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Ralph Fiennes musste kämpfen, damit M in „James Bond“ nicht zum Schurken wird

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„Ich musste einige intensive Diskussionen mit Sam führen und ihm sagen: ‚Das ist so nicht in Ordnung für mich.‘“

„James Bond“-Star Ralph Fiennes hat verraten, dass er eine riesige Veränderung in der Film-Reihe verhindert hat!

Ralph Fiennes auf der Premiere von „The Kings Man“ in London.
Ralph Fiennes © IMAGO / ZUMA Wire

Achtung: Dieser Artikel enthält Spoiler zur „James Bond“-Reihe!

Der Schauspieler - der in „Skyfall“ zum Cast gestoßen ist - sagt, er habe sich geehrt gefühlt, als er gebeten wurde, den neuen M zu spielen. Doch im Laufe der Zeit hatte er ein paar Meinungsverschiedenheiten bezüglich des Drehbuchs.

Ein Ausschnitt von Ralph Fiennes aus dem James-Bond-Film „Skyfall“. Er ist in Schutz in einem Türrahmen und richtet seine Waffe auf eine nicht zusehende Gefahr.
Ralph Fiennes als M in Skyfall © IMAGO / ZUMA Press

„Sam Mendes hat, wie wir wissen, bei ,Skyfall´ Regie geführt und das Angebot war damals sehr attraktiv. Judi Denchs M stirbt und du wirst als nächster M etabliert. Ich fand das großartig“, hat Ralph im Happy Sad Confused-Podcast erzählt.

Weiter sagte er: „Ich liebte auch Daniel [Craigs] Bond und ich respektierte einfach Sams Intelligenz und seine Herangehensweise sowie das, was er daraus gemacht hat. ,Skyfall‘ war ein großartiges Drehbuch“.

Daniel Craig und Judi Dench als ihre Charaktere James Bond und M aus dem Film „James Bond: Skyfall“ stehen in einer nebligen Landschaft.
Daniel Craig und Judi Dench © IMAGO / Mary Evans

Aber als die Zeit für „Spectre“ gekommen war, gab es eine Sache, die er im Drehbuch nicht zulassen wollte:„Ich glaube, ich kann jetzt sagen, dass ich mich in ,Spectre‘ gegen einen Versuch von Sam wehren musste ... Ich sagte, ich will M nicht spielen und dann machst du ihn plötzlich zum Bösewicht. M ist nie der Bösewicht“, erklärte er.

Ralph Fiennes steht als sein Charakter in „James Bond: Spectre“ im Anzug hinter einem Tisch und schaut ernst.
Ralph Fiennes als sein Charakter in James Bond: Spectre © IMAGO / Everett Collection

Ralph fügte dann noch hinzu: „Ich musste also einige ziemlich intensive Diskussionen mit Sam führen und ihm sagen: ‚Das ist nicht in Ordnung für mich ...‘ Er war etwas wie Blofeld ... aber ja, das war ein roter Faden.“

Nach mehreren Überarbeitungen des Drehbuchs wurde beschlossen, dass nicht M, sondern ein anderes MI6-Mitglied zum Bösewicht wird.

Ralph Fiennes auf der Premiere von „James Bond: Spectre“ in Moskau.
Ralph Fiennes © IMAGO / Xinhua

Du kannst dir den gesamten Happy Sad Confused-Podcast hier anhören.

Dieser Post wurde übersetzt von einem Post von Alex Gurley.

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