuer und vielleicht gar nicht möglich gewesen, da seine Szenen direkt vor Ort gedreht wurden. Stattdessen haben die Filmemacher:innen das Skript umgeschrieben, sodass Reeds Story abgeschlossen ist und Maximus trotzdem befreit wird.

Nachdem sie sich alle Aufnahmen von Reed angeschaut hatten, hatten sie genügend Bilder und Dialogsequenzen gefunden, die sie digital bearbeitet und mit neuen Aufnahmen von Reeds Double und Crowe zu Reeds brillanter Schlussszene im Film zusammenfügt haben.

Diese Dokumentation (ab 10:47) erklärt, wie sie das gemacht haben.

11. Carrie Fisher in „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“

Carrie Fisher in „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“.
Mit Carrie Fisher war die Welt einfach ein kleines bisschen besser © Disney

Nachdem Harrison Fords Han Solo und Mark Hamills Luke Skywalker in den Episoden 7 und 8 gestorben sind, wollten die Filmemacher:innen, dass Carrie Fisher in Episode 9 eine große Rolle als Prinzessin Leia/General Organa spielt. Leider ist Fisher, 60, am 27. Dezember 2016 an einem plötzlichen Herzstillstand gestorben.

Anstatt sie aus dem Film herauszuschneiden, hat Regisseur J.J. Abrams beschlossen, ungenutzte Szenen von Fisher aus „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ zu verwenden, um Szenen zu erschaffen, die zur Handlung des neuen Films passen würden. Das hat eine Menge kreatives Denken von Abrams und Co-Drehbuchautor Chris Terrio erfordert. Abrams hat gegenüber Vanity Fair gesagt: „Wir haben uns diese Aufnahmen angeschaut; wir haben angefangen, Szenen um diese Aufnahmen herum zu schreiben, komplett neue Zusammenhänge, neue Orte, neue Situationen … wann immer man Carrie sieht, haben wir die Szenen komplett um die alten Aufnahmen herum konstruiert, beleuchtet und komponiert, die wir hatten.“

Die Filmemacher:innen mussten auch viel mit visuellen Effekten arbeiten, damit sie das ältere Material verwenden konnten (ein Grund von vielen: Fisher trug in „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ andere Haare und Kostüme). Im Allgemeinen ist Fishers Mimik von früherem Filmmaterial übernommen worden, aber ihr Körper und ihre Bewegungen ist CGI.

Ob du es liebt oder hasst, du kannst nicht leugnen, dass es den Filmemacher:innen gelungen ist, Prinzessin Leia zu einem Teil des letzten Star-Wars-Films der Originalreihe zu machen.

Damit du jetzt nicht zu traurig wirst, kannst du vielleicht über diese 15 Aal Witze an, die einfach aal-les sind, lachen.

Dieser Post wurde von einem Post von Mike Spohr übersetzt.

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