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22 Serien von früher, die ich als Kind der 2000er schmerzlichst vermisse

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Von: Michelle Anskeit

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Links: Nils Holgersson aus der Serie „Wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen“. Rechts: Jamie Lynn Spears als Zoey Brooks in „Zoey 101“.
Ich wollte wegen „Zoey 101“ immer auf ein Internat gehen. © United Archives / IMAGO / Everett Collection / IMAGO

Wieso war Nils Holgersson eigentlich so unglaublich traurig?

„Früher war alles besser“ stimmt nicht immer, aber trotzdem gibt es einige Dinge aus den 90ern und 2000ern, die ich ziemlich vermisse. Dazu gehören Serien, die ich als Kind immer geschaut habe.

Wichtig ist dabei, dass ich Mitte der 90er geboren bin und ehrlich gesagt ziemlich gerne vor dem Fernseher saß, um mir die neusten Abenteuer meiner Held:innen anzuschauen. Dabei hab ich sowohl ältere als auch neuere Serien geguckt und auch in jedes Genre mal reingeschnuppert. Keine Ahnung, ob mich dieser Jahrgang jetzt zum Millennial oder Gen-Z macht, aber wenn es dir genauso geht, dann kannst du dich jetzt mit mir auf eine absolute Nostalgie-Reise begeben.

1. Danny Phantom

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Worum es geht: Nach einem Unfall mit einem Portal in die Geisterwelt wird aus dem Teenager Danny Fanton der Halb-Geist Danny Phantom. Der nimmt sich zur Aufgabe, fiese Geister in der Menschenwelt zu jagen und diese mithilfe einer Thermoskanne zurück in ihre Welt zu bringen.

Warum ich sie vermisse: Diese Liste musste ich unbedingt mit „Danny Phantom“ anfangen, weil ich kaum eine Serie so viel geguckt habe wie diese. Der Grund? Ich hatte als Kind echt einen Crush auf Danny. Damit war ich aber nicht die einzige, denn er gehört zu den Film- und Serienfiguren, in die viele Leute als Kinder unendlich verliebt waren.

Abgesehen davon hatte die Serie aber auch echt coole andere Charaktere: Sam ist wohl das original Goth-Girl und Tucker und seine pure Liebe zu elektronischen Geräten fand ich besonders in der Halloween-Folge unglaublich witzig. Außerdem hab ich mich immer drauf gefreut zu erfahren, welcher Geist diese Folge gejagt wird!

2. Die Zauberer vom Wavery Place

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Worum es geht: Die Russos betreiben einen Sandwichladen und sind ganz nebenbei auch noch eine Familie von Zauberern. Der Clou: Nur eines der drei Kinder darf die Zauberkräfte, die sie von ihrem Vater geerbt haben, als Erwachsener behalten.

Warum ich sie vermisse: Alex!! Die Hauptfigur der Disney Channel-Serie, die von Selena Gomez gespielt wird, ist einfach so wunderbar sassy und hatte für alle Probleme irgendeine komische Lösung. Die Special Effects in dieser Serie sind echt nicht gut, aber hey, guck dir dafür mal im Bild oben diesen Giraffenhut an.

3. Kim Possible

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Worum es geht: Die Teenie-Agentin Kim Possible reist mit ihrem besten Freund (und späteren festen Freund) Ron Stoppable durch die Welt, um Menschen zu helfen und im Zuge dessen fiese Schurken zu bekämpfen.

Warum ich sie vermisse: Ich weiß nicht, wie sehr du dich an die Lieder in „Kim Possible“ erinnerst, aber für mich persönlich waren ja besonders die von Dr. Drakken unschlagbar. Wie ging das noch?🎵 Schäumen, spülen und parieren!
Die Haare waschen und friesier’n. 🎵

Abgesehen von dem musikalischen Background fand ich es aber besonders cool, wie unglaublich badass Kim war! Ich wollte unbedingt sein wie sie und habe kurz sogar überlegt, ob ich irgendwie Cheerleaderin werden könnte. Nicht umsonst gehört sie zu den 20 der besten weiblichen Serienfiguren der letzten 20 Jahre.

4. Typisch Andy!

Worum es geht: Andy Larkin und sein bester Freund (und Assistent) sind dafür berüchtigt, dass sie der ganzen Nachbarschaft Streiche spielen. Dabei geraten insbesondere Andys Freund Jen und leider manchmal auch sein Crush Lori ins Kreuzfeuer.

Warum ich sie vermisse: Ganz ehrlich, heutzutage frage ich mich manchmal, wieso ich Andy so toll fand. Eigentlich ist der nämlich ein ziemlicher Arsch, den ich im wahren Leben hundert prozentig gemieden hätte. Die Serie war trotzdem irgendwie echt witzig und ich glaube, ich werde die Folge mit dem Wasserlassen niemals vergessen. Verstörend.

5. Tabaluga Tivi

Bernhard Hoecker, Mandy Capristo, Jeanette Biedermann und Moderator Benedikt Weber mit der Tabaluga-Figur bei einem Event für „Tabaluga Tivi“.
Ach, ich vermisse diese Zeit mit „Tabaluga Tivi“. © Lindenthaler / IMAGO

Worum es geht: In dieser Spielshow spielen Kinder in Zweierteams um einen Geldbetrag, der am Ende einem guten Zweck gespendet wird, den sie selbst bestimmen dürfen. Dabei müssen sie ihr Wissen und ihr Geschick in verschiedene Aufgaben testen.

Warum ich sie vermisse: Kaum etwas war SO spannend, wie das Spiel am Ende von „Tabaluga Tivi“. Du weißt schon ... das, wo die Kinder sich den Weg merken und ihn genau so abgehen müssen, wie Arktos es beschrieben hat. Purer Stress für mich als Kind, den ich mir dann doch irgendwie zurückwünsche.

6. SimsalaGrimm

Die Figuren Yoyo und Crocy in „Simsalagramm“. Yoyo trägt eine rote Mütze mit Glöckchen und Crocy einen gelebn Hut, eine Brille sowie eine gelbe Tasche. Yoyo hält einen Hut, in dem Fische drin sind.
Ich hab „Simsalagrimm“ sooo gerne geguckt! © Hahn Film / NDR / KiKA

Worum es geht: Yoyo und Crocy fliegen mit ihrem Märchenbuch durch die Gegend und finden sich dabei immer wieder in den Märchen der Gebrüder Grimm wieder, in denen sie den Hauptpersonen helfend zur Seite stehen.

Warum ich sie vermisse: Wie süß war diese Serie bitte? Du hast nicht nur viel über die Märchen gelernt, sondern sie auch nochmal aus einer ganz anderen Perspektive kennengelernt. Ich wollte früher auch einfach Teil dieser Reisen sein.

7. Simsalabim Sabrina

Worum es geht: Sabrina Spellman ist eine typische Schülerin mit ganz alltäglichen Herausforderungen rund um den Schulalltag und ersten Romanzen. Was die meisten aber nicht wissen, ist, dass sie außerdem eine Halbhexe ist.

Warum ich sie vermisse: Ich war einfach selten so gespannt darauf, ob zwei Menschen in einer Serie zusammenkommen, wie ich es bei Sabrina und Harvey war. Die ganze Sache mit ihren Kräften und die Folge, in der sie sich wünscht, erwachsen zu sein? Großes Kino!

8. Art Attack

Moderator Beni Weber in der Serie „Art Attack“.
Beni Weber, der König des weißen Bastelklebers. © CITV

Worum es geht: Der Moderator der Sendung stellt aus ganz alltäglichen Gegenständen, die man sonst vielleicht sogar wegschmeißen würde, Kunstwerke her. Dabei benutzt er sehr oft weißen Bastelkleber.

Warum ich sie vermisse: Mal ganz ehrlich, hatte irgendwer jemals diesen weißen Bastelkleber zu Hause? Also ich fand die Kunstwerke echt immer super cool, vor allem dieses große, was Neil immer gemacht hat. Aber nachgemacht hab ich sie leider nicht .... Weil mir eben der weiße Bastelkleber gefehlt hat! Ach ja und: Ich vermisse dich bei „Art Attack“, Beni Weber!

9. Finger Tips

Die Moderator:innen Stephen Mulhern und Fearne Cotton in der Serie „Finger Tips“.
Die beiden Moderatoren waren immer so süß! © ITV Network

Worum es geht: Das Motto war hier immer, „tolle Sachen ganz leicht mit den Fingern hinzubekommen“. Dabei präsentierten die Moderator:innen Basteltipps in verschiedenen Kategorien, wie die „Technik-Fingertips“ oder die „Lecker-Fingertips“.

Warum ich sie vermisse: Erinnerst du dich an die Folge mit den essbaren Gürteln? Irgendwie ist die bei mir im Kopf geblieben und ich habe mich damals so wie heute gefragt, ob das jemals jemand nachgebastelt hat. Solche quatschigen, aber witzigen Basteltipps bekommst du heute glaub ich nicht mehr.

10. Zoey 101

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Worum es geht: Zoey und ihre Mitbewohner:innen meistern das Leben an einem unglaublich hübschen Internat namens Pacific Coast Academy. Dabei müssen sie sich nicht nur mit dem Unterricht, sondern auch mit Rivalen und ganz viel Romantik herumschlagen.

Warum ich sie vermisse: Du kannst mir nicht erzählen, dass du dir nicht auch manchmal gewünscht hast, an die PCA zu gehen. Ich meine, das Essen sah immer gut aus, die Einrichtung war super süß und Unterricht gab es irgendwie auch nie. Die Serie war perfekt zum Tagträumen, auch wenn mir die komische Halloween-Folge immer noch Albträume bereitet. Sowas bieten mir die Serien von heute einfach nicht mehr.

Trotzdem muss ich natürlich dazu sagen, dass ich mir absolut kein Revival von irgendeiner Show wünsche, bei der Dan Schneider irgendwie involviert war.

11. Hotel Zack & Cody

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Worum es geht: Die Zwillinge Zack und Cody leben mit ihrer alleinerziehenden Mutter im super fancy Tipton-Hotel. Natürlich machen sie es sich zur Aufgabe, das mit viel Unsinn komplett auf den Kopf zu stellen.

Warum ich sie vermisse: Ich glaube, kaum eine Szene in einer Serie von heute kann mit der mithalten, in der Mr. Moseby London das Fahren beibringt. Der gehört übrigens auch zu den 17 Serien- und Filmfiguren, die Leute als Kind gehasst haben, aber heute verstehen können. Abgesehen davon fand ich die Zwillinge früher echt witzig und noch viel witziger war, wie SEHR mein Vater diese Serie gehasst hat, weil er die komplette Handlung komplett blödsinnig fand. War sie irgendwie auch.

12. Big Time Rush

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Worum es geht: Die Eishockey-Spieler Kendall, James, Carlos und Logan leben eigentlich ein ganz normales Leben in Minnesota – bis James sich eines Tages dazu entscheidet, zum Casting eines berühmten Produzenten zu gehen. Dort werden mal eben alle vier Freunde gecastet, woraufhin sie sich auf den Weg nach Hollywood machen.

Warum ich sie vermisse: Zuerst einmal muss ich das Intro erwähnen, das so gut ist, dass ich mir die Folgen manchmal nur dafür angeguckt habe. Was ich aber an der Serie wirklich gut fand, war, dass sie die Boygroup-Klischees so unglaublich gut hopps genommen haben. Eine legendäre Szene zeigt beispielsweise den Produzenten Gustavo, wie er einen Pfeil auf ein Rad dreht, um den Titel des nächsten Songs festzulegen. Auf dem Rad steht dann sowas wie „Love“, „Forever“, „Bad“ und so weiter.

13. WOW – Die Entdeckerzone

Florian Ambrosius und Nina Moghaddam bei der Toggo Tour 2007.
Florian Ambrosius und Nina Moghaddam waren für mich die Gesichter von WOW – Die Entdeckerzone. © teutopress / IMAGO

Worum es geht: Kinder zeigen, wie verschiedenste altersgerechte Experimente durchgeführt werden. Meistens lösen sie damit irgendein Problem in ihrem eigenen Alltag oder beantworten einfach eine Frage, die sie sich selbst gestellt haben. Das Ganze wird von zwei Moderator:innen begleitet.

Warum ich sie vermisse: Ich bin ganz ehrlich, ich hab‘ glaube ich nie eins der Experimente selber nachgemacht. Trotzdem hab ich mich nach der Sendung immer schlauer gefühlt als vorher und ich fand‘s echt cool, dass uns Kindern damals nahegebracht wurde, was man so mit etwas Wasser und ein paar Haushaltsmitteln alles anstellen kann.

14. Super Toy Club

Der Moderator David Wilms und einige Kinder in der Serie „Super Toy Club“.
Der Traum eines jeden Kindes: Beim „Super Toy Club“ mitmachen. © Endemol / Grundy Light Entertainment

Worum es geht: Zwei Teams mit jeweils vier Jungen und vier Mädchen treten in unterschiedlichen Spielen gegeneinander an. Das Team, das am Ende gewinnt, darf sich einen Einkaufswagen schnappen und im Spielzeuggeschäft abräumen.

Warum ich sie vermisse: War es nicht auch dein Traum, in dieser Spielshow mitmachen zu dürfen? Ich hab‘ das Gefühl, heute gibt es solche nicht mehr. Dabei ist es doch das Beste, als Kind vor dem Fernseher zu sitzen und andere dafür zu verurteilen, dass sie den Einkaufswagen mit viel zu viel Unsinn befüllen und nicht viel lieber die Spielekonsolen einstecken.

Die Sendung wurde 2017 nochmal neu aufgelegt, jedoch scheint sie aktuell nicht mehr zu laufen.

15. Powerpuff Girls

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Worum es geht: Der Professor Utonium wünscht sich Töchter und entscheidet sich dazu, sie sich mal eben selbst zusammenzubrauen. Dabei fügt er versehentlich die Chemikalie „X“ hinzu, wodurch seine drei neuen Töchter zu Superheld:innen werden. Natürlich stellen die sich gleich erstmal fiesen Monstern.

Warum ich sie vermisse: Allein die Idee dieser Serie ist schon total abgedreht, aber sie funktioniert super. Außerdem liebe ich es, wie unterschiedlich und absolut badass die drei Powerpuff Girls sind. Das Reboot hat leider gar nicht geklappt, weshalb ich mich wohl hieran festhalten muss.

Und falls du sowieso immer schon mal wissen wolltest, welches Powerpuff Girl du eigentlich bist, dann mach doch unser Quiz!

16. Die Gummibärenbande

Worum es geht: Sechs Gummibären mit magischen Kräften leben zusammen in einer fiktiven Märchenwelt. Einst gab es viel mehr von ihnen, aber natürlich mussten die Menschen an ihre Kräfte kommen und sie folglich gefühlt ausrotten.

Warum ich sie vermisse: Ich hab die Serie um ehrlich zu sein gar nicht so oft geguckt, aber ich finde sie einfach super süß und nostalgisch. Ich weiß noch, dass ich den Fernseher oft zu früh eingeschaltet habe und die Serie dann noch lief, bevor die kam, die ich eigentlich sehen wollte. Das Intro kannst du bestimmt genauso gut mitsingen wie meine Mom und ich, schließlich ist es eines der besten!

17. Lauras Stern

Lauras Freundin Sophie, ihr Bruder Tommy und Laura selbst.
Ich wollte immer Laura sein. © ZDF

Worum es geht: Die kleine Laura findet eines Tages einen Stern, der auf die Erde gefallen und dessen Zacken abgebrochen ist. Sie nimmt ihn bei sich auf und erlebt gemeinsam mit ihrem Bruder Tommy und dem Stern so einige Abenteuer.

Warum ich sie vermisse: Es gab selten etwas, was ich SO sehr wollte wie einen eigenen Stern. Ich weiß nicht, was die Kinder in den Serien heute so für außergewöhnliche Partner haben, aber wie cool wäre das bitte? Sie konnte sogar auf ihm FLIEGEN. Manche Folgen haben mich auch echt traurig gemacht, aber ich fand‘s gut, wie sie uns Kindern Themen wie Armut oder Tod vorsichtig beigebracht haben.

18. Disneys große Pause

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Worum es geht: Die Serie zeigt, wie der Name schon sagt, wie Schüler:innen so ihre Pause verbringen. Dabei steht die Gruppe rund um T.J. Detweiler im Vordergrund, die sich ganz gerne mal mit ihren Lehrer:innen und ihrer Rektorin Miss Finster anlegen.

Warum ich sie vermisse: „Disneys große Pause“ ist einfach Kult. Auch diese Serie hatte eine Halloween-Episode, die mich bis heute verstört und solche legendären Charaktere wie die Ashleys und King Bob, der über den Schulhof regiert hat.

Und wenn wir schon dabei sind: Ist dir schon mal aufgefallen, dass „Brooklyn 99“ und „Disneys Große Pause“ im Grunde dieselbe Serie sind?

19. Jeanne, die Kamikaze-Diebin

Worum es geht: Jeanne ist – wie immer – eine ganz normale Schülerin. Durch ihre Engel-Gefährtin Fynn kann sie sich jedoch auch verwandeln und wird dann zur Reinkarnation von Jeanne d’Arc. Ihre Aufgabe ist es, Dämonen aus Gegenständen (und auch Menschen) zu vertreiben.

Warum ich sie vermisse: Auch hier finde ich das Intro echt krass gut. Geht‘s nur mir so, oder haben Serien von heute einfach nicht mehr solche catchy Intros? Vielleicht gucke ich jetzt auch zu wenig fern. Ich fand Jeanne – ähnlich wie Kim und Alex – einfach super cool und wollte genau so sein wie sie. Der Zeichenstil in diesem Anime ist auch einfach super schön!

20. Heidi

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Worum es geht: Das kleine Waisenmädchen Heidi wird von ihrer Tante zu ihrem Großvater in die Alpen gebracht, wo sie von nun an aufwachsen soll. Der alte Mann ist zunächst wenig begeistert davon, jedoch verbindet das Großvater-Enkelin-Gespann bald eine riesengroße Liebe zur Alm und allem, was dazugehört.

Warum ich sie vermisse: Ich merke hier gerade ein Muster bei den Serien, die ich besonders doll vermisse. Kennst du diese Schaukel, auf der Heidi im Intro der Serie immer sitzt? So eine wollte ich auch immer haben. Der Anime ist einfach super herzlich, die Charaktere so lieb und bis heute wünsche ich mir eins dieser Käsebrote, die Heidi immer frisch bekommen hat.

21. Wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen

Worum es geht: Nils ist ein unglaublich frecher Bengel, der seine Eltern und ihre Tiere quält. Als er sich eines Tages mit einem Wichtelmännchen anlegt, wird er selbst in eins verwandelt und reist von da an mit der Hausgans Martin - mit der er der Rache der Tiere entkommt - und den Wildgänsen durch die Welt.

Warum ich sie vermisse: Ehrlich gesagt hat mich Nils einfach immer richtig aufgeregt und generell war die Serie echt traurig. Deswegen kann ich dir auch gar nicht genau sagen, warum ich sie so vermisse, aber sie hat was echt Nostalgisches. Ich hatte sogar Bettwäsche davon!

22. Avatar – Der Herr der Elemente

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Worum es geht: Der 12-Jährige Aang erfährt, dass er der Avatar ist – der Herr der vier Elemente. Seine Aufgabe ist es, diese zu meistern und den Nationen Frieden zu bringen. Er ist mit der Aufgabe jedoch überfordert und rennt davon, was dazu führt, dass er erst 100 Jahre später von der Wasserbändigerin Katara und ihrem Bruder Sokka gefunden wird.

Warum ich sie vermisse: Avatar ist ganz simpel gesagt eine der besten Serien, die je produziert wurde. Selbst die Filler-Episoden sind unglaublich gut und die Art, auf die der Konflikt am Ende gelöst wurde, war echt beeindruckend. Außerdem hat der Feuerbändiger Zuko wohl einen der besten Character Arcs, den ich jemals gesehen habe. Genau deshalb hab ich mich sehr gefreut, als ich erfahren habe, dass 2026 wohl ein Solo-FIlm mit ihm als Hauptfigur in die Kinos kommen soll.

Na, bist du jetzt auch richtig in Gedanken versunken? Dann sind hier für dich die 23 besten Kinderserien-Intros und ich fordere dich jetzt mal heraus, nicht sofort mitzusingen. Oder sieh dir noch mehr Kinderserien an, die dich auf einen Nostalgie-Trip schicken.

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