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10 Dinge aus „Ginny & Georgia“, die mich total an die „Gilmore Girls“ erinnern

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Von: Nadja Goldhammer

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Lauren Graham und Alexis Bledel als die „Gilmore Girls“ und rechts Brianne Howey und Antonia Gentry als „Ginny & Georgia“.
Teen-Mom Overload. © Warner Bros./Disney Channel/Netflix

„Wir sind wie die ‚Gilmore Girls‘. Nur mit mehr Busen.“

In der Netflix-Serie „Ginny & Georgia“ geht es um die Teenie-Mom Georgia, die nach dem Tod ihres Mannes mit ihren Kindern Ginny und Austin in ein reiches Vorstädtchen zieht, um ein neues Leben zu beginnen. Allerdings trägt sie einige dunkle Geheimnisse mit sich herum. Ginny dagegen findet langsam, aber sicher Gefallen an ihrem neuen Zuhause, vor allem weil ihre neue beste Freundin und Nachbarin Max einen ziemlich süßen Zwillingsbruder hat. Warum die Serie mich total an die „Gilmore Girls“ erinnert verrate ich dir jetzt ...

1. Lorelai und Georgia sind beide zwei coole Teen-Mütter, die neu anfangen wollen.

Zwei Mütter, ein Schicksal. Beide haben bereits sehr früh Kinder bekommen und haben alles dafür getan, das alles auf ihre eigene Weise zu schaffen. Lorelai kommt aus einem gesitteteren Umfeld, zu dem sie sich jedoch nie zugehörig gefühlt hat. Georgia dagegen wurde misshandelt und musste sich quasi mit allen (wirklich allen) Mitteln durchs Leben schlagen, um sich und ihre Kinder zu beschützen.

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2. Der Typ mit dem Café ist verknallt in die Mutter.

Joe und Georgia verbindet ein kurzes, flüchtiges Treffen aus der Vergangenheit. Es ist offensichtlich, dass Joe tiefere Gefühle für Georgia hegt. Kommt dir dieser Handlungsstrang bekannt vor? Tja, ich sage nur Luke und Lorelai ...

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3. Ginny & Rory werden beide 16 und feiern diesen Geburtstag groß.

Beide Teenies feiern ihren 16. Geburtstag auf zwei völlig unterschiedliche Weisen. Rory muss die fancy, schickimicki Party ihrer Großeltern ertragen, um dann mit ihrer Mutter und ihren Freund:innen so richtig die Sau rauszulassen. Bei Ginny steht erst ein wenig Familien-Wellness auf der Tagesordnung und dann die „richtige“ Party mit ihren Besties.

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4. Max und Lane sind enttäuscht von ihren besten Freundinnen.

Lane fühlte sich links liegen gelassen, weil Rory plötzlich in Dean verliebt war, ihr nicht mehr richtig zugehört hat und nur noch über ihren Freund reden wollte. Max ist ebenfalls enttäuscht von Ginny, weil diese ihr nicht erzählt hat, dass da was mit ihrem Bruder läuft.

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5. ... Und sie sind ungeschickter was Liebesdinge angeht.

Wir erinnern uns an die Situation, in der Lane Richs Haare angefasst hat, vor einem Konzert ihres Schulorchesters ... Oder als Max sich auf einer Party total betrinkt und daneben benimmt.

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6. Die Väter spielen immer eine besondere Rolle im Leben der Mütter.

Klar, sie waren jung, dumm, naiv ... Aber sowohl Zion als auch Christopher haben stets einen besonderen Stellenwert im Leben der Teen-Moms. Beide sind diese super heißen Typen, die mit ihrem Motorrad andüsen und den Müttern ihre Köpfe verdrehen.

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7. Die Englisch-Lehrer sind der Feind.

Rory und auch Ginny sind zwei sehr intelligente junge Frauen. Besonders mit ihren jeweiligen Englisch-Lehrern gibt es allerdings immer wieder Reibungspunkte und die Mädels scheuen sich nicht davor, den Typen ihre Meinung zu geigen.

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8. Die Mütter beginnen heikle Beziehungen mit Männern.

Wo wir schon bei dem Englischlehrer sind ... Tja, noch komischer wird es, als Lorelai anfängt, diesen zu daten. Auch Georgia bewegt sich auf dünnem Eis, als sie den kandidierenden Bürgermeister UND ihren Chef datet ... schwierig ...

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9. Ginny & Rory daten die Nice Guys, aber lieben die Bad Boys.

Ach ja, die Liebe. Wenn sie so einfach wäre. Schon als Rory und Ginny mit dem Daten anfangen, wird es kompliziert. Rory datet Dean, aber kann Jess einfach nicht widerstehen. Ginny datet Hunter, aber Marcus ... Sie kann dem „boy next door“ ja nur schwer aus dem Weg gehen.

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10. Die Mutter-Tochter-Beziehung ist sehr innig.

Es ist nicht immer einfach, mit den Eltern über alles zu reden. Allerdings sind die Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern hier sehr innig und offenherzig. Was gleichzeitig jedoch auch viel Konfliktpotenzial birgt.

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Du bist kein Fan mehr von Rory? Dann sieh dir doch mal sie und weitere Charaktere aus Filmen und Serien an, die eigentlich kein Happy End verdient haben.

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